Categotry Archives: Archiv & Chronik

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isabel arndt: ACH, ALLES

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ACH, ALLES
für mh

seegang mit dir immer seegang
du bist ein schiff, das wusstest du nicht
aber das meer, liebster, ist, was uns umtreibt
und dunkel und tief in uns ist

deine planken krachen
es sind so herrliche planken
ich möchte immerzu barfuß auf ihnen…
und. dir auf den mast klettern

die kompassnadel tanzt. die lieder
singen wir schon mal ohne das klavier
die noten fallen einfach aus deinem haar
beim setzen der segel

ich fand deine flaschenpost. du, treibender
warfst sie mir direkt aufs Auge
frau über bord ist kein gängiger notruf. also
kam ich wieder an bord, dein dunkel abtropfend

was wir tun können, spät, nachts, ist
den wehenden gedanken folgen
beieinander sein, schauen:
die kontinente sind längst nicht alle entdeckt

16.01.20
isabel arndt

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Weitere Vorschläge für unser Projekt zum 30-jährigem Bestehens des Eitel Kunst e. V. im Jahr 2020

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Haiku von Lars Steger: am Ende das Bild September 24, 2019
Haiku von Lars Steger: die Bauernrose
Haiku von Lars Steger: gegen die grelle des morgens Juli 23, 2019
Haiku von Lars Steger: sonniger Morgen
Haiku von Lars Steger: kastaniengrün Januar 10, 2020
Haiku von Lars Steger: unterm Blau Juni 28, 2019
Gerhard Jaeger: Von den Flügeln, dem Fliegen, dem Tanz und dem Mond – Rezension zu Gedichten von Liane Fehler
Gerhard Jaeger: Collage?
Gerhard Jaeger: Vorgewortetes… (aus dem GeWa 115)
Gerhard Jaeger: Habe ich das Rauschen
Gerhard Jaeger: Singende Katzen
Gerhard Jaeger: Wenn man Petra zuhört …
Gerhard Jaeger: „Ein paar Worte zur Erzählzeit“
Marita Hotopp: Auf der Suche
Maria Goldberg: Wie Muschelperlmutt
Maria Goldberg: Waldeinsamkeit
Maria Goldberg: regentropfengleich
sibyll maschler (Lyrik und Foto): Abbitte
sibyll maschler: Herbst
smt: Selig – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015
Andreas Schrock: Brief einer Schwester an ihren großen Bruder



Liane Fehler Onlineredaktion

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Erste Vorschläge für unser Projekt zum 30-jährigem Bestehens des Eitel Kunst e. V. im Jahr 2020

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Liebe Freunde,
das sind erste Texte und Bilder zur Auswahl für eine elektronische Darstellung unserer Arbeiten, die als PDF-Dokument oder als E-Book einen Einblick in die Vielfalt der Stimmen unserer Gemeinschaft geben soll.
Diese Auswahl ist eine Arbeitsversion – sie ist nicht repräsentativ – noch nicht vollständig – nur ein Anfang.

Ich hoffe, Ihr habt auch so viel Freude beim (Wieder-)Entdecken.
Je nach Beteiligung werde ich den Fortschritt dieses Projektes hier zeitnah dokumentieren. Wer mag, kann sich über die bekannten Kommunikationswege einbringen oder auch einfach die Kommentarfunktion unseres Blogs nutzen.
Ich bin gespannt auf dass, was kommt.

Seid auch noch einmal mit den besten Wünschen für das neue Jahr bedacht und fühlt Euch umarmt.

Liane Fehler
Onlineredaktion


PS: Magdalene hat heute bei unserem Treffen zu L+S die wichtige Frage nach einem Titel für unser Projekt aufgeworfen. Auch dazu sind Vorschläge herzlich willkommen.

