Schreibhandwerk – Hinweis zur Verwendung von Zitaten – Urheberrecht

Nur Zitate von Personen und Übersetzern, die länger als 70 Jahre tot sind, sind gemeinfrei und dürfen ohne Bedenken genutzt werden. Ebenso dürfen Zitate, die nicht die nötige Schöpfungshöhe aufweisen, genutzt werden. Um sicherzustellen, dass urheberrechtliche Vorschriften nicht umgangen werden, dürfen bei Schriftstellern und Buchautoren nicht mehr als 10 (kurze) Zitate aufgenommen werden. Bei Übersetzungen ist zu beachten, dass an die Stelle des Urhebers der Übersetzer tritt.Übersetzer sind namentlich,möglichst mit Lebensdaten, zu nennen. Quelle: https://de.wikiquote.org/wiki/Wikiquote:Urheberrecht

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Auch bei der Verwendung von Zitaten sind Urheberrechte zu beachten

„Nur Zitate von Personen und Übersetzern, die länger als 70 Jahre tot sind, sind gemeinfrei und dürfen ohne Bedenken genutzt werden. Ebenso dürfen Zitate, die nicht die nötige Schöpfungshöhe aufweisen, genutzt werden.

 

Um sicherzustellen, dass urheberrechtliche Vorschriften nicht umgangen werden, dürfen bei Schriftstellern und Buchautoren nicht mehr als 10 (kurze) Zitate aufgenommen werden. Bei Übersetzungen ist zu beachten, dass an die Stelle des Urhebers der Übersetzer tritt. Übersetzer sind namentlich,möglichst mit Lebensdaten, zu nennen.“ Quelle: wikiquote.Urheberrecht

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Christian Rempel: Enthaltsamkeit

Der Himmel ist mir gar nicht grau wenn ich in Deine Augen schau hast sie heut` aufgeschlagen ganz wie an allen Tagen Du schlugst sie auf, sie sprühen Funken war ich nicht eben noch versunken? In Deinem Himmel blau Du bist doch meine Frau Dass ich immer Dich versteh wenn ich in Deine Augen seh ja so etwas das wünsch ich mir drum bleib ich alle Zeit bei Dir Deine Augen sind so groß leg meinen Kopf in Deinen Schoß mein Kopf er ist gedankenschwer er zwickt und zwackt mich immer mehr 27.10.02

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Der Himmel ist mir gar nicht grau
wenn ich in Deine Augen schau
hast sie heut` aufgeschlagen
ganz wie an allen Tagen

Du schlugst sie auf, sie sprühen Funken
war ich nicht eben noch versunken?
In Deinem Himmel blau
Du bist doch meine Frau

Dass ich immer Dich versteh
wenn ich in Deine Augen seh
ja so etwas das wünsch ich mir
drum bleib ich alle Zeit bei Dir

Deine Augen sind so groß
leg meinen Kopf in Deinen Schoß
mein Kopf er ist gedankenschwer
er zwickt und zwackt mich immer mehr

 27.10.02

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Lars Steger: Stilleben

Norma Jean aus einer Konservendose geknüllt. Lyrik ist der letzte Beischlaf vor dem Tod. eine Muschel rauscht uns Stöhnen diese kreischende Stille, wie ein Liebeslied bei Sonnenuntergang am Strand, deine Glieder krallen Idolporträts in den Sand, in unseren Haaren spielen ein kleiner silberner Fisch und eine Feuerqualle Fangen und Verstecken, der Fleck in den Dünen, wo wir leben glaubten, üben zu können, lebt noch den Geruch des braunen Tanges. Blech liegt poetisch rum.

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Norma Jean aus einer Konservendose
geknüllt. Lyrik

ist der letzte Beischlaf
vor dem Tod. eine Muschel

rauscht uns Stöhnen
diese kreischende Stille, wie

ein Liebeslied bei Sonnenuntergang
am Strand, deine Glieder

krallen Idolporträts in
den Sand, in unseren Haaren

spielen ein kleiner silberner Fisch
und eine Feuerqualle

Fangen und Verstecken, der Fleck
in den Dünen, wo wir leben

glaubten, üben zu können,

lebt noch den Geruch
des braunen Tanges.

Blech liegt poetisch rum.

(aus: “Zwischen den Zeiten 1990-2000″ (Anth.); hrsg. von Eitel Kunst e.V.,
Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)

 

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Gerhard Jaeger (Text und Darbietung): Monocrom eine Audioversion

Text, akustische Begleitung und Sprecher: Gerhard Jaeger. Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Monocrom
Audio

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Text und Darbietung: Gerhard Jaeger

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Zitat von Khalil Gibran: „Bäume sind Gedichte …“

"Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren." Khalil Gibran, in "Sand und Schaum", / Sand and Foam, 1926

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Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.“ *(Khalil Gibran – Poet)
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Gerhard Jaeger mit dem Lied: Minuten rieseln – Foto: Weitblick

"Minuten rieseln" (2) Neuaufnahme Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Zitat von Khalil Gibran: „Zärtlichkeit und Güte drücken nicht Schwäche und Verzweiflung aus …“

„Zärtlichkeit und Güte drücken nicht Schwäche und Verzweiflung aus, sondern sie sind Zeichen der Stärke und Entschlossenheit.“

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Zärtlichkeit und Güte drücken nicht Schwäche und Verzweiflung aus, sondern sie sind Zeichen der Stärke und Entschlossenheit.(Khalil Gibran – Poet)
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Gerhard Jaeger: Lied „Morgenlicht“ – Foto von smt

Gerhard Jaeger: "morgenlicht" (2) Text, Arrangement, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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„Morgenlicht“
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Text, Arrangement, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger

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