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smt: Selig – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

Selig Hinter dem Meeresrauschen ein Fels von Stille umtost klein geborgen steht er im Rücken hoher Berge urzeitalt ...

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Selig

Hinter dem Meeresrauschen
ein Fels
von Stille umtost
klein geborgen
steht er im Rücken hoher Berge
urzeitalt
sein kahles Haupt krüppelkieferumkränzt
reckt er zum Himmel unerreichbar.

Seine Beschützer teilen die Wolken
schaffen ihm eine Sonneninsel.
Er weiß nichts von der Brandung
die sich ihm entgegennagt.
In jugendgreiser Weisheit
strahlt er in seinem Glück
und atmet
Ruhe.

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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Christian Rempel: Eine Reise stürzt mich in Verwirrung

Eine Reise stürzt mich in Verwirrung Das malerische Ilsenburg am Harz wurde für einige Tage unser Aufenthaltsort. Zweimal versuchten wir von dort den Aufstieg zum Brocken und beim zweiten Mal gelang es auf dem Heineweg, der uns schon beim ersten Mal ins Auge gefallen war, den wir aber für zu lang und nicht bewältigbar hielten. Schließlich war Heine da 27 und wir entweder viel jünger oder viel älter. Vielleicht muss man allein sein, um möglicherweise der Prinzessin Ilse bei ihrem täglichen Bad in dem nach ihr benannten Gebirgsbach zu begegnen. Sie soll im Ilsenstein hausen und über ein kristallenes Schloss verfügen, in das sie denjenigen führt, der so glücklich ist, sie zur rechten Stunde beim Bade anzutreffen, wofür einem königliche Belohnung wird. Man darf aber nicht vorzeitig in den durch sie mit Herrlichkeiten gefüllten Ranzen blicken, sonst findet man nur Tannenzapfen oder Pferdemist vor. Heine verstieg sich nicht dazu, diese Stunde getroffen zu haben, aber er versetzt sich in die Prinzessin, indem er schreibt Ich bin die Prinzessin Ilse, Und wohne im Ilsenstein Komm mit nach meinem Schlosse, Wir wollen selig sein. Einige Verse später stellt Heine fest, dass sie nicht nur Dich, wenn Du die Stunde trafst, umsorgt hat, sondern auch den Kaiser Heinrich, gemeint ist Heinrich IV. Ich will dich küssen und herzen, Wie ich geherzt und geküsst Den lieben Kaiser Heinrich, Der nun gestorben ist. Man rätselt heute noch, ob dieser Heinrich ...

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Das malerische Ilsenburg am Harz wurde für einige Tage unser Aufenthaltsort. Zweimal versuchten wir von dort den Aufstieg zum Brocken und beim zweiten Mal gelang es auf dem Heineweg, der uns schon beim ersten Mal ins Auge gefallen war, den wir aber für zu lang und nicht bewältigbar hielten. Schließlich war Heine da 27 und wir entweder viel jünger oder viel älter. Vielleicht muss man allein sein, um möglicherweise der Prinzessin Ilse bei ihrem täglichen Bad in dem nach ihr benannten Gebirgsbach zu begegnen. Sie soll im Ilsenstein hausen und über ein kristallenes Schloss verfügen, in das sie denjenigen führt, der so glücklich ist, sie zur rechten Stunde beim Bade anzutreffen, wofür einem königliche Belohnung wird. Man darf aber nicht vorzeitig in den durch sie mit Herrlichkeiten gefüllten Ranzen blicken, sonst findet man nur Tannenzapfen oder Pferdemist vor. Heine verstieg sich nicht dazu, diese Stunde getroffen zu haben, aber er versetzt sich in die Prinzessin, indem er schreibt

Ich bin die Prinzessin Ilse,
Und wohne im Ilsenstein
Komm mit nach meinem Schlosse,
Wir wollen selig sein.

Einige Verse später stellt Heine fest, dass sie nicht nur Dich, wenn Du die Stunde trafst, umsorgt hat, sondern auch den Kaiser Heinrich, gemeint ist Heinrich IV.

Ich will dich küssen und herzen,
Wie ich geherzt und geküsst
Den lieben Kaiser Heinrich,
Der nun gestorben ist.

