Tag Archives: * November 1

Malack Silas: „Stunning landscapes and marshland“ „fantastische Landschaft – Marschland“

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Somewhere in Bestensee...Stunning landscapes and marshland

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Somewhere in Bestensee...Stunning landscapes and marshland

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Malack Silas: Foto

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Malack Silas: Foto

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Malack Silas: Foto

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Chronik – Einladung zu unserem Treffen: „Lesen und Schreiben“

Immer am 2. Mittwoch im Monat werden interessierte Gäste und alle Eitlen Künstler und Freunde der UnDichter in den "heiligen Hallen" der Bibliothek Wildau ab 16.30 Uhr erwartet. Morgen am 12.November 2014 ist es wieder soweit. Jeder, der gern selbst Texte verfasst und auch gerne Texte von anderen Menschen hören und mit uns besprechen möchte, ist uns herzlich willkommen. Es können auch gern eigene Lieder, Bilder, Zeichnungen und Fotos vorgestellt werden. Also fühlt Euch Herzlich Willkommen! Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, sei getröstet: Der nächste Termin für unser monatliches Treffen zu "Lesen und Schreiben" ist Mittwoch der 10. Dezember 2014. Ich bin gespannt, welche neuen Arbeiten in diesem Monat vorgestellt werden und freue mich schon auf Euch. Liane Fehler Onlineredaktion

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Immer am 2. Mittwoch im Monat werden interessierte Gäste  und alle Eitlen Künstler und Freunde der UnDichter in den „heiligen Hallen“ der Bibliothek Wildau ab 16.30 Uhr erwartet.

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Am 12.November 2014 ist es wieder soweit.

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Jeder, der gern selbst Texte verfasst und auch gerne Texte von anderen Menschen hören und mit uns besprechen möchte, ist uns herzlich willkommen. Es können auch gern eigene Lieder, Bilder, Zeichnungen und Fotos vorgestellt werden. Also fühlt Euch Herzlich Willkommen!

Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann, sei getröstet:

Der nächste Termin für unser monatliches Treffen zu „Lesen und Schreiben“ ist Mittwoch der 10. Dezember 2014.

Ich bin gespannt, welche neuen Arbeiten in diesem Monat vorgestellt werden und freue mich schon auf Euch.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Foto von Malack Silas

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Malack Silas: Fotos im Blog (Auswahl 1) – Photos in the blog (selection 1)

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Christian Rempel: Wir sind ein Volk – Audiobeitrag

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Malack Silas mit dem Foto einer Stadtansicht – „Königs Wusterhausen – Wasserturm“

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Christian Rempel: Die Wende – ein Lyrikbeitrag – Audio

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Christian Rempel: Aufforderung

Aufforderung Herbst, Du siehst Dir gar nicht ähnlich viel Wärme noch – ist ungewöhnlich der Wind bleibt aus, wo bleibt er nur? wie viele Blätter noch im Parcours Solln wir die Bäume selber schütteln das letzte Blatt herniederrütteln? Sie eigenhändig kolorieren willst Du uns an der Nase führen? Nun herbstle doch mal, fang schon an dass man daran dann sehen kann: Die Natur weiß, was sie tut der Mensch tut ihr nur selten gut C.R. 2.11.2014

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Herbst, Du siehst Dir gar nicht ähnlich
viel Wärme noch – ist ungewöhnlich
der Wind bleibt aus, wo bleibt er nur?
wie viele Blätter noch im Parcours

Solln wir die Bäume selber schütteln
das letzte Blatt herniederrütteln?
Sie eigenhändig kolorieren
willst Du uns an der Nase führen?

Nun herbstle doch mal, fang schon an
dass man daran dann sehen kann:
Die Natur weiß, was sie tut
der Mensch tut ihr nur selten gut

C.R. 2.11.2014

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Malack Silas – Foto: Kanal in Königs Wusterhausen

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Liane Fehler: Herbstlied

Herbstlied Frank Partusch gewidmet Die Erde atmet nach dem Sommer aus. Der See spiegelt ein kühles Blau er ruft nicht mehr: „Komm doch herein!“ und doch besuch ich ihn noch gern und alle Last von mir fällt wieder in sein Blau hinein Mit goldenem Sonnenlicht schreibt Herbst auf Ahorn, Eiche, Erle ein Gedicht Die gelben, roten, braunen Blätter raunen sieh uns nur an und ...

