Categotry Archives: Vereinsinformation

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Heimatsuche

Im Sommer 2011 begann der Verein das Projekt "Heimatsuche". Neben den Texten von Vereinsmitgliedern gab es auch Beiträge von anderen interessierten Autoren. Zum Thema gab es 2 Sonderhefte des Gedankenwassers. Das erste mit Aufruf im Juli 2011 und das zweite dann im April 2012 nach erfolgter Lesung. Bei der Lesung in der Tee- und Wärmestube Königs Wusterhausen am 09. März 2012 wurden Menschen, die sich Gedanken machen, von uns mit Poetischem verwöhnt.

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Im Sommer 2011 begann der Verein das Projekt „Heimatsuche“.

Neben den Texten von Vereinsmitgliedern gab es auch Beiträge von anderen interessierten Autoren. Zum Thema gab es 2 Sonderhefte des Gedankenwassers. Das erste mit Aufruf im Juli 2011 und das zweite dann im April 2012 nach erfolgter Lesung.

Bei der Lesung in der Tee- und Wärmestube Königs Wusterhausen am 09. März 2012 wurden Menschen, die sich Gedanken machen, von uns mit Poetischem verwöhnt.

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Helft uns auf die Sprünge!

Liebe Freunde und Vereinsmitglieder! Dies ist ein Appell an Jeden, der etwas zur Vervollständigung unserer Chronik beitragen kann: Bitte schreibt uns: witzig uns spritzig, oder ganz korrekt und akribisch mit Daten und Fakten, macht es, wie ihr wollt und könnt.

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Liebe Freunde und Vereinsmitglieder! Dies ist ein Appell an Jeden, der etwas zur Vervollständigung unserer Chronik beitragen kann: Bitte schreibt uns: witzig uns spritzig, oder ganz korrekt und akribisch mit Daten und Fakten, macht es, wie ihr wollt und könnt. Als Online-Redaktion haben wir noch ein paar Baustellen auf dieser unserer neuen Seite und bei der Chronik fehlt nach meinem Gefühl eine Menge.Ich sage: „Das kann doch nicht alles gewesen sein,oder?“

Jetzt sind die Tage kurz und die Abende lang, vielleicht denkt der Eine oder Andere zurück und erinnert sich noch gut an Erlebnisse, die mit unserem Verein untrennbar verknüpft sind. Bitte zögert nicht! Ich hoffe auf eure Unterstützung.

Liane Fehler

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Susann Schönherr: Mandragora (Originaltext) russische Fassung und Nachdichtung von Jochen Hartung

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Mandragora

Donner erschallen
Dem Zauber verfallen
Von Mandragora
Oh finstere Macht

Raben verharren
Die Weiber erstarren
Oh Mandragora
Jungfräuliche Kraft

Mit Blut begossen
Dein Schicksal beschlossen
Oh Mandragora
Zum Leben erwacht

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Мондрагора

Мондрагоры дурманющий запах,
Словно гром среди ясного дня,
Темной силой меня прибобахал
И теперь от него я не я.
Ох девченка моя Мондрагора,
Человекоподобный цветок.
Как ты сделала ,что я не ровно
Задышал от тебя,занемог?
Обояю я дух Мондрагоры
За версту и подальше,хоть где.
Не страшны мне заборы и горы-
Мондрагору найду я визде.
Ох девченка моя Мондрагора,
Человекоподобный цветок,
Как ты сделала, что я не ровно
Задышал от тебя, занемог?
От тебя завывают собаки
И бегут свет не видя куда,
От тебя все кровавые драки,
Неприятности все и беда.
Ох девченка моя Мондрагора,
Человекоподобный цветок,
Как ты сделала ,что я не ровно
Задышал от тебя, занемог?
За тебя я дерусь с пацанами,
За тебя я готов хоть на что:
Мои силы всегда под парами,
Мой удар не пропустит ни кто.
Ох девченка моя Мондрагора,
Человекоподобный цветок,
Как ты сделала,что я не ровно
Задышал от тебя ,занемог?

Original von Susann Schönherr,     russische Nachdichtung von Jochen Hartung

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Моя Драма – Mein Drama – Nachdichtung eines Textes von Jochen Hartung – ins Deutsche übertragen von Lars Steger

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Моя Драма

Я в России, был немцем и Ганцем,
А в Германии русский, Иван,
Тут и там, по судъбе иностранцем –
Я не Йохан и я не Иван.
Я не немец, но я и не русский,
Две кулътуры во мне заплелисъ.
Не судачъте на лавке старушки –
Так меня раз уделала жизнъ.
Я живу в постоянном неволе
И душа дотлевает в золе,
Я такой не по собственной доле –
Я по воле Господ на Земле.
Приютила Германияе – мама,
Раздвоила меня пополам.
Вот такая теперъ моя драма
Я не Йохан и я не Иван.

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Mein Drama

In Russland war ich Deutscher und Ganz
Und in Deutschland russischer Iwan
Hier wie dort ist mein Schicksal Ausländer-Sein
Ich bin nicht Johann und bin nicht Iwan
Ich bin nicht deutsch, aber ich, und nicht russisch
Zwei Kulturen habe ich
Schweigend sitzen alte Frauen auf der Bank
So schmückt mich das Leben
Ich lebe immer in Unfreiheit
Und die Seele glüht in der Asche
Doch ich bin nicht die meines Schicksals
Ich bin durch die Sklaverei Herr der Erde
Beherbergt von „Mutter Deutschland“
Zerhackt I C H zu Hälften
Das ist jetzt mein Drama
Ich bin nicht Johann und bin nicht Iwan

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Willkommen

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auf unserem Blog. Alle sind eingeladen sich zu beteiligen und diese Seite mit Leben zu erfüllen. Ihr findet hier Informationen zu unseren Projekten und auch Termine von Lesungen und Seminaren.Einige unserer Autoren haben Texte zur Verfügung gestellt diese findet ihr hier, in unseren Online-Angeboten, weitaus mehr aber, in unserem Heft „Gedankenwasser“.

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