Tag Archives: Liane Fehler

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Liane Fehler – Foto: Harmonie

Harmonie . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um das Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Liane Fehler: Weiße Unschuld (Audio – Lyrik)

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Liane Fehler: Wintermorgen (Audio) – winter’s morning – Bild: Winter von Gerhard Jaeger

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Liane Fehler: Herbstlied

Herbstlied Frank Partusch gewidmet Die Erde atmet nach dem Sommer aus. Der See spiegelt ein kühles Blau er ruft nicht mehr: „Komm doch herein!“ und doch besuch ich ihn noch gern und alle Last von mir fällt wieder in sein Blau hinein Mit goldenem Sonnenlicht schreibt Herbst auf Ahorn, Eiche, Erle ein Gedicht Die gelben, roten, braunen Blätter raunen sieh uns nur an und ...

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Frank Partusch gewidmet

Die Erde atmet nach dem Sommer aus.
Der See spiegelt ein kühles Blau
er ruft nicht mehr: „Komm doch herein!“
und doch besuch ich ihn noch gern
und alle Last von mir
fällt wieder in sein Blau hinein

Mit goldenem Sonnenlicht
schreibt Herbst
auf Ahorn, Eiche, Erle ein Gedicht
Die gelben, roten, braunen Blätter raunen
sieh uns nur an und
füll Dein Herz mit frohem Staunen

Mein Freund der Wind regiert –
die Blätter fallen sacht
oder sie fliegen –
Sie tanzen, wie ich tanzen möcht –
der Himmel ist so weit und schön
wär ich ein Blatt, dann würd ich voller
Übermut ganz leicht über die Lande wehn

Das Leben feiert sich – die Früchte sind gereift
die jungen Schwäne, Reiher sind nun groß
Sie spürn, wie ich, hier schließt sich der Kreis
und fliegen kräftig Flügel schlagend los.

Oktober 2014

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Faszination Sprache – Links: Lyrik, Literatur, Lieder und mehr

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um den Links folgen zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. In der Vorschau auf der Startseite dieses Blogs erscheint der Text immer ohne Links. Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., bei unserem Herbstseminar 2013 hatten wir uns auch mit Lieblingstexten beschäftigt. Das Thema war erkennbar auf große Resonanz gestoßen und die Zeit war (natürlich) zu knapp, die wir dafür nutzen konnten. Desdemona schrieb dazu ein paar Zeilen. Auch bei “Lesen und Schreiben” wird von Büchern erzählt, von Erlebnissen, wie Konzerten, Theaterstücken oder anderen Entdeckungen, die uns berührt und fasziniert haben, oder nachdenklich werden ließen. Manche Buchtitel werden weiter empfohlen, wie zum Beispiel: “Léon und Louise” von Gerhard. Christian der prompt das Buch daraufhin las und uns mit einer Rezension zum Roman versorgte. Er hielt damit den Ball im Spiel, wen ich einmal dieses Bild benutzen darf. Diesen Austausch der UnDichter untereinander, der über unsere eigentliche Textarbeit hinausgeht, möchte ich im Blog weiter fördern, mit der Artikelreihe: "Faszination Sprache". Diese soll das Thema durch ausgewählte Links aus Bereichen der Kunst und Kultur veranschaulichen. Welche Wirkung und Macht kann Sprache haben? Es gibt aus literarischer Sicht viel Interessantes und Geniales im Internet zu entdecken. Gelegentlich begegnet mir Vertrautes wieder und es überrascht mich, wie sich die Wirkung eines Textes verändern kann. Die sogenannten "Klassiker der Literatur" haben aus diesem Grund auch einen Platz in dieser Reihe. Ich verstehe sie heute anders, als vor vielen Jahren. Mich faszinieren Menschen, die mit Sprache umgehen können und etwas zu sagen haben. Ich hoffe, bei den Links ist etwas dabei, das Euch interessiert. Sollte sich daran ein Gespräch entzünden, eine Inspiration entwickeln oder ein paar Minuten eures Tages wären dadurch bereichert, dann würde es mich sehr freuen. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

bei unserem Herbstseminar 2013 hatten wir uns auch mit Lieblingstexten beschäftigt. Das Thema war erkennbar auf große Resonanz gestoßen und die Zeit war (natürlich) zu knapp, die wir dafür nutzen konnten. Desdemona schrieb dazu ein paar Zeilen.