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Frank Partusch gewidmet

Die Erde atmet nach dem Sommer aus.
Der See spiegelt ein kühles Blau
er ruft nicht mehr: „Komm doch herein!“
und doch besuch ich ihn noch gern
und alle Last von mir
fällt wieder in sein Blau hinein

Mit goldenem Sonnenlicht
schreibt Herbst
auf Ahorn, Eiche, Erle ein Gedicht
Die gelben, roten, braunen Blätter raunen
sieh uns nur an und
füll Dein Herz mit frohem Staunen

Mein Freund der Wind regiert –
die Blätter fallen sacht
oder sie fliegen –
Sie tanzen, wie ich tanzen möcht –
der Himmel ist so weit und schön
wär ich ein Blatt, dann würd ich voller
Übermut ganz leicht über die Lande wehn

Das Leben feiert sich – die Früchte sind gereift
die jungen Schwäne, Reiher sind nun groß
Sie spürn, wie ich, hier schließt sich der Kreis
und fliegen kräftig Flügel schlagend los.

Oktober 2014

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Ein Foto von Malack Silas

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Ein Foto von Malack Silas

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Malack Silas: Oktoba ya dhahabu (Shahiri kwa lugha ya Kiswahili) Poesie in Suaheli – and the painting: Beauty of Herbst

Oktoba ya dhahabu Miti yang'aa ni furaha Rangi nyekundu yametameta Rangi yang'aa na kumeta meta Kwa furaha, miti yang'aa na kumetameta Oktoba, mwezi wa dhahabu.

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Silas Malack Beauty of Herbst Oktober

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Silas Malack Beauty of Herbst Oktober

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Oktoba ya dhahabu
Miti yang’aa ni furaha
Rangi nyekundu yametameta

Rangi yang’aa na kumeta meta
Kwa furaha, miti yang’aa na kumetameta
Oktoba, mwezi wa dhahabu.

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Es handelt sich hier im Rahmen des Malaika-Projektes: „Art unites us – Kunst vereint uns“ um eine Zusammenarbeit mit dem Ergebnis einer Übersetzung und Nachdichtung von lyrischen Texten aus dem Deutschen und Englischem in die Sprache Suaheli. Das erste Gedicht Oktobergolden von Libella Hoge-Yazar wurde neben weiteren Darbietungen im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Dezember im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen dem interessierten Publikum vorgestellt.

Oktobergolden (deutschen Version)    ▶  Octobergolden (englische Version)

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Malack Silas mit dem Foto: Stillness‬ (Stille)

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Der Maler Malack Silas bei der Arbeit an einem Porträt – the painter Silas Malack at the work on a portrait

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., zur Zeit wird an der Vorbereitung einer Ausstellung der Bilder von Silas Malack gearbeitet, die im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen mit einer Lesung von Freunden und Mitgliedern des Vereines Eitel Kunst e. V. eröffnet werden wird. . Der Termin unserer Veranstaltung wird voraussichtlich im November sein. Sobald wir mit Heike Kötter ein konkretes Datum festgelegt haben werden, werden die Informationen hier in den Veranstaltungshinweisen veröffentlicht. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the heading of the article, and you can see this picture in full size.

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Der Maler Silas Malack bei der Arbeit an einem Porträt

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Der Maler Silas Malack bei der Arbeit an einem Porträt
Der Maler Malack Silas bei der Arbeit an einem Porträt – The painter Silas Malack at the work on a portrait

 

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

zur Zeit wird an der Vorbereitung einer Ausstellung der Bilder von Malack Silas gearbeitet, die im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen mit einer Lesung von Freunden und Mitgliedern des Vereines Eitel Kunst e. V. eröffnet werden wird.
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Der Termin unserer Veranstaltung wird voraussichtlich im November sein. Sobald wir mit Heike Kötter ein konkretes Datum festgelegt haben werden, werden die Informationen hier in den Veranstaltungshinweisen veröffentlicht.

Auch zum Fest der Stille in Waltersdorf, welches von Christian Rempel gerade wieder vorbereitet wird, soll es eine Möglichkeit geben, einen Eindruck von den Bildern des Künstlers zu gewinnen. An dieser Stelle ein Gruß und ein Dank an Christian und an Lars, der sich spontan bereit erklärt hat an der Lesung mit zu wirken.