Andreas Schrock: Wie soll ich es sagen
Libella Hoge-Yazar: Bedingungslos
Andreas Schrock: Depression
Andreas Schrock: Ballade des Mannes im Dorfkrug zu Briesen
Andreas Schrock: Haiku: worte wehen leis`
Andreas S.: klassentreffen
Andreas Schrock: satt liegt der abend
Andreas Schrock: frühling in dresden
Andreas Schrock: Wer bin ich, wenn ich schreibe?
Liane Fehler: Herbstlied
Liane Fehler: Wehmut mit Whiskygeschmack
Andreas Schrock: judas, ich, am morgen
Liane Fehler: Metamorphose
Gerhard Jaeger – Bild: Insel
Gerhard Jaeger – Bild: Burg 13
Gerhard Jaeger – Bild: Kirche-Samos
Gerhard Jaeger – Bild: Arche-9

Liane Fehler Onlineredaktion

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Text und Foto von sibyll maschler: Einen Steinwurf weit

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Foto von Sibyll Maschler
Foto von sibyll maschler

Es war bewölkt, etwas frisch, im März am Meer. Die See schwappte ruhig ans Ufer. Marias Urlaub ging zu Ende. Nun bildete ein Klassentreffen den Abschluss. Maria hatte noch einmal den Kragen ihres flauschigen Wollmantels hoch geschlagen, die fröstelnden Hände in den Taschen vergraben und ging mit einer etwa zehnköpfige Gruppe am Strand spazieren. Im Wasser waren weder Algen noch Quallen sichtbar, aber am Ufer viele Steine. Man konnte jedoch mühelos darüber hinweg gehen. Keine Klippen, kein aufgetürmtes Gestein, über das man vielleicht hinweg klettern musste, sondern überwiegend schöner Sandstrand. Die größten Steine waren etwa faustgroß. Werner erzählte bereits eine ganze Weile mit seiner Weggefährtin und fragte schließlich etwas lauter in die Runde: „Wisst ihr eigentlich, dass man Hühnergötter nicht verschenken soll?“ Jemand verneinte unmittelbar und schien damit die Antwort für alle gegeben zu haben. Während sich so etwas wie Nachdenklichkeit ausbreitete, verringerte sich die Schrittgeschwindigkeit der Gruppe. Eine Frau fragte: „Warum sollte man die Hühnergötter denn nicht verschenken? Gestern habe ich nämlich so viele gehabt, dass ich unserer Erzieherin zwei Hände voll von meinen abgab, schließlich wusste ich, dass sie welche für ihre Schützlinge suchte.“ „Abgeben ist ja auch gut und richtig.“, erwiderte Werner. „Aber verschenken sollte wir sie nicht. Wer kann sich schon leisten, gefundenes Glück einfach mal so zu verschenken?!“ Da erhoben sich Raunen und Lachen und alle hatten verstanden. Bevor sich wieder Gespräche entwickeln konnten, rief Adam mit fröhlicher Stimme in die Runde: „Lasst uns ein Spiel spielen! Steine werfen. Wir beginnen, indem sich jeder von uns zunächst einen hässlichen und einen hübschen Stein sucht. Los geht’s!“