Auch bei unseren Arbeitstreffen unter dem Motto: “Lesen und Schreiben” wird von Büchern erzählt, von Erlebnissen, wie Konzerten, Theaterstücken oder anderen Entdeckungen, die uns berührt und fasziniert haben, oder nachdenklich  werden ließen. Manche Buchtitel werden weiter empfohlen, wie zum Beispiel:  “Léon und Louise” von Gerhard. Christian der prompt das Buch daraufhin las und uns mit einer  Rezension zum Roman versorgte. Er hielt damit den Ball im Spiel, wen ich einmal dieses Bild benutzen darf. Diesen Austausch der UnDichter untereinander, der über unsere eigentliche Textarbeit hinausgeht, möchte ich im Blog weiter fördern, mit der Artikelreihe: „Faszination Sprache“. Diese soll das Thema durch ausgewählte Links aus Bereichen der Kunst und Kultur veranschaulichen. Welche Wirkung und Macht kann Sprache haben?

Es gibt aus literarischer Sicht viel Interessantes und Geniales im Internet zu entdecken. Gelegentlich begegnet mir Vertrautes wieder und es überrascht mich, wie sich die Wirkung eines Textes verändern kann. Die sogenannten „Klassiker der Literatur“ haben aus diesem Grund auch einen Platz in dieser Reihe. Ich verstehe sie heute anders, als vor vielen Jahren.

Mich faszinieren Menschen, die mit Sprache umgehen können und etwas zu sagen haben.
Ich hoffe, bei den Links ist etwas dabei, das Euch interessiert. Sollte sich daran ein Gespräch entzünden, eine Inspiration entwickeln oder ein paar Minuten eures Tages wären dadurch bereichert, dann würde es mich sehr freuen.

Liane Fehler Onlineredaktion

Faszination Sprache

Sprache begegnet mir auf vielfältige Weise: in der Lyrik, im Film, im Lied oder in einer Satire. Sie vermag im Besten aller Fälle mich zu berühren, aufzuregen oder zum Handeln zu bewegen.
Wir arbeiten, wir spielen mit Sprache, und obwohl sprachlich schon viel von Menschengeschlechtern hervorgebracht wurde, scheinen die Ausdrucksmöglichkeiten mit zu wachsen. Sprache ist lebendig. Sie wandelt und erneuert sich mit uns. Das ist eine Einladung die Faszination der Sprache zu erleben.

Zum Auftakt der Artikel-Reihe „Links“ gibt es Gedichte, die in letzter Zeit auf ganz unterschiedliche Weise in unserer Gesellschaft für Aufmerksamkeit und Diskussionen gesorgt haben. Wer möchte da noch an der Kraft zweifeln, die Lyrik entfalten kann?

Poetry Slam

▶ Julia Engelmann –  5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Campus TV 2013

▶ Poetry-Slammerin Julia Engelmann spricht über den Hype… | NDR Talk Show | NDR

▶ Neues von Julia Engelmann — Poetry Slam „Stille Wasser“

Rede im Film

▶ Charlie Chaplin Schlussrede im Film „Der große Diktator“

Lyrik

▶ Gedichte von Eva Strittmatter

Eine interessante Idee die Welt zu erklären:

▶ Wäre die Welt ein 100-Einwohner Dorf…

Aus der Bibel – Korinther 13:

▶ Das Hohelied der Liebe – Korinther 13 DIE BIBEL

Liedtexte:

▶ Dirk Michaelis – Als ich fortging (2007)

▶ Ute Freudenberg: Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt

▶ Gerhard Gundermann: DIE ZUKUNFT ist ne abgeschossene Kugel

Satire:

▶ Georg Schramm: Lebenserwartung und Kosten von Arbeitslosen

Wer kennt ihn nicht?
Wolf Schneider – Stillehrer und Sprachkritiker

▶ Wolf Schneider

▶ Speak Schneider!

