Categotry Archives: Uncategorized

0

Weitere Exponate in der Online-Galerie des „Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung unDichter“

by

Ihr Lieben,
es gibt weitere Exponate in unserer Online-Galerie,
mehr Fotos und Bilder, – Erinnerungsstücke.


Aufgrund Eines Hinweises von Christian Rempel gibt es eine Ergänzung:


Wo findet man die Online-Galerie?
Antwort: Im schwarzen Bereich auf dieser Startseite ganz unten.

Wer mehr dazu erfahren möchte, dem empfehle ich den Artikel: Überraschungen gefällig?

Auch auf der Sidebar (der schmalere Bereich auf dieser Seite) sind Texte und Bilder aus den vergangenen neun Jahren, seitdem ich begonnen habe, den Blog aufzubauen, dazu gekommen.

Ich wünsche Euch schöne Sommertage und Freude beim Entdecken von alten und neuen Texten, Bildern, Fotos und Liedern.

Liane Fehler Onlineredaktion

0

Geburtstagsgruß an Andreas Schrock 5. Juli 2021

Heute am 5. Juli 2021, gilt mein Geburtstagsgruß Dir, lieber Andreas. Heute ist deshalb auch eine gute Gelegenheit, Dir einmal ganz herzlich für Deine freundliche, offene, angenehme Art im Umgang mit deinen Vereinsmitgliedern und für Deine engagierte Arbeit zu danken. Ich freue mich sehr darüber, dass Du unsere Runden im Verein und besonders unseren Blog so eindrucksvoll mit Deinen Texten, Bildern, Fotos und Gedanken bereicherst. Wir alle hören Dir immer wieder gern und gebannt zu.

by

Heute am 5. Juli 2021, gilt mein Geburtstagsgruß Dir, lieber Andreas.
Heute ist deshalb auch eine gute Gelegenheit, Dir einmal ganz herzlich für Deine freundliche, offene, angenehme Art im Umgang mit deinen Vereinsmitgliedern und für Deine engagierte Arbeit zu danken.
Ich freue mich sehr darüber, dass Du unsere Runden im Verein und besonders unseren Blog so eindrucksvoll mit Deinen Texten, Bildern, Fotos und Gedanken bereicherst.
Wir alle hören Dir immer wieder gern und gebannt zu.
Wenn Du in unserer Runde gelesen hast, geriet das regelmäßig zu einem Höhepunkt der Veranstaltung und Du hast uns in unnachahmlicher Weise berührt, zum Nachdenken gebracht.
Vielen Dank, das ist unvergessen.
Andreas – Mögen Dich die allerbesten Wünsche begleiten – ob privat, beruflich oder gesundheitlich – und mögen sie alsbald in Erfüllung gehen.

Andreas, es ist gut, dass es Dich gibt!
(Sonst müssten wir Dich erfinden.) ☺

Vielen Dank dafür.

Liane

Für alle, die sich erinnern möchten und für Interessierte, die Dich auf diesem Wege kennenlernen möchten, habe ich ein paar Sachen zusammen gestellt. Viel Vergnügen !


Depression

Leben Lieben Leiden Foto von Andreas Schrock
Ballade des Mannes im Dorfkrug zu Briesen

Wie soll ich es sagen

Vorworte aus dem Gedankenwasser Nr. 118

frühling in dresden

0

Geburtstagsgruß an Susann 4. Juli 2021

Liebe Susann, heute gilt mein kleiner Geburtstagsgruß Dir. Ich wünsche Dir das Allerbeste und danke Dir für Deine Bereitschaft, im Sinne unseres kleinen Vereins hilfreich zu wirken. Was jetzt gut ist im Leben, möge so bleiben. Liane Fehler Onlineredaktion

by

Das Foto:”Pfirsichbaumblüte” ist von Susann Schulz.


Liebe Susann,
heute gilt mein kleiner Geburtstagsgruß Dir.

Ich wünsche Dir das Allerbeste und danke Dir für Deine Bereitschaft, im Sinne unseres kleinen Vereins hilfreich zu wirken. Was jetzt gut ist im Leben, möge so bleiben.
Liane Fehler Onlineredaktion

Ausschnitt eines Fotos:”Pfirsichbaumblüte” von Susann Schulz. Christian Rempel Foto: Rosen



Das Foto:”Pfirsichbaumblüte” ist von Susann Schulz.
Foto-HeckenRose quarknet.
Christian Rempel Foto: Rosen

0

Andreas Schrock: Annäherung an die Ikonenmalerei

by

Zuerst ist die Farbe. Oder die Idee von einer Farbe: Kaffee. Tante G. hatte mir Bilder gezeigt, die während ihrer Reha entstanden. Landschaften in Brauntönen, gemalt mit einer wässrigen Lösung aus gefriergetrocknetem Kaffee. Ich bereite einen, wie ich meine, kräftigen Sud. Doch es funktioniert nicht. Die Striche auf dem Blatt bleiben blass, ohne Kraft.

Also steige ich auf Aquarell und Umbra um. „Umbra“ klingt irgendwie gut. Das Wort stammt aus dem Lateinischen und heißt Schatten. Umbra wird landläufig mit Römischbraun übersetzt. Ich suche eine Vorlage aus dem Netz, dann die Farben in den Näpfchen.

Wie soll das Licht fallen? Ich könnte versuchen, das Gesicht aus sich selbst heraus leuchten zu lassen, wie manche Ikonenmaler es tun. Also ohne Schatten, ohne Tiefe, eben flach. Aber das wäre verrückt! Generationen von Malern haben daran gearbeitet, den Raum (die Perspektive, die Tiefe) auf die Leinwand zu kriegen. Die Welt gewissermaßen auf das Kunstwerk zu erweitern. Nur die Expressionisten waren anders, glaube ich. Und dann soll man einfach Fläche malen?! Andererseits: Wenn man Fläche malte, wäre das auch ein Zeichen. Der (irdische) Raum würde unwichtig, das Blatt würde zur Grenze zwischen Immanenz (Welt) und Transzendenz (dem Dahinterliegenden). Im günstigste Fall spräche es, wie eben ein Kunstwerk spricht. Was es sagt, ist die spannende Frage!

