Tag Archives: Onlineredaktion

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Haiku, Tanka oder lyrische Texte

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Ihr Lieben,
Wer von Euch Haiku, Tanka oder lyrische Texte zur Veröffentlichung in unserem Blog zur Verfügung stellen kann und möchte, sollte vornehme Zurückhaltung aufgeben, sich ein Herz fassen (wenn nötig) möglichst zeitnah eine Mail senden. Bei der Gelegenheit bedenkt möglicherweise auch Stephan und Andreas mit Zusendungen von Beiträgen für unser Sommer-GeWa.

Vielen Dank im Voraus.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Onlineredaktion: Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog

Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog: Ich habe Kommentare aus dem Spamordner gefischt und manuell online gestellt. Daher schlage ich Folgendes vor, solltet Ihr kommentieren, eure Texte aber nicht innerhalb einer angemessenen Frist erscheinen, könnt ihr mich per Mail informieren. Wir haben natürlich für unseren Blog Spamfilter, die normalerweise ziemlich zuverlässig arbeiten. Warum allerdings ein Teil der letzten Kommentare erst mal im Spam gelandet ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit welchen Algorithmen der Spamfilter arbeitet, könnte ­Susann vermutlich erklären. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Texte mit den gefürchteten Blog-Troll Kommentaren verwechselt wurden. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog: Ich habe Kommentare aus dem Spamordner gefischt und manuell online gestellt. Daher schlage ich Folgendes vor, solltet Ihr kommentieren, eure Texte aber nicht innerhalb einer angemessenen Frist erscheinen, könnt ihr mich per Mail informieren.

Wir haben natürlich für unseren Blog Spamfilter, die normalerweise ziemlich zuverlässig arbeiten. Warum allerdings ein Teil der letzten Kommentare erst mal im Spam gelandet ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit welchen Algorithmen der Spamfilter arbeitet, könnte ­Susann vermutlich erklären. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Texte mit den gefürchteten Blog-Troll Kommentaren verwechselt wurden.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Liane Fehler: „Lyrik nervt!“ Ein kleiner Rückblick auf die Textarbeit bei “Lesen und Schreiben” im April 2014

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., "Lyrik nervt!" war eine der Buchempfehlungen, die bei unserem Treffen “Lesen und Schreiben” am 9. April 2014 in die Runde, geworfen wurden. Die Textarbeit kam bei unserem Treffen nicht zu kurz. Ein besonderer Spaß war das Spiel mit Alliteration und Lautmalerei neben anderen Gesprächen über das Schreibhandwerk. Zwei Literaturempfehlungen, die ich gern weitergebe, kamen von Annett. (Wir müssen ja wirklich nicht alles neu erfinden!) Franz Fühmann: Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel ... Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, oder den Links zu folgen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. In der Vorschau erscheint der Text immer ohne Links

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

„Lyrik nervt!“ war eine der Buchempfehlungen, die bei unserem Treffen “Lesen und Schreiben” am 9. April 2014 in die Runde, geworfen wurden. Die Textarbeit kam bei unserem Treffen nicht zu kurz. Ein besonderer Spaß war das Spiel mit Alliteration und Lautmalerei neben anderen Gesprächen über das Schreibhandwerk. Zwei Literaturempfehlungen, die ich gern weitergebe, kamen von Annett. (Wir müssen ja wirklich nicht alles neu erfinden!)

Franz Fühmann: Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel. ill. von Egbert Herfurth, Hinstorff, Rostock 2005, ISBN 3-356-01098-0

Einen kleinen Eindruck von dem spielerischen Gebrauch der Sprache vermittelt  der Text:
Am Schneesee
von Franz Fühmann. Neben der Umsetzung als Trickfilm fand ich diese leicht musikalisch untermalte Version:
Die Geschichte vom Schneesee auch sehr schön.

