Tag Archives: aktuelle Seminare und eine Chronik durchgeführter Veranstaltungen

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Termine des EKeV – Seminare / “Lesen und Schreiben” 2016

Termine des EKeV - Seminare / “Lesen und Schreiben” 2016

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Termine des EKeV – Seminare / “Lesen und Schreiben” 2016

Mittwoch

13.01.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

10.02.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

09.03.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Fr – So

11.03.-13.03.16

Seminar

MGH KW

Mittwoch

13.04.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

11.05.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

08.06.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

13.07.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

10.08.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Fr-So

09.09.-11.09.16

Seminar

Bad Sonnenland

Mittwoch

14.09.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

12.10.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

09.11.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

14.12.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau
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Chronik Vereinsinformation – Termine: Seminare des Eitel Kunst e.V. im Jahr 2015

Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”, während der letzten Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. wurde unter anderem auch über die zu organisierenden Veranstaltungen sowie über die laufenden und zukünftigen Projekte beraten. Es sind neben Lesungen auch wieder mehrtägige Veranstaltungen in Form von Seminaren geplant. ▶ Frühjahrsseminar vom 29. bis 31. Mai 2015 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße. Eine Auftaktlesung ist geplant. ▶ Herbstseminar: 3 Tage im Zeitraum zwischen dem 19. und 31.10. 2015 Es wurden bei der Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. bereits erste Ideen und Wünsche dazu formuliert. Die Programmplanung dazu ist noch nicht abgeschlossen. Der Veranstaltungsort ist noch nicht festgelegt. Das bedeutet, auch zu diesem Vorhaben können noch Vorschläge ür eine detailierte Planung der Veranstaltungen unterbreitet werden. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”,
während der letzten Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. wurde unter anderem auch über die zu organisierenden Veranstaltungen sowie über die laufenden und zukünftigen Projekte beraten.

Es sind neben Lesungen auch wieder mehrtägige Veranstaltungen in Form von Seminaren  geplant.

▶ Frühjahrsseminar vom 29. bis 31. Mai 2015 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen

Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.
Eine Auftaktlesung ist geplant.

▶ Herbstseminar: 3 Tage im Zeitraum zwischen dem 19. und 31.10. 2015
(auch noch möglich  30./31.10. und 1.11. 2015)

Es wurden bei der Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. bereits erste Ideen und Wünsche dazu formuliert. Die Programmplanung dazu ist noch nicht abgeschlossen. Der Veranstaltungsort ist noch nicht festgelegt. Das bedeutet, auch zu diesem Vorhaben können noch Vorschläge ür eine detailierte Planung der Veranstaltungen unterbreitet werden.


 Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik – Liane Fehler: Ein paar Worte zum Winterseminar 2015 – die schlechte Nachricht …

