Tag Archives: * Auswahl 13 Texte von Liane Fehler – Unconditional Love“ or „God is smiling

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Liane Fehler: Unconditional Love or God is smiling

Poem for a very gifted Painter - Msanii Prinz Malack Kelvin Silas * "Unconditional Love" or "God is smiling" catch one moment of eternity forever you fall and feel never the pain from an impact It takes you away. It fly with you through the dark clouds. A bright light - The Love - the power inside you let you feel The warm magnificent "Yellow is proud like you because a part from the sun come on earth like a "Prinz from heaven" The glowing Red it comes as group of hilarious gigglingly angels danse wild with you over the wide brown Background like the native soil - you remember all the good roots find a place in it. There is a smell from Naivasha The blue is setting like a drop of water on your lips refreshes and chills you The green whisper to you like the gras that have a date with the brother wind let you hear all melodies they want to escort you whereever you go All the violet, grey and gloomy shadows can never follow you again. Mighty and gentle do you forgive with a generous sign. God is smiling when you feel the unconditional love *****

by

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Poem for a very gifted Painter –
Msanii Prinz Malack Kelvin Silas

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„Unconditional Love“ or „God is smiling“

 catch one moment
of eternity forever
you fall and feel
never the pain
from an impact
It takes you away.
It fly with you
through the dark clouds.

A bright light –
The Love – the power
inside you
let you feel

    The warm magnificent „Yellow
is proud like you
because a part from the sun
come on earth
like a „Prinz from heaven“

The glowing Red
it comes as group of
hilarious gigglingly angels
danse wild with you
over the wide brown
Background
like the native soil –
you remember
all the good roots
find a place in it.

There is a smell
from Naivasha

The blue is setting
like a drop of water
on your lips
refreshes and chills you

The green whisper to you
like the gras
that have a date
with the brother wind
let you hear all melodies
they want to escort you
whereever you go

All the violet,
grey and gloomy shadows
can never follow you again.

Mighty and gentle
do you forgive
with a generous sign.

God is smiling
when you feel the
unconditional love

*****

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Liane Fehler: Kreislauf, Foto von smt

. . . . . . . . . . Kreislauf Lichtblaue Ewigkeit Felsengräberküste schwarze Vögel kreisen am Himmel Wellen branden an Felsen verschwinden und werden neu geboren Wellen branden an Himmel schwarze Vögel Felsengräberküste Lichtblaue Ewigkeit Sommer 2013

by

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Foto von smt

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Kreislauf

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Lichtblaue Ewigkeit
Felsengräberküste
schwarze Vögel
kreisen
am Himmel
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Wellen branden an
Felsen verschwinden
und werden neu geboren
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Wellen branden an
Himmel
schwarze Vögel
Felsengräberküste
Lichtblaue Ewigkeit

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(Layout 1) – Sommer 2013

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Liane Fehler: Kraftlosigkeit

kroch mir in alle Glieder meine Rüstung „Coolness“ zerdeppert mit weisem kühlem Lächeln der Tod neben mir Übergabe Abschied kühle Schauer suche Wärme

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Kraftlosigkeit

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kroch mir in alle Glieder
meine Rüstung
„Coolness“ zerdeppert
mit weisem kühlem Lächeln
der Tod neben mir
Übergabe Abschied
kühle Schauer
suche Wärme
neue Lebenskraft
in mir bei dir
„Endlich“ begriffen

Foto: wolken-sonnenstrahlen quarknet.de

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Collage aus dem Gedankenwasser 113 von Liane Fehler

