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Dies ist eine Auswahl aus den bisher hier im Blog veröffentlichten Fotos von Gerhard Jaeger.
Foto: Pfirsichbaum von Susann Schulz
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Text: Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe
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Die Miniaturbilder sind eine Vorschau. Beim Klicken in die Miniatur sollte sich ein weiteres Fenster öffnen, auf dem das Bild vor einem schwarzen Hintergrund erscheint. Das ist für das Betrachten der Bilder oft von Vorteil, weil die Farben vor dem schwarzen Hintergrund oft erst die Leuchtkraft entfalten.
Wir sind doch alle Piraten – der Alltag ist unser Meer
ja da kapern wir den Kaffee – und hinterher ein Dessert
wir wollen alle zur See – und rudern bloß auf der AlIee
ja wir spinnen gern Seemannsgarn – und trinken rumbraunen Tee
wir sind auch alle gefährlich
und auf einem Auge blind
benehmen uns manchmal daneben
heulen nachher wie`n Kind
und sind wir einsam gestrandet – dann suchen wir unsern Schatz
wir haben ihn neulich verloren – ganz dicht beim Alexanderplatz
wir sind doch alle Piraten – das Leben ist unser Meer
dort kreuzen wir sonnengebraten – und finden den Hafen nicht mehr
wir lauern gierig auf Beute
doch meistens ist es nur Schrott
so eine geschminkte Fregatte
dafür gehn wir aufs Schafott
Wir sind nicht gern Hungerleider – wir beißen gern das macht Spaß
doch beißen wir meistens leider – auf Granit oder ins Gras
wir sind auch nicht gerne durstig – gleich muß was zum Schlucken her
doch schmeckt das Getränk plötzlich salzig – gehn wir wohl unter in unserem Meer
und sind wir mal wieder gefährlich
und auf einem Auge blind
dann ähneln wir manchmal – sei ehrlich
uns selber als Kind
Der Liedtext stammt von Christian Hohberg alias Fritze

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,
„Lyrik nervt!“ war eine der Buchempfehlungen, die bei unserem Treffen “Lesen und Schreiben” am 9. April 2014 in die Runde, geworfen wurden. Die Textarbeit kam bei unserem Treffen nicht zu kurz. Ein besonderer Spaß war das Spiel mit Alliteration und Lautmalerei neben anderen Gesprächen über das Schreibhandwerk. Zwei Literaturempfehlungen, die ich gern weitergebe, kamen von Annett. (Wir müssen ja wirklich nicht alles neu erfinden!)
Franz Fühmann: Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel. ill. von Egbert Herfurth, Hinstorff, Rostock 2005, ISBN 3-356-01098-0
Einen kleinen Eindruck von dem spielerischen Gebrauch der Sprache vermittelt
Die zweite Buchempfehlung war: Lyrik nervt! von Andreas Thalmayr
(Andreas Thalmayr ist eines der Pseudonyme von Hans Magnus Enzensberger, unter dem bereits mehrere Lyrik-Anthologien, wie beispielsweise „Das Wasserzeichen der Poesie“ veröffentlicht wurden.) Auf der Seite von perlentaucher kann der Interessierte einen ersten Eindruck vom Buch gewinnen. Auch in der Bibliothek Eurer Wahl könntet Ihr Glück haben.
Was war noch Thema?
Etwas in eigener Sache: Der Eitel Kunst e. V wird im Jahr 2015 ein Vierteljahrhundert lang bestehen. Zum 25.jährigen Jubiläum gibt es jetzt schon Ideen – zum Beispiel die Herausgabe einer neuen Anthologie. (An dieser Stelle möchte ich noch einmal an die von Gerhard und Annett geäußerte Bitte erinnern, Texte für die neue Anthologie vorzuschlagen.) Wir wollen diesen schönen Anlass in angemessener Weise feiern. Wer tolle Vorschläge hat, kann sie hier im Blog mit in die Runde geben. Nun freue ich mich schon auf unser Treffen heute in Königs Wusterhausen.
Liane Fehler Onlineredaktion
*“Segel hoch“ Foto von Gerhard Jaeger
Dies ist eine alternative Abspielvariante: (Bitte in die türkisfarbene Schrift klicken und den Artikel öffnen.Dann sollte ein Player erscheinen.)
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Mit dem Lied: “Einen Sommer lang” hat Dirk Möller oder Oke in mir schon einen Fan gewonnen.
Wem die Stimme auch schon bekannt vorkam. Ja, das stimmt.
In dem „Garagen“ – Lied, dass mit Gerhard Jaeger: ist er uns schon hier mit einer super angenehmen Stimme begegnet.
Unter dem einprägsamen Namen „mimemoeller“ kann man auf seiner Website mehr über den Schauspieler und Regisseur mit der tollen Stimme erfahren.
Im Menü der Startseite unseres Blogs sind unter der Rubrik „Freunde und Gäste“ sind alle Beiträge und Artikel von und mit Oke unter seinem Namen zu finden.
Zu seiner Homepage: http://mimemoeller.jimdo.com/