Es sind zu dieser Veranstaltung noch weitere musikalische und lukullische Überraschungen geplant.
Jeder von Euch, der uns bei diesem Projekt mit kreativem Input oder auf andere Weise tatkräftig unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.
Vielleicht inspirieren Euch die Bilder, die ich hier im Blog in loser Folge vorstellen werde, zu neuen Texten oder Liedern? Es würde mich freuen. Alle, die Ideen oder Fragen haben, können sich an mich wenden.

  Liane Fehler Onlineredaktion

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Erwin von der Panke: Der letzte Traum (Audio)

Texter, Sprecher und Musikant ist Gerhard Jaeger, alias "Erwin von der Panke". Auch das Foto dieses Artikels wurde von ihm bereit gestellt. ▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Gerhard Jaeger: Wenn man Petra zuhört …

Kleiner Einstieg in eine packende Geschichte Das hier, liebe Petra, schreibe ich in erster Linie für Dich. Sozusagen mein zweiter Brief. Den ersten schrieb ich Dir Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als Du etwa 15 Jahre alt warst. Damals wollte ich Dich zum Schreiben ermutigen, denn mir waren einige Wesenszüge an Dir aufgefallen. Du warst im Zirkel Schreibender Schüler immer eine Distanzierte, warst diejenige, die für ein Gedicht zu fleißig war. Bei Dir musste erzählt werden, prägnant und glaubwürdig. Zuverlässig und genau hast Du beobachtet und Dir so einen literarischen Grundbaustein geschaffen. Vor drei Tagen nun trafen wir uns wieder in alter Runde, wenn man so sagen darf, aber mit neu verteilten Rollen.

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                                                                                              Kleiner Einstieg in eine packende Geschichte

Das hier, liebe Petra, schreibe ich in erster Linie für Dich. Sozusagen mein zweiter Brief. Den ersten schrieb ich Dir Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als Du etwa 15 Jahre alt warst. Damals wollte ich Dich zum Schreiben ermutigen, denn mir waren einige Wesenszüge an Dir aufgefallen. Du warst im Zirkel Schreibender Schüler immer eine Distanzierte, warst diejenige, die für ein Gedicht zu fleißig war. Bei Dir musste erzählt werden, prägnant und glaubwürdig. Zuverlässig und genau hast Du beobachtet und Dir so einen literarischen Grundbaustein geschaffen.

Vor drei Tagen nun trafen wir uns wieder in alter Runde, wenn man so sagen darf, aber mit neu verteilten Rollen. Petra Kasch, die Autorin, Du warst eingeladen zu einer Autorenlesung in die Wildauer Bibliothek, um Dein nunmehr 5. Buch  “ Ferien mit Mama und andere Katastrophen“ (erschienen im Ravensburger Buchverlag) vorzustellen. Schon komisch, Du jetzt eine Frau und erfolgreiche Autorin  in der Lebensmitte und neben Dir die Bibliothekarin  Annett Goldberg, die Dich zur Lesung einlud, weil ihr Dein Buch so toll gefallen hatte, weil sie es in einer Nacht in sich hinein gelesen hatte und weil sie genau wusste, wer diese Petra ist. Eine alte Bekannte aus dem damaligen Zirkel Schreibender Schüler. Qualität zu Qualität, will ich sagen. Aber nun zur Lesung…

Du liest vor 57 Schülern im Alter zwischen 11 und 13 Jahren. Du liest zumeist im Stehen. Keine Versprecher, keine Schnörkel. Das, was die Erzählung hergibt, vermittelst Du professionell und absolut überzeugend. Woher weiß ich das? Ich saß in der letzten Reihe und habe mir Deine Zuhörer genau angesehen. Das Ergebnis: Jungs und Mädchen hingen an Deiner Story. – Will schon was heißen -, denn gerade die jungen Jungs hätten gähnen können, denn die Heldin Deiner Geschichte, Sophie, ein ca. vierzehnjähriges Mädchen, fliegt mit ihrer Mutter nach Kreta in den Urlaub. Aber, aber was diese Sophie anstellt, erlebt, wie sie denkt und redet im Strudel vieler Peinlichkeiten, die die Erwachsenen in ihre Perspektive streuen, das ist treffsicher auf den Rezipienten zugeschrieben. Da sperren auch die Jungs Ohren und Augen auf…

Sicher hast Du die Episoden gewählt und so Deine Heldin und ICHERZÄHLERIN lebendig in Szene gesetzt.

