Tag Archives: * Oktober

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Überraschungen gefällig?

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Ihr Lieben,
wer schafft es, sich bis in den schwarzen Bereich der Startseite ganz unten durch zu arbeiten? Zugegeben, der schwarze Bereich – das war lange irgendwie unspektakulär, doch nun gibt dieser schwarze Hintergrund einen schönen Platz für eine Galerie her.
Da hatte ich eine Idee und Freude daran, diesen Platz kreativ zu nutzen. Die Fotos und Bilder scheinen zu leuchten durch diesen starken Kontrast.

Die Online-Galerie bietet die Möglichkeit, viele „Schätzezu präsentieren.
Sie ähnelt damit vom Prinzip dem Slider (Schieberegler) ganz oben auf der Startseite. Wo ich regelmäßig die Beiträge wechsle, damit mehr entdeckt werden kann. Auch zur Erinnerung kann es dienen.

Die Online-Galerie – wie funktioniert sie?
Hier spielt der Zufall eine Rolle, ob Erinnerungen an Titelbilder eines GeWa, künstlerisch Fotos, gemalte Bilder oder Zeichnungen ausgewählt werden und in welcher Konstellation.
Es ist immer wieder anders und auch die Mischung spielt eine Rolle. Welche Objekte nebeneinander oder nacheinander zu sehen sind, entfalten je nach Positionierung ganz unterschiedliche Wirkungen.
Wer will, klickt auf das ausgewählte Objekt zum Beispiel ein Bild und gelangt an den entsprechenden Beitrag im Blog und kann es dann beispielsweise in voller Größe sehen oder gemeinsam mit einem Gedicht oder einem Liedtext betrachten.

Ich hoffe, die Online-Galerie beinhaltet für Euch einen zusätzlichen Nutzen und führt zu interessanten Entdeckungen oder schönen Erinnerungen. So ging er mir als ich mich an die Zusammenarbeit mit Nottekunst erinnerte Eitel Kunst meets Nottekunst. (Liebe Grüße an dieser Stelle an alle, denen es auch so geht.☺) Oder beim Anblick eines anderen Fotos erinnerte ich mich an ein Seminar an dem Ch.Hohberg mit im Mehr-Generationen-Haus beteiligt war.

Beim Erstellen dieser Galerie ist mir bewusst geworden, wie witzig und – oder kreativ unsere Künstler sind – wie gute Beobachter unter den fotografierenden Dichtern oder den texenden Fotografen sind. Manche sind Multitalente, da gibt es gute Texte und Fotos etc.
Vielleicht vermittelt sich auch darüber eine Inspiration, wer weiß?

Am besten Ihr macht Euch selbst ein Bild von der neuen Online-Galerie.
Dabei wünsche ich Euch eine gute Zeit.

Ich habe noch eine Bitte.
Wer von den Gedankenwasser-Machern noch ein Titelbild eines Gedankenwassers in elektronischer Form zur Verfügung stellen kann, fühle sich gebeten, dies an mich zu senden.
Meiner Meinung nach gehört auch das zur Geschichte unseres Vereins und illustriert unseren Weg.
Sehr oft steckt auch darin Sehens- und Bewahrenswertes.
Vielen Dank.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Liane Fehler: Unconditional Love or God is smiling

Poem for a very gifted Painter - Msanii Prinz Malack Kelvin Silas * "Unconditional Love" or "God is smiling" catch one moment of eternity forever you fall and feel never the pain from an impact It takes you away. It fly with you through the dark clouds. A bright light - The Love - the power inside you let you feel The warm magnificent "Yellow is proud like you because a part from the sun come on earth like a "Prinz from heaven" The glowing Red it comes as group of hilarious gigglingly angels danse wild with you over the wide brown Background like the native soil - you remember all the good roots find a place in it. There is a smell from Naivasha The blue is setting like a drop of water on your lips refreshes and chills you The green whisper to you like the gras that have a date with the brother wind let you hear all melodies they want to escort you whereever you go All the violet, grey and gloomy shadows can never follow you again. Mighty and gentle do you forgive with a generous sign. God is smiling when you feel the unconditional love *****

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Poem for a very gifted Painter –
Msanii Prinz Malack Kelvin Silas

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„Unconditional Love“ or „God is smiling“

 catch one moment
of eternity forever
you fall and feel
never the pain
from an impact
It takes you away.
It fly with you
through the dark clouds.

A bright light –
The Love – the power
inside you
let you feel

    The warm magnificent „Yellow
is proud like you
because a part from the sun
come on earth
like a „Prinz from heaven“

The glowing Red
it comes as group of
hilarious gigglingly angels
danse wild with you
over the wide brown
Background
like the native soil –
you remember
all the good roots
find a place in it.

There is a smell
from Naivasha

The blue is setting
like a drop of water
on your lips
refreshes and chills you

The green whisper to you
like the gras
that have a date
with the brother wind
let you hear all melodies
they want to escort you
whereever you go

All the violet,
grey and gloomy shadows
can never follow you again.

