Categotry Archives: Projekte

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Lars Steger: Fern – Weh

Fern – Weh die Mauer fiel und wie die Trabbis wurden die Panzer verramscht um Platz zu schaffen für neues Gerät die Einen kamen ins Museum die Anderen an ferne Fronten gegen Freiheitskämpfer oder Terroristen hier wuchsen die Zäune an den Ufern in den Wäldern nur in der Ferne wurden noch Mauern gebaut babylonisch hoch durch heiliges Land wie Wüsten wo man den Stacheldraht einst zuerst zerschnitt zog man nun NATO-Drahtrollen wie lang dauert es hier noch bis wieder tödliche Schüsse fallen wer gibt den Befehl Aug. / 29.9. / 15.10.2015 Die Erstveröffentlichung dieses Textes erfolgte im Flucht-Heft, der Publikation des Eitel Kunst e.V. – außerhalb der Gewa-Reihe das große Sonderheft zum Thema FLUCHT.

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Fern – Weh

die Mauer fiel und wie die Trabbis
wurden die Panzer verramscht
um Platz zu schaffen für neues Gerät

die Einen kamen ins Museum
die Anderen an ferne Fronten
gegen Freiheitskämpfer
oder Terroristen

hier
wuchsen die Zäune
an den Ufern
in den Wäldern

nur in der Ferne
wurden noch Mauern gebaut
babylonisch hoch
durch heiliges Land
wie  Wüsten

wo man den Stacheldraht
einst zuerst zerschnitt
zog man nun NATO-Drahtrollen

wie lang dauert es hier noch
bis wieder tödliche Schüsse fallen
wer gibt den Befehl

Aug. / 29.9. / 15.10.2015

Die Erstveröffentlichung dieses Textes erfolgte im Flucht-Heft, der Publikation des Eitel Kunst e.V. – außerhalb der Gewa-Reihe das große Sonderheft zum Thema FLUCHT.

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GeWa-Abo: Zusatzheft – Sonderheft zum Thema FLUCHT

Liebe GeWa-Lesefreunde, soeben ist die neueste Publikation des Eitel Kunst e.V. - außerhalb der Gewa-Reihe - erschienen: Unser großes Sonderheft zum Thema FLUCHT. Das 60seitige Heft versammelt Texte von 10 Autoren und beschäftigt sich mit allen Facetten von Flucht: aus dem Alltag, aus einer Beziehung, vor dem Krieg, vor dem Chef, der Sucht… Wer auch ein Exemplar dieses Sonderheftes abhaben möchte, gebe bitte Bescheid: Ich schicke es dann zu! Seid herzlich gegrüßt von Annett Goldberg P.S.: Der üppige Heftumfang erfordert einen Sonderbeitrag von 5 Euro.

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Liebe GeWa-Lesefreunde,

soeben ist die neueste Publikation des Eitel Kunst e.V. – außerhalb der Gewa-Reihe – erschienen:
Unser großes Sonderheft zum Thema FLUCHT.
Das 60seitige Heft versammelt Texte von 10 Autoren und beschäftigt sich mit allen Facetten von Flucht:
aus dem Alltag, aus einer Beziehung, vor dem Krieg, vor dem Chef, der Sucht…
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Wer auch ein Exemplar dieses Sonderheftes abhaben möchte, gebe bitte Bescheid: Ich schicke es dann zu!
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Seid herzlich gegrüßt
von Annett Goldberg
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P.S.: Der üppige Heftumfang erfordert einen Sonderbeitrag von 5 Euro.
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Lars Steger und Liane Fehler – Feedbacks zum thematisch aufbereitetem Heft: Flucht von Annett