Man rätselt heute noch, ob dieser Heinrich ein Tyrann und Wüstling oder wirklich ein lieber Kaiser war, wie der zur Ilse mutierte Heinrich Heine es sieht. Auf jeden Fall hat er sich im Streit mit dem Papst und den eigenen Fürsten aufgerieben, bekannt ist sein Gang nach Canossa, wo er die Hinwegnahme des Kirchenbannes vom Papst erbettelte, den er nichts desto trotz später, als er wieder mit Bann belegt ward, nach allen Regeln der Kunst bekriegte, dann nicht mehr bat, sondern zwang. Später wurde er dann vom eigenen Sohn, Heinrich V. zur Abdankung gezwungen, obwohl er diesem schon in jungen Jahren den Schwur abgenommen hatte, dass er zu seinen Lebzeiten nicht nach der Herrschaft trachten sollte. Ein guter Kaiser war Heinrich IV. auf jeden Fall für die Juden im Lande, denen er Privilegien einräumte. Vielleicht auch ein Gesichtspunkt für Heine, ihn als Ilse zu herzen und zu küssen. Auch hat er in seinen späteren Jahren dem deutschen Reich versucht Frieden zu bringen. Poetisch gesehen hätte er das vielleicht gleich versuchen sollen, denn das Ilsegedicht endet

Doch dich soll mein Arm umschlingen,
Wie er Kaiser Heinrich umschlang;
Ich hielt ihm zu die Ohren,
Wenn die Trompet‘ erklang.

Bei Ilsen ist man dem Militärischen offenbar abhold, wenn man sich vorm Klang der Trompeten die Ohren verschließen lässt. So gibt es eben auch das Bild vom „lieben“ Kaiser Heinrich, das ihn als Versager brandmarkt, der nicht genug Kraft besessen hätte, sich durchzusetzen. Bismarck meinte jedenfalls, als es mal wieder an die Gründung eines deutschen Reiches ging: „Nach Canossa gehen wir nicht.“ Von einer kränkelnden Republik wird das auch keiner mehr verlangen und wir müssen uns heute nicht mehr festlegen und können gar müßig herumklügeln, was wir von den Heinrichen halten wollen. Des Heinrich Heines Dahinsiechen über acht Jahre in der Matratzengruft ist es sicher auch nicht, was wir nachleben wollen und den Kaiser Heinrich hat man so oft umgebettet, wie das schlechte Gewissen gebot.

C.R. 26.7.15

Wer jetzt literarisch tiefer in den Harz eintauchen möchte, findet in diesem Artikel: Literatur Erbe – Heinrich Heine weitere Links zum Lesen oder Anhören

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise – Literatur Erbe

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Dorit Brückner: Die Schatten

Die Schatten Ein Wind weht durch mein Herz, schwanger mit schicksalhaften Dingen. So fasst mich an, was ich nicht fassen wollte. Wie ein Tor in die Ferne öffnet sich was doch immer schon in mir war. Die Dinge haben ihren Seelenwinkel verlassen. Auf schweren Schatten liegt nun Licht. Bin umzingelt von tragischen Gestalten. Der Kern meiner Sicherheit ist zernagt. In bitterer Breite stehe ich, zeitabwärts fließend vor meiner herbeigeschleppten Moral. Langsam tröpfelnd fließt sie an mir herab. Sichtbar werden : Vergessenes Verbanntes Geleugnetes Verdrängtes Projiziertes

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Die Schatten

Ein Wind weht durch mein Herz,
schwanger mit schicksalhaften Dingen.

So fasst mich an, was ich nicht fassen wollte.

Wie ein Tor in die Ferne öffnet sich
was doch immer schon in mir war.
Die Dinge haben ihren Seelenwinkel verlassen.

Auf schweren Schatten liegt nun Licht.
Bin umzingelt von tragischen Gestalten.
Der Kern meiner Sicherheit ist zernagt.

In bitterer Breite stehe ich, zeitabwärts fließend
vor meiner herbeigeschleppten Moral.
Langsam tröpfelnd fließt sie an mir herab.