Mighty and gentle
do you forgive
with a generous sign.

God is smiling
when you feel the
unconditional love

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Ein Foto von Malack Silas

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Ein Foto von Malack Silas

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Gerhard Jaeger (Text und Audio): Später September – Foto: Malack Silas

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Gerhard Jaeger: Der Herbstmann

Der Herbstmann im süßen Duft der Akazien rieselt Laub zur Erde, Goldmarie schüttelt aus Wolkenkissen kleine Taler in meine Hand schon glimmen auf die Wiesen im Feuerschein des späten Lichtes schon nahen Nebelriesen hier steigt aus dem Erdreich eine Kälte dort steigt aus dem Bus ein Herr im Mantel andernorts steigt aus dem Blick die Sehnsucht grünschwarz mit vielen Rissen gabeln Äste der Wärme hinterher blauschwarz lachen die Krähen

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im süßen Duft der Akazien rieselt
Laub zur Erde, Goldmarie
schüttelt aus Wolkenkissen
kleine Taler in meine Hand

schon glimmen auf
die Wiesen im Feuerschein
des späten Lichtes
schon nahen Nebelriesen

hier steigt aus dem Erdreich eine Kälte
dort steigt aus dem Bus ein Herr im Mantel
andernorts steigt aus dem Blick die Sehnsucht

grünschwarz mit vielen Rissen

gabeln Äste der Wärme hinterher
blauschwarz lachen die Krähen

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Malack Silas: Oktoba ya dhahabu (Shahiri kwa lugha ya Kiswahili) Poesie in Suaheli – and the painting: Beauty of Herbst

Oktoba ya dhahabu Miti yang'aa ni furaha Rangi nyekundu yametameta Rangi yang'aa na kumeta meta Kwa furaha, miti yang'aa na kumetameta Oktoba, mwezi wa dhahabu.

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Silas Malack Beauty of Herbst Oktober

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Silas Malack Beauty of Herbst Oktober

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Oktoba ya dhahabu
Miti yang’aa ni furaha
Rangi nyekundu yametameta

Rangi yang’aa na kumeta meta
Kwa furaha, miti yang’aa na kumetameta
Oktoba, mwezi wa dhahabu.

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Es handelt sich hier im Rahmen des Malaika-Projektes: „Art unites us – Kunst vereint uns“ um eine Zusammenarbeit mit dem Ergebnis einer Übersetzung und Nachdichtung von lyrischen Texten aus dem Deutschen und Englischem in die Sprache Suaheli. Das erste Gedicht Oktobergolden von Libella Hoge-Yazar wurde neben weiteren Darbietungen im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Dezember im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen dem interessierten Publikum vorgestellt.

Oktobergolden (deutschen Version)    ▶  Octobergolden (englische Version)

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Gerhard Jaeger: Ein Foto von den apulischen Trullis

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Libella Hoge -Yazar: “Octobergolden” and Malack Silas with the painting: „Beauty of Herbst“ – englisch

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Libella Hoge -Yazar: “Oktobergolden” und Malack Silas mit dem Bild: “Die Schönheit des Herbstes”

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sibyll maschler: Alte Vogelskulptur

Alte Vogelskulptur Auf den zweiten Blick fehlen die Spitzen die Enden das Ruder um den Flug zu lenken das Zerbrechliche ...

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Foto Skulptur von Sibyll Maschler.

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Alte Vogelskulptur

Auf den zweiten Blick
fehlen die Spitzen
die Enden
das Ruder
um den Flug zu lenken
das Zerbrechliche
gebrochen
was bleibt
ist der Blick
in den Himmel
die Stimme
der Schrei
vom Grunde hinauf

sibyll maschler Text und Foto – 30. Mai 2014

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Dirk Möller alias Oke: Röslein Reggae

Ich wünsche Euch Allen einen Guten Morgen! :) Mit Okes Reggae sollte das klappen. Liane ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article. After that you can use the audioplayer.

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Gerhard Jaeger spricht eigene Texte: Bewegt, Vor Ort und Unter den Spiegeln (Audio-Lyrik)

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um die Audiodatei öffnen und anhören, dieses Foto in voller Größe sehen und den Links folgen zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. In der Vorschau auf der Startseite dieses Blogs erscheint der Text immer ohne Links. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article. After that you can use the audioplayer.

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Liane Fehler: Minuten rieseln – ein Audio-Lyrikbeitrag

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article or in the word “ Weiterlesen (it means Continuing to read”). After that you are able to open and listen the audio file.

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Gerhard Jaeger Bild: Friedensstrasse Königs Wusterhausen

Um von dieser Vorschau zum Artikel zu gelangen bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken. Dort ist das Bild in einer größeren Variante zu sehen.