Liebe “Eitlen Künstler”, dies ist eine weiteres Feedback zum thematisch aufbereitetem Heft: Flucht von Annett. (FLUCHT ist der Themenvorschlag für das Herbstseminar 2015 des Eitel Kunst e.V.) Lars schreibt:." Endlich habe ich mal einen Grund, auf diesem Kanal zu kommunizieren: Dicker Dank an Annett für ihr Hand-out-Heft „Fluchten“! Und an sie und Gerhard für ihre Übersichten zum Thema. Seit langem habe ich nicht mehr sowas Anregendes gelesen – da hatte man gleich Lust, drin rumzuschmieren, Eigenes zu ergänzen. Tolle Texte, die da gefunden wurden zum Thema. So anregend, dass selbst die leere Seite für Notizen von mir gleich genutzt wurde. Rätselhafter Rilke. Der Text von Schnurre zwingt zum Lautlesen bis einem der Atem stockt. Danke aus dem Bücherasyl – Lars" Ein Danke an Lars für die Rückmeldung. Ich bin auf weitere Wortmeldungen von Euch gespannt. Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, Ihr könnt neben Texten gern auch Fotos, Bilder, eine Skizze (wie Gerhard ) oder etwas ganz anderes senden. Ich hoffe, wie beim Thema Heimat gibt es wieder eien Vielstimmigkeit. Das Thema aus der Sicht von unseren “Eitlen Künstler” bearbeitet zu sehen, verspricht spannend zu werden. Ich freue mich über Eure Beteiligung und Beitrge. Eine weitere Aufgabe, an der wir wachsen können. Übrigens jede Art von Ergänzung ist gefragt. Ideen, Hinweise oder interessante Links würde ich auch gern unserer Netz-Community vorstellen. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe “Eitlen Künstler”,
dies ist eine weiteres  Feedback zum thematisch aufbereitetem Heft: Flucht von Annett.
(FLUCHT ist der Themenvorschlag für das Herbstseminar 2015 des Eitel Kunst e.V.)
Lars schreibt:.“ Endlich habe ich mal einen Grund, auf diesem Kanal zu kommunizieren: Dicker Dank an Annett für ihr Hand-out-Heft „Fluchten“!  Und an sie und Gerhard für ihre Übersichten zum Thema. Seit langem habe ich nicht mehr sowas Anregendes gelesen – da hatte man gleich Lust, drin rumzuschmieren, Eigenes zu ergänzen. Tolle Texte, die da gefunden wurden zum Thema. So anregend, dass selbst die leere Seite für Notizen von mir gleich genutzt wurde. Rätselhafter Rilke. Der Text von Schnurre zwingt zum Lautlesen bis einem der Atem stockt.
Danke aus dem Bücherasyl –
Lars“
Ein Danke an Lars für die Rückmeldung. Ich bin auf weitere Wortmeldungen von Euch gespannt.
Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, Ihr könnt neben Texten gern auch Fotos, Bilder, eine Skizze (wie Gerhard ) oder etwas ganz anderes senden. Ich hoffe, wie beim Thema Heimat gibt es wieder eien Vielstimmigkeit. Das Thema aus der Sicht von unseren “Eitlen Künstler” bearbeitet zu sehen, verspricht spannend zu werden. Ich freue mich über Eure Beteiligung und Beitrge. Eine weitere Aufgabe, an der wir wachsen können. Übrigens jede Art von Ergänzung ist gefragt. Ideen, Hinweise oder interessante Links würde ich auch gern unserer Netz-Community vorstellen.
Liane Fehler Onlineredaktion
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Vereinsinformation: FLUCHT ist der Themenvorschlag für das Herbstseminars des Eitel Kunst e.V. im Jahr 2015

Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”, für unser Herbstseminar ist geplant,.sich neben der üblichen Textarbeit inhaltlich dem Thema FLUCHT zuwenden. Ein Thema, das offen ist, für viele Aspekte: - innere Flucht, - weltweite Flüchtlinge - Heimatverlust - Wirtschaftspolitik - Hunger-Flüchtlinge - Gewalt auf dieser Welt - Zukunftsängste - Klima-Flüchtlinge - Wetter-Flüchtlinge (also Deutsche nach Gran Kanaria…) - Steuer-Flüchtlinge und so weiter. Ich bin mir sicher, Euch fallen noch weitere Perspektiven ein, unter denen dieses Thema betrachtet werden kann. Wer jetzt schon Texte, Bilder, Fotos oder Lieder zu diesem Thema hat, kann sie hier gern im Blog vorstellen und zur Diskussion stellen. Ein aktuelles Thema, dem man kaum entkommen kann. Ich freue mich auf Eure Beiträge. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

für unser Herbstseminar ist geplant,.sich neben der üblichen Textarbeit inhaltlich dem Thema FLUCHT zuwenden. Ein Thema, das offen ist, für viele Aspekte:

– innere Flucht,

– weltweite Flüchtlinge

– Heimatverlust

– Wirtschaftspolitik

– Hunger-Flüchtlinge

– Gewalt auf dieser Welt

– Zukunftsängste

– Klima-Flüchtlinge

– Wetter-Flüchtlinge (also Deutsche nach Gran Kanaria…)

– Steuer-Flüchtlinge

und so weiter.

Ich bin mir sicher, Euch fallen noch weitere Perspektiven ein, unter denen dieses Thema betrachtet werden kann. Wer jetzt schon Texte, Bilder, Fotos oder Lieder zu diesem Thema hat, kann sie hier gern im Blog vorstellen und zur Diskussion stellen. Ein aktuelles Thema, dem man kaum entkommen kann. Ich freue mich auf Eure Beiträge.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V ab sofort im Buchhandel

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, mir wurde die große Ehre und Freude zuteil, hier in unserem Blog verkünden zu dürfen, dass die eben erschienenen Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V ab sofort auch im Handel unter der ISBN 978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz. bestellt werden kann. Gerhard Jaeger und Annett Goldberg haben mit Sorgfalt und Sachverstand geeignete Texte, Bilder und Zeichnungen für die Herausgabe der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 ausgewählt. Unsere Freude ist groß, dass unser Verein Eitel Kunst, entgegen der Befürchtungen von Bedenkenträgern, nun schon ein Vierteljahrhundert bestehen konnte und ...

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Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

mir wurde die große Ehre und Freude zuteil, hier in unserem Blog verkünden zu dürfen, dass die eben erschienenen Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V ab sofort auch im Handel unter der ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.) bestellt werden kann.

Gerhard Jaeger und Annett Goldberg haben mit Sorgfalt und Sachverstand geeignete Texte, Bilder und Zeichnungen für die Herausgabe der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 ausgewählt.
Unsere Freude ist groß, dass unser Verein Eitel Kunst, entgegen der Befürchtungen von Bedenkenträgern, nun schon ein Vierteljahrhundert bestehen konnte und nach der Herausgabe  der Anthologie: Zwischen den Zeiten 1990 – 2000 mit dieser zweiten Anthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015 ein weiteres Zeugnis über das lebendige Interesse und die Liebe zur Literatur unserer Autorengemeinschaft ablegt.

Über die Lesungen, die im Zusammenhang mit der Vorstellung der Anthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015 veranstaltet werden, wird hier im Blog weiterhin regelmäßig informiert. Bei diesen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit mit Autoren des Eitel Kunst e.V ins Gespräch zu kommen. Es besteht die Möglichkeit, nach den Lesungen, auch Bücher des Vereins Eitel Kunst zu erwerben und von den anwesenden Autoren signieren zu lassen.

  Liane Fehler Onlineredaktion

Jubiläumsanthologie unDichterNebel  2001 – 2015  Buch Titelseite                    Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V Buch Rückseite

Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 (ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)



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Chronik 2015: Einladung zur Lesung von Autoren des Eitel Kunst e.V. aus der Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ bei StadtLesen in Wildau

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, hiermit darf ich Euch ganz herzlich zu einem Event der besonderen Art einladen: Die Veranstaltungsreihe StadtLesen, ist vom 19. bis 22. Mai 2015 (vor Pfingsten) in Wildau zu Gast. Mit einer Lesung stellen Autoren des Eitel Kunst e.V. die eben erschienene Jubiläumsanthologie "unDichternebel" erstmalig vor. Am Freitag dem 22.05.2015 im Rahmen des mehrtägigen Events StadtLesen in Wildau auf dem Campus der TH am Witthöft-Platz ist es um 18 Uhr soweit. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen und den Links folgen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

hiermit darf ich Euch ganz herzlich zu einem Event der besonderen Art einladen:

Die Veranstaltungsreihe StadtLesen, ist vom 19. bis 22. Mai 2015 (vor Pfingsten) in Wildau zu Gast.