Sichtbar werden :   Vergessenes

Verbanntes
Geleugnetes
Verdrängtes
Projiziertes

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Dorit Brückner: Indian Summer

Indian Summer Ich explodiere, Hüpfe auf der Stelle, drehe mich um meine eigene Achse, bis keine Achse mehr vorhanden ist. Bin leicht, entferne mich von der Erde, verströme mich in den Himmel, verschmelze mit : Bäumen Erde Steinen Farben Vermische mit Allem. Werde zu diesem Moment für immer für ewig bleibend immer abrufbar

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Indian Summer

Ich explodiere,
Hüpfe auf der Stelle,
drehe mich um meine eigene Achse,
bis keine Achse mehr vorhanden ist.
Bin leicht, entferne mich von der Erde,
verströme mich in den Himmel,
verschmelze mit :           Bäumen
Erde
Steinen
Farben

Vermische mit Allem.
Werde zu diesem Moment
für immer
für ewig
bleibend
immer abrufbar

Dorit Brückner

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Gerhard Jaeger: Beschattet

Beschattet man, ich bin gerannt in Fremdheit durchs Land, bitte sehr der Schatten voran der Schatten hinterher unter Segel, ahoi der Schatten dabei im Gummiboot – Schattennot Hunger, Angst und Schrecken kein Verstecken wo immer ich gestrandet der Schatten landet in der ersehnten Welt an reichen Küsten ein Schatten, ein Schatten der mich fällt

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Beschattet
man, ich bin gerannt
in Fremdheit
durchs Land, bitte sehr
der Schatten voran
der Schatten hinterher
unter Segel, ahoi
der Schatten dabei
im Gummiboot – Schattennot
Hunger, Angst und Schrecken
kein Verstecken
wo immer ich gestrandet
der Schatten landet
in der ersehnten Welt
an reichen Küsten
ein Schatten,
ein Schatten
der mich fällt

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Marita Hotopp: Auf der Suche

Auf der Suche Sehnsucht nach Leben Suchend Wild, intensiv Visionär Hoffnung auf Sinn Beschwingte Freude gegen tiefen Schmerz, Begeisterung gegen Enttäuschung Immer wieder Flüchtige Momente Im Wandel der Zeit – Unerwartet  gelingt Vertrauen Gelebte Verbundenheit - unschätzbar Miteinander im lebendigen Austausch Realität – erbarmungslos Lautlos schreiend Versinken - abgrundtief Kämpfen, durchhalten, Rastlos, getrieben, erschüttert… -    Trauernd in Einsamkeit Unerträglichem Schmerz entkommen … Fahrn, fahrn, nur fahren – gedankenlos, konzentriert konzentriert gedankenlos Fahrn, fahrn, fahrn viele hundert Kilometer -    Ankommen wo quälender Schmerz erträglich wird Wieder ganz bei mir -    In Verbundenheit und doch anders

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Auf der Suche

Sehnsucht nach Leben
Suchend
Wild, intensiv
Visionär
Hoffnung auf Sinn

Beschwingte Freude gegen tiefen Schmerz,
Begeisterung gegen Enttäuschung
Immer wieder
Flüchtige Momente

Im Wandel der Zeit –
Unerwartet  gelingt Vertrauen
Gelebte Verbundenheit – unschätzbar
Miteinander im lebendigen Austausch

Realität – erbarmungslos
Lautlos schreiend
Versinken – abgrundtief
Kämpfen, durchhalten,
Rastlos, getrieben, erschüttert…
–    Trauernd in Einsamkeit

Unerträglichem Schmerz entkommen …
Fahrn, fahrn, nur fahren – gedankenlos, konzentriert
konzentriert gedankenlos
Fahrn, fahrn, fahrn viele hundert Kilometer
–    Ankommen wo quälender Schmerz erträglich wird

Wieder ganz bei mir
–    In Verbundenheit und doch anders

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Jennifer Müller: Lino & Anna

Lino & Anna Der Tag, an dem ich ihn traf, war ein Montag. Man hatte mich beurlaubt und ich war mehr denn je versunken in dem Gefühl völlig nutzlos zu sein. Tagsüber lag ich nun meistens auf der Couch und starrte aus dem Fenster. An besagtem Montag hatte es mich jegliche Kraft- und Mutreserven gekostet, aber nun saß ich auf einem dieser Behindertenstühle in einem wirklich sehr kahlen und ungemütlich kleinen Raum. ...

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Lino & Anna

Der Tag, an dem ich ihn traf, war ein Montag.