Peinlichkeiten, so kann man sagen, passieren zuhauf aus der Sicht Sophies. Beim Einchecken muss Sophie feststellen, dass ausgerechnet ein Lehrer aus ihrer Schule zur ihrer Reisegruppe gehört, die offensichtlich ohnehin nur aus (Ex-)Lehrern besteht. Sie fällt gleich auf, denn ausgerechnet ihr Koffer hat Übergewicht. Warum??? Ein Geheimnis, das Du bei der Lesung nicht aufdeckst, klar – soll man selbst lesen…

Peinlich auch dieser Mathelehrer, der nackt auf dem Balkon rumturnt. und obendrein dieser  Reiseleiter, der ständig um Sophies Mutter herum scharwenzelt.

Dann wirft Sophie ein Auge auf einen adonishaften Kellner, an den sie sich gern ranmachen würde. Doch wie macht man das in ihrem Alter, ohne etwas Peinliches anzustellen?

Solche Szenen leben von der Erlebnisfähigkeit der Heldin, leben mit ihrer Psyche. Das wird gut charakterisiert. Äußerlich ist relativ wenig im Gange, aber in Sophie ist alles in Bewegung. Genau das lässt die Ereignisse nachvollziehbar werden und unbedingt glaubhaft erscheinen.

Sophies Sinnlichkeit und manchmal auch ihre trotzigen Abwehrreaktionen haben mir dieses Mädchen nahe gebracht.

Ereignisse, wie das nächtliche Stranderlebnis von Sophie mit dem jungen Kellner, die Begegnung mit der “Schlangengöttin“ in der Kirche oder das Umherirren der Reisegruppe in einer Höhle oder der angebliche Kunstraub, der die Reisegruppe für eine Nacht ins Gefängnis verbannt, bilden den Rahmen, um zu zeigen, wie die Icherzählerin diese aufnimmt, verkraftet und bewältigt. Was macht es da schon, wenn Sophie merkt, ihre Mutter hat Platzangst in der Höhle, was macht es da schon, wenn Sophie ihr einen jener Knabberkekse organisiert, die leichte Halluzinationen hervor rufen??? Und wie nun weiter?

Jetzt will ich aufhören, denn neben mir liegt Dein Buch und ich will es endlich lesen. Soviel zum Schluss: Wieder hat sich gezeigt: Es lohnt zu Dichterlesungen zu gehen!

Für die Einladung dazu danke ich Dir und unserer Bibliothekarin Annett. Ich wünsche Dir Erfolg und bin neugierig auf den nächsten Band Deiner Erzählung, der ja nun schon fast fertig im Lektorat auf dem Tisch liegt.

… ja, wenn man Petra zu hört, bekommt man Lust zum Lesen….

darum grüßt Dich ganz herzlich

Gerhard Jaeger

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Lars Steger – Foto: Vergänglichkeit

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Foto von Lars Steger:"Vergänglichkeit"

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Foto von Lars Steger:"Vergänglichkeit"

Foto von Lars Steger:Vergänglichkeit

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Chronik März 2014 – “Eitel Kunst” gratuliert der Gruppe „Nostalgie“ zum Jubiläum

Die Veranstaltung am Sonnabend dem 22. März 2014 in Königs Wusterhausen war erfreulicherweise sehr gut besucht. Ein voller Saal. Lieder und Lyrik bereiteten den Gästen offensichtlich Freude. So, dass es in einem stimmungsvollen Miteinander zwischen den Akteuren und dem Publikum gipfelte. Es wurde zum Schluss mitgesungen und mitgeklatscht. Ein besonderes Erlebnis. Die Gruppe “Nostalgi” konnte gestern ihr fünfjähriges Bestehen feiern. Die künstlerische Entwicklung der Gruppe “Nostalgi” wurde von Vielen, die sich zu Wort meldeten, gewürdigt. Ein Gast, der emotional ganz ergriffen spontan eine kleine Rede hielt und seine Freude über die Darbietung zum Ausdruck brachte, berührte mit seiner ganz persönlichen Geschichte die Anwesenden. Als Onlineredakteurin von “Eitel Kunst” schließe ich mich allen guten Wünschen für die Zukunft an und gratuliere der Gruppe "Nostalgi" zu diesem Jubiläum. "Nostalgi meets Eitel Kunst" wird ganz sicher eine Fortsetzung erleben. Die gute Zusammenarbeit mit Lars Steger wurde von der Gruppe "Nostalgi" besonders betont. Die Zusammenarbeit soll auf jeden Fall weiter gehen und intensiver noch als bisher gestaltet werden. Durch die Proben im Vorfeld der Veranstaltung und auch durch gemeinsame Auftritte ist ein vertrauensvolles, kreatives Verhältnis entstanden. Ich bin auf jeden Fall dabei. Liane Fehler Onlineredaktion