Sollte ich Christus malen? Oder auch Gottvater, den Heiligen Geist, Maria und diverse Heilige, wie in den letzten 500 Jahren üblich? Und wenn schon so viele Heilige, warum nicht auch Menschen wie dich und mich? Gut, dann aber wäre der Heiligenschein im Wege. Ich blättere im Netz, es flüstert aus verschiedenen Ecken: Gold ist Zeichen für Göttliches. Aber Moment mal, ist nicht auch ein Ehering normalerweise aus Gold? Ich entscheide mich für Gold, aber nicht um den Kopf herum, sondern als Fläche dahinter. So, als hinge ein Fließ an der Wand. Dann wäre die Gefahr der Selbstüberhebung gebannt, denn das Göttliche ist im Raum, einfach so.

Eine erste Skizze entsteht. Ich bin nicht besonders zufrieden. Nichts stimmt so richtig. Aber für heute ist es genug. Das Wort Ikone stammt aus dem Griechischen und heißt Abbild. Ikonen können Meditationsbilder sein. Man soll eine Kerze davor aufstellen, heißt es. Im Schein der brennenden Kerze fangen sie an zu leben.

Andreas Schrock

0

Andreas Schrock: Brief einer Schwester an ihren großen Bruder

Andreas Schrock

by

Liebes Bruderherz!

Bitte entschuldige die fahrige Schrift, ich habe seit dem Morgen nichts gegessen und ich habe seit dem Morgen nichts getrunken. Ich habe kein Gefühl in meinem Unterleib, in meinem Bauch. Es ist, als hätte ich nicht einmal einen Magen. Aber in meinem Mund, da brennt es, die Lippen sind mir zersprungen, die Zunge klebt am Gaumen. Dieser Durst, er fährt mir nicht in den Hals, sondern in die Hand und ich muss Dir schreiben, immerfort schreiben.

Wir hatten Besuch, Tantchen und Onkelchen, und ihr Junge, fast erwachsen, wie ich. Wir wurden spazieren geschickt, die Alten hätten etwas zu besprechen, hieß es. Wir gingen also in den Wald, den Weg zwischen den Kiefern suchend, und ich spürte die ganze Zeit seine Nähe, seine Unruhe, sein Erwachen. Wir redeten und gingen und ein leichter Wind ging mit uns. Und dann fuhr er mir mit der Hand unters Hemd, ich kann es nicht erklären, er fuhr also unter den Stoff, so dass ich am ganzen Körper zu zittern begann. Es erregte mich, aber es war der Wind, der mich erregte, der Wind, der mir unters Hemd kroch, verstehst Du?

Mein lieber großer Bruder, warum bist Du nicht gekommen, hinter einem Baum hervor. Warum hast Du mich nicht weggeführt, an einen warmen, sicheren Ort. Dieser Wind macht alles unberechenbar, er weht wo er will, so heißt es doch in der Schrift, nicht wahr? Du bist so fern, Du bist seit Jahren so fern, Du bist ja auf Walz, ich weiß es, ich weiß es doch, Mutter hat es oft genug erzählt und Vater hat oft genug geschwiegen und immer durch das Fenster geschaut. Drei Jahre muss sie gehen, diese Walz, sagt man und wenn Vater durch das Fenster schaut, murmelt er manchmal vor sich hin: drei Jahre! Wieviel ist das? Und was erlebst Du, was erleidest Du?

Er fuhr mir also unters Hemd, da, im Kiefernwald, bei den Föhren, nahe der Schonung und ich war so verwirrt, dass ich gar nichts denken konnte. Meine Füße standen auf dem Waldboden, sie wollten fortlaufen, nach Hause. Aber meine Füße hingen fest im Moss und mein Leib bog sich ihm entgegen, ich hatte meinen Körper nicht im Griff. Meine Füße trippelten gewissermaßen schon und doch, meine Haut war gespannt vor Erwartung, ich schwitzte aus jeder Pore, selbst unter den Achselhöhlen. Und über all dem steht nun mein Kopf, meine Lippen, die brennenden Lippen.

Du bist so fern, lieber Bruder, dabei hängt sich meine ganze Seele an Dich, an Dich allein. Ja, meine Seele ist flatterhaft, ich gebe es zu. Die Leute spotten über Dich, wusstest Du das? Sie sagen: Ach, der! Der ist nach Norden gegangen! Dabei bist Du doch nach Süden gewandert, wir haben uns doch verabschiedet, am hellen Vormittag und Dein Schatten ging hinter Dir her, und nicht vor Dir hin. Du wandertest nach Süden, aber die Leute tuscheln böse, Du seiest nach Norden gegangen. Du seiest bestimmt schon in Lappland, sagen sie und seiest dort sesshaft geworden. Du wohntest dort in einem lappländischen Haus, mit einem lappländischen Weib, sagen sie. Jung und zart sei dieses Weib und werde bald ein kleines, lappländisches Baby zur Welt bringen! O, diese Heuchler! Sie sagen es, um mich eifersüchtig zu machen! Aber ich bin nicht eifersüchtig, nein, überhaupt nicht!

Er fuhr mir unters Hemd, ich muss mich jetzt selbst daran erinnern, der Durst lässt langsam nach, obwohl ich doch gar nichts getrunken habe. Aber er wollte mehr, viel mehr. Er wollte die Hemden tauschen, sein Hemd gegen meins. Hemd gegen Bluse. Baumwolle gegen Seide. Karos gegen Blümchen. Linksknöpfung gegen Rechtsknöpfung. Junge gegen Mädchen. Schweiß gegen Schweiß. Und, ja, das war nun wirklich ein bisschen fett. Das ging ja nun gar nicht. Und ich lief los, über das Moos, aber er hatte mich nach wenigen Schritten eingeholt und einfach, einfach…

Ach, was ist das mit den Männern, in den lauen Maiennächten, wenn sie am Feuer sitzen. Ich höre ihre Lieder, ich höre ihre Stimmen, ihre überheblichen Stimmen und ich sehe ihre Umrisse gegen den hellen Schein des Feuers. Beim nächsten Mal werde ich einen Scherenschnitt fertigen, jawohl, einen Scherenschnitt. Da habt ihr’s, werde ich sagen, so seid ihr! Eure Lieder klingen fremd und machmal auch grässlich, werde ich sagen. Und je länger der Abend fortschreitet, umso lauter werdet ihr, werde ich sagen. Doch weißt Du, mein großer Bruder, weißt Du, zu guter Letzt, wenn das Feuer heruntergebrannt, werden die Männer ganz still, so still, dass es einem das Herz bricht. Und einer von ihnen hebt dann an zu einer alten Weise, die von den Vätern erzählt, und von den Großvätern. Merkwürdig, Männer erinnern sich immer an Männer.

