*
*
▶ Morgenlicht (5) neue Version
*
*
Text, musikalische Umsetzung und Darbietung: Gerhard Jaeger
*
Text, musikalische Umsetzung und Darbietung: Gerhard Jaeger
Bilder ziehen
durch Traumnebel
tief
Wasser
quillt aus dem Boden
Landschaft,
von Jahreszeiten
durchsprungen, verweht
Wind, verstehst du
was Bilder so groß macht
dass sie in Worte
nicht passen,
nicht wandelbar,
um ihnen lebendig
Gestalt zu leihen
Auch bei der Verwendung von Zitaten sind Urheberrechte zu beachten
„Nur Zitate von Personen und Übersetzern, die länger als 70 Jahre tot sind, sind gemeinfrei und dürfen ohne Bedenken genutzt werden. Ebenso dürfen Zitate, die nicht die nötige Schöpfungshöhe aufweisen, genutzt werden.
Um sicherzustellen, dass urheberrechtliche Vorschriften nicht umgangen werden, dürfen bei Schriftstellern und Buchautoren nicht mehr als 10 (kurze) Zitate aufgenommen werden. Bei Übersetzungen ist zu beachten, dass an die Stelle des Urhebers der Übersetzer tritt. Übersetzer sind namentlich,möglichst mit Lebensdaten, zu nennen.“ Quelle: wikiquote.Urheberrecht
Onlineredaktion: Liane Fehler
*
*
Der Himmel ist mir gar nicht grau
wenn ich in Deine Augen schau
hast sie heut` aufgeschlagen
ganz wie an allen Tagen
Du schlugst sie auf, sie sprühen Funken
war ich nicht eben noch versunken?
In Deinem Himmel blau
Du bist doch meine Frau
Dass ich immer Dich versteh
wenn ich in Deine Augen seh
ja so etwas das wünsch ich mir
drum bleib ich alle Zeit bei Dir
Deine Augen sind so groß
leg meinen Kopf in Deinen Schoß
mein Kopf er ist gedankenschwer
er zwickt und zwackt mich immer mehr
27.10.02
Text, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger
*
*
Norma Jean aus einer Konservendose
geknüllt. Lyrik
ist der letzte Beischlaf
vor dem Tod. eine Muschel
rauscht uns Stöhnen
diese kreischende Stille, wie
ein Liebeslied bei Sonnenuntergang
am Strand, deine Glieder
krallen Idolporträts in
den Sand, in unseren Haaren
spielen ein kleiner silberner Fisch
und eine Feuerqualle
Fangen und Verstecken, der Fleck
in den Dünen, wo wir leben
glaubten, üben zu können,
lebt noch den Geruch
des braunen Tanges.
Blech liegt poetisch rum.
(aus: “Zwischen den Zeiten 1990-2000″ (Anth.); hrsg. von Eitel Kunst e.V.,
Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)
*
Text und Darbietung: Gerhard Jaeger
schneelichtspaziergang
weg zwischen mauer und zaun
weiße schattierung
Lars Steger

*
Musikalische Umsetzung und Darbietung: Gerhard Jaeger*
Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler
Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen.
Dann sollte ein Player erscheinen.