Mit einer Lesung stellen Autoren des Eitel Kunst e.V. die eben erschienene Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ erstmalig vor. Am Freitag dem 22.05.2015 im Rahmen des mehrtägigen Events StadtLesen in Wildau auf dem Campus der TH am Witthöft-Platz ist es um 18 Uhr soweit.

Im Vorfeld des Erscheinens der neuen Anthologie unDichterNebel: 2001 – 2015 habe ich in Abstimmung mit Annett, die sich intensiv um die Veröffentlichung der Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ gekümmert hat, notwendig gewordene Anpassungen in unserem Blog vorgenommen. Dabei konnte ich feststellen, dass eine nennenswerte Zahl von Texten und Bildern, die im Blog vorgestellt wurden, es ins Buch „geschafft“ haben.

Auch aus diesem Grunde würde es mich sehr freuen, liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter” Euch auch 22. Mai 2015 auf dem Campus Witthöft-Platz in Wildau zu unserer Lesung aus der Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ begrüßen zu dürfen.

 

Liane Fehler Onlineredaktion

PS: Der Witthöft-Platz ist in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Station Wildau vor dem Haus 10 in dem sich die Bibliothek der TH und die Mensa befinden. Habe einen guten Plan auch auf den Seiten der TH gefunden: Ludwig Witthöft Platz.

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Einladung zum Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V. vom 29. bis zum 31. Mai 2015 in Königs Wusterhausen

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, hiermit laden wir Euch ganz herzlich zu unserem Frühjahrsseminar von Freitag, dem 29., bis zum Sonntag, den 31.Mai, ins MehrGenerationenHaus Königs Wusterhausen ein. . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

hiermit laden wir Euch ganz herzlich zu unserem Frühjahrsseminar von Freitag, dem 29., bis zum Sonntag, den 31.Mai, ins MehrGenerationenHaus Königs Wusterhausen ein. Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße. Für das Frühjahrsseminar 2015 des Eitel Kunst e.V. gibt es bereits die folgende Planung:

Frühjahrsseminar 2015 des Eitel Kunst e.V

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Freitag 29. Mai 2015

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    ab 18 Uhr Treffen im MGH

              19 Uhr Lesung „unDichter Nebel“ und mehr (Vorstellung der Anthologie und der Seminarteilnehmer)

              im Anschluss Diskussion & Textarbeit

Samstag 30. Mai 2015

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    10.00 – 13.00 Uhr            Textarbeit

              13.00 – 14.00 Uhr            Mittagspause

              14.00 – 16.00 Uhr            Textarbeit (+ Ideen fürs 2. Halbjahr?)

              16.00 – 17.00 Uhr            Kaffeepause

    17.00 Uhr – open end      Textarbeit

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Sonntag 31. Mai 2015

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  10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee

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Liebe Freunde, wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr so freundlich wärt und Euch in jedem Fall bei uns melden würdet. Damit könnt Ihr die Organisatoren unseres Vereinslebens, die alle ehrenamtlich Zeit und Kraft aufbringen, unterstützen.

Lars hat folgende Bitte: Meldet euch bei ihm, bis spätestens 22.5. ob, wann, wie lange ihr kommt und für die Planung vor allem auch, ob ihr selbst in der Lesung Texte vorstellen möchtet!

Auch wer jetzt noch nicht abschließend über eine Teilnahme am  Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V. 2015 entscheiden kann, wird gebeten, uns eine „Zwischenstands-Info“ zukommen zu lassen.

Lars erreicht ihr unter folgender Mailadresse: buecherasyl—lars@gmx.de oder telefonisch unter der Euch bekannten Nummer!

Wir freuen uns schon auf das Frühjahrsseminar 2015 mit Euch! Bis zu unserem Treffen wünschen wir euch poetische Einfälle und schöne Osterfeiertage!