Er hat also sein Hemd getauscht, gegen meins, kaum wusste ich, was geschah und ich kann auch jetzt nicht sagen, was geschah. Ich habe keine Worte dafür, keine Worte für das Stehen, da, mitten im Wald. Keine Worte für das Befinden, dass man hat, wenn man so schutzlos an der frischen Luft steht, im Blick des anderen. Jetzt bog sich mein Körper in sich selbst, er wollte sich zusammenrollen wie ein Igel, aber es ging nicht. Ich stand da, mitten im Wald und wollte weinen, aber es ging nicht. Nur ein schwacher Laut aus der Kehle kam heraus, wir ein verirrter Vogel. Es ging dann auch schnell, ich trug auf einmal ein großes Holzfällerhemd an meinem Körper, es hing von allen Seiten herab und dann gingen wir weiter, er und ich. Er wollte meine Hand nehmen, aber ich zog sie weg und presste sie fest an mich.

Weißt Du, Bruder, höre genau zu, ich hatte einen Traum: ich träumte, das Bier der Männer sei mir fremd. darin sie sich ersäufen. Und auch ihre Kriege seien mir fremd, darin sie sich erschlagen. Und ihre Mädchen seien mir fremd, darin sie sich ergießen. All’ das hab ich nicht, um meinen Schmerz abzuleiten, meine Selbstzweifel, meine Gefühle. Ach, dürfte ich Dich lieben. Könnte sich doch meine ganze Seele an Dich hängen. Aber die Leute verhöhnten mich, gestände ich ihnen, wie sehr mein Herz an einer Geschwisterliebe hängt!

Und nun presste ich also, da im Wald, die Hand an mich, aber ach, was sage ich, an das blöde Holzfällerhemd presste ich meine Hand, da war ich also wieder bei ihm, obwohl ich doch gar nicht wollte. Und, es ist ja auch unlogisch, ich weiß, wer das Hemd eines Mannes trägt, kann erst Recht seine Hand nehmen. Und wer seine Hand nimmt, kann auch seine Lippen nehmen. Und wer seine Lippen nimmt, kann auch sein Bett nehmen. Und wer sein Bett nimmt, kann auch den Tisch mit ihm teilen. Obwohl es umgekehrt sein sollte, aber das ist das Verhängnis der Zeit. Es ging nicht, es war so fremd, so fremd an meinem Leib. Es war so still, da im Wald, kein Laut, die letzte Amsel war schon vor Stunden mit einem Tok-Tok verschwunden. Auch die Sonne war vergangen, hinter den Wolken, fast war es wie vor einem großen Regen.

Die Liebe zu Dir, mein Bruder, ist mir näher. Und würde ich sie öffentlich bekennen, wer weiß, was passieren würde. Vielleicht würde ich fester dadurch. Vielleicht würde mein Rücken gerader, meine Haltung aufrechter, meine Brüste fester, mein Tritt sicherer, mein Blick kecker, mein Mund fröhlicher, meine Gedanken heller. Es ist so dunkel um mich. Oder nein, eher diffus grau, ein Nebel, aber kein Nebel, der wach und aufmerksam macht, so dass man das Knacken eines Zweiges schon auf hundert Meter genau hört. Eher ein Nebel voller Schlingen, wabernd, ein Nebel wie ein Wollknäuel, so dass ich plötzlich ein kleines Mädchen bin, ein winzig kleines Mädchen, mitten drin in dieser Aussparung, in dieser Öffnung Welt. Ich ertrinke, Bruderherz und darf Dir meine Liebe nicht gestehen.

Doch der Nachmittag war noch nicht zu Ende, da im Kiefernwald, auch wenn wir uns heimwärts bewegten. Er wollte mich nehmen, ich spürte es deutlich, ich war so unruhig, alles zitterte in mir, ich wusste nicht, wohin und hatte kein Zentrum, verstehst Du? Nicht, dass ich mich verweigern wollte, aber es war so…so ohne Ort, ohne Mitte. Es war alles voller Ränder um mich, ja, ich lief auf einem Rand entlang, auf dem Rand einer riesigen Sahneteorte, wo die Füße ins Süße sinken und man genau weiß, dass man im nächsten Moment abrutscht. Oder nein, dieser Rand war noch mehr, viel mehr, er war der Rand der Welt und ich, ich drohte aus der Welt zu fallen.

Die Schwermut hat mich gepackt und sie rüttelt und schüttelt mich. Ich weiß nicht, woher sie kommt. Viel weniger aber weiß ich, wohin sie geht. Ja, wohin geht sie denn? Weißt Du es? Und wenn Du es wüsstest, würdest Du es mir sagen? Ich möchte mich mit Dir verloben, mein Bruderherz, aber das ist ja komplett verrückt, damit bin ich ja praktisch reif für das Irrenhaus! Aber ich bin nicht irre an Dir. Ich mag Dich und ich schütze Dich, obwohl ich nur Deine kleine Schwester bin. Ich bin irre an der Welt. Die Welt ist es, die mich packt, die mich rüttelt und schüttelt. Und die Schwermut ist ihr Ausdruck. Freilich muss man an der Welt nicht irre werden, viele leben recht gut in ihr, die allermeisten sogar, aber diese Welt erwischt so einen Punkt in mir, einen schwachen Punkt.