Maria ging sogleich in die Hocke und begann sich umzuschauen. Den hässlichen Stein hatte sie schnell gefunden. Sie hob einen auf, der ihrer Meinung nach nichts am Strand zu suchen hatte. Denn er war aus Beton; unförmig abgebrochen, scharfkantig, von grober Körnung und langweilig graubrauner Farbe. Diesen Klotz konnte Maria gerade noch mit einer Hand greifen. Sie nahm ihn in die linke Hand und glitt sogleich mit der rechten über die umliegenden. Es wurde schwieriger. Die Auswahl an hübschen Steinen war sehr groß. Nach welchen Kriterien sollte sie eigentlich suchen? War eine angenehme Form wichtiger als die Farbgebung? Wie sollte sich ein schöner Stein anfühlen, sich in die Hand einschmiegen? Würde sie auf die Schnelle sogar einen Hühnergott finden? Doch diesen Gedanken verwarf sie besser gleich wieder. Ein Loch sollte ihr schöner Stein nun gerade nicht haben. Die Wahl fiel ihr wirklich schwer. Keiner der Gruppe nutzte einen anderen Stein, um damit nach tiefer gelegenen Steinen zu graben, außer Maria. Letztlich entschied sie sich für einen Stein, der angenehm in ihrer Hand lag, weder kreisrund noch ganz flach war, sondern eiförmig und etwa daumendick. Ebenmäßig, ja, er war ebenmäßig. Es schien, als bestünde er ziemlich genau aus einer sandfarbenen und einer rötlichen Hälfte. Marias Stein fühlte sich sowohl schlicht als auch edel an, wie ein wohliger Handschmeichler. Nun, dieser sollte jetzt tatsächlich für diesen Moment der ihre sein. Gerade als Maria ihn aufgenommen hatte, sagte Adam, „Jetzt legt ihr sinnbildlich all das, was ihr loswerden wollt, schon lange abschütteln möchtet, was euch vielleicht verletzt oder wehtut, in den hässlichen Stein hinein und werft ihn so weit wie möglich ins Meer. In den anderen Stein wünscht ihr alles Schöne und Gute.“

Maria fand diese Idee super. Sie stand unmittelbar auf und sprang auf der Stelle, laut juchzend in die Luft. Dieser Glücksseufzer war so übermütig und ansteckend, dass alle lachen mussten.

Maria wusste sofort, was sie in den hässlichen Betonklotz randvoll, ach, übervoll metaphorisch hineindenken und –fühlen wollte. Den Schmerz aus der Kindheit, Scham über die Wahl des Kindesvaters, die Furcht vor der Einsamkeit im Alter, ihr heilloses Streben nach Unabhängigkeit. Ach, da gab es eine Menge an Unrat.

Und etwas Schönes hatte sie ja gerade erlebt. Da gab es in den vergangenen drei Wochen eine neue Bekanntschaft. Deshalb war gerade ein Jubel in Maria, welcher erstaunlich rasch an Bedeutung gewonnen hatte. Sie wollte ihn dennoch dem Meer, im Tausch gegen ihre Lasten, übergeben. Die Freude würde ein würdiges Gegengewicht zu dem Schweren darstellen. Vielleicht war es sogar schon ein lieblicher Tanz, ein beginnendes Fest, zumindest bei ihr. Wahrscheinlich würde die Hergabe mehr einem Opfer gleichen als einer Übergabe an das Meer.

Leider war ihre Bekanntschaft bereits wieder abgereist. Sie hatte ihn gebeten, alles mitzunehmen, was zwischen ihnen begonnen hatte. Dabei versuchte sie sich glauben zu machen, dass es ihr einerlei sei, ob er es hüten würde oder nicht. Hauptsache, er würde es forttragen, mitnehmen, weg von ihr. Doch entweder hatte sie sich nicht klar genug ausgedrückt oder er hatte gemogelt. Denn Marias Zuneigung war seit dem keinesfalls weniger geworden. Vielmehr spürte sie noch deutlich die Schwingungen ihrer Begegnung. Bisher trug sie dies kleine Glück noch bei sich, hatte es ihm wohl auch nicht vollends mitgeben können, weil es schon in ihr leuchtete. Seit Monaten glaubte sie, niemals mehr das Gleichgewicht für einen weiteren Tanz zu finden, den Schwung, die Kraft nach all den Jahren. Doch nun, mit Adams Spiel, brauchte sie nur einmal riesen großen Schwung zu nehmen, um diesen Anfang dem Meer zu übergeben. Glück im Tausch gegen vergangene Schwere. Sie entschied sich tapfer, dass nun der Moment gekommen sei, beides dem Meer zu überantworten.

Aber wahrscheinlich würde das Werfen von Glück und Last genauso unmöglich zu sein, wie das Glück mit jemanden fortzuschicken, es forttragen zu lassen.