Man hatte mich beurlaubt und ich war mehr denn je versunken in dem Gefühl völlig nutzlos zu sein. Tagsüber lag ich nun meistens auf der Couch und starrte aus dem Fenster. An besagtem Montag hatte es mich jegliche Kraft- und Mutreserven gekostet, aber nun saß ich auf einem dieser Behindertenstühle in einem wirklich sehr kahlen und ungemütlich kleinen Raum. Behindertenstühle deswegen, weil man mit ihnen wippen kann. Das sieht einfach behindert aus und ich habe mich immer geweigert zu wippen. Das ist eines der wenigen Dinge, auf die ich stolz bin, denn man wird automatisch dazu verleitet zu wippen. Man merkt das gar nicht, das ist ein so unbewusster Vorgang, dass die meisten gar nicht mitbekommen, dass sie wippen und dabei so wahnsinnig behindert aussehen. Aber ich widerstand voller Trotz dem Drang danach zu wippen. Herrin meiner Handlungen! Anna Sonntag, die Unbezwingbare, die Selbstbestimmte, die beurlaubte Juristin in einem Behindertenstuhl, NICHT WIPPEND!

Und gerade, als ich innerlich voller Stolz und Eigenbewunderung einem Selbstlob verfiel, betrat er den Raum. Mit seinen hängenden Schultern und dem trampeligen Gang machte er sofort einen seltsam bemitleidenswerten Eindruck. Tiefe Augenringe, eine rote Säufernase und zerzauste, aschblonde Haare. Stoppelige Wangen verbargen mehr schlecht als recht seine Aknenarben. Er schmiss sich auf den nächstbesten Stuhl und legte die Ellenbogen auf die Lehnen.

„Jetzt fängt er gleich an zu wippen“, dachte ich, meinen Blick ungeniert auf ihn gerichtet. Einige Sekunden vergingen und er saß einfach da und ich starrte ihn an. Er wippte nicht. Ich glaube, deshalb kam er mir vor wie der einzige zurechnungsfähige Mensch in diesem Raum. Wir zwei waren anders, das sah man sofort. Wir waren die Selbstbestimmten in diesem Raum voller nichtsnutziger Säufer, die alle fröhlich vor sich hin wippten.

Sogar der Gruppenleiter tat es! Vielleicht dachte er, es hätte einen tieferen psychologisch bedingten Sinn, eine Art Kollektivempfinden und vielleicht würde er uns auffordern, es ihnen gleich zu tun.

Aber es blieb dabei. Die Wippenden fingen an sich vorzustellen und die Situation kam mir plötzlich unwirklich vor. Ich mochte ihnen nicht zuhören. Ich wollte ihre Trinkgeschichten nicht hören, ihre stolzen Worte über Entzüge und Trockensein. Sie machten sich alle nur selbst etwas vor, ich wusste es und der einzig andere zurechnungsfähige Mensch in diesem Raum wusste es allem Anschein nach auch, denn als die Blicke auf ihn gerichtet waren, sprach er mit einer kläglich heiseren Stimme aus, was sich niemand eingestehen will.

„Wir alle sind krank. Ob wir daran Schuld sind oder nicht, sei dahin gestellt. Aber leben müssen wir damit, macht euch nichts vor, es gibt keine Heilung… nur Entscheidungen …“

Und dann verstummte er. Sein Körper war erstarrt, nur sein Mund hatte sich bewegt. Er machte einen merkwürdig apathischen Eindruck, er hatte sich nicht einmal umgesehen oder eine Hand zur ausdrücklichen Geste gehoben, nicht einmal ein Finger hatte gezuckt und nun hüllte es den Raum in Schweigen.

Er hatte sich entschieden. Dieser fremde Mann dort, war in seiner vollen Erscheinung ein Meisterwerk an Entscheidungskraft und er saß dort wie ein Ausrufezeichen.

„Danke… für diesen Beitrag… warum erzählst du uns nicht etwas über dich?“ fragte der Gruppenleiter, dessen Name mir völlig entgangen war und den ich in seiner wippenden Erscheinung auch gar nicht weiter beachten wollte.

„Mein Name ist Lino.“ sagte er, heiser aber bestimmt. Ich sah, wie sich sein Blick vom Boden löste und einmal reihum die Wippenden übersah, bis er den meinen traf.

Mehr sagte er nicht. Und mehr hatte ich auch nicht zu sagen als ich dran war.

„Ich heiße Anna.“ murmelte ich, den Blick auf Lino gerichtet und dann sah ich seine Mundwinkel zucken, nicht wissend, ob er sich dazu entschieden hatte, oder nicht.

Jennifer Müller

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Chronik 2015: Vereinsinformation: Einladung zur Geburtstags(nach)feier – wir feiern 25 Jahre Eitel Kunst e.V.!