Wir hatten inzwischen den Waldweg erreicht, hier war mir wohler, ich sah ihn von der Seite an und musste kichern. Da ging er also, mit einem Hemd voller Blümchenmuster, das sich unter seiner starken Schulter spannte. Er war stolz auf dieses Blümchenmuster, ich sah es ihm an und für diesen einen Moment verstand ich ihn. Ich kicherte also, er drehte sich zu mir und wirkte in diesem Moment so unsicher, so offen. Da gab ich ihm einen Kuss auf die Wange und lachte und lief vor ihm hin und er musste auch lachen und lief hinter mir her. Aber er packte mich nicht mehr, er berührte nur sacht meinen Arm und ich versprach ihm Freundschaft. Er schwieg dazu und deshalb wiederholte ich mein Versprechen, das Versprechen einer Freundschaft. Und jetzt bindet es mich, es bindet mich an die Welt und ich drohe einmal weniger von ihrem Rand zu fallen. Wir tauschten unsere Hemden zurück. Als ich das Holzfällerhemd aufknöpfte, drehte er sich zur Seite.

Liebes Bruderherz, jetzt ist mir besser, danke, dass ich Dir das schreiben konnte. Die Leute sind grässlich, nicht nur, dass sie behaupten, Du seiest nach Norden gegangen, statt nach Süden. Manche behaupten, Du seiest längst gestorben. Und andere sagen, es habe Dich überhaupt nie gegeben. Aber ich weiß, dass es Dich gibt, da draußen. Immer, wenn ich Dich so aus der Ferne bitte, spüre ich, wie mir die Last leichter wird, und wie die Lust in mir an Behutsamkeit und an Farbe gewinnt. Bruder, vergiss mich nicht. Und wenn Du heimkommst, erzähl mir, was Du erlebt hast. Alles, wirklich alles, ja? Ich freue mich schon! Ich werde Dich drücken und herzen. Erzähle all’ die wundersamen Geschichten, alle. Und ich, ich werde Dir glauben.

Senftenberg, Januar 2014, letzte Bearbeitung Dresden Febr. 2014

0

Liebe Anna,

by

fühle Dich gedrückt und umarmt – mögen alle guten Wünsche Dich begleiten und in Erfüllung gehen. Mögen Deine Herzenprojekte gelingen, und wie ein funkelnder Stern am dunklen Himmel Dich geleiten, auch durch dunkle Täler – wieder hinauf auf die Höhn, mit der besseren Aussicht über die Welt, die uns umgibt. Ich wünsche Dir das Allerbeste, Du bist eine gute Freundin, oft Helferin in der Not – für Viele, Du bist Diejenige, die nicht nur redet, sondern tut, eine die handelt, während andere noch grübeln. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Elan und Spaß, immer wieder Neues zu entdecken – auszuprobieren. Was wäre die Welt ohne Dich? Auf jeden Fall ärmer! Danke, dass Du da bist. Bitte bleib so!

Du erhälst musikalische Geburtstagsgrüße:

Loreena McKennitt. Nights from the Alhambra

Bob Dylan: – Best Songs of Bob Dylan

Gundermann: Krieg

Liane

0

Erwin von der Panke – seiest Du beglückwünschet

by

Lieber Gerhard,
heute ist eine gute Gelegenheit, Dir einmal Danke zu sagen, für all das Gute, dass Du uns Vereinsfreunden angedeihen lässt. Du hast die Gabe Dich oft behutsam, aber dennoch klar auszudrücken, das hilft sicher die konstruktive Kritik umzusetzen. Vor ein paar Tagen bei unserem monatlichen Treffen zu Lesen uns Schreiben hast Du uns wieder zum Lachen gebracht, das ist so schön, dass es Dich gibt. Als Gruß bekommst Du dies: JOHANN WOLFGANG VON GOETHE – Friederike (Rezitation: Eva Mattes) und Östliches Tagelied Lyrik: Rainer Maria Rilke

Wir hoffen, Du kannst Deinen Ehrentag , wie alle folgenden Tage genießen und das Leben feiern.

Viel Spaß und alles Liebe. Liane 🙂

PS: Allen Geburtstagskindern des heutigen Tages ( auch meinem lieben Paul) wird von Herzen viel Glück und alles, alles Gute gewünscht.

0

Wie soll es sein, das neue GeWa?

by

Liebe “Eitle Künstler”und Freunde der “UnDichter”,
wie soll es sein, das neue GeWa?
In Abwandlung eines bekannten Sprichwortes könnte ich sagen:
Schreibt selbst die Texte, die ihr gerne lesen möchtet,
malt Bilder, die Euch selbst berühren würden,
fangt den Augenblick mit einem Foto ein, dass mehr sagt als tausend Worte.
Sendet sie uns – Annett oder mir – gern noch für unser neues Gedankenwasser Heft (GeWa) zu.

Alle Einsendungen, die uns noch bis Montag den 24. Juni 2019 16:00 Uhr erreichen, können noch von uns für das kommende Gedankenwasser Heft berücksichtigt werden. (Es macht nichts, wenn ihr sie schon früher sendet.) Vielleicht braucht es manchmal nur eines solchen Anlasses, um mal wieder kreativ zu werden?

Ich würde mich freuen, wenn wir alle gemeinsam wieder ein gelungenes Gedankenwasser Heft in den Händen halten und durchstöbern dürfen. Das ist unser Gemeinschaftsprojekt.
In diesem Sinne ist jeder von uns Teil des Ganzen und trägt auf ganz eigene Weise zum Gelingen bei.

Seid herzlich gegrüßt.
Liane

0

Lars Steger: Kunst zieht Kreise

by

DER saß mit mir zwei Jahre auf einer Schulbank – das ist die einfache Antwort, auf die Frage, wer das eigentlich sei, zu dessen „Bildern von hier und da. Porträts und Landschaften“ der „Eitel Kunst e.V.“ am Samstag den 6.4. um 16 Uhr im Mehrgenerationenhaus Gedichte und Geschichten lesen wird.