Herzliche Grüße aus dem Bücherasyl von Lars Steger & von Liane Fehler / Onlineredaktion

Gerhard Jaeger – Bild: Hauseingang Wartelandschaft 25 – Bild aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger - Bild: Hauseingang Wartelandschaft 25

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Gerhard Jaeger: Bild “Hauseingang Wartelandschaft 25"

Gerhard Jaeger – Bild: Hauseingang Wartelandschaft 25

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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Das Bild wurde wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

Gerhard Jaeger – Bild: Tulpen 57 – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size. Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show am 5.12.2014 im Mehrgenerationenhaus (MGH) Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger: Bild " Tulpen-57"

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Gerhard Jaeger: Bild " Tulpen-57"

 

 Gerhard Jaeger – Bild: Tulpen 57

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Das Bild wurde wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

Gerhard Jaeger – Bild: Frau Geist 19 – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size. Dieses Gemälde von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger – Bild: Storch – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Chronik 2011 – Eitel Kunst e.V – Eine Lesung im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche 2011

Im Rahmen der Zusammenarbeit des Eitel Kunst e.V mit dem Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen gab es wieder eine Veranstaltung, die berührte und nachdenklich machte. Susann Schönherr und Liane Fehler beteiligten sich am 17. März 2011 an einer Lesung im Rahmen der "Brandenburgischen Frauenwoche" im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen. Es wurden Texte gelesen, die von obdachlosen Frauen geschrieben worden waren und die nunmehr in einem Buch mit dem Titel " Arme habt ihr allezeit - Vom Leben obdachloser Menschen in einem wohlhabenden Land" in der edition chrismon veröffentlicht worden sind. Liane Fehler Onlineredaktion

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Im Rahmen der Zusammenarbeit des Eitel Kunst e.V mit dem Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen gab es wieder eine Veranstaltung, die berührte und nachdenklich machte.

Susann Schönherr und Liane Fehler beteiligten sich am 17. März 2011 an einer Lesung im Rahmen der „Brandenburgischen Frauenwoche“ im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen.  Es wurden Texte gelesen, die von obdachlosen Frauen geschrieben worden waren und die nunmehr in einem  Buch mit dem Titel “ Arme habt ihr allezeit – Vom Leben obdachloser Menschen in einem wohlhabenden Land“  in der edition chrismon veröffentlicht worden sind.

  Liane Fehler  Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger: zurück – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

zurück die Dorfstrasse damals ein sandiger Weg das Haus damals ein Schirm das Hoffen damals die Diktatur wird sich verlaufen und immer wieder dieser Hagel damals heute weiß man es gibt keine andere Welt andere Zeiten schon andere Attribute doch

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die Dorfstrasse damals
ein sandiger Weg
das Haus damals
ein Schirm
das Hoffen damals
die Diktatur wird sich verlaufen
und immer wieder dieser Hagel
damals
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heute weiß man
es gibt keine andere Welt
andere Zeiten schon
andere Attribute
doch

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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Gerhard Jaeger: Wetterleuchten – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

Wetterleuchten noch ist nichts. einige Farben Gewölk Striche grün, braun schwarz, indigo ach, bin ich froh noch hat es keine Blitze noch donnert es, nur so ein Furzgegrummel, Mensch trägst du `nen kurzen Fummel Hei! Lass mich mal ran an die Staffelei es blitzt ich male Rhomben mit einem Strich mitten drin, als Kinder malten wir das an die Wand meine Hand ist elektrisch draußen wird’s hektisch Endladung aus Wolkengeheul aus Windgehechel wie du stöhnst und das noch verschönst

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noch ist nichts.
einige Farben
Gewölk Striche
grün, braun
schwarz, indigo
ach, bin ich froh

noch hat es keine Blitze
noch donnert es, nur so
ein Furzgegrummel, Mensch
trägst du `nen kurzen Fummel
Hei! Lass mich mal ran
an die Staffelei

es blitzt ich male

Rhomben mit einem Strich
mitten drin, als Kinder
malten wir das an die Wand

meine Hand ist elektrisch
draußen wird’s hektisch
Endladung

aus Wolkengeheul
aus Windgehechel

wie du stöhnst und
das noch verschönst

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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Vorstellung unseres Projektes – „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. (Dieser Beitrag wird auf der Startseite oben gehalten.)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Es ist schön, wenn die ehrenamtliche Arbeit, bei der viel freie Zeit zu investieren ist, von Euch unterstützt wird. Alle, die schon mal GeWa Redakteur gewesen sind, wissen sicher, was ich meine.