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, zuerst einmal die schlechte Nachricht: Unser Winterseminar ist schon vorbei. Doch es war, wie erwartet, wieder eine freundschaftliche Begegnung kreativer Geister. Die im Laufe der Zeit entstandenen, fast familiären, Bindungen erlaubten eine offene und sehr konstruktive Auseinandersetzung mit den in unsere Runde getragenen Themen. Dabei darf auch schon mal herzhaft gelacht werden und das wurde es auch. Diese heiteren Phasen waren für mich, wie das Salz in der Suppe. Sie bieten den Kontrast zu den teilweise erforderlichen und oft gewünschten ernsthaften Textdiskussionen. Wie schon in den letzten Seminaren waren neben kessen Sprüchen und Zwischenrufen auch diesmal wieder mundartliche Darbietungen Quell unserer Freude und Heiterkeit. Wenn wir uns, als UnDichter, mit Ironie und Selbstironie teilweise im wörtlichen Sinn "erden", wirkt das auf mich sehr befreiend. Eines unserer großen Talente in der Rezitation und Transformation von Texten aus „schnödem“ Hochdeutsch in sächsische Mundart ist unser Stephan. Die Darbietungen von Stephan und Magdalene hatten, um es mit einem Begriff aus dem Massenmedium Fernsehen zu veranschaulichen, „Stand-up-Comedy-Qualität“ und wurden meiner Meinung nach völlig zu Recht mit gebührendem Beifall bedacht. Christian R. ist diesbezüglich mit nahezu unverwüstlichem Humor gesegnet und eine von mir scherzhaft gemachte Bemerkung ist inzwischen zum stehenden Begriff avanciert – der „Rempelsche Barock“. Wobei Christian, mit diesem ihm ganz eignen Stil, schon die Verquickung von ernsten Themen mit der Rettung der vom Aussterben bedrohten Wörter gelingt. Notfalls werden eben auch eigene Wörter er- bzw. geschaffen, die dem staunenden Publikum, wie vor Kurzem bei L+S geschehen, offeriert werden. Das ist nicht immer unumstritten, hat aber auf jeden Fall einen gewissen Unterhaltungswert. Die literarische Handschrift von Christian hat damit für mich das Merkmal der Unverwechselbarkeit erreicht. Beeindruckend war für mich auch, wie der Text „Exzess“ von Annett mit einer Energie durch die Runde wirbelte, dass man sich fast am Stuhl festhalten wollte, um nicht hinweg gefegt zu werden. Da entwickelte die Sprache ein Tempo und eine Kraft, dass ich sage: „Seht her und geht in Deckung!“ Christians Einschätzung, dass dieses Gedicht auch auf einem Poetry-Slam Furore machen würde, schließe ich mich an. Der Text hat das Zeug, auf einer Bühne proklamiert zu werden! Es gäbe noch so Vieles zu berichten, aber wie in den letzten Jahren auch, gab es einen „Wunschzettel“ an die Onlineredaktion. Bei dieser Gelegenheit vielen Dank für das überaus positive Feedback von Euch. Ich freue mich, dass der Blog zunehmend an Akzeptanz und Aufmerksamkeit gewinnt. So habe ich mich sofort, nachdem ich wieder an meinem Rechner war, an die Umsetzung der verschiedenen Wünsche gemacht. Unter der Prämisse „Keep it simpel“ habe ich das Menü auf der Startseite begonnen anzupassen. Dort findet Ihr jetzt die Veröffentlichungen direkt ausgewiesen. An der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unseres Blogs arbeite ich ständig und freue mich über hilfreiche Hinweise. Dieses erste Feedback ist nur im Telegramstil und mir ist bewusst, wie viele Eindrücke noch unerwähnt geblieben sind. Hinzu kommt, dass ich nur über den Zeitraum berichten kann, den ich miterlebt habe. Ich habe dank der Fürsorge meiner (Vereins-)Freunde überhaupt erst an der zweiten Hälfte unseres Winterseminars teilhaben können und möchte mich auf diesem Weg bei Euch Allen, besonders aber bei Frank P. und bei Stephan bedanken. Wer zu Recht sagt mir fehlt dieser oder jener Aspekt. Bitte schreibt ein paar Zeilen. Diesen Blog sehe ich immer noch als ein Gemeinschaftsprojekt. In diesem Sinne Grüße an das „Kollektiv“, an das „Team“ oder die „crazy“ UnDichterrunde, wie auch immer ihr das große „WIR“ liebevoll nennen wollt.Ganz besondere Grüße sende ich an Jenny und Andreas - ihr habt sicher nicht nur mir gefehlt. Eure Liane. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

zuerst einmal die schlechte Nachricht: Unser Winterseminar ist schon vorbei. Doch es war, wie erwartet, wieder eine freundschaftliche Begegnung kreativer Geister. Die im Laufe der Zeit entstandenen, fast familiären, Bindungen erlaubten eine offene und sehr konstruktive Auseinandersetzung mit den in unsere Runde getragenen Themen.

Dabei darf auch schon mal herzhaft gelacht werden und das wurde es auch. Diese heiteren Phasen waren für mich, wie das Salz in der Suppe. Sie bieten den Kontrast zu den teilweise erforderlichen und oft gewünschten ernsthaften Textdiskussionen.

Wie schon in den letzten Seminaren waren neben kessen Sprüchen und Zwischenrufen auch diesmal wieder mundartliche Darbietungen Quell unserer Freude und Heiterkeit. Wenn wir uns, als UnDichter, mit Ironie und Selbstironie teilweise im wörtlichen Sinn „erden“, wirkt das auf mich sehr befreiend.

Eines unserer großen Talente in der Rezitation und Transformation von Texten aus „schnödem“ Hochdeutsch in sächsische Mundart ist unser Stephan. Die Darbietungen von Stephan und Magdalene hatten, um es mit einem Begriff aus dem Massenmedium Fernsehen zu veranschaulichen, „Stand-up-Comedy-Qualität“ und wurden meiner Meinung nach völlig zu Recht mit gebührendem Beifall bedacht. Christian R. ist diesbezüglich mit nahezu unverwüstlichem Humor gesegnet und eine von mir scherzhaft gemachte Bemerkung ist inzwischen zum stehenden Begriff avanciert – der „Rempelsche Barock“.

Wobei Christian, mit diesem ihm ganz eignen Stil, schon die Verquickung von ernsten Themen mit der Rettung der vom Aussterben bedrohten Wörter gelingt. Notfalls werden eben auch eigene Wörter er- bzw. geschaffen, die dem staunenden Publikum, wie vor Kurzem bei L+S geschehen, offeriert werden. Das ist nicht immer unumstritten, hat aber auf jeden Fall einen gewissen Unterhaltungswert. Die literarische Handschrift von Christian hat damit für mich das Merkmal der Unverwechselbarkeit erreicht.

