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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen
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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen
Also nur zu!
Ich habe es heute selbst probiert mit dem Bild von Gerhard Jaeger „ganz oben“.
Sollte dies zu einem Gedankenaustausch beitragen, würde es mich freuen.
Allen gesegnete Feiertage wünscht Liane Fehler.
Titel: ganz oben
Bild: von Gerhard Jaeger
Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
ich freue mich besonders Euch heute ein Bild vom Maler Gerhard Jaeger präsentieren zu können. Sollten die Feiertage winterliches Weiß bevorzugen, bei uns tun sie es nicht. Anlässlich der Feiertage wird es weitere Bilder geben. Es wird Farbe geben, nach der sich viele von uns sehnen. Die Bilder sprechen für sich. Sie haben es nicht nötig besungen zu werden und doch fällt es mir schwer, meine Begeisterung zu zügeln.
Wem das auch so geht, der kann in den kleinen Sprechblasen einen Kommentar abgeben. Vielen Dank an dieser Stelle an den Maler und Dichter Gerhard Jaeger, dass wir an diesen Arbeiten teilhaben dürfen. Ich jedenfalls fühle mich privilegiert.
Euch Allen wünsche ich eine schöne Zeit, inspirierende Momente und kreative Ideen.
Liane Fehler Onlineredaktion
Bild aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015
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vorm fenster das netz*
raureifgeflecht am morgen*
weiß noch der himmel
In mondheller nacht
Überm ausfahrenden schiff
Segelt die Möwe
Lars Steger
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zwei mädchen warteten auf den steuermann
der aber wußte nicht, daß er steuern kann
ein andrer kam und bot sich an
sie schickten ihn fort, den falschen mann
die mädchen warteten, froren und summten
das lied vom steuermann dem lumpen
der steuermann betrank sich
der andre mann erhang sich
die mädchen gingen langsam heim:
der morgige tag würde schöner sein
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(Veröffentlicht in : “Zwischen den Zeiten 1990-2000″ (Anth.); hrsg. von Eitel Kunst e.V., Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)
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wenige flocken noch
auf dem raureif hinterm haus
drüber lugt das licht
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so strahlend das licht
zwischen der schwarzkreide
Zilles – die leere
Nun wird das neue „Gedankenwasser“ (kurz GeWa) von Gerhard und Lars für uns fertig gestellt. Vielen Dank an alle, die mit ihren Texten, Fotos oder anderen Beiträgen immer wieder zum Gelingen unseres Vereinsheftes beitragen!
Wer diesmal den Redaktionsschluss knapp verpasst hat und gern ein Feedback zu neuen Texten hören möchte, bringt bitte die neuen „Werke“ zu unserem Frühjahrsseminar: 19.4.-21.4. im Atelier Nottekunst Zossen-Waldstadt , die auch als Bücher- & Bunkerstadt bekannt geworden ist, mit. Wir freuen uns schon darauf.