Die Arbeit für unseren Verein macht meistens Spaß und jeder, der sich engagiert, übernimmt dies gerne. Besonders viel Freude macht es, wenn die eigentliche Arbeit getan werden kann, weil alle, die es angeht, Eigeninitiative zeigen und nicht darauf warten, aufgefordert zu werden.

Das stärkt auch unseren Verein und gibt dieses gute Gefühl, das Christian vermutlich als heimelig bezeichnen würde.

An dieser Stelle auch an Euch ein „Dankeschön mit Schleifchen“ die Ihr mich mit Beiträgen für unseren Blog bedenkt. Das ist wirklich toll! Wer hätte das noch vor zwei Jahren gedacht, dass eine solche Produktivität Raum greift?

Aber wir inspirieren und motivieren uns auf dies Weise gegenseitig. Ist es vielleicht das „Wir“ von dem Christian gesprochen hat, dass auf diese Weise sich zu manifestieren beginnt?

In diesem Sinne hoffe ich, wählt Ihr Eure Texte, Musikstücke, Fotos oder Zeichnungen und Bilder aus und stellt sie in unserem Blog vor.

Reicht noch Texte für die Anthologie ein (falls noch nicht geschehen) und bedenkt die GeWa Redakteure. Ich bin mir sicher, wir alle freuen uns. Für unsere Freunde, die bei Lesen und Schreiben nicht dabei sein konnten gibt es in den nächsten Tagen eine kleine subjektive Zusammenfassung der Themen. Für Alle, denen das Thema neue „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“ noch unbekannt ist, habe ich den Text von Annett und Gerhard angefügt.

Ein Service Eurer Onlineredaktion. 🙂

Liane Fehler Onlineredaktion

Text von Annett und Gerhard:

Liebe Autorin & lieber Autor (& EitelKunst-e.-Vereins-Meier),

wir wollen probieren, zum 25. Vereinsjubiläum im Jahr 2015 die nächste Anthologie auf

den Markt zu bringen.

Unsere erste  Anthologie „Zwischen den Zeiten“ umfasste den Zeitraum 1990 – 2000.

Daher soll die neue Sammlung den Zeitraum ab 2000 bis heute beinhalten.

Möchtest Du bei dem neuen Projekt dabei sein?

Zur Auswahl Deiner Texte ist folgendes zu beachten / zu wissen:

Sie sind bisher unveröffentlicht (GeWa und www.eitelkunst.de sind dabei nicht zu berücksichtigen),

die Rechte am Text liegen vollständig bei Dir,

Du hast sie nicht bereits an einen anderen Verlag zur Veröffentlichung eingereicht und
wirst das mit diesen Texten im folgenden Jahr nicht tun,

Die Texte liegen als Datei vor (hübsch wäre aktiv angewandte Rechtschreibung!)

Einsendezeitraum: das kommende Vierteljahr bis zum 31. Mai 2014

Deine Einsendung verpflichtet den EKeV nicht zur Veröffentlichung.

Gerhard und ich werden alle Einsendungen sammeln, sichten, Vorauswahl und Sortierung vornehmen … und nach bestem Wissen, Gewissen und Kraftvolumen das Ganze bis zur Veröffentlichung  vorantreiben.

Möchtest Du mitmachen?