Klassiker der Weltliteratur:

▶ Klassiker der Weltliteratur: Hermann Hesse | BR-alpha

Rezitationen:

▶ Lyrik für Alle Folge 20 – Friedrich Schiller 2. Teil

Diese Links wurden von mir ausgewählt. Wer möchte, kann Vorschläge für den nächsten Artikel senden.

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Chronik 2011 – Eitel Kunst e.V – Eine Lesung im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche 2011

Im Rahmen der Zusammenarbeit des Eitel Kunst e.V mit dem Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen gab es wieder eine Veranstaltung, die berührte und nachdenklich machte. Susann Schönherr und Liane Fehler beteiligten sich am 17. März 2011 an einer Lesung im Rahmen der "Brandenburgischen Frauenwoche" im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen. Es wurden Texte gelesen, die von obdachlosen Frauen geschrieben worden waren und die nunmehr in einem Buch mit dem Titel " Arme habt ihr allezeit - Vom Leben obdachloser Menschen in einem wohlhabenden Land" in der edition chrismon veröffentlicht worden sind. Liane Fehler Onlineredaktion

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Im Rahmen der Zusammenarbeit des Eitel Kunst e.V mit dem Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen gab es wieder eine Veranstaltung, die berührte und nachdenklich machte.

Susann Schönherr und Liane Fehler beteiligten sich am 17. März 2011 an einer Lesung im Rahmen der „Brandenburgischen Frauenwoche“ im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen.  Es wurden Texte gelesen, die von obdachlosen Frauen geschrieben worden waren und die nunmehr in einem  Buch mit dem Titel “ Arme habt ihr allezeit – Vom Leben obdachloser Menschen in einem wohlhabenden Land“  in der edition chrismon veröffentlicht worden sind.

  Liane Fehler  Onlineredaktion

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Liane Fehler: Minuten rieseln – ein Audio-Lyrikbeitrag

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Liane Fehler: Arabeske – ein Audio-Lyrikbeitrag

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Liane Fehler (Text und Audio): Auferstehung klemmt

Die Miniatur zeigt ein Bild von Gerhard Jaeger mit dem Titel “am Meer”. ▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Andreas und Liane – Grüße vom Sommerseminar 2014 – eine Audiobotschaft

Audiobotschaft von Andreas und Liane mit Grüßen vom Sommerseminar 2014 Für die abschließende technische Bearbeitung und die sphärische Begleitmusik danken wir Gerhard. Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort "Weiterlesen" klicken.

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Liane Fehler: Blechdosen und Freundeskreis oder Ein Liebesbrief an die UnDichter (2012)

Blechdosen und Freundeskreis oder Ein Liebesbrief an die UnDichter Blechdosen noch vergraben zu Zeiten der DDR. Jetzt wurden sie geborgen. Halten diese „Artefakte“ vielleicht Geschichten bereit? Wir sitzen im Kreis und erinnern uns. „Ja dieser Brathering, der war gut. Den hat mein Opa gern mit mir gegessen. Was hat es auf sich mit diesen Blechdosen? Eine „dolle“ Story.“ „Gerhard hat uns mal wieder was serviert!!! Können Blechdosen ein Schreibanlass sein?“ ▶ Hinweis: Um den Links folgen zu können bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort weiterlesen klicken. Hier in der Vorschau erscheint der Text immer ohne Links.

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Die Bild-Text-Collage „Büchsen“ fertigte Gerhard Jaeger. Sie diente als Schreibanlass für eine spielerische Schreib-Übung im Sommerseminar 2012.


