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Chronik 2013 – Einladung zum Frühjahrseminar vom 19. April bis 21. April 2013

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, ich möchte euch - auch im Namen unserer Gastgeber Sylvia Wooodhouse und Hagen Ludwig - ganz herzlich zum Frühjahrseminar vom 19. April bis 21. April in die Ausstellungs- und Arbeitsräume von „Nottekunst“, Gutenbergstraße 3a, 15806 Zossen Waldstadt einladen. Das Seminar soll traditionell mit einer Auftaktlesung am Freitag, den 19. April, um 19.30 Uhr eingeleitet werden, zu der ihr ebenfalls & auch unabhängig davon ganz herzlich eingeladen seit. Außerdem haben wir damit die Gelegenheit, sozusagen die „Vor-Vernissage“ zur neuen Ausstellung „Collagen – Farben und Brüche“ zu bestreiten. Wir werden die Ersten sein, die die Ausstellung, deren Arbeiten während einer Werkstatt im März entstanden sind, zusehen bekommen und werden in ihr unsere Textarbeit machen. Insofern bietet es sich an, das Thema Collagen im Seminar aufzugreifen. Sei es, dass ihr mal kramt, was es an Texten bei euch gibt, von denen ihr glaubt, das sie collagenartig sind, dass ihr vielleicht eines der Bilder zum Anlass für einen Text nehmt oder dass natürlich auch unsere Texte in der Gesamtsicht sehr oft eine Art Collage ergeben. (Insofern lasst euch von dem Thema auch nicht einzwängen!) Als Ziel ist dann Ende Mai eine Collagen-Bergfest-Veranstaltung geplant, zu der eure entstandenen (oder mitgebrachten) Texte noch mal öffentlich gelesen werden können. Kurzablaufplan: Freitag: ab 17.30 Anreise, 18.30 Beginn, s.o., ab 20.30 Textarbeit Samstag: ab 10.30 Textarbeit, 13.30 –15.30 Ortserkundung, TA Sonntag : 10.30 – 13.30 Textarbeit (14 Uhr Bunkerführung mgl.) Wie immer bitte ich euch Bescheid zu geben: - von wann bis wann ihr kommt, - ob ihr eine Übernachtung o.ä. oder - eine Mitfahrgelegenheit (von wo nach wo) braucht, - ob ihr am Freitag mitlesen möchtet, - ob ihr ggf. jemanden mitnehmen bzw. unterbringen könntet! (Alles bitte ggf. auch mit einem Vielleicht-Vermerk!) Dazu: buecherasyl-lars@gmx.de oder 03375 / 52 88 99 In der Hoffnung, bald viele von euch zu sehen, lesen, hören, wünsch ich euch viele kreative Ideen – Lars Steger

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
ich möchte euch – auch im Namen unserer Gastgeber Sylvia Wooodhouse und Hagen Ludwig – ganz herzlich zum Frühjahrseminar vom 19. April bis 21. April in die Ausstellungs- und Arbeitsräume von „Nottekunst“, Gutenbergstraße 3a, 15806 Zossen Waldstadt einladen.

Das Seminar soll traditionell mit einer Auftaktlesung am Freitag, den 19. April, um 19.30 Uhr eingeleitet werden, zu der ihr ebenfalls & auch unabhängig davon ganz herzlich eingeladen seit. Außerdem haben wir damit die Gelegenheit, sozusagen die „Vor-Vernissage“ zur neuen Ausstellung „Collagen – Farben und Brüche“ zu bestreiten. Wir werden die Ersten sein, die die Ausstellung, deren Arbeiten während einer Werkstatt im März entstanden sind, zusehen bekommen und werden in ihr unsere Textarbeit machen. Insofern bietet es sich an, das Thema Collagen im Seminar aufzugreifen. Sei es, dass ihr mal kramt, was es an Texten bei euch gibt, von denen ihr glaubt, das sie collagenartig sind, dass ihr vielleicht eines der Bilder zum Anlass für einen Text nehmt oder dass natürlich auch unsere Texte in der Gesamtsicht sehr oft eine Art Collage ergeben. (Insofern lasst euch von dem Thema auch nicht einzwängen!)
Als Ziel ist dann Ende Mai eine Collagen-Bergfest-Veranstaltung geplant, zu der eure entstandenen (oder mitgebrachten) Texte noch mal öffentlich gelesen werden können.

Kurzablaufplan:
Freitag: ab 17.30 Anreise, 18.30 Beginn, s.o., ab 20.30 Textarbeit
Samstag: ab 10.30 Textarbeit, 13.30 –15.30 Ortserkundung, TA
Sonntag : 10.30 – 13.30 Textarbeit (14 Uhr Bunkerführung mgl.)