DAS ist noch kein Qualitätsmerkmal. Schließlich hat es der Junge hinter uns zum Justizminister gebracht, nicht wir. Aber kennt noch einer einen, der ein umfangreiches Theaterstück auf die wesentlichen Rollen zusammenkürzt und aufführt – für einen ersten Kuss?

Gekürzt auf genau so viele Rollen, wie sich Freunde finden ließen, die bereit waren, den Aufwand einer Aufführung vor der Klasse mitzutragen. Verrückt genug, das Ganze dann bei einer öffentlichen Schul-Aufführung zu wiederholen. Mund-zu-Mund-Propaganda wirkte noch, man musste in die größere Aula der benachbarten Blinden-Schule ausweichen. Eine Kuba-Rum-Idee – die dazu führte, dass der Schüchternste der sechs Freunde alle Nebenrollen zu übernehmen hatte. Eigentlich ein Running Gag. Erst in der Rückschau wurde dem Darsteller deutlich, wie sehr sein verzweifelt beschränktes Bemühen, jede Figur anders anzulegen, der Gleichförmigkeit der DDR-Typen einen Zerrspiegel vorhielt. Dass der eigentliche Autor in den Mitte-80ern bereits wieder unter „Generalverdacht“ bei den DDR-Oberen stand, ahnte vielleicht nur unsere Deutsch-Lehrerin. Wie viele Lehrer gab es, die in den Jahren neuerlichen Misstrauens solche Projekte noch bestärkten?

Aber wo ist nun die Qualität? – Der bringt es auf den Punkt. Zufälle und glückliche Umstände nutzend. Und den eigenen unbedingten Willen. Das Wesentliche sehend. Das Motiv. Der traut sich. Und überzeugt andere dabei, sich zu trauen. Die Landschaft befragend. Und sich. Macharten, Vorlagen, Vorgänger und Muster durchspielend.

Wer mir nicht traut und der im MGH getroffenen Auswahl aus der Vielfalt der Werke, kann gern unter https://jensbarthelshop.de/c/wunschbilder nachschauen. Was er dabei ganz sicher entdecken wird: Wie zielgerichtet sich JENS BARTHEL für die jeweilige Technik entscheidet. Am augenfälligsten für mich, wenn man die Gemälde mit den Fotographien vergleicht. In Letzterer beweist er den Mut, den kaum ein Fotograph noch aufbringt und der in den Gemälden der verschiedenen Weltgegenden wohl auch kaum noch geht: Große dramatische Landschaften – eine Flut der Details, Strukturen, Schattengebilde im grellen Licht – gebändigt in der Geschichte eines Augenblicks. Ich freue mich schon auf eine Fotoausstellung von Jens Barthel – vielleicht mit den Amerika-Texten des von Hinnerk Einhorn?

Übrigens: Der heutige Justiz-Minister war einer der Darsteller des Stücks. Und: JENS hat die Frau, für die das Theater-Risiko der Freunde eingegangen wurde, nicht nur geheiratet, sondern auch zwei Söhne mit ihr. Einer der beiden wird die Lesung, in der sich die Teilnehmer des von Freitag, den 5.4., bis Sonntag, den 6.4. im MGH Königs Wusterhausen, Am Fontaneplatz 6, stattfindenden Frühjahrseminars des „Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter“ vorstellen, mit seiner Abiturienten-Band begleiten.    

Lars Steger

PS: Liebe Eitle Künstler,

wer den Anspruch hat, den Bildern der Vernissage zu der wir lesen, mit seinen Texten nahe zu kommen, kann sich gern vorab über die wahrscheinliche Auswahl der im MGH hängenden Werke informieren: https://1drv.ms/f/s!Ar9Y-RMd95Rbgfo9rhh0pNsHpoiMVw (wird regelmäßig aktualisiert).

Außerdem erinnere ich nochmal an meine Bitte um Rückmeldung zu Seminar und Lesung! (Termin läuft eigentlich gerade ab.)

0

Mehr von Martin Walser – hier in einem Interview zu seinem Buch „Ein sterbender Mann“

▶ Martin Walser im Interview ein Service der Onlineredaktion :) ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article,

by

0

Veranstaltungshinweis: Generalprobe der Inszenierung eines historischen Stückes „Die Verlorene Schlacht“ beim „Fest der Stille“ in Waltersdorf am 6. Dezember 2015 (2. Advent)

Anläßlich des Festes der Stille nutzt die Theatrum-Truppe aus Waltersdorf die Gelegenheit die Generalprobe der Inszenierung „Die Verlorene Schlacht“, ein historisches Stück, darzubieten. Eintritt: 5€ Weitere Informationen unter www.festderstille.de .

by

*

Anläßlich des Festes der Stille nutzt die Theatrum-Truppe aus Waltersdorf die
Gelegenheit die Generalprobe der Inszenierung „Die Verlorene
Schlacht“, ein historisches Stück, darzubieten. Eintritt: 5€

Weitere Informationen unter www.festderstille.de .

0

Veranstaltungshinweis: Doris Bemme Eröffnung der Austellung von Collagen und Quilten am Sonntag 20. September im Mehrgenerationenhaus in Roßlau

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, unsere Freundin Doris hat mit fleißigen Helfern Collagen und Quilte im Mehrgenerationenhaus in Roßlau aufgehängt. Am Sonntag 20. September wird die Austellung eröffnet.Sie würde sich freuen, wenn es dem einen oder anderen gelänge vorbeizuschauen, vielleicht liegt es am Wege am Wochenende oder später. Herzliche Grüße von Doris und mir. Liane Fehler (Onlineredaktion). ▶ Ausstellung-1

by

*

 

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

unsere Freundin Doris hat mit fleißigen Helfern Collagen und Quilte im Mehrgenerationenhaus in Roßlau aufgehängt. Am Sonntag 20. September wird die Austellung eröffnet.Sie würde sich freuen, wenn es dem einen oder anderen gelänge vorbeizuschauen, vielleicht liegt es am Wege am Wochenende oder später.

Herzliche Grüße von Doris und mir.
Liane Fehler (Onlineredaktion).

