sjm.

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Sprache ermöglicht den Menschen

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Ein Zitat von Hans-Martin GAUGER

Lasst uns Sprache, das Werkzeug unseres Denkens und unserer Verständigung, weiter üben.

Am 21. Januar 2026 bei Lesen und Schreiben in Teltow.

Ihr seid ab 16.30 Uhr herzlich bei sibyll eingeladen. Anmeldungen bitte bis zum 10. Januar per Mail. Dann bekommt Ihr auch die neue Anschrift und Hinweise zur Anfahrt mitgeteilt.

Bis dahin 🙂 und natürlich alles Liebe und Gute für 2026!

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„Die höchste Liebe und die höchste Kunst ist Andacht.

Dem zerstreuten Gemüt erscheint die Wahrheit und die Schönheit nie.“

G. HERDER

Allen Besucherinnen und Besuchern dieser Seite

wünschen wir eine friedvolle, glückliche Weihnacht.

Foto: G.K.

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Seminar am Hölzernen See

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Unser Sommerseminar fand in diesem Jahr vom 05. bis 07. September im schönen Land Brandenburg statt. Wir arbeiteten wieder viel an unseren Texten, aber dieses Mal zusätzlich an unserer Seminarstruktur. An dieser Stelle möchte ich Andreas für die Vorbereitung und Durchführung herzlich danken. Außerdem suchte ein Regionalhistoriker das Gespräch mit unseren Gründungsmitgliedern.

sibyll

Foto: sibyll j. maschler

Foto: sibyll j. maschler

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

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Ostergedicht

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„Siehe, ich mache alles neu“

Der Frühling flüstert durch das Land,
ein Hauch von Hoffnung, wohlbekannt.
Die Erde trägt ein grünes Kleid,
das Dunkel weicht – es ist so weit.

Der Stein verschoben, das Grab ist leer,
ein neuer Morgen bricht sich Bahn.
„Sieh her“, ruft Gott, „ich schenk‘ noch mehr
ein Leben, das kein Tod mehr nahm.“

Die Blumen brechen durch fürwahr,
die Vögel singen frisch und frei.
So schenkt uns Ostern jedes Jahr
die Botschaft: Alles wird wie neu!

Und was erstarrt und stumm erschien,
beginnt zu atmen, strahlet grün.
Denn auferstanden ist der Herr –
und mit ihm alles, siehe nur.

Frohe Ostern! 

Christian Rempel
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Wie Sonnentau (Drosera)

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Sie träumt rosettenartig
sei 
eine fleischfressende
mit offenen Fangblättern

anderswo unverfänglich 
fliegt ein Drohn
von Blüte zu Blüte
für Honig und Königin

es ist die Natur
der Begegnung 
groß
und flüchtig

lass zieh´n
das zarte Leuchten
Blütenduft
des süßen Sommers

doch er bleibt
überwinterungsfähig
wie flüssiges Gold
an der Marie

klebriger Traum
was machen Tentakel 
mit dem Drohn 
nach dem Erwachen?

   sibyll j. maschler
Foto: sibyll j. maschler (in Erfurt)
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