Aber zunächst war dieses grobe Etwas von Betonklotz dran. Maria legte erst einmal all ihre Enttäuschung, vergebliches Bitten und Gebet, ihr Entsetzen über unmenschliches Sein tief in diesem ab. Sie formulierte ihre Last nicht präzise aus, eher knetete sie diese kräftig, in scheinbar zu formenden Lehm symbolisch hinein. Sie positionierte den Beton in ihrer Wurfhand. Wie erfrischend der Gedanke war, diesen Stein mit aller Wucht ins Dunkel des Meeres zu werfen. Sie wollte ihn rasch loswerden, mit einem Wurf weit von sich stoßen, richtig kraftvoll schmettern. Es sollte gewaltig werden, donnernd, erschreckend. Sogleich zog sie ihren Mantel aus, um ja gut ausholen zu können. Dann warf sie noch rasch den Schal in den Sand, damit sie auch nicht daran hängen bliebe, lief übertrieben weit landeinwärts, drehte sich um und rannte zur Wasserkante zurück. Währenddessen holte sie rücklings aus und dann aber los. Das war ein Wurf! Der saß. Als der hässliche Stein im Wasser einschlug, war er deutlich hörbar. Ein Erfolg, ein echter Erfolg der Versenkung. Maria stemmte ihre Hände in die Hüfte und war zufrieden.

Erst jetzt bemerkte sie, dass sie die anderen aus dem Blick verloren hatte. Sie waren längst zum Aufbruch bereit. Nach einigen tiefen Atemzügen, ging sie zum Mantel zurück. Doch wo war ihr schöner Stein? Er lag weder auf dem Mantel oben auf noch darunter noch befand er sich in den Seitentaschen. Maria machte ihre Hände in die Hosentaschen, doch auch da kein Stein. Erneut tastete sie alle Eingriffe ihrer Kleidung ab. Dann hob sie den Schal auf, doch auch dort war der schöne Stein nicht zu finden. Die Gruppe war bereits voraus gegangen, Maria suchte weiter. Nun hockte sie sich hin, überflog die umliegende Fläche mit flüchtigem Blick. Dann wurde sie allmählich etwas ruhig und schaute nun ganz sorgfältig die sie umgebenden Quadratmeter ab. Der schöne, der sinnliche Stein war weg. Und mit ihm auch, was sie in den letzten Wochen erlebt hatte und bereit gewesen war, dem Meer zu schenken, zu opfern. Sie wollte doch ihre Sehnsucht loswerden, um ruhig zu werden, wie das Meer an windstillen Tagen.

Stunden später erfuhr sie, dass der schöne Stein gar nicht geworfen, sondern mitgenommen werden sollte. Er durfte bewahrt werden für unbestimmte Zeit.

Maria wusste nun um ihren guten Stein. Sie hatte ihn sorgfältig gesucht, betrachtet und deutlich in ihren Händen gespürt. Offen blieb, ob er später noch gefunden, geworfen oder für immer gehalten wurde oder sich das Meer ihn wieder zurückholte.

März 2019

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Andreas Schrock: Die Kunsthändlerin

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Wissen ‚Se, das muss aufhören. Es muss aufhören mit dem Zählen.
Das sind Künstler, mit dem Glas, die aus Böhmen, schauen `Se,
der Engel in Orange, ich liebe Engel,
welcher Engel, bittschön, trägt denn von Oben bis unten Orange.
Wissen `Se, wie auffällig das ist? Sie gehen etwa einkaufen,
und dieser Engel folgt ihnen, schweigend, in Orange, etwas versetzt,
sagen wir, einen halben Meter. Das geht doch gar nicht.

Ich liebe den Engel. Er ist immer da, in der Vitrine, keiner kauft ihn, also bleibt er im Geschäft. Er ist aus Glas, aber
er trägt etwas in sich, was man nicht sieht, jedenfalls nicht gleich.
Er ist ja Geschöpf, und der Schöpfer ist ein Tscheche, den ich liebe,
oder Gott, mit dem ich streite, keine Ahnung, wissen `Se,
aber jetzt muss es aufhören mit dem Zählen.