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, die Einladungen zur Geburtstagsfeier unseres Vereines sind längst ausgesprochen. Wir haben in den letzten 25 Jahren eine Menge gemeinsam erlebt und geteilt, das ist sicher genug Gesprächsstoff für eine lauschige Party. Heute ist nun wieder eine Gelegenheit für einen gemeinsamen Blick auf das Erlebte und Geleistete, als auch ein Blick auf die Gegenwart und Zukunft unserer Gemeinschaft zu werfen. (Ort und Stelle - wie im letzten Jahr.) Also bis später ... ich freue mich auf Euch! Liane Fehler Onlineredaktion

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eine Zeichnung von Olaf Zernick

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Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

die Einladungen zur Geburtstagsfeier unseres Vereines sind längst ausgesprochen. Wir haben in den letzten 25 Jahren eine Menge gemeinsam erlebt und geteilt, das ist sicher genug Gesprächsstoff für eine lauschige Party. Heute ist nun wieder eine Gelegenheit für einen gemeinsamen Blick auf das Erlebte und Geleistete, als auch ein Blick auf die Gegenwart und Zukunft unserer Gemeinschaft zu werfen.
(Ort und Stelle – wie im letzten Jahr.)

Also bis später … ich freue mich auf Euch!

Liane Fehler Onlineredaktion

 

 

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Gerhard Jaeger – Foto: Oder 5

passend zu diesem Foto das Gedicht von ▶ Gerhard Jaeger: Schwinden ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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▶ Links – Heinrich Heine: Lyrik und Prosa – Würdigung seines Lebens und Rezeption seines Werkes

Lyrik und Prosa von Heinrich Heine Diskussionen und Würdigung von Leben und Werk Heinrich Heines ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Lyrik und Prosa von Heinrich Heine

▶ Heinrich Heine: Ach, die Augen sind es wieder  vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd (ca. 0:43:min)

▶ Heinrich Heine: Allnächtlich im Traume … (1822)  (ca. 1:15 min)

▶ Heinrich Heine: Als ich vor einem Jahr … („Fresko-Sonette an Christian S.“, IV) (1821) (ca. 1:30 min)

▶ Heinrich Heine: Die alten, bösen Lieder  vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Auf meiner Herzliebsten Äugelein librivox (ca. 0:44:min)

▶ Heinrich Heine: Belsazar  librivox (ca. 3:19:min)

▶ Heinrich Heine: Buch der Lieder LibriVox  (ca. 5:06 h)

▶ Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen. Vorwort Rezitation: Fritz Stavenhagen

▶ Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen (Hörbuch) (ca. 1:28 h)  librivox

▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 1/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 2/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 3/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 4/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 5/6
▶ Heinrich Heine: Deutschland – Ein Wintermärchen 6/6

▶ Heinrich Heine: Du bist wie eine Blume

▶ Heinrich Heine: Du schönes Fischermädchen   librivox (ca. 1:min)

▶ Heinrich Heine: Die Eule studierte Pandekten  librivox (ca. 1:02:min)

▶ Heinrich Heine: Ein Fichtenbaum  librivox (ca. 1:min)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Meinhard Zanger liest  (gekürzte Fassung) (MP3 / 00:59:39)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Project Gutenberg

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Ausschnitt von Werner Wilkening

Werner Wilkening präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus Heinrich Heines Reisetagebüchern.
Die ironische Geschichte des Dr. Paul Asher, der nie an Gespenster glauben wollte …

▶ Heinrich Heine: Hör ich das Liedchen klingen – vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Ich grolle nicht vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Ich habe im Traum geweinet  (ca. 1:14 min)

▶ Heinrich Heine: Im wunderschönen Monat Mai … (1822/23)

▶ Heinrich Heine: Lass ab – Rezitation: Iris Berben – Stephan Benson

▶ Heinrich Heine: Lehn deine Wang‘ … (1820) (ca. 0:53:min)

▶ Heinrich Heine: Die Libelle librivox (ca. 3:min)

▶ Heinrich Heine: Das Lied vom blöden Ritter    librivox (ca. 3:min)

▶ Heinrich Heine: Die Loreley (1824)

▶ Heinrich Heine: Mein Herz, mein Herz ist traurig    librivox (ca. 1:44:min)

▶ Heinrich Heine: Mir träumte

▶ Heinrich Heine: Nachtgedanken

▶ Heinrich Heine: Nachtgedanken (Text)

▶ Heinrich Heine: Philister in Sonntagsröcklein  librivox (ca. 1:16:min)