Dann sende bitte 10 Texte Lyrik bzw. bis zu 10 Seiten Prosa, die im Zeitraum 2000 – 2014 entstanden sind und die Du für Deine besten hältst, jeweils einmal an Gerhard und Annett:

gerhardjaeger@gmx.net

anna-berg@gmx.de

In Vorfreude auf verdammt viel Arbeit

das zukünftige Redaktionskollegium Gerhard und Annett

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Chronik 2003 – Anthologietitelbild: Zwischen den Zeiten 1990 – 2000

Titelbild der Anthologie : “Zwischen den Zeiten 1990-2000″; hrsg. von Eitel Kunst e.V., Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2) Hinweis: Dieser Artikel wird momentan auf der Startseite unseres Blogs gehalten, weil derzeit die Herausgabe einer neuen Anthologie vorbereitet wird, die an diese erste Anthologie literarisch anknüpfen will. Wer also die Entwicklung der einzelnen Autoren nachvollziehen möchte, kann sich mit beiden Ausgaben, die zusammen einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren umspannen, ein umfassendes Bild machen.

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Titelbild der Anthologie : “Zwischen den Zeiten 1990-2000″;
hrsg. von Eitel Kunst e.V.,
Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)

Hinweis: Dieser Artikel wird momentan auf der Startseite unseres Blogs gehalten, weil derzeit die Herausgabe einer neuen Anthologie vorbereitet wird, die an diese erste Anthologie literarisch anknüpfen will. Wer also die Entwicklung der einzelnen Autoren nachvollziehen möchte, kann sich mit beiden Ausgaben, die zusammen einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren umspannen, ein umfassendes Bild machen.

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Lars Steger: der vierte der affen

der vierte der affen sieht hinter die kostüme, vorhänge, kulissen hört zwischen den sätzen das ungesagte sagt, was er erfuhr, ihm nahe stehenden und weist die schultern gen himmel auf die drei andern

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sieht
hinter die kostüme,
vorhänge, kulissen

hört
zwischen den sätzen
das ungesagte

sagt,
was er erfuhr,
ihm nahe stehenden

und weist
die schultern gen himmel
auf die drei andern

(aus: “Zwischen den Zeiten 1990-2000″ (Anth.); hrsg. von Eitel Kunst e.V.,
Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)

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Gerhard Jaeger: Teller auf den Tisch – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015 –

Teller auf den Tisch (Tregastel Sommer 2013 sie kocht nie das was ich essen will Zicke) ruft der Alte sie zuckt nicht nur die Möwe schreit der Magen gluckst das Meer gluckst und geht wie sein Atem Wasser nimmt es und spuckt es aus ruft der Alte gleich geht die Sonne unter Kiesel rollen hart wie rohe Kartoffeln Wolken schwimmen wie Eierschaum zart der Himmel färbt sich hummerrot leer Teller auf dem Tisch versalzen die See, der Kiesel, das Sein es ist traurig, es ist fies es gibt Gries

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(Tregastel Sommer 2013 sie kocht nie das was ich essen will Zicke)

ruft der Alte
sie zuckt nicht
nur die Möwe schreit
der Magen gluckst
das Meer gluckst
und geht wie sein Atem
Wasser nimmt es und
spuckt es
aus
ruft der Alte
gleich geht die Sonne unter

Kiesel rollen
hart wie rohe Kartoffeln
Wolken schwimmen
wie  Eierschaum zart
der Himmel färbt sich hummerrot
leer Teller auf dem Tisch
versalzen die See, der Kiesel, das Sein
es ist traurig, es ist fies
es gibt Gries

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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Lars Steger: Fallada, da du tanztest

im Elsterjahr, tränenverhangen lächelnder Bovist in sonnenumspülten dunklen Zimmern durch die Läden kriechen die Bäume Gerüche und Gerüchte während die Wolkendecken lautlos aneinander vorbei dröhnen, wabern die Wichtigkeiten übers platte Land UnterhaltungsMarschMeldungenKlassik der immer zu frühe Abend das verkrallte Alleinsein im Arm ein brennender Hall euer sich halten wollendes Niederreißen ohne Aussicht, ohne Blick über Wiesen der Atem der Gräser käferversponnen Kinderlachen, Bienenstille zerweht im Rauschen des Grammophons kratz die Geschichte vom kleinen Mut aufs Papier vergißt nicht (beim Wiedersehen von Roland Gräfs "Fallada - letztes Kapitel") (aus: “Zwischen den Zeiten 1990-2000″ (Anth.); hrsg. von Eitel Kunst e.V., Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)