Beeindruckend war für mich auch, wie der Text „Exzess“ von Annett mit einer Energie durch die Runde wirbelte, dass man sich fast am Stuhl festhalten wollte, um nicht hinweg gefegt zu werden. Da entwickelte die Sprache ein Tempo und eine Kraft, dass ich sage: „Seht her und geht in Deckung!“ Christians Einschätzung, dass dieses Gedicht auch auf einem Poetry-Slam Furore machen würde, schließe ich mich an. Der Text hat das Zeug, auf einer Bühne proklamiert zu werden!

Es gäbe noch so Vieles zu berichten, aber wie in den letzten Jahren auch, gab es einen „Wunschzettel“ an die Onlineredaktion. Bei dieser Gelegenheit vielen Dank für das überaus positive Feedback von Euch. Ich freue mich, dass der Blog zunehmend an Akzeptanz und Aufmerksamkeit gewinnt. So habe ich mich sofort, nachdem ich wieder an meinem Rechner war, an die Umsetzung der verschiedenen Wünsche gemacht. Unter der Prämisse „Keep it simpel“ habe ich das Menü auf der Startseite begonnen anzupassen. Dort findet Ihr jetzt die Veröffentlichungen direkt ausgewiesen. An der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unseres Blogs arbeite ich ständig und freue mich über hilfreiche Hinweise.

Dieses erste Feedback ist nur im Telegramstil und mir ist bewusst, wie viele Eindrücke noch unerwähnt geblieben sind. Hinzu kommt, dass ich nur über den Zeitraum berichten kann, den ich miterlebt habe. Ich habe dank der Fürsorge meiner (Vereins-)Freunde überhaupt erst an der zweiten Hälfte unseres Winterseminars teilhaben können und möchte mich auf diesem Weg bei Euch Allen, besonders aber bei Frank P. und bei Stephan bedanken. Wer zu Recht sagt mir fehlt dieser oder jener Aspekt. Bitte schreibt ein paar Zeilen. Diesen Blog sehe ich immer noch als ein Gemeinschaftsprojekt. In diesem Sinne Grüße an das „Kollektiv“, an das „Team“ oder die „crazy“ UnDichterrunde, wie auch immer ihr das große „WIR“ liebevoll nennen wollt.Ganz besondere Grüße sende ich an Jenny und Andreas – ihr habt sicher nicht nur mir gefehlt. Eure Liane.

Liane Fehler Onlineredaktion

Chronik 2015 – Veranstaltung: Winterseminar: 30.Januar bis 1. Februar 2015

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, hiermit seid Ihr zu einem Frühjahrsseminar zu Freitag, den 30.1.15, bis Sonntag, den 1.2.15, ins MGH KW, Am Fontaneplatz eingeladen. Fr.: ab 18 Uhr Treffen im MGH ab 19 Uhr Textarbeit Sa.: 10.00 – 14.30 Uhr Textarbeit 15.00 – 16.30 Uhr MV 17.30 Uhr – open end Textarbeit So.: 10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung: 1. Rechenschaftsbericht Vorsitzender & Kassiererin 2. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes 3. Arbeitsplan für 2015/2016: Weitere Seminartermine, GeWa-Rotation, Anthologie, sonstige Vorhaben: Lesungen, Projekte usw. Bitte meldet euch bis zum 14.1. (Lesen & Schreiben) bei Lars Steger. Liane Fehler Onlineredaktion . Dieser Artikel wird momentan oben gehalten, weil wir uns viele Gäste bei dieser Veranstaltung wünschen. :)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
hiermit seid Ihr zu einem Frühjahrsseminar zu Freitag, den 30.1.15,  bis Sonntag, den 1.2.15, ins MGH KW, Am Fontaneplatz eingeladen.
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Fr.:     ab 18 Uhr Treffen im MGH
           ab 19 Uhr Textarbeit
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Sa.:     10.00 – 14.30 Uhr       Textarbeit
           15.00 – 16.30 Uhr       MV
           17.30 Uhr – open end Textarbeit
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So.:    10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee
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Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung:
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1. Rechenschaftsbericht Vorsitzender & Kassiererin
2. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes
3. Arbeitsplan für 2015/2016:
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Weitere Seminartermine,
GeWa-Rotation,
Anthologie,
sonstige Vorhaben: Lesungen, Projekte usw.
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Bitte meldet euch bis zum 14.1. 2015 (Lesen & Schreiben) bei Lars Steger.

 

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