... hier eine Collage aus unseren Texten, die zeigen, wie nah wir beieinander sind ...ich hoffe, dass ihr euch hier wiederfindet und erkennt, wie in dem ganzen, liebevoll gestalteten GeWa 113 von Susann und Lars. Einmalig ist jeder. Bevor wir mit unserer Einzigartigkeit verschwinden, wird die Wortfeile angesetzt - erzählen wir, vom Hiersein, das viel ist und das uns seltsam angeht und auch weil wir spüren, dass uns das Hiesige braucht; binden wir den Sommer, wie einen großen bunten Strauß und riechen doch schon den Schnee und sehen den Wind, der sein Stakkato in unseren Gedankensand schreibt - unfassbar tausendabertausendweit tragen uns unsere Gedanken. Wir müssen laufen, über die weite offene Landschaft, mit dem Gewicht der alltäglichen Dinge; über den niedrigen Sonnenweg, durch einen Novembersturm, der den kahlen Apfelbaum zaust; erkennen dabei, die Verstrickung der kleinen und großen Geschichte. Richten noch mit Hoffnung eine Ode ans stählerne Ohr eines harten Wesens. Wir wandern durch die stille Nacht, stapfen durch weiße Pracht und schweben bis der Nebel fällt herab und Blaue Lichter tanzen uns zauberhafte Lieder. Einmalig ist jeder. Wir hören von der Apokalypse eines Menschen und seiner Seele -können der Sprache und den „Windungen" eines Gehirns auf Abwegen folgen. Wundern uns möglicherweise noch, warum das kleine Schwarze in die Autoverwertung muss. Aber nicht so sehr, denn wir wissen, dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, die nicht einfach zu begreifen sind. Also, lassen wir den literarischen Ballon in die Höhe fliegen und hoffen, dass er nicht platzt, sondern wir mit ihm sacht über Wolken gleiten und wie die Täubchen in einem gemütlichen Kuschelnest landen. Dort träumen wir vom Muschel-Rauschen und geben der Liebe neue Namen und wünschen sie werde und bleibe, für uns alle, bis an die Grenzen aller Zeit. Amen! Text: Liane Fehler

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… hier eine Collage aus unseren Texten, die zeigen, wie nah wir beieinander sind

…ich hoffe, dass ihr euch hier wiederfindet und erkennt, wie in dem ganzen, liebevoll gestalteten GeWa 113 von Susann und Lars.

Einmalig ist jeder.
Bevor wir mit unserer Einzigartigkeit verschwinden, wird die Wortfeile angesetzt – erzählen wir, vom Hiersein, das viel ist und das uns seltsam angeht und auch weil wir spüren, dass uns das Hiesige braucht; binden wir den Sommer, wie einen großen bunten Strauß und riechen doch schon den Schnee und sehen den Wind, der sein Stakkato in unseren Gedankensand schreibt – unfassbar tausendabertausendweit tragen uns unsere Gedanken. Wir müssen laufen, über die weite offene Landschaft, mit dem Gewicht der alltäglichen Dinge; über den niedrigen Sonnenweg, durch einen Novembersturm, der den kahlen Apfelbaum zaust; erkennen dabei, die Verstrickung der kleinen und großen Geschichte. Richten noch mit Hoffnung eine Ode ans stählerne Ohr eines harten Wesens.
Wir wandern durch die stille Nacht, stapfen durch weiße Pracht und schweben bis der Nebel fällt herab und Blaue Lichter tanzen uns zauberhafte Lieder.
Einmalig ist jeder. Wir hören von der Apokalypse eines Menschen und seiner Seele -können der Sprache und den „Windungen“ eines Gehirns auf Abwegen folgen. Wundern uns möglicherweise noch, warum das kleine Schwarze in die Autoverwertung muss. Aber nicht so sehr, denn wir wissen, dass es zwischen Himmel und Erde Dinge gibt, die nicht einfach zu begreifen sind.
Also, lassen wir den literarischen Ballon in die Höhe fliegen und hoffen, dass er nicht platzt, sondern wir mit ihm sacht über Wolken gleiten und wie die Täubchen in einem gemütlichen Kuschelnest landen. Dort träumen wir vom Muschel-Rauschen und geben der Liebe neue Namen und wünschen sie werde und bleibe, für uns alle, bis an die Grenzen aller Zeit.

Amen!
Text: Liane Fehler

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