Die zweite Buchempfehlung war: Lyrik nervt! von Andreas Thalmayr
(Andreas Thalmayr ist eines der Pseudonyme von Hans Magnus Enzensberger, unter dem bereits mehrere Lyrik-Anthologien, wie beispielsweise „Das Wasserzeichen der Poesie“ veröffentlicht wurden.) Auf der Seite von perlentaucher kann der Interessierte einen ersten Eindruck vom Buch gewinnen. Auch in der Bibliothek Eurer Wahl könntet Ihr Glück haben.

Was war noch Thema?

Etwas in eigener Sache: Der Eitel Kunst e. V wird im Jahr 2015 ein Vierteljahrhundert lang bestehen. Zum 25.jährigen Jubiläum gibt es jetzt schon Ideen – zum Beispiel die Herausgabe einer neuen Anthologie. (An dieser Stelle möchte ich noch einmal an die von Gerhard und Annett geäußerte Bitte erinnern, Texte für die neue Anthologie vorzuschlagen.) Wir wollen diesen schönen Anlass in angemessener Weise feiern. Wer tolle Vorschläge hat, kann sie hier im Blog mit in die Runde geben. Nun freue ich mich schon auf unser Treffen heute in Königs Wusterhausen.

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Lesen und Schreiben im Mai

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., unser Treffen zu "Lesen und Schreiben" im Mai findet voraussichtlich am Mittwoch dem 14.5. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt und nicht, wie ursprünglich angekündigt, in der ­Wildauer Bibliothek. (Ich warte noch auf eine Bestätigung.) Christian und Annett: an dieser Stelle vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

unser Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im Mai findet
am Mittwoch dem 14.5. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt und nicht, wie ursprünglich angekündigt, in der ­Wildauer Bibliothek. (Ich warte noch auf eine Bestätigung.)

Christian und Annett: an dieser Stelle vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.
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Gerhard Jaeger – Bild: Warte Dorf 10

Bild "Warte Dorf 10" von Gerhard Jaeger alias "Erwin von der Panke” Die tägliche Beschäftigung mit unserem Blog folgt der Empfehlung Goethes für jeden Tag: „Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“ In diesem Sinne kann, wer mag, sich in das Bild vertiefen. Liane Fehler Onlineredaktion Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger: Bild "Warte Dorf 10"

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Gerhard Jaeger: Bild "Warte Dorf 10"
Gerhard Jaeger – Bild: Warte Dorf 10

Die tägliche Beschäftigung mit unserem Blog folgt der Empfehlung Goethes für jeden Tag:
„Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“

  In diesem Sinne kann, wer mag, sich in das Bild vertiefen.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik 2014 – Informationen zu unseren Treffen „Lesen und Schreiben“

Liebe Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V., eben habe ich von einigen Änderungen, die unsere Veranstaltungsorte von "Lesen und Schreiben" betreffen, erfahren. Lars hat diesbezüglich unsere Runde schon per Mail informiert. Für Alle, die nicht im Verteiler sind und trotzdem teilnehmen möchten, deshalb auch hier im Blog die Änderungen in Form eines Infotelegrammes. Ihr seid bei unseren Treffen “Lesen und Schreiben” herzlich willkommen. Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Liebe Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V.,

eben habe ich von einigen Änderungen, die unsere Veranstaltungsorte von „Lesen und Schreiben“ betreffen, erfahren. Lars hat diesbezüglich unsere Runde schon per Mail informiert. Für Alle, die nicht im Verteiler sind und trotzdem teilnehmen möchten, deshalb auch hier im Blog die Änderungen in Form eines Infotelegrammes. Ihr seid bei unseren Treffen “Lesen und Schreiben” herzlich willkommen.