Blechdosen und Freundeskreis oder Ein Liebesbrief an die UnDichter

Blechdosen noch vergraben zu Zeiten der DDR. Jetzt wurden sie geborgen. Halten diese „Artefakte“ vielleicht Geschichten bereit? Wir sitzen im Kreis und erinnern uns. „Ja dieser Brathering, der war gut. Den hat mein Opa gern mit mir gegessen. Was hat es auf sich mit diesen Blechdosen? Eine „dolle“ Story.“ „Gerhard hat uns mal wieder was serviert!!! Können Blechdosen ein Schreibanlass sein?“

 Wir reden, wir lachen, erinnern uns und schon ist der „Geist“ da, den wir so lieben. Vertrautheit, Verstehen – gemeinsame Worte. UnDichter-Kreis auf einer Reise ins Gestern, ins Heute, ins Morgen. Nebenbei verhandeln wir: „Gott und die Welt“, „Liebe und Tod“ und alles dazwischen. Die Sorgen von heute, werden neben die Tasse Kaffee oder die Flasche Bier gelegt.

Könnte man den „Spirit“, der über unserer Dichterrunde liegt, doch auch in Konservendosen haltbar machen, für „schlechte Zeiten“ und sie dann bei Bedarf, als „Lebensmittel“, als „Medizin“ oder als „Talisman“ „bei sich“ haben.

Wenn man des spitzbübischen Lächelns Gerhards bedarf, welches unscheinbar aufleuchtet, nachdem er etwas, vom Extrakt der Wahrheit, in Worte gießen konnte. Wenn er uns kleine Portionen davon, auf den Tisch legt. Es scheint, als weiß er genau, wie viel wir gerade vertragen. Ziemlich hoffnungsvoll schaut er dabei uns „Jüngeren“ zu, wie wir daran „kauen“. An den Geschmack werden wir uns vielleicht erinnern, wenn wir es nötig brauchen. Danke Gerhard!
Ein Stück Wahrheit ist noch übrig. Ich würze es, mit dem Lachen in Deinen Augen, das durchhuscht, wenn Du merkst, dass wir etwas kapiert haben. Das wecke ich auch ein. Ich schreibe auf das Ding „Wegweiser- hilfreich“ das finde ich wieder.

Ich packe das Lachen aus unserer Runde, in eine schöne Dose. Bevor sie ganz zu ist, höre ich noch das herzhafte Kullern, in der Stimme, das Glucksen, die gepressten Laute, die sich stoßweise Bahn brechen, um sich dann doch in einem Schwall zu entladen und auch das Heitere aus vollem Hals – alles rein damit. Es kichert noch im Inneren.
In die nächste Dose kommt ein schillerndes Wort. Es funkelt. Es klingt edel. Ich sage es genüsslich. Wir werfen es uns zu. Das leuchtet sogar, in der Luft, wenn wir es uns zu spielen. Und? Wer hat es aus der Tasche geholt? Hat Lars geahnt, welche Freude er uns damit macht? Mit dem „Majestatis Pluralis“ – ein Hauch von „Adel“ liegt in der Luft. Wir meinen…, „Wir denken“… HiHi!
J
Wir spielen ja gern mit Worten… Christian geht ein bisschen in Deckung. „Ist das eine Fangfrage?“ Er kennt sie schon gut. „Was soll das sein? Aufsatz, Kommentar , Essay?“ Erst mal den Ball schnell zurück werfen. “Aufsatz!!!!“ sagt er schnell. „Puh!“ Raus aus seinem Feld. Jetzt sind die Anderen (Wir) erst einmal beschäftigt, für ein paar Minuten. In der Zwischenzeit nimmt er ein paar leere Dosen und bugsiert diese Begriffe schnell hinein. „Kolumne, Adaption, Aufsatz…“ das geht so schnell, ich sehe gar nicht alle. In eine kleine Dose stopft er die Frage hinein „Für wen schreibst Du eigentlich?“ ordentlich verschließen. „Die wird wohl ganz unten vergraben.“ denke ich. Darauf kann er gut eine Weile verzichten.

