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Ostersonett

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Die Natur ist auferstanden

Wie es auch Jesus Christus war

Befreit wie sie der Todesbanden

Das feiern wir nun jedes Jahr





Der Frühlingsvollmond wurde uns

Berechnet nach komplizierten Formeln

Horch nun hinein, ich sage: lunz

Des Frühlingsbaches höre murmeln





Der Herr und die Natur sind beide

Strebend zu den gleichen Zielen

Sie wollen, dass hier keiner leide





Dass keiner fehle von den vielen

Sie wollen uns sich nicht aufdrängen

Nach strengem Winter lauscht den Spĥärenklängen

CER zum 5.4.2026

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Sprache ermöglicht den Menschen

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Ein Zitat von Hans-Martin GAUGER

Lasst uns Sprache, das Werkzeug unseres Denkens und unserer Verständigung, weiter üben.

Am 21. Januar 2026 bei Lesen und Schreiben in Teltow.

Ihr seid ab 16.30 Uhr herzlich bei sibyll eingeladen. Anmeldungen bitte bis zum 10. Januar per Mail. Dann bekommt Ihr auch die neue Anschrift und Hinweise zur Anfahrt mitgeteilt.

Bis dahin 🙂 und natürlich alles Liebe und Gute für 2026!

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„Die höchste Liebe und die höchste Kunst ist Andacht.

Dem zerstreuten Gemüt erscheint die Wahrheit und die Schönheit nie.“

G. HERDER

Allen Besucherinnen und Besuchern dieser Seite

wünschen wir eine friedvolle, glückliche Weihnacht.

Foto: G.K.

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Seminar am Hölzernen See

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Unser Sommerseminar fand in diesem Jahr vom 05. bis 07. September im schönen Land Brandenburg statt. Wir arbeiteten wieder viel an unseren Texten, aber dieses Mal zusätzlich an unserer Seminarstruktur. An dieser Stelle möchte ich Andreas für die Vorbereitung und Durchführung herzlich danken. Außerdem suchte ein Regionalhistoriker das Gespräch mit unseren Gründungsmitgliedern.

sibyll

Foto: sibyll j. maschler

Foto: sibyll j. maschler

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Foto: Andreas Schrock

Unser Seminar in Lampertswalde

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Am Anfang war ein Dreiseithof. Mit zwei freundlichen Hausherren, von denen sich einer wie eine gute Mutter um uns kümmerte. Sie hatte etwas von einer Glucke, die es uns warm und gemütlich machte. Vom Großeinkauf, der Zubereitung von Frühstück, Mittag und Abendbrot, dem Abwasch (wer hat eigentlich abgewaschen?) bis zum Beziehen der Betten. Ein Hausherr, der dann noch Lene Voigt vorholen konnte, wunderbar las und die Diskussion sehr bereicherte. Danke, Stephan! Danke, Josef!

Das alles war am Anfang, vor dem Reden und Hören. Die Texte und Diskussionen sollen für sich selber sprechen. Notiert habe ich mir nur ein paar Literaturempfehlungen, die im Laufe der zwei vollen Tage in der ein oder anderen Form auftauchten:

  • Miljenko Jergowitsch, Der Walnussbaum (Sarah)
  • Recheis Käthe/Georg Bydlinski, Auch das Gras hat ein Lied (Sarah)
  • Lyrik von Günter Eich (Lars)
  • Theodor Kramer (Gerhard)
  • Swetlana Alexijewitsch, Secondhand-Zeit (Gerhard)
  • Timothy Snyder, Bloodlands. Europa zwischen Stalin und Hitler (Thomas, glaube ich)
  • Ulrike Guérot, Endspiel Europa (Christian)
  • Lene Voigt im Allgemeinen und Besonderen (Stephan)

sowie:

  • Das Zille- und Heimatmuseum Radeburg (Stephan empfahl, wir fuhren)

Aus meiner Sicht brachte Thomas Schüler die Dringlichkeit der Themen, auch unserer Themen, mit einem einzigen Satz auf den Punkt: „Die Menschen können das irgendwann nicht mehr erzählen.“

Einige Impressionen vom Frühjahrseminar, 16. bis 18. Mai 2025 in Lampertswalde:

Text und Fotos: Andreas Schrock. Danke an alle. 

Mehr zum Thema  Seminar 2024 in Lampe https://eitelkunst.de/2024/04/das-war-lampertswalde-2024/

Aufruf

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Hallo Leute, durchsucht mal euren Fundus. Sicher findet ihr spaßige Verse (nicht nur bei Wilhelm Busch), Gedichte oder Texte in euren Vorratskammern. Wenn die Zeit in Lampe ausreicht, dann können wir mit diesen Texten eine Leserunde zur Entspannung veranstalten.

Euer Erwin

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