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im Elsterjahr, tränenverhangen
lächelnder Bovist
in sonnenumspülten dunklen Zimmern
durch die Läden
kriechen die Bäume
Gerüche und Gerüchte
während die Wolkendecken lautlos
aneinander vorbei dröhnen, wabern
die Wichtigkeiten übers platte Land
UnterhaltungsMarschMeldungenKlassik
der immer zu frühe Abend
das verkrallte Alleinsein
im Arm ein brennender Hall
euer sich halten wollendes Niederreißen
ohne Aussicht, ohne Blick
über Wiesen der Atem der Gräser
käferversponnen
Kinderlachen, Bienenstille
zerweht
im Rauschen des Grammophons
kratz die Geschichte vom kleinen Mut
aufs Papier
vergißt nicht

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(beim Wiedersehen von Roland Gräfs „Fallada – letztes Kapitel“)
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(aus: “Zwischen den Zeiten 1990-2000″ (Anth.); hrsg. von Eitel Kunst e.V.,
Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)

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* Liebe „Eitle Künstler“ und Freunde der „UnDichter“: Wer sich von Euch jetzt schon auf das Sommerseminar vorbereiten möchte, könnte schon einmal 10 bis zwölf eigene Texte auswählen, die sich zum Vortragen beziehungsweise Vorlesen eignen. Das ist der nächstliegende Schritt, um der Realisierung unseres Audioprojektes ein ganzes Stück näher zu kommen. Ich darf Euch viel […]

Aside

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Chronik 2013 – Bücherverbrennung 1933 in Deutschland

"...vor 80 Jahren wurden Bücher in Deutschland verbrannt. Eine der ersten größeren Veranstaltungen des Eitel Kunst e. V. an die ich mich besonders gut erinnere, war eine sehr bewegende Lesung in der Bibliothek in Wildau. Ich habe aus dem Buch "Im Westen nichts Neues" gelesen. Die Reaktionen der Anwesenden waren sehr ergreifend. Ich werde in den kommenden Tagen und Wochen immer wieder etwas auf die Seite stellen, dass mit dem Thema zu tun hat. Erinnerung lebendig halten - ich hoffe ich kann auf Eure Unterstützung zählen? Liane

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Erinnerung: Heute vor 80 Jahren wurden Bücher in Deutschland verbrannt.
Eine der ersten größeren Veranstaltungen des Eitel Kunst e. V. an die ich mich besonders gut erinnere, war eine sehr bewegende Lesung in der Bibliothek in Wildau. Ich habe aus dem Buch „Im Westen nichts Neues“ gelesen. Die Reaktionen der Anwesenden waren sehr ergreifend.
Ich werde in den kommenden Tagen und Wochen immer wieder etwas auf die Seite stellen, dass mit dem Thema zu tun hat. Erinnerung lebendig halten – ich hoffe ich kann auf Eure Unterstützung zählen?

Liane Fehler Onlineredaktion

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Sonntag 16. Juni – Eitel Kunst meets Nottekunst

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

hiermit seid Ihr, auch im Namen von „Nottekunst“, ganz herzlich zur Bergfest-Lesung anlässlich ihrer Collagen-Ausstellung für den 16. Juni, 15 Uhr, in die Räume von „Nottekunst“, Gutenbergstr.3a, 15806 Zossen / Waldstadt, eingeladen.

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Gerhard Jaeger: Monochrom – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015 –

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blauer Schnee
blauer Rauch
blaue Mondnacht
blauer Mond lacht
blauer Schneemann auch
blau sein Bauch
blau sein Gesicht
blau der ganze Wicht
aus blauem Schnee
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ach kalte Nacht
durch die ich geh’
mit Blaulicht und Schnee
*
Ich – ein blauer Mann, einer,
der auch frieren kann
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Blauer Schnee
Schnee so blau
*
schau
alles blau

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Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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