Die Künstler bitten mich. Mach weiter, sagen sie,
du bist Kunsthändlerin, wir brauchen dich. Die Galerien
machen ja zu, eine nach der anderen, machen sie zu.
Aber jetzt geht es nicht mehr, es muss aufhören mit dem Geld,
mein Lebtag hab ich gezählt, hab ich gehungert,
nach Beziehungen, wissen ´Se.
Ach, Sie sind jung, und ich bin eine alte Schachtel. Bitte schön,
bin ich eben eine Schachtel. Aber zählen will ich nicht mehr.

Wissen `S, das Zählen ist ja ein Versprechen, das was mehr wird,
dass man satt wird, unterm Apfelbaum liegen kann. Ich liebe den Engel aus Böhmen, den Verrückten.

Der versteht mich nicht mal, als Böhme, wie soll er auch,
aber ich verstehe ihn, wissen`S. Er schweigt. Und das ist mein Glück.
Er ist einfach da, wenn ich jetzt aufhöre mit Zählen.

Ich bitte Sie, ich danke Ihnen, leben Sie wohl, zählen Sie.
Zählen Sie ihre Lieben, und achten sie auf sie. Zählen Sie ihre Frauen, ihre Kinder, und verzählen Sie sich nicht, bittschön.
Zählen Sie Ihre Brüder oder Schwestern. Zählen Sie die Tage bis zum ersten Schnee, zählen Sie die Abende, ihre Geheimnisse.

Aber denken Sie dran, irgendwann gibt es von allem nur eins: ein Leben, eine Liebe, ein Schweigen und ein Hören, ein Wort. Eine Mark und ein Totenhemd.

Eine alte Schachtel bin ich, bittschön, nehmen ‚S nicht krumm, gell?
Es gibt nur diesen Engel, nehmen ’S, nehmen Sie, bitte schön.
Ich kann eins und eins zusammenzählen, aber
Sie werden ihn brauchen, den Minister in Orange.
Er ist gläsern und etwas scheint durch.

Leben Sie.
Leben Sie
wohl.

Andreas Schrock März 2019 Dresden

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Texte oder Bilder fürs Gedankenwasser

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Liebe “Eitlen Künstler”und Freunde der “UnDichter”,

alle Einsendungen von Texten oder Bildern fürs Dezember Gedankenwasser sollten bitte an die aktuelle Gedankenwasser Redaktion – Gerhard und Lars – bis 24. November erfolgt sein. Auch Feedbacks zu anderen Texten, Gelesenem u.ä. sind willkommen.

Liane Fehler – Onlineredaktion

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Terminplan EKeV / Lesen und Schreiben 2020

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Mittwoch 08.01. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 12.02. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 11.03. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
neu Fr – So 24.-26.4. Seminar bei Joseph in Lampertswalde
(alt Fr – So 27. – 29.03. 2020)
(Mittwoch 08.04. entf. wg. Seminarnähe)
Mittwoch 13.05. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 17.06. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau 30 Jahre EKeV
Mittwoch 08.07. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 12.08. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mi / Fr – So 26. / 28.08. – 30.08. Seminar Jahnishausen (bei Riesa)
(Mittwoch 09.09. entf. wg. Seminarnähe)
Mittwoch 14.10. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 11.11. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 09.12. 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau

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Seminar vom 1. bis 3. September 2017 in Jahnishausen

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Vereinsinformation:

Liebe bekannte und vielleicht noch unbekannte UnDichter des Seminars vom

1. bis 3. September 2017 in Jahnishausen.

Die vollständige Anschrift des Seminarortes lautet: 01594 Riesa, Ortsteil Jahnishausen, Jahnatalstr. 4 a. Die telefonische Erreichbarkeit der vor Ort Verantwortlichen liegt leider außerhalb unseres Wochenendes, nämlich montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr. Dennoch möchte ich die Tel.-Nr. sicherheitshalber einmal notieren: 0162-51 54 45 8. Ein AB ist unter 03525-51 78 51 geschaltet.

