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einsam zu spielen
oh, glaub mir kein wort mein kind
träumen und trauern
einsam zu spielen
oh, glaub mir kein wort mein kind
träumen und trauern
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Ein Vierteljahrhundert Eitel Kunst e.V.
Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, was bedeutet dieses Jubiläum für Euch?
Gibt es Erinnerungen aus den 25 Jahren, die es wert sind, erzählt zu werden?
Hier ist Platz für Kurioses, Sentimentales oder Dramatisches. Ich bin gespannt auf Eure Beiträge.
Auf jeden Fall wünsche ich uns Allen, dass unser Vereinsleben lebendig und vielfältig bleibt, dass wir uns immer wieder gegenseitig inspirieren können, dass unser Umgang miteinander behutsam bleibt, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen, wenn es geht, auch in die gleiche Richtung. 🙂
„Eitel Kunst“ auf in die nächsten 25 Jahre! – Vielleicht feiern wir gemeinsam dann den 50. Jahrestag? Wenn die so schnell vergehen, wie die ersten 25 Jahre, wird es vielleicht wieder wie ein Flug durch die Zeit. Kaum bemerkt, sind wir auch in den letzen Jahren aneinander gewachsen; sowohl künstlerisch, als auch menschlich. Ich erinnere mich an Meinungsverschiedenheiten, die dann doch beigelgt werden konnten, an Lieder am Lagerfeuer, an Nachtwanderungen, an Tränen und Lachen. Es wär schön, wenn sich noch weitere Stimmen finden, die einstimmen.
Dieser Blog ist für uns da. Ich hoffe, dass ich mich nicht nur allein freue, wie „ein Rufer in der Wüste“, sondern das es ein bemerkenswertes Feedback geben wird.
Liane Fehler Onlineredaktion
Die Eule ist eine Zeichnung von Olaf Zernick.
Schnabel babel bluh
Kubanisches Lied
Selbst ausgedacht
Nach einer Flasche
7 Jahre alten Rum
in Memo an la Paloma
Vögelchen ach Vögelchen
Bluh babel Schnabel
Vögelchen ach Vögelchen
Du Messer du scharfes phu
Komm her, geh fort
Schnabel Nabel bluh
Vögelchen mein Vögelchen
vögele ich oder vögelst du
Foto Mohn von Gerhard Jaeger.
Ich habe die Uhr
verloren, warum denn nur
die Uhr und nicht die Zeit
warum denn nur die Uhr
und nicht das Ich und nicht das Du
und die Uhr noch dazu
noch hab ich Dich und mein Ich
damit Du’s mir sagst
allein für mich, denn nur
um die Uhr da geht’s ja nicht
du sagst: die Zeit, die räkelt sich
die verlässt Dich nicht
ich habe die Uhr
gefunden, na und?
Sie zu verlieren,
gab es dafür
denn einen Grund
baumschatten wandern
wie netze übers wasser
im licht des mondes
am steg ich und du
die kranichrufe in der nacht
spinnfadenglitzern
Lieber Stephan ich wünsche Dir:
dass Du Dich geben kannst, „wie im Tal … die Myrte, die ihren Duft verströmt“.
Glück
▶ Rainer Maria Rilke: Wenn es nur einmal so ganz stille wäre
Erkenntnis
Lebensklugheit
▶ Ovid: Nicht immer blühen die Veilchen
Hoffnung
▶ Johann Wolfgang Goethe: Gegenwart
„Ein Rausch, der alle Sinne mengt“
▶ Stefan George: Da waren Trümmer nicht noch Scherben
und dass der Zauber, der jedem Anfang inne wohnt, Dich beschützt und Dir hilft zu leben
in diesem Sinne alles Gute!
Liane
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Der Slider ist heute Dir, lieber smt, gewidmet, verbunden mit einem Dank für Deine stets freundliche und hilfsbereite Art, mit der Du uns “Eitlen Künstlern” und Freunden der “UnDichter” stets begegnest. Schön, dass es Dich gibt!