▶ Ausstellung-1

0

Liane Fehler: Wie hat Euch unser Septemberseminar gefallen?

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, ich hoffe, Ihr seid inzwischen wohlbehalten zu Hause gelandet. Ein Gruß an unsere Vereinsfreunde, die aus gesundheitlichen oder privaten Gründen nicht mit dabei sein konnten. Wir haben Euch vermisst. An die Freunde und UnDichter, die am Wochenende bei unserem Herbstseminar teilgenommen haben, möchte ich die Frage richten: Wie hat Euch unser Seminar gefallen? Gab es aus Eurer Sicht Höhepunkte? Wie habt Ihr die Atmosphäre und Kultur empfunden? Gibt es Verbesserungsvorschläge oder Hinweise, die bei der Organisation künftiger Veranstaltungen beachtet werden sollten? Über eine Feedbackrunde im Blog würde ich mich freuen.

by

*

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

ich hoffe, Ihr seid inzwischen wohlbehalten zu Hause gelandet. Ein Gruß an unsere Vereinsfreunde, die aus gesundheitlichen oder privaten Gründen nicht mit dabei sein konnten. Wir haben Euch vermisst.

An die Freunde und UnDichter, die am Wochenende bei unserem Herbstseminar teilgenommen haben, möchte ich die Frage richten: Wie hat Euch unser Seminar gefallen? Gab es aus Eurer Sicht Höhepunkte? Wie habt Ihr die Atmosphäre und Kultur empfunden? Gibt es Verbesserungsvorschläge oder Hinweise, die bei der Organisation künftiger Veranstaltungen beachtet werden sollten? Über eine Feedbackrunde im Blog würde ich mich freuen.

Die Intensivität der Gespräche zu zweit oder in kleinen Gruppen, aber auch die Grundsatzdiskussionen in großer Runde waren, nach meiner Beobachtung, doch relativ hoch im Vergleich zu anderen Treffen, die wir schon in diesem Jahr hatten. Manche Themen sind im Laufe der Jahre immer mal wieder auf der Tagesordnung, scheinen aber wichtig zu sein.

Die musikalische Gestaltung durch Jenny mit Gitarre und Gerhard mit seinem Akordeon, sowie das Einbeziehen von Malerei in unsere Zusammenkünfte empfand ich als Bereicherung  Gerhard,  der großzügig das Equipment Farben, Pinsel und Maluntergründe mitgebracht und Allen zur Verfügung gestellt hatte, uns einlud es selbst zu probieren, lockerte damit die Atmosphäre angenehm auf.

Besonders schön war der Empfang mit Bildern und Texten von Dorit Brückner. Eine Überraschung und ein gelungener Auftakt für ein solches Seminar.

Vielen Dank an Alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Besonders erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang Frank Partusch, der es ziemlich kurzfristig übernommen hat für unsere Verpflegung zu sorgen und wieder einmal den Kochlöffel zu schwingen, um eine Truppe in Mannschaftsstärke kulinarisch zufrieden zu stellen, mitsamt An-und Abtransport von allem Zubehör wie Geschirr etc..
Das Ganze erfolgte fast geräuschlos, wie seit vielen Jahren in bewährter Zusammenarbeit mit Annett. Das ist nicht selbstverständlich und findet meine Anerkennung. Zumal sie sich auch nicht von den erschwerten Bedingungen mit dem langen Weg zum Wasser (über mehrere Stockwerke hinweg) hat abschrecken lassen.

Lyrisch hat mich Frank, wie schon so oft in diesem Jahr beeindruckt. Eine starke poetische Sprache bricht sich Raum. Sinn und Gefühl haben sich in vielen seiner Gedichte auf schönste Weise vereint.
Er braucht keine Wortgirlanden, keine Effekthascherei um mit seinen Worten zu berühren. Mich hat er erreicht mit seinem Gedicht: In Gedanken und unser gewähltes Thema Flucht auf eindrucksvolle Art in Literatur verwandelt. Insgesamt gibt es viele gute Beiträge die neuesten davon findet Ihr im Gedankenwasser-Heft 124 um dessen Fertigstellung zum Seminarbeginn Christian und ich sehr gerungen haben. Ich bin gespannt auf weitere Eindrücke und schicke Grüße in unsere virtuelle Runde und ein Hallo an Olaf und ein Dankeschön für Deinen Kommentar.

Liane Fehler Onlineredaktion

 

2

Tempowechsel im Blog – ich wünsche Euch allen leichte Urlaubs und Sommertage! :) – Foto von smt: alles ok

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, einige von Euch haben sich in den Urlaub "abgemeldet" Euch und auch den zu Hause Gebliebenen wünsche ich beste Erholung und leichte Sommertage! Auch hier im Blog wird es erst mal, soweit es mich betrifft, einen Tempowechsel geben. Nach gut drei Jahren täglicher Arbeit vor und hinter den "Kulissen" des Blogs, ist dieser in dem Maße etabliert, wie ich es mir bei Beginn der Arbeit nur wünschen konnte. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitstreitern aufrichtig bedanken (obwohl diese eine Allergie gegen Danksagungen zu haben scheinen), die konstruktiv an der Gestaltung des Blogs mitgewirkt haben. Besonders aber...

by

*

  Foto von smt: alles ok

 

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
einige von Euch haben sich in den Urlaub „abgemeldet“ Euch und auch den zu Hause Gebliebenen wünsche ich beste Erholung und leichte Sommertage!

