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aueland-einsamkeit
zwei freunde nach langem gang
rast oder ruhe?
aueland-einsamkeit
zwei freunde nach langem gang
rast oder ruhe?
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Ausstellung im Atelier Nottekunst
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Am Sonntag, den 16. Juni, lädt das Atelier Nottekunst um 15 Uhr zur Vernissage der Ausstellung „ZEIT-LOS-COLLAGEN“
Zu sehen sind Arbeiten von Helga Gerasch, Jenny Dlugaiczyk, Peggy Salaw und Hagen Ludwig. Die Collagen sind im Rahmen eines Workshops entstanden, der die Schüler des verstorbenen Berliner Künstlers Hans-Helmut Müller nach längerer Zeit wieder zusammen führte. Ob Gegenständliches, Surreales oder Abstraktes – die ausgestellten Arbeiten entführen in andere Welten und sprechen eine ganz eigene Sprache.
In einem weiteren Workshop haben sich Künstler der Schreibenden Zunft vom Eitel Kunst e.V. im Atelier Nottekunst mit dem Thema auseinandergesetzt und sich z.T. von den Bildern inspirieren lassen. Einige von Ihnen präsentieren zur Ausstellungseröffnung um 15 Uhr in einer Lesung eigene Texte.
Öffnungszeiten des Ateliers Nottekunst auf Anfrage; Tel. 033702-601384, www.nottekunst.de!
Hinweis der Onlineredaktion:
Wer sich noch einmal visuell die Arbeiten ins Gedächtnis rufen möchte, im Artikel von Desdemona lebt die Atmosphäre wieder auf.
Die Künstler Helga Gerasch, Jenny Dlugaiczyk, Peggy Salaw und Hagen Ludwig sind mit einem Teil ihrer Arbeiten auch bei uns im Blog unter dem Menüpunkt Gäste vertreten. „Eitel Kunst meets Nottekunst“ war ja von Kreativität und Zuversicht geprägt. Wer jetzt eine Idee zum Schreiben sucht, bleibt vielleicht bei einer Bildcollage verwundert stehen und sieht sie ganz neu. Sylvia Woodhouse hat mit ihren frischen und frechen Texten ja schon eine Sichtweise auf die Arbeiten umrissen. Vielleicht gibt es ja daneben noch andere Deutungsmöglichkeiten? Ich hoffe auf neue Texte von Euch. Viele kreative Stunden wünscht Euch
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Liane Fehler Onlineredaktion.
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vor hohem ufer
wo ist der sichere grund
trotz steinigem strand
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Зимняя ночь
Я по зимней, по ночи бреду
Лютый холод, душа холодеет
И хрусталиком звонким в снегу
Под ногами поземкаю веет.
я ступаю на белую гладь,
Голубые искринки по снегу
Воспевают морозную рать
И танцуют скрепя на потеху.
В небе вдруг колокольчика звон-
Это Фея в прозрачном корсаже,
Посылает мне низкий поклон,
А потом изчезает в мираже.
Я шагаю за ней до ручья,
А кругом ледяные скульптуры.
И на Фее блестит чешуя,
И сияет она вся в ожуре.
А потом мы летим с нею в ночь
И парим до утра над землею.
Не уйдет волшебсто это прочь,
А останется в сердце со мною
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Dies ist eine von Jochen Hartung gefertigte Übersetzung und Nachdichtung des Gedichtes Winternacht (von Susann Schönherr) ins Russische.
Wer den deutschen Ursprungstext des Gedichtes auch lesen möchte:
Susann Schönherr: Winternacht
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Ich bin Phönix und lieg
in der Asche
und soll
so verbrannt
wie ich bin
auferstehen
Ja, bei Phönix , bei mir
da war man sich sicher
Phönix steigt
wieder und wieder
strahlend empor
Ich hab meinen Goliath
doch zu Fall gebracht
meiner Meduse
das Haupt abgeschlagen
nun sollte ich feiern und fliegen
und bin doch vergangen
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28.04.2010
Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN 978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)
Redaktionsrotation für das „Gedankenwasser“:
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Redaktion Heftnummer Erscheinungstermin
Annett Golberg und Tina Schrock 117 Dez. 2013
Tina Schrock und Andreas Schrock 118 März 2014
Andreas Schrock und Gerhard Jäger 119 Juni 2014
Gerhard Jäger und Christian Rempel 120 Sept. 2014
Christian Rempel und Liane Fehler 121 Dez. 2014
Startredakteur Liane Fehler 122 März 2015
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Chinesisches auf Deutsch
Die Undichter laden wieder einmal zu einem ihrer Seminare ein, die regelmäßig halbjährlich stattfinden. Es geht mit nur geringfügigen Unterbrechungen des notwendigsten Nachtschlafs von Freitag, dem 11.10. um 18 Uhr bis Sonntag, den 13.11. um 14 Uhr. Tagungsort ist wieder das Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen.
Ganz dem internationalen Flair des Hauses angepasst, können Sie am Sonnabend um 10:30 Uhr miterleben, wie Erhard Scherner aus Schöneiche Gedichte aus dem Chinesischen in unsere Muttersprache übertragen hat. Sein Beitrag, der neue Prosa und Lyrik umfasst, steht unter dem Titel: „Der chinesische Papagei“. Gerhard Jäger vom Eitel Kunst e.V. wird am Nachmittag um 16:30 Uhr seine Gedanken zum Thema Liedtexte darlegen. Aber auch wer gern eigene Texte vorstellt und ein Feedback haben möchte, ist in der UnDichterrunde herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
Kontakt: www.eitelkunst.de
gez.: Christian Rempel

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Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger. Der Text von Andreas Schrock (Mitglied im Eitel Kunst e.V.) war Grundlage und Inspiration für dieses Lied.
Das Foto: „Leben-Lieben-Leiden in Dippoldiswalde“ ist auch von Andreas Schrock

Foto: B.M.T.
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Mein Name ist Sibyll J. Maschler und mein Jahrgang 1965. Ich bin Audiologie-Phoniatrie-Assistentin, Dipl.-Sozialarbeiterin, Logopädin und Klavierstimmerin sowie Mutter eines wunderbaren Sohnes und einer bezaubernden Tochter.
Es steht geschrieben: `Am Anfang war das Wort. ´, aber für mich könnte es auch heißen: `Am Anfang war das Hören. ´ Ich mag das Wort ebenso wie die Stille, die Sprache genauso wie das Schweigen.
Meine Lieblingsautoren sind Rainer Maria Rilke, Khalil Gibran und Marcel Proust.
Früher hörte ich gern die Beatles, Pink Floyd und Genesis, später André Heller, Leonard Cohen und Astor Piazzolla. Klassik blieb immer. Inzwischen ist die Zeit für Jazz und eigenes Musizieren heran gereift.
Gern würde ich in Skandinavien leben, wären da nicht meine Familie, Freundinnen und Freunde und unsere wundervolle Sprache.
Meinen Unterhalt verdiene ich mit sozialer Arbeit.