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Infotelegramm: Lesen und Schreiben

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Unser Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im Mai  findet voraussichtlich
am Mittwoch dem 14.5.  gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt.
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edit: Liane Fehler Onlineredaktion
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Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in
15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

 

11.6. Mittwoch 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus in KW
10.7. Donnerstag Am Güterbahnhof 4, Königs Wusterhausen
Lesen & Schreiben / Geburstagsnachfeier des Vereins (24 Jahre!)
13.8. Mittwoch 16.30 Uhr in der Wildauer Bibliothek  – regulär –
29.- 31.8. Freitag – Sonntag Seminar in Bad Sonnenland bei Moritzburg!
Zu allem seid ihr hiermit herzlich eingeladen!
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Aus logistischen Gründen wird seitens des „Hausherren“ (Lars) für die Feier am 10.7. um rechtzeitige Ankündigung gebeten, (sofern möglich)!
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Für das Sommer-Seminar wird es zu gegebener Zeit eine Einladung mit aktuellen Informationen geben.
Der Termin jedoch ist ja bereits gesetzt. Weitere Informationen dazu finden sich hier im Blog im Menü auf der Startseite unter der Rubrik Termine.
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Falls es diesbezüglich noch Fragen oder Vorschläge gibt, bitte zögert nicht. Meldet Euch auch gern hier im Blog.
Liane Fehler, Online-Redaktion
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Vorstellung unseres Projektes – „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. (Dieser Beitrag wird auf der Startseite oben gehalten.)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Es ist schön, wenn die ehrenamtliche Arbeit, bei der viel freie Zeit zu investieren ist, von Euch unterstützt wird. Alle, die schon mal GeWa Redakteur gewesen sind, wissen sicher, was ich meine.

Die Arbeit für unseren Verein macht meistens Spaß und jeder, der sich engagiert, übernimmt dies gerne. Besonders viel Freude macht es, wenn die eigentliche Arbeit getan werden kann, weil alle, die es angeht, Eigeninitiative zeigen und nicht darauf warten, aufgefordert zu werden.

Das stärkt auch unseren Verein und gibt dieses gute Gefühl, das Christian vermutlich als heimelig bezeichnen würde.

An dieser Stelle auch an Euch ein „Dankeschön mit Schleifchen“ die Ihr mich mit Beiträgen für unseren Blog bedenkt. Das ist wirklich toll! Wer hätte das noch vor zwei Jahren gedacht, dass eine solche Produktivität Raum greift?

Aber wir inspirieren und motivieren uns auf dies Weise gegenseitig. Ist es vielleicht das „Wir“ von dem Christian gesprochen hat, dass auf diese Weise sich zu manifestieren beginnt?

In diesem Sinne hoffe ich, wählt Ihr Eure Texte, Musikstücke, Fotos oder Zeichnungen und Bilder aus und stellt sie in unserem Blog vor.

Reicht noch Texte für die Anthologie ein (falls noch nicht geschehen) und bedenkt die GeWa Redakteure. Ich bin mir sicher, wir alle freuen uns. Für unsere Freunde, die bei Lesen und Schreiben nicht dabei sein konnten gibt es in den nächsten Tagen eine kleine subjektive Zusammenfassung der Themen. Für Alle, denen das Thema neue „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“ noch unbekannt ist, habe ich den Text von Annett und Gerhard angefügt.

Ein Service Eurer Onlineredaktion. 🙂

Liane Fehler Onlineredaktion

Text von Annett und Gerhard:

Liebe Autorin & lieber Autor (& EitelKunst-e.-Vereins-Meier),

wir wollen probieren, zum 25. Vereinsjubiläum im Jahr 2015 die nächste Anthologie auf

den Markt zu bringen.

Unsere erste  Anthologie „Zwischen den Zeiten“ umfasste den Zeitraum 1990 – 2000.

Daher soll die neue Sammlung den Zeitraum ab 2000 bis heute beinhalten.

Möchtest Du bei dem neuen Projekt dabei sein?

Zur Auswahl Deiner Texte ist folgendes zu beachten / zu wissen:

Sie sind bisher unveröffentlicht (GeWa und www.eitelkunst.de sind dabei nicht zu berücksichtigen),

die Rechte am Text liegen vollständig bei Dir,

Du hast sie nicht bereits an einen anderen Verlag zur Veröffentlichung eingereicht und
wirst das mit diesen Texten im folgenden Jahr nicht tun,

Die Texte liegen als Datei vor (hübsch wäre aktiv angewandte Rechtschreibung!)