Auch hier im Blog wird es erst mal, soweit es mich betrifft, einen Tempowechsel geben. Nach gut drei Jahren täglicher Arbeit vor und hinter den „Kulissen“ des Blogs, ist dieser in dem Maße etabliert, wie ich es mir bei Beginn der Arbeit nur wünschen konnte.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitstreitern aufrichtig bedanken (obwohl diese eine Allergie gegen Danksagungen zu haben scheinen), die konstruktiv an der Gestaltung des Blogs mitgewirkt haben. Besonders aber bei denen, die auch an das Gemeinwohl gedacht haben und neben eigenen künstlerischen Beiträgen auch mit Hinweisen auf interessante Veranstaltungen, andere Künstler, Schriftsteller, Maler oder Musiker, geholfen haben auf Bemerkenswertes aufmerksam zu machen. Wir haben gemeinsam eine ganze Strecke an Entwicklung mit unserem Blog zurückgelegt.
Tempowechsel im Blog bedeutet, dass es nicht täglich einen neuen Beitrag von mir geben wird.
So kann ich mich wieder anderen Herausforderungen stellen. Als nächste Aufgaben stehen für mich die Vorbereitungen zur Herausgabe der nächsten zwei Hefte Gedankenwasser als Co-Redakteurin und Redakteurin. Aus diesem Grund bitte ich Euch, der Redaktion, für die Veröffentlichung geeignete Beiträge zukommen zu lassen.
Auch für unseren Blog sind mir Eure Beiträge aller Art – besonders auch Audio-Beiträge – weiterhin sehr willkommen! Tempowechsel betrifft also nur die Reduzierung meines zeitlichen Aufwandes für Redaktionelles, zugunsten anderer Aufgaben.
Christian Rempel der „Chefredakteur“ des nächsten Gedankenwasser-Heftes bat mich auch um einen Beitrag für das Heft – Thema: Blog. Ich arbeite schon daran, einen kleinen Vorgeschmack wird es in einem der nächsten Artikel von mir geben, sollte das Unterfangen gelingen.

Vielen Dank für all das Gute, Lob und Sympathiebekundungen, für konstruktive, helfende Kritik, für technischen und ideellen Support. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht unser Projekt zu begleiten und wachsen zu sehen.

Liane Fehler Onlineredaktion

 

0

Bertolt Brecht – An die Nachgeborenen

▶ Bertolt Brecht - An die Nachgeborenen (Aufnahme 1939) ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

by

0

▶ Links – Heinrich Heine: Die Harzreise (Audio) – Literatur Erbe

Heinrich Heine erscheint mir wie ein eigenes Universum. Seinen Hauptwerken und Gedichten werden im Blog eigene, Artikel gewidmet. Heinrich Heines Reisebilder "Die Harzreise" und seine Gedichte gehören zu unserem Literatur Erbe, deshalb haben sie einen Platz in diesem Blog. Wer im Netz Seiten findet, die diesen Artikel gut ergänzen könnten und zu denen verlinkt werden sollte, kann es in einem Kommentar vermerken. Vielen Dank für Eure Unterstützung. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Meinhard Zanger liest (gekürzte Fassung) (ca.:59:min) ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Ausschnitt von Werner Wilkening (Audio) Werner Wilkening präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus Heinrich Heines Reisetagebüchern. Die ironische Geschichte des Dr. Paul Asher, der nie an Gespenster glauben wollte ... ▶ Goethezeitportal historischen Bilddokumente ▶ Literaturillustrationen zu Heinrich Heines Harzreise von Albert Váradi und Hugo Willkens goethezeitportal ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Wikipedia ▶ Heinrich Heine: Reisebilder Die Harzreise (1824) Project Gutenberg (Text online) ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Project Gutenberg (Downloadmöglichkeiten des Textes) ▶ Heinrich Heine - Harzreise - a part of the poem ,,Harzreise" from Heinrich Heine in a english translation

by

*

Heinrich Heine erscheint mir wie ein eigenes Universum. Seinen Hauptwerken und Gedichten werden im Blog eigene, Artikel gewidmet. Heinrich Heines Reisebilder „Die Harzreise“ und seine Gedichte gehören zu unserem Literatur Erbe, deshalb haben sie einen Platz in diesem Blog. Wer im Netz Seiten findet, die diesen Artikel gut ergänzen könnten und zu denen verlinkt werden sollte, kann es in einem Kommentar vermerken. Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Liane Fehler Onlineredaktion


▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Meinhard Zanger liest  (gekürzte Fassung) (ca.:59:min)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Ausschnitt  gelesen von Werner Wilkening (Audio)

Werner Wilkening präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus Heinrich Heines Reisetagebüchern.
Die ironische Geschichte des Dr. Paul Asher, der nie an Gespenster glauben wollte …

▶ Goethezeitportal  mit historischen Bilddokumenten

▶ Literaturillustrationen zu Heinrich Heines Harzreise von Albert Váradi und Hugo Willkens  goethezeitportal

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise wikipedia

▶ Heinrich Heine: Reisebilder Die Harzreise (1824) Project Gutenberg (Text online)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise  Project Gutenberg (Downloadmöglichkeiten des Textes)

▶ Heinrich Heine – eine Kurzbiografie goethezeitportal

▶ Heinrich Heine – Harzreise – a part of the poem  ,,Harzreise“ from Heinrich Heine in a english translation

Auch Dichter aus der heutigen Zeit und unseren Zirkeln haben sich dem Thema Harzreise zugewandt.

▶ Christian Rempel: Eine Reise stürzt mich in Verwirrung

0

▶ Links – Heinrich Heine: Lyrik und Prosa – Würdigung seines Lebens und Rezeption seines Werkes

Lyrik und Prosa von Heinrich Heine Diskussionen und Würdigung von Leben und Werk Heinrich Heines ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

by

*

Lyrik und Prosa von Heinrich Heine

▶ Heinrich Heine: Ach, die Augen sind es wieder  vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd (ca. 0:43:min)

▶ Heinrich Heine: Allnächtlich im Traume … (1822)  (ca. 1:15 min)

▶ Heinrich Heine: Als ich vor einem Jahr … („Fresko-Sonette an Christian S.“, IV) (1821) (ca. 1:30 min)

▶ Heinrich Heine: Die alten, bösen Lieder  vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Auf meiner Herzliebsten Äugelein librivox (ca. 0:44:min)

▶ Heinrich Heine: Belsazar  librivox (ca. 3:19:min)

▶ Heinrich Heine: Buch der Lieder LibriVox  (ca. 5:06 h)

▶ Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen. Vorwort Rezitation: Fritz Stavenhagen

▶ Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen (Hörbuch) (ca. 1:28 h)  librivox

▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 1/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 2/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 3/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 4/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 5/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 6/6

▶ Heinrich Heine: Du bist wie eine Blume

▶ Heinrich Heine: Du schönes Fischermädchen   librivox (ca. 1:min)

▶ Heinrich Heine: Die Eule studierte Pandekten  librivox (ca. 1:02:min)

▶ Heinrich Heine: Ein Fichtenbaum  librivox (ca. 1:min)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Meinhard Zanger liest  (gekürzte Fassung) (MP3 / 00:59:39)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Project Gutenberg

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Ausschnitt von Werner Wilkening

Werner Wilkening präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus Heinrich Heines Reisetagebüchern.
Die ironische Geschichte des Dr. Paul Asher, der nie an Gespenster glauben wollte …

▶ Heinrich Heine: Hör ich das Liedchen klingen – vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Ich grolle nicht vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Ich habe im Traum geweinet  (ca. 1:14 min)

▶ Heinrich Heine: Im wunderschönen Monat Mai … (1822/23)

▶ Heinrich Heine: Lass ab – Rezitation: Iris Berben – Stephan Benson

▶ Heinrich Heine: Lehn deine Wang‘ … (1820) (ca. 0:53:min)

▶ Heinrich Heine: Die Libelle librivox (ca. 3:min)

▶ Heinrich Heine: Das Lied vom blöden Ritter    librivox (ca. 3:min)

▶ Heinrich Heine: Die Loreley (1824)

▶ Heinrich Heine: Mein Herz, mein Herz ist traurig    librivox (ca. 1:44:min)

▶ Heinrich Heine: Mir träumte

▶ Heinrich Heine: Nachtgedanken

▶ Heinrich Heine: Nachtgedanken (Text)

▶ Heinrich Heine: Philister in Sonntagsröcklein  librivox (ca. 1:16:min)

▶ Heinrich Heine: Die Rose, die Lilie vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Der Schiffbrüchige Rezitation: Claus Maria Brandauer

▶ Heinrich Heine: Sonderbar

▶ Heinrich Heine: Still ist die Nacht

▶ Heinrich Heine: Übermut und Satire

▶ Heinrich Heine: Die Wanderratten   librivox (ca. 3:10:min)

▶ Heinrich Heine: Weberlied Musik von Liederjan mit Zeichnungen von Käthe Kollwitz

▶ Heinrich Heine: Die Welt ist dumm   librivox (ca. 0:43:min)

▶ Heinrich Heine: Zur Beruhigung

*

*Viele Texte von Heinrich Heine gibt es als Audioangebot im Web:

Heinrich Heine LibriVox

*

Heinrich Heine gehört mit zu den bedeutendsten deutschen Dichtern, Schriftstellern und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Diskussionen und Würdigung von Leben und Werk Heinrich Heines

Heinrich Heines Werke  werden zu den „Klassiker der Weltliteratur“ gezählt.

▶ Heinrich Heine Wikipedia

▶ Heinrich Heine: poesiealbum 003

▶ Heinrich Heine – Klassiker der Weltliteratur: Deutschland: Ein Wintermärchen | BR-alpha

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 30  1. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 31  2. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 43  3. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 46  4. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 65  5. Teil

Das Literarische Quartett – Thema der Sendung: Heinrich Heine   Spezial 3 – (03.02.2006)

Der unvergessene Marcel Reich-Ranicki, Iris Radisch, Hellmuth Karasek und Monika Maron diskutieren über Leben und Werk Heinrich Heines anläßlich des 150. Todestages des genialen Dichters.

▶ Der Fall  Heinrich Heine: „Literatur im Foyer“ (Ausschnitt 1)
Marcel Reich-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke sprechen über „Den Fall Heine“ eine Aufzeichnung vom 18.01.2006

▶ Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde der Sendereihe „Literatur im Foyer“ mit dem Titel „Der Fall Heine – (Ausschnitt  2) mit Marcel Reich-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke (ca. 10 min)

▶ Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde der Sendereihe „Literatur im Foyer“ mit dem Titel „Der Fall Heine – (Ausschnitt  3) mit  Marcel Reich-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke (ca. 10 min)

▶ Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde der Sendereihe „Literatur im Foyer“ mit dem Titel „Der Fall Heine – (Ausschnitt  4) mit  Marcel Reiench-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke (ca. 10 min)

*

Sendungen und Filmausschnitte über Leben und Werk Heinrich Heines

▶ Heinrich Heine trifft Schlegel eine Filmsequenz (ca 5:38 min)

▶ Heinrich Heine trifft James Rothschild eine Filmsequenz (ca 5:05 min)

▶ Heinrich Heine – Heimgekehrter Sohn   (ca 22:45 min)

▶ HEINRICH HEINE 1791 – 1822 : VERGIFTET SIND MEINE LIEDER

▶ Heinrich Heine – Lange Nacht  Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde mit Volker Panzer, Katja Ebstein, Elke Schmitter, Jan Christoph Hauschild aus dem Jahr 1997 (1. Teil)

Heinrich Heine – Lange Nacht  Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde mit Volker Panzer, Katja Ebstein, Elke Schmitter, Jan Christoph Hauschild aus dem Jahr 1997 ( (2. Teil)

▶ Heinrich Heine – Lange Nacht  Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde mit Volker Panzer, Katja Ebstein, Elke Schmitter, Jan Christoph Hauschild aus dem Jahr 1997 (3. Teil)

▶ Heinrich Heine in Berlin (ca 5 min)

*

Heinrich Heine auf dem Index – der schwarze Liste des Vatikan

▶ Index (2/2) Die schwarze Liste des Vatikan [HD Doku mit Wolf von Lojewski]

An der Vervollständigung dieses Heinrich Heine Artikels wird beständig gearbeitet. Heinrich Heine erscheint mir wie ein eigenes Universum. Seinen Hauptwerken und Gedichten werden im Blog eigene, gesonderte Artikel gewidmet. Wer Links empfehlen kann, die diese Link-Sammlung sinnvoll ergänzen, ist herzlich eingeladen mitzuwirken.

Liane Fehler Onlineredaktion

1 2 4