Den nördlich von Riesa Anreisenden sei mitgeteilt, dass IC und RE kombiniert die Strecke zwischen Berlin und Riesa in gut 2 Sunden zurück legen. Wer mit dem RE und RB gemütlicher reisen möchte, sollte 3 Stunden einplanen. Zwischen Riesa Bahnhof und Jahnishausen befinden sich 6 km Fußweg, welcher fitnessabhängig in 1 ¼ oder 1 ½ Stunden bewältigt werden kann. Der Bus benötigt eine viertel Stunde. Mit der Linie 430 sollte man nach 10 Haltestellen in Lommatzsch aussteigen und dann noch 350 m gehen. Wer die Linie 431 (Staucha Kirche bis Riesa Oelsitz) wählt, steigt bitte nach 8 Haltestellen aus und hat dann noch 1,3 km Wanderung vor sich. Die Taktzeiten bitte selbst erkunden.

Über die Betten- und Zimmeraufteilungen sowie Zeltplätze hatten wir uns zum Jahresanfang verständigt.

Für die Verpflegung ab Freitagabend brauchen wir jedoch noch nahrhafte Ideen und aktive Mitarbeit. Da ich erst einen Tag vor dem 1. September aus meinem Jahresurlaub (Schweiz) zurückkehren werde, freue ich mich, überhaupt pünktlich anreisen zu können. Das Frühstück könnten wir in Jahnishausen sicher noch dazu buchen, würde aber extra kosten. Eine gut ausgestattete, überdachte Wohnküche – im Grünen – steht zur Verfügung. Freiwillige bitte vor. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass am Ende des Seminares rasch alle Lebensmittel verstaut sind. Im Umkehrschluss stellt sich die Frage, ob nicht auch zur Anreise jeder zumindest eine Kleinigkeit beisteuern könnte. Dabei geht es nicht um ganze Mahlzeiten oder große Portionen, sondern eher um kleine, liebevoll zubereitete Ergänzungen. Das könnten z.B. sein: Mit Pektin angerührte, frische Früchte als Aufstrich am Morgen, ein Gläschen leckeres Pesto oder selbst gemachte Grillsoße, fast noch duftende Plätzchen oder ein Küchlein. Jede/r nach seinem Geschmack! Egal, ob top gesund oder richtig schön zum Schlemmen, alles ist willkommen.

Es grüßt Euch herzlich

sibyll

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„Vereinsjeburtstach“ Samstag 15. Juli 2017 ab 16:00 Uhr

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Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

Vereinsleben ist das, was wir daraus machen. In diesem Sinne freue ich mich, dass die Organisation der kleinen Feier auf so vielen Schultern ruht. Es gab noch einige An- und Abmeldungen bezüglich der Teilnahme.

Hier ist meine aktuelle Übersicht:

Wer kommt und wer kümmert sich um was (neben den Texten die vorgetragen werden):

Gerhard                            Gastgeber und alkoholfreie Getränke
Liane                                 Koordination und Obst
Lars und Karen                 Grillgut
Annett  und Frank P          Kartoffelsalat
Magdalene                        Käse
Sibyll                                 Wein und Kräuterbutter
Petra K.                             Brot

(Zur Erinnerung: Das Juli-Treffen zu Lesen und Schreiben in der Bibliothek entfällt damit.)

Falls es noch Kommunikationsbedarf geben sollte … ihr wißt ja was zu tuen ist. 🙂

Ich freue mich schon auf Euch und Eure spannenden, berührenden und witzigen Texte.

Bis dahin seid herzlich gegrüßt.

Liane
Onlineredaktion

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Zwischenstand der Organisation zu unserem „Vereinsjeburtstach“ in diesem Jahr 2017

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„Vereinsjeburtstach“ und „Lesen und Schreiben“ am Samstag 15. Juli 2017 ab 16:00 Uhr

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Hier ist für Alle, die es interessiert, ein kleiner Überblick, über den Stand der Dinge. Ich hoffe, die Liste kann noch ergänzt werden. Bisher gibt es nur einen Einzigen, aus unserer Runde, der leider nicht am 15. Juli mit dabei sein kann – Andreas S. Wir werden ganz sicher an Dich denken, lieber Andreas.