Wie immer bitte ich euch Bescheid zu geben:
– von wann bis wann ihr kommt,
– ob ihr eine Übernachtung o.ä. oder
– eine Mitfahrgelegenheit (von wo nach wo) braucht,
– ob ihr am Freitag mitlesen möchtet,
– ob ihr ggf. jemanden mitnehmen bzw. unterbringen könntet!
(Alles bitte ggf. auch mit einem Vielleicht-Vermerk!)
Dazu: buecherasyl-lars@gmx.de oder 03375 / 52 88 99

In der Hoffnung, bald viele von euch zu sehen, lesen, hören,
wünsch ich euch viele kreative Ideen – Lars Steger

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Bild Aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015 – Gerhard Jaeger – Bild: Von unten

Bild "Von unten"

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Gerhard Jaeger: Bild "Von unten"

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Gerhard Jaeger: Bild "Von unten"
Gerhard Jaeger – Bild: Von unten

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Das Bild wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

 

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Lars Steger: der kleine kirschbaum

der kleine kirschbaum im frühen himmelblauen wirft raureifschatten

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der kleine kirschbaum
im frühen himmelblauen
wirft raureifschatten

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Gerhard Jaeger – Bild: Esel auf dem Floß

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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war, neben weiteren Exponaten
der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns”,
im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014
im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger – Bild: Kanal mit Zirkus 1

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Gerhard Jaeger - Bild "Kanal mit Zirkus 1"

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Gerhard Jaeger - Bild "Kanal mit Zirkus 1"
Gerhard Jaeger – Bild: Kanal mit Zirkus 1

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen

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?Kommentarfunktion

Liebe ­Eitle Künstler und Freunde der ­UnDichter, es gab den Wunsch nach Meinungsäußerung zu den Beiträgen unserer Autoren. Einige von euch haben möglicherweise die Kommentarfunktion übersehen, die es seit Anfang Dezember auf diesem Blog gibt. Aus gegebenem Anlass noch ein Wort zur Erläuterung; denn an der Kommunikation soll es bei den ­UnDichtern nicht scheitern. Es gibt bei jedem Artikel rechts oben eine kleine Sprechblase. Dort ist die Möglichkeit zum Kommentieren der Blogeinträge vorgesehen. Zugegeben, es ist ein dezentes, unauffälliges, kleines Symbol, das leicht übersehen werden kann.Sie ist in einem freundlichen Frühlingsgrün gehalten und so jetzt hoffentlich für Jedermann sichtbar.Nach dem Anklicken kann in das Kommentarformular nach Lust und Laune fabuliert werden. Also, nur zu! Ich habe es heute selbst probiert mit dem Bild von Gerhard Jaeger "ganz oben". Sollte dies zu einem Gedankenaustausch beitragen, würde es mich freuen. Allen gesegnete Feiertage wünscht Liane Fehler. edit: Susann

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Liebe ­Eitle Künstler und Freunde der ­UnDichter,
es gab den Wunsch nach Meinungsäußerung zu den Beiträgen unserer Autoren.
Einige von euch haben möglicherweise die Kommentarfunktion übersehen, die es seit Anfang Dezember auf diesem Blog gibt. Aus gegebenem Anlass noch ein Wort zur Erläuterung; denn an der Kommunikation soll es bei den ­UnDichtern nicht scheitern. Es gibt bei jedem Artikel rechts oben eine kleine Sprechblase. Dort ist die Möglichkeit zum Kommentieren der Blogeinträge vorgesehen. Sie ist in einem freundlichen Frühlingsgrün gehalten und so jetzt hoffentlich für jedermann sichtbar. Nach dem Anklicken kann in das Kommentarformular nach Lust und Laune fabuliert werden.

Also nur zu!

Ich habe es heute selbst probiert mit dem Bild von Gerhard Jaeger „ganz oben“.
Sollte dies zu einem Gedankenaustausch beitragen, würde es mich freuen.
Allen gesegnete Feiertage wünscht Liane Fehler.

 

edit: Susann & Liane
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Gerhard Jaeger – Bild: ganz oben

Titel: ganz oben Bild: von Gerhard Jaeger

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Gerhard Jaeger: Bild "ganz oben 21"

Titel: ganz oben
Bild: von Gerhard Jaeger

Liebe ­Eitle Künstler und Freunde der ­UnDichter,

ich freue mich besonders Euch heute ein Bild vom Maler Gerhard ­Jaeger präsentieren zu können. Sollten die Feiertage winterliches Weiß bevorzugen, bei uns tun ­sie es nicht. Anlässlich der Feiertage wird es weitere Bilder geben. Es wird Farbe geben, nach der sich viele von uns sehnen. Die Bilder sprechen für sich. Sie haben es nicht nötig besungen zu werden und doch fällt es mir schwer, meine Begeisterung zu zügeln.

Wem das auch so geht, der kann in den kleinen Sprechblasen einen Kommentar abgeben. Vielen Dank an dieser Stelle an den Maler und Dichter Gerhard ­Jaeger, dass wir an diesen Arbeiten teilhaben dürfen. Ich jedenfalls fühle mich privilegiert.
Euch Allen wünsche ich eine schöne Zeit, inspirierende Momente und kreative Ideen.

Liane Fehler Onlineredaktion

Bild aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

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Lars Steger: vorm fenster das netz

vorm fenster das netz raureifgeflecht am morgen weiß noch der himmel

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