Einsendezeitraum: das kommende Vierteljahr bis zum 31. Mai 2014

Deine Einsendung verpflichtet den EKeV nicht zur Veröffentlichung.

Gerhard und ich werden alle Einsendungen sammeln, sichten, Vorauswahl und Sortierung vornehmen … und nach bestem Wissen, Gewissen und Kraftvolumen das Ganze bis zur Veröffentlichung  vorantreiben.

Möchtest Du mitmachen?

Dann sende bitte 10 Texte Lyrik bzw. bis zu 10 Seiten Prosa, die im Zeitraum 2000 – 2014 entstanden sind und die Du für Deine besten hältst, jeweils einmal an Gerhard und Annett:

gerhardjaeger@gmx.net

anna-berg@gmx.de

In Vorfreude auf verdammt viel Arbeit

das zukünftige Redaktionskollegium Gerhard und Annett

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Chronik 2014: Wie seht Ihr das? Sagen wir „Nein“ zur Vorratsdatenspeicherung? Sagen wir „Unsere Daten gehören uns“?

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., der Europäische Gerichtshof hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Denn diese auch in Deutschland geplante Rundum-Überwachung unserer elektronischen Kommunikation bedroht unser Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Leben und Privatsphäre. Während CDU und CSU an der Vorratsdatenspeicherung festhalten, beginnt sich die SPD zu bewegen. Das ist unsere Chance, Vorratsdaten in Deutschland zu verhindern! Gerade habe ich einen Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung unterschrieben. Ich würde mich freuen, wenn wir wieder gemeinsam etwas zum Positiven verändern können. Immer noch ist jede Stimme wichtig! Wenn die Überwachung erst etabliert ist, wird es schwer sie wieder los zu werden. Wer von uns erinnert sich nicht an Zeiten, wo der Schatten der Überwachung über allem lag. Gerade für uns frei denkende und der Literatur und Kunst verbunden Bürger ist diese Freiheit lebenswichtig. Wer nicht in die Zeiten des "Hofberichterstatter Modus" zurück möchte und dieses Anliegen durch seine Unterschrift unterstützen möchte, kann sofort handeln. Folgt einfach dem Link. Ueberwachungsfrei Vielen Dank für Eure Unterstützung und herzliche Grüße in die virtuelle Runde! :) Liane Fehler Onlineredaktion Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, oder dem Link zu folgen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

der Europäische Gerichtshof hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Denn diese auch in Deutschland geplante Rundum-Überwachung unserer elektronischen Kommunikation bedroht unser Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Leben und Privatsphäre.

Während CDU und CSU an der Vorratsdatenspeicherung festhalten, beginnt sich die SPD zu bewegen. Das ist unsere Chance, Vorratsdaten in Deutschland zu verhindern!

Gerade habe ich einen Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung unterschrieben.
Ich würde mich freuen, wenn wir wieder gemeinsam etwas zum Positiven verändern können.


Immer noch ist jede Stimme wichtig! Wenn die Überwachung erst etabliert ist, wird es schwer, sie wieder los zu werden. Wer von uns erinnert sich nicht an Zeiten, wo der Schatten der Überwachung über allem lag. Gerade für uns frei denkende und der Literatur und Kunst verbunden Bürger ist diese Freiheit lebenswichtig. Wer nicht in die Zeiten einer “Hofberichterstattung” zurück möchte und dieses Anliegen durch seine Unterschrift unterstützen möchte, kann sofort handeln. Folgt einfach dem Link.