Ich habe mit bekommen, dass es verschiedene Auslegungsmöglichkeiten gibt, unsere geistige Nahrung betreffend. Fühlt Euch frei. Was immer Ihr wichtig finden solltet, wird einen Platz und Gehör finden.

Wer sich noch entschließen kann, sich für die „Vereinsjeburtstachsfete“ anzumelden, ist willkommen. Ihr habt die Wahl, ob bei Lars oder hier über den Blog. Je früher, umso besser. Fast alle sind schwer beschäftigt und es ist enorm hilfreich, wenn man weiß, für wie viele Menschen die Festvorbereitungen zu treffen sind. Vielen Dank für Euer Verständnis.

 Liane Fehler Onlineredaktion

Kleine Übersicht über bereits vergebene Organisationsaufgaben

Gerhard                            Gastgeber und alkoholfreie Getränke
Liane                                 Koordination und Obst
Lars und Karen                 Grillgut
Annett  und Frank P          Kartoffelsalat
Magdalene                        Käse
Jennifer                             Tomaten; Mozzarella
sibyll                                  Wein und Kräuterbutter

Petra K.                              Brot

(Zur Erinnerung: Das Juli-Treffen zu Lesen und Schreiben in der Bibliothek entfällt damit.)

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Treffen und Termine des „Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung unDichter“ im Jahr 2017 von April bis Dezember

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Vereinsinformation: Termine im Jahr 2017

Liebe “Eitlen Künstler”und Freunde der “UnDichter”,

zu Eurer Information: es gibt eine Anpassung hinsichtlich des Veranstaltungsortes (farbig hervorgehoben) für das geplante Seminar vom 01. – 03.09.2017. Es wird in Jahnishausen (bei Riesa) sein.

Liane Fehler Onlineredaktion

Am         Datum                 Veranstaltung                Treffpunkt

Mittwoch            12.04.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch            10.05.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch            14.06.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

Samstag             15.07.2017         16.00 Uhr           in Pankow

Mittwoch            09.08.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

Fr – So              01. – 03.09.2017  Seminar            Jahnishausen (bei Riesa)

Mittwoch            13.09.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch            11.10.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch            08.11.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch            13.12.2017         16.30 Uhr           Stadtbibliothek Wildau

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Vereinsinformation: Unsere Treffen unter dem Motto „Lesen und Schreiben“ alle Termine im Jahr 2017

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„Lesen und Schreiben“- Terminplan 2017
Inspiration, Gedankenaustausch und Gemeinschaft erleben

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
Annett hat mir diesen Plan erfreulicherweise zukommen lassen. Das ist schön für alle, die weit im Voraus diese Termine planen möchten. (Wer auf die Überschrift hier im Artikel klickt, kann die Tabelle auf den eigenen PC laden.) Ich hoffe, wir sehen uns wieder, bei diesen Gelegenheiten.

Für alle, die jetzt interessiert sind, hier ist noch einmal eine kurze Beschreibung zum Treffpunkt. Die Stadtbibliothek Wildau befindet sich in der Friedrich Engels Straße 78 – auf dem ALDI-Parkplatz in 15745 Wildau.

Liane Fehler Onlineredaktion

Terminplan  EKeV / L&S 2017
Treffpunkt:
Mittwoch 11.01.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 08.02.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 08.03.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Fr – So 10. – 12.03.2017 Seminar MGH KW
Mittwoch 12.04.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 10.05.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 14.06.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 12.07.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 09.08.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Fr – So 01. – 03.09.2017 Seminar Jahnishausen (bei Riesa)
Mittwoch 13.09.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 11.10.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 08.11.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 13.12.2017 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
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