Ich sehe schon aus den Augenwinkeln, wie es, fast unbemerkt von mir, passiert: „Lianes“ „Hades“ und „Tartaros mitsamt dem Blitzbündel vom Zeus“ und dem „Seelenkorn“ kommen in die große Dose. Es passt fast die ganze Diskussion, über die griechische Mythologie, mit hinein. Da ist ja noch was übrig: der Phönix mitsamt seiner Asche und der Medusenkopf. Besser wir verteilen das mal auf mehrere kleine Portionen, das muss man „wohldosiert“ zu sich nehmen.“ „Ok Leute…“
Eine Dose bekommt das Etikett: „weißt Du noch? „ Mann“ da muss was rein. Also eine Dose reicht dafür gar nicht. Wir sind uns einig! Schon schreibt man „Blankensee“, da ruft einer „Gründungsveranstaltung“, ich höre: „Anthologie“ auch „Homepage o Jeh!“ das auf zu zählen wird ein Roman.
Andreas teilt einen Text und gibt jedem von uns ein Stück von dieser Sprachgewalt, aus denen noch die Verzweiflung und Einsamkeit tropfen. So teilen wir dies und geteilte Einsamkeit, wärmt doch schon wieder ein bisschen die Seele. Ein paar winzige Portionen dieses Gefühls konservieren wir gemeinsam.
Annett versorgt uns alle mit Weltliteratur und mit liebevollen Worten, davon hätte ich so gern 1000 Dosen auf Vorrat. Aber jeder will ja etwas haben…
Kleine Warnhinweise werden geschrieben, kommen unter anderem auch auf die Dose, mit Franks Gedichten. „Achtung möglicherweise Zynismus, Sarkasmus oder ähnliches enthalten“ ich denke: „ dann halt „Genuss auf eigenes Risiko“. Da steht schon ein Sack “Manipulation“. Wir werden uns nicht ganz einig, welche Sachen wir da rein werfen wollen. “Vielleicht, weißt uns der gesattelte Frosch den Weg, der gerade von dannen hüpft? Glück gehabt Du bist offenbar entkommen? Oder hat etwa jemand deine Schenkel für eine Delikatesse gehalten?
Stephan, der auch zu dem „Dresdner-Trio“ gehörte, welches uns dieses Treffen so genial vorbereitet hat, schleppte sich trotz Krankheit und Erschöpfung zu uns. Von seinem Beitrag in der abendlichen Runde, konnte das poetische Wort „Ballerina“ geraume Zeit über dem Gesprächskreis ihre Pirouetten drehen. Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sie wieder in eine Dose, auch nicht in eine Spieldose zu verbannen, sondern sie laufen lassen. So dass sie keinen mehr braucht, der noch mal den Schlüssel rum dreht. Sie hinterließ einen Zettel, ihr war es fad zu warten, ob sich der Schlüssel nun nochmal dreht…. Ich glaube, die geht jetzt anderen Abenteuern entgegen, lässt sich aber sicher gern weiter be-dichten und besingen.:)Also eine Spieldose ohne „Ballerina“ und ein Entschuldigungszettel in die Konserve.
Olaf in seiner freundlichen, wohlwollenden Art, würdigte, lobte das Gelungene ganz fachkundig und persönlich, das gehört auch in die Vorratsdose für „schlechte Zeiten“!
Ehrlich gemeinte Anerkennung, da darf es ruhig etwas mehr sein, soll ja für Alle reichen. Also Freunde, viele kleine Dosen gefüllt; hier ist für „Jeden“ ein gutes Wort.
Gunda Schrock sprang in die Bresche und bereitete für uns alle einen großen Topf Suppe. Kam mit Suppe, Gastfreundlichkeit und mit einem Blumenstrauß zu den UnDichtern. Solche herzlichen Menschen brauchen wir alle; wie das Salz in der Suppe. Also kommen ein paar Blütenblätter und eine große Scheibe Gastfreundschaft in mehrere Konserven. Ein großes Dankeschön, in eine Dose für Gunda!
„Schulli“ und Ilona haben uns den bitteren Geschmack der Ungerechtigkeiten, die täglich in unserem Land passieren, auch in unsere Mitternachtssuppe gerührt. Richtig so! Es gibt nicht nur „Süßes“, zu wissen, was bitter ist und wer am besten die Suppe auslöffeln sollte, wenn es mit rechten Dingen zugeht. Das kommt auch zu den anderen wertvollen Dingen. Haltbar gemacht. Stante pede!
Sibyll hat eine Dose für jeden vorbereitet. Da ist glänzender kalter Stein, atmendes Holz, Lehm und Ton, „aber Vorsicht mit dem Feuer“ würde ich dazu schreiben…J
Wenn ich in den Himmel komme, nehme ich die Doseninhalte mit, auf diesen Schatz, möchte auf keinen Fall verzichten! 😉