▶ Heinrich Heine: Die Rose, die Lilie vorgetragen von Ole Irenäus Wieröd

▶ Heinrich Heine: Der Schiffbrüchige Rezitation: Claus Maria Brandauer

▶ Heinrich Heine: Sonderbar

▶ Heinrich Heine: Still ist die Nacht

▶ Heinrich Heine: Übermut und Satire

▶ Heinrich Heine: Die Wanderratten   librivox (ca. 3:10:min)

▶ Heinrich Heine: Weberlied Musik von Liederjan mit Zeichnungen von Käthe Kollwitz

▶ Heinrich Heine: Die Welt ist dumm   librivox (ca. 0:43:min)

▶ Heinrich Heine: Zur Beruhigung

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*Viele Texte von Heinrich Heine gibt es als Audioangebot im Web:

Heinrich Heine LibriVox

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Heinrich Heine gehört mit zu den bedeutendsten deutschen Dichtern, Schriftstellern und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Diskussionen und Würdigung von Leben und Werk Heinrich Heines

Heinrich Heines Werke  werden zu den „Klassiker der Weltliteratur“ gezählt.

▶ Heinrich Heine Wikipedia

▶ Heinrich Heine: poesiealbum 003

▶ Heinrich Heine – Klassiker der Weltliteratur: Deutschland: Ein Wintermärchen | BR-alpha

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 30  1. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 31  2. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 43  3. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 46  4. Teil

▶ Heinrich Heine – Lyrik für Alle Folge 65  5. Teil

Das Literarische Quartett – Thema der Sendung: Heinrich Heine   Spezial 3 – (03.02.2006)

Der unvergessene Marcel Reich-Ranicki, Iris Radisch, Hellmuth Karasek und Monika Maron diskutieren über Leben und Werk Heinrich Heines anläßlich des 150. Todestages des genialen Dichters.

▶ Der Fall  Heinrich Heine: „Literatur im Foyer“ (Ausschnitt 1)
Marcel Reich-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke sprechen über „Den Fall Heine“ eine Aufzeichnung vom 18.01.2006

▶ Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde der Sendereihe „Literatur im Foyer“ mit dem Titel „Der Fall Heine – (Ausschnitt  2) mit Marcel Reich-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke (ca. 10 min)

▶ Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde der Sendereihe „Literatur im Foyer“ mit dem Titel „Der Fall Heine – (Ausschnitt  3) mit  Marcel Reich-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke (ca. 10 min)

▶ Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde der Sendereihe „Literatur im Foyer“ mit dem Titel „Der Fall Heine – (Ausschnitt  4) mit  Marcel Reiench-Ranicki, Jan Chr. Hauschild, Gert Ueding, Kerstin Decker und Martin Lüdke (ca. 10 min)

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Sendungen und Filmausschnitte über Leben und Werk Heinrich Heines

▶ Heinrich Heine trifft Schlegel eine Filmsequenz (ca 5:38 min)

▶ Heinrich Heine trifft James Rothschild eine Filmsequenz (ca 5:05 min)

▶ Heinrich Heine – Heimgekehrter Sohn   (ca 22:45 min)

▶ HEINRICH HEINE 1791 – 1822 : VERGIFTET SIND MEINE LIEDER

▶ Heinrich Heine – Lange Nacht  Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde mit Volker Panzer, Katja Ebstein, Elke Schmitter, Jan Christoph Hauschild aus dem Jahr 1997 (1. Teil)

Heinrich Heine – Lange Nacht  Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde mit Volker Panzer, Katja Ebstein, Elke Schmitter, Jan Christoph Hauschild aus dem Jahr 1997 ( (2. Teil)

▶ Heinrich Heine – Lange Nacht  Ausschnitt aus einer Gesprächsrunde mit Volker Panzer, Katja Ebstein, Elke Schmitter, Jan Christoph Hauschild aus dem Jahr 1997 (3. Teil)

▶ Heinrich Heine in Berlin (ca 5 min)

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Heinrich Heine auf dem Index – der schwarze Liste des Vatikan

▶ Index (2/2) Die schwarze Liste des Vatikan [HD Doku mit Wolf von Lojewski]

An der Vervollständigung dieses Heinrich Heine Artikels wird beständig gearbeitet. Heinrich Heine erscheint mir wie ein eigenes Universum. Seinen Hauptwerken und Gedichten werden im Blog eigene, gesonderte Artikel gewidmet. Wer Links empfehlen kann, die diese Link-Sammlung sinnvoll ergänzen, ist herzlich eingeladen mitzuwirken.

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