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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.
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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Liebe Freunde,
Ich habe gerade bemerkt, dass wir gerade eine ganz runde Anzahl an Artikeln erreicht haben.
Aktuell sind genau 900 Artikel im Blog. Da ist im Laufe der kurzen Zeit schon eine kleine Auswahl zusammengekommen. Auch das Spektrum hat sich erweitert. Natürlich gibt es Lyrik und Prosa, aber inzwischen bereichern auch einige Audiobeträge, Bilder und Fotos unseren Auftritt im Internet.
Videos sind bisher noch eher Ausnahmeerscheinungen in unserem Blog.
Aber auch dieses Angebot wird sicher nach und nach wachsen.
Vielen Dank für Eure Unterstützung bisher. Ich wünsche uns Allen weiterhin einen kreativen Flow.
Liane Fehler Onlineredaktion
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Die Eröffnung der ersten Kunstausstellung unseres Malaika-Projekts möchten wir mit Musik,
Tanz und Poesie feiern. Unter dem Motto „Art unites us – Kunst vereint uns“ laden Künstler ein:
am Freitag 5. Dezember 2014
ins Mehrgenerationen-Haus Königs Wusterhausen
Beginn: 19 Uhr.
Zu sehen werden sein: Bilder der Maler Malack Silas und Gerhard Jaeger sowie
Skulpturen von Moses Kudakwashe Dzirutwe.
Für einen kurzweiligen Abend mit Musik, Tanz und Poesie sorgen:
▶ die Gruppe Lejla (Milana Michajlowa & friends) mit orientalischen Tänzen
▶ Gospelchor Senzig mit einem stimmungsvollen musikalischen Repertoire
▶ die multimedia Show liegt in Regie von Jens-Uwe Miethling
▶ neben weiteren Überraschungsgästen
▶ möchten eine Prise Poesie in den Abend streuen:
Lars Steger, Gerhard Jaeger und Liane Fehler vom Verein „Eitel Kunst“.
Liane Fehler Onlineredaktion
„Stadtvögel“
Buntgefiedert oder
federlos, egal
Vögel sind halt Vögel
Möchte meinen
Vogelfrei die Vögelei
Auwei –
Nun glaubt man
Hier wäre Schluss
Nein, nein da fehlt doch noch
Der Ikarus
Auch ein bunter Flieger
Auch ein Fluggerät
Etwas nah am Sonnenfeuer
Ungeheuer
Alles zu spät
Weil man aber gerne wüßt
Wie’s weiter geht
Stadtvögel, alles Klar?
Mensch fliegt doch selber
Naja –
*
Und wieder nichts
weiter als das Einhorn
nicht das Zweihorn oder
Dreihorn Sense
(ab Vierhorn wär’s ein Hirsch)
Du aber,
hast du das Einhorn
hast du es oder nicht
gesehen
das Hornein –
nein
Ach Kleiner was wirst du erzählen
wenn du erwachst
nun: einen Mond habe ich geträumt
rot, wie der Untergang
der Sonne im Wolkenbett
ach Kleiner, schnarchen, ich meine
konnte er das der Untergang
nun: gehört habe ich nichts, aber
stundenlang träumte ich den Mond
feurig, aber Wind zog an der Decke
ach Kleiner, kam er aus dem Verstecke
und was träumtest du exakt
nun: er war dann nackt, der Mond
ach Kleiner, sollte er sich schämen
dort oben entblößt und
wusste er von deinem Traum
nun: wohl kaum
Gerhard Jaeger