Ueberwachungsfrei

Vielen Dank für Eure Unterstützung und herzliche Grüße in die virtuelle Runde! 🙂

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Archiv – Beiträge aus unserem Heft Gedankenwasser (GeWa) 115

Vorgewortetes… manchmal hat man Angst in Sprachlosigkeit zu verfallen. Was ist wahr? Wirklichkeiten sind doch nur die kleinen Zimmerchen um das Pulsen unserer Herzen. Wie aber beleuchten wir diese Räume mit den Wänden aus Traum und Wirklichkeit, aus Glauben und Hoffen? Glitzert nicht an manchen Wänden eine Träne des Zweifelns, des Schmerzes oder des Vermissens? Tragen wir denn nicht die aufgereihten Steinzeichen des Titelbildes selbst im Gesicht? Ach wie gut das niemand weiß, dass ich nicht Rumpelstilzchen heiß. Da können Traumsequenzen in die 115 tröpfeln. Surreal collagierte Texte zu Bildern befruchten Bilder zu Texten. Es reihen sich fragwürdig hingeträumte Verse, Haikus und vokalakrobatische Versuche uns oder unser Ich bildhaft zu machen. So entsteht ein neues GEWA, die 115 aus den Ängsten der Sprachlosigkeit und aus dem Fleiß der Autoren, die mit ihrem produktiven Wortspielen Den Ängsten und Zweifeln das Krönchen des Mutes aufsetzen. Die115 ist bunt! ... Gerhard Jaeger Anmerkung der Onlineredaktion: Die Redaktion für das Gedankenwasser 115 lag in den Händen von Andreas Schrock und Gerhard Jaeger. Aus dem GeWa 115 sind im Blog unter anderem folgende Beiträge verfügbar: Orakel der Welt ... Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel ganz lesen oder den Links zu folgen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Anmerkung der Onlineredaktion:
Die Redaktion für das Gedankenwasser 115 lag in den Händen von Andreas Schrock und Gerhard Jaeger. Aus dem GeWa 115 sind im Blog unter anderem folgende Beiträge verfügbar:

Gerhard Jaeger (Text und Fotos) : Die Stadt summt

Sylvia Woodhouse zur Collage 1 von Helga Gerasch

Sylvia Woodhouse zur Collage 2 von Helga Gerasch

Sylvia Woodhouse zur Collage 3 von Helga Gerasch

Sylvia Woodhouse zur Collage 4 von Helga Gerasch

Andreas Schrock: satt liegt der abend

Sylvia Woodhouse zur “Collage 1″ von Jenny Dlugaiczyk

Sylvia Woodhouse Text zur Collage 2 von Jenny Dlugaiczyk

Sylvia Woodhouse mit einem Text zur “Collage 3″ von Jenny Dlugaiczyk:

Sylvia Woodhouse zur Collage 3 von Peggy Salaw

Desdemona: Unlösbares Rätsel

Desdemonas Zeichnung: “monolit”

Christian Rempel: Schneewittchenadaption

Gerhard Jaeger (Text und Foto): Russisch Brot

Gerhard Jaeger: Herausfinden, ob Märchen wohnen im eigenen ICH

Liane Fehler: Das Orakel der Welt

Desdemona: Steine vor Felsen – Text zu einer Collage von Hagen Ludwig

Peggy Salaw: Collage 1 mit einem Text von Sylvia Woodhouse

Peggy Salaw: Collage 5 mit einem Text von Sylvia Woodhouse

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Chronik 2014 – Erinnerung und Einladung zu unserem Treffen „Lesen und Schreiben“ am 9. April 2014

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., eine kleine Erinnerung: der Termin für unser nächstes Treffen ist Mittwoch der 9.4. 2014 und wir werden ab 16:30 Uhr wieder in der Bibliothek in Wildau zu Gast sein. Auch Gäste sind gern dort gesehen. Wer selbst literarische Texte verfasst und auch gerne Texte von anderen Autoren hören und mit uns besprechen möchte, ist herzlich willkommen. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

eine kleine Erinnerung: der Termin für unser nächstes Treffen ist Mittwoch der 9.4. 2014 und  wir werden ab 16:30 Uhr wieder in der Bibliothek in Wildau zu Gast sein.
Auch Gäste sind gern dort gesehen. Wer selbst literarische Texte verfasst und auch gerne Texte von anderen Autoren hören und mit uns besprechen möchte, ist herzlich willkommen.

Foto: von Andreas Schrock
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