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Die Veranstaltung am Sonnabend dem 22. März 2014 in Königs Wusterhausen war erfreulicherweise sehr gut besucht. Ein voller Saal. Lieder und Lyrik bereiteten den Gästen offensichtlich Freude. So, dass es in einem stimmungsvollen Miteinander zwischen den Akteuren und dem Publikum gipfelte. Es wurde zum Schluss mitgesungen und mitgeklatscht. Ein besonderes Erlebnis.

Die Gruppe “Nostalgie” konnte gestern ihr fünfjähriges Bestehen feiern. Die künstlerische Entwicklung der Gruppe “Nostalgie” wurde von Vielen, die sich zu Wort meldeten, gewürdigt.
Ein Gast, der emotional ganz ergriffen spontan eine kleine Rede hielt und seine Freude über die Darbietung zum Ausdruck brachte, berührte mit seiner ganz persönlichen Geschichte die Anwesenden.

Als Onlineredakteurin von “Eitel Kunst” schließe ich mich allen guten Wünschen für die Zukunft an und gratuliere der Gruppe „Nostalgie“ zu diesem Jubiläum.

„Nostalgie meets Eitel Kunst“ wird ganz sicher eine Fortsetzung erleben. Die gute Zusammenarbeit mit Lars Steger wurde von der Gruppe „Nostalgie“ besonders betont.

Die Zusammenarbeit soll auf jeden Fall weiter gehen und intensiver noch als bisher gestaltet werden. Durch die Proben im Vorfeld der Veranstaltung und auch durch gemeinsame Auftritte ist ein vertrauensvolles, kreatives Verhältnis entstanden. Ich bin auf jeden Fall dabei.

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 Liane Fehler Onlineredaktion

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Christian Rempel: Utopia

... Utopia – zweiter Tag Die Einfahrt verrifft, die Jugend, wie schade: versoffen, bekifft, und die Alten malade.

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Utopia – erster Tag

Schiff zum Weltenrand,
Seeschlange bade!
Utopia noch unerkannt.
Wo sind nur Deine Gestade?

Das GPS spinnt!
Das ist der Rand der Welt.
Novalis hier beginnt,
allein auf sich gestellt.

Du bist – ich glaub es – Utopia

Utopia – zweiter Tag

Die Einfahrt verrifft,
die Jugend, wie schade:
versoffen, bekifft,
und die Alten malade.

Werbebanner für alles,
Dudelradio und TV.
Bild eines Augiasstalles,
Geilheit auf alles was frau.

Ist nicht – nun glaub mir –

Utopia

Utopia – dritter Tag

Die Jugend wehrhaft,
die Kassen gefüllt,
alle in traute Stille gehüllt.
technisch in Meisterschaft.

Ein jeder in Arbeit,
so er nicht befreit.
Für alles ist Zeit,
bis zur Unendlichkeit.

Du bist – ich glaub es –

Utopia

Utopia – vierter Tag

Hoffart als wahre Natur,
Bitten zu Tode geschwiegen.
Freiheit ist`s pur,
wenn bei Huren sie liegen.

Wahl gibt es alle paar Jahr,
dass nichts anbrennt:
„Wählt, was ihr nie erkennt!“
Mitgefühl nur gegen bar.

Ist nicht – glaub ja nicht –

Utopia

Utopia – heute

Des weisen Hauptes Krone,
Zierrat wem Zierrat gebührt,
die Königin nicht ohne,
das Schloss gut aufgeführt.

Und wie ich mich verneige,
kehr ich vor’m eignen Haus,
das GPS ist aus,
in Sphären schon eine
Geige!

Das ist – so glaub nur – Utopia

Aus der Literaturbox 2012 von Christian Rempel

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