„Schöne Wörter sind in Wahrheit das eigentliche Licht der Gedanken“
PLATON
Wir treffen uns am Montag, d. 9. März 2026 ab 16.30 Uhr.
Es freuen sich Magdalene, sibyll & Co
„Schöne Wörter sind in Wahrheit das eigentliche Licht der Gedanken“
PLATON
Wir treffen uns am Montag, d. 9. März 2026 ab 16.30 Uhr.
Es freuen sich Magdalene, sibyll & Co
Ein Zitat von Hans-Martin GAUGER
Lasst uns Sprache, das Werkzeug unseres Denkens und unserer Verständigung, weiter üben.
Am 21. Januar 2026 bei Lesen und Schreiben in Teltow.
Ihr seid ab 16.30 Uhr herzlich bei sibyll eingeladen. Anmeldungen bitte bis zum 10. Januar per Mail. Dann bekommt Ihr auch die neue Anschrift und Hinweise zur Anfahrt mitgeteilt.
Bis dahin 🙂 und natürlich alles Liebe und Gute für 2026!
„Die höchste Liebe und die höchste Kunst ist Andacht.
Dem zerstreuten Gemüt erscheint die Wahrheit und die Schönheit nie.“
G. HERDER
Allen Besucherinnen und Besuchern dieser Seite
wünschen wir eine friedvolle, glückliche Weihnacht.

Längst erloschen ist´s
was wir heute noch schauen
das Sternenleuchten
sibyll j. maschler

Unser Sommerseminar fand in diesem Jahr vom 05. bis 07. September im schönen Land Brandenburg statt. Wir arbeiteten wieder viel an unseren Texten, aber dieses Mal zusätzlich an unserer Seminarstruktur. An dieser Stelle möchte ich Andreas für die Vorbereitung und Durchführung herzlich danken. Außerdem suchte ein Regionalhistoriker das Gespräch mit unseren Gründungsmitgliedern.
sibyll
Foto: sibyll j. maschler
Foto: sibyll j. maschler

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock
Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock
Unser nächstes Lesen und Schreiben wird am Montag, d. 14. Juli 2025, in Potsdam stattfinden.
Lars wird für uns seine Türen öffnen. Vielen Dank!
„Siehe, ich mache alles neu“ Der Frühling flüstert durch das Land, ein Hauch von Hoffnung, wohlbekannt. Die Erde trägt ein grünes Kleid, das Dunkel weicht – es ist so weit. Der Stein verschoben, das Grab ist leer, ein neuer Morgen bricht sich Bahn. „Sieh her“, ruft Gott, „ich schenk‘ noch mehr ein Leben, das kein Tod mehr nahm.“ Die Blumen brechen durch fürwahr, die Vögel singen frisch und frei. So schenkt uns Ostern jedes Jahr die Botschaft: Alles wird wie neu! Und was erstarrt und stumm erschien, beginnt zu atmen, strahlet grün. Denn auferstanden ist der Herr – und mit ihm alles, siehe nur. Frohe Ostern! Christian Rempel

Sie träumt rosettenartig sei eine fleischfressende mit offenen Fangblättern anderswo unverfänglich fliegt ein Drohn von Blüte zu Blüte für Honig und Königin es ist die Natur der Begegnung groß und flüchtig lass zieh´n das zarte Leuchten Blütenduft des süßen Sommers doch er bleibt überwinterungsfähig wie flüssiges Gold an der Marie klebriger Traum was machen Tentakel mit dem Drohn nach dem Erwachen? sibyll j. maschler


Schwarz
ist die Nacht
tief ist
der Traum
für das Hoffen
der Raum