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Libella Hoge-Yazar: Oktobergolden

Oktobergolden lachen leuchtende Bäume Herzrotgefunkel Herzrotgefunkel leuchten lachende Bäume Oktobergolden

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Oktobergolden
lachen leuchtende Bäume
Herzrotgefunkel

Herzrotgefunkel
leuchten lachende Bäume
Oktobergolden

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Gerhard Jaeger: Wenn die Igel sich anschicken – Aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

Wenn die Igel sich anschicken das Laub zu häufen vor dem Schnee kommen kühl aus dem September Abende fremd und doch vertraut an meine Stirn und fragen: Sag wohin nun wollen wir mit unserem Traum Der Abendtau sinkt lautlos unter meine Hand am kalten Tisch ein schwarzer Samt umhüllt die Schulter. Der Lärm das laute Nein der Sommerstimme ist mit diesen Vögeln auf der Flucht vor mir

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Wenn die Igel sich anschicken

das Laub zu häufen
vor dem Schnee

kommen
kühl aus dem September

Abende
fremd und doch vertraut
an meine Stirn
und fragen: Sag wohin nun
wollen wir
mit unserem Traum

Der Abendtau sinkt lautlos
unter meine Hand
am kalten Tisch
ein schwarzer Samt umhüllt
die Schulter. Der Lärm
das laute Nein
der Sommerstimme ist
mit diesen Vögeln
auf der Flucht*

vor mir

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)
                               

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Gerhard Jaeger mit dem Gedicht: Wegweiser und dem Bild: Kanal mit Zirkus

geh immer schau in die schwarzen Spiegel der Wasser schau in den leuchtenden Himmel beide gehen geh immer mit den Schatten, die wachsen mit dem Laub, das schwindet weiter

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Wegweiser

geh immer
schau in die schwarzen Spiegel der Wasser
schau in den leuchtenden Himmel
beide gehen

geh immer
mit den Schatten, die wachsen
mit dem Laub, das schwindet
weiter

immer weiter
bis in den Punkt, in dem Himmel und Wasser
bis dahin , du ahnst es und gehst
weiter, immer weiter

immer zu
in eine Richtung,
in der Abschied und Begegnung zusammentreffen

bis dahin geh
und sing und lach
immer näher

immer näher
gestern zogen die Vögel
gestern kehrten sie heim

einen wirst du treffen
der dich nimmt für immer
ihn verpaßt du
nicht

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Gerhard Jaeger – Bild: Kanal mit Zirkus 1

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Gerhard Jaeger - Bild "Kanal mit Zirkus 1"

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Gerhard Jaeger - Bild "Kanal mit Zirkus 1"
Gerhard Jaeger – Bild: Kanal mit Zirkus 1

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen

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Susann Schönherr (Bild und Text): Wind zieht übers Land

Wind zieht übers Land Blättert unsre Wege bunt wirbelt auf den Sand

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Wind zieht übers Land
Blättert unsre Wege bunt
wirbelt auf den Sand

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smt: Lass´ es raus!

Ist es nicht schön, hier draußen im Sturm zu steh´n, der Welt ins wahre, verborgene Gesicht zu seh´n. Du siehst fasziniert, wie die Natur sich duckt, menschgemachter Lärm wird vom Wind verschluckt. Da ist ein Gefühl, gefangen, doch frei zu sein, umfangen, gezogen, nicht einsam, doch allein. Du überlegst kurz: Will ich standhaft bleiben oder kehre ich um und lass mich treiben? Die Wahl zu kämpfen oder nachzugeben,

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Ist es nicht schön, hier draußen im Sturm zu steh´n,
der Welt ins wahre, verbogene Gesicht zu seh´n.

Du siehst fasziniert, wie die Natur sich duckt,
menschgemachter Lärm wird vom Wind verschluckt.
Da ist ein Gefühl, gefangen, doch frei zu sein,
umfangen, gezogen, nicht einsam, doch allein.

Du überlegst kurz: Will ich standhaft bleiben
oder kehre ich um und lass mich treiben?
Die Wahl zu kämpfen oder nachzugeben,
die Entscheidung zu streben oder dahinzuleben.

Du hast das Gefühl: JETZT! – könnte ich fliegen,
doch NEIN, gleich werd´ ich am Boden liegen.

Plötzlich verwischt sich der Unterschied
zwischen stürmischer Welt und wogendem Gemüt.
Du fühlst, vom Tosen betäubt und benommen,
ist der Sturm von draußen in Dir angekommen.

Auf einmal: Ein Lichtstrahl am Horizont,
dort, wo in der Ferne die Hoffnung wohnt.
Du denkst: Entscheide jetzt, sonst ist es zu spät,
wird die letzte Gelegenheit vom Wind verweht.

Schon zögert der Sturm, will sich langsam legen,
nicht länger klagend Mensch und Natur bewegen.
Endlich öffnest Du den Mund und heulst mit dem Wind,
schreist, lachst, jubelst, tobst herum wie ein Kind.

Dann ist das Tosen vorbei, der wilde Sturm erstorben.
Mensch! Fast hättest Du Dir den Spaß verdorben!

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