Liane

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Chronik 2014: “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” 24 Jahre – eine Collage

Fotocollage: "Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule" Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Fotocollage: „Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule“

Die Eulen (mit Narrenkappe) auf einem geschlossenem Buch sind Zeichnungen von Olaf Zernick und wurden zum Symbol des Vereins. Die Collage aus 24 Teilen wurde zusammengestellt von Liane Fehler.

 

 

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         auf dem Titel ein Bild "Ganz oben" von Gerhard Jaeger  


Mein Blick auf 24 Jahre Vereinsleben mit einer Collage aus 24 Fotos.
Dieses letzte Foto „Alles ok!“ von smt soll symbolisch für das vor uns liegende 25. Jahr stehen.

Es gibt “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung ­UnDichter” nunmehr seit vierundzwanzig Jahren. Aus diesem Grund habe ich mit dieser Foto-Collage: „Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule“ versucht durch die Auswahl von Zeichnungen und Fotos mit Motiven, die aus meiner Sicht für unsere Gemeinschaft, für unser Vereinsleben stehen können, dem Medium Blog angemessen, ein größeres Bild, bestehend aus vielen Kleineren zu zeigen. Dies ist eine persönliche Annäherung an dieses Thema. Sicher gibt es auch andere Sichtweisen.

Quellen:
Die Zeichnungen der Eulen wurden von Olaf Zernick gefertigt. Diese Eulen dienen schon seit Jahren als Logo unseres Vereines und tauchen an verschiedenen Stellen hier im Blog oder in unserem Heft Gedankenwasser immer wieder auf.
Alle verwendeten Fotos der Collage sind bereits im Blog veröffentlicht. Die Fotos sind von Andreas Schrock, smt, die Porträitfotos sind von Gerhard Jaeger, Christian Rempel, Sibyll Maschler und Liane Fehler selbst. Es wurden Titelfotos der „Gedankenwasser“ mit den Heft-Nummern 82, 85/86 und 113 verwendet. Die Collage „Remember“ ist eine Gemeinschaftsarbeit von Susann Schulz und Liane Fehler unter Verwendung einiger Fotos von Andreas Schrock.

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Liane Fehler: „Lyrik nervt!“ Ein kleiner Rückblick auf die Textarbeit bei “Lesen und Schreiben” im April 2014

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., "Lyrik nervt!" war eine der Buchempfehlungen, die bei unserem Treffen “Lesen und Schreiben” am 9. April 2014 in die Runde, geworfen wurden. Die Textarbeit kam bei unserem Treffen nicht zu kurz. Ein besonderer Spaß war das Spiel mit Alliteration und Lautmalerei neben anderen Gesprächen über das Schreibhandwerk. Zwei Literaturempfehlungen, die ich gern weitergebe, kamen von Annett. (Wir müssen ja wirklich nicht alles neu erfinden!) Franz Fühmann: Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel ... Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, oder den Links zu folgen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. In der Vorschau erscheint der Text immer ohne Links

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

„Lyrik nervt!“ war eine der Buchempfehlungen, die bei unserem Treffen “Lesen und Schreiben” am 9. April 2014 in die Runde, geworfen wurden. Die Textarbeit kam bei unserem Treffen nicht zu kurz. Ein besonderer Spaß war das Spiel mit Alliteration und Lautmalerei neben anderen Gesprächen über das Schreibhandwerk. Zwei Literaturempfehlungen, die ich gern weitergebe, kamen von Annett. (Wir müssen ja wirklich nicht alles neu erfinden!)

Franz Fühmann: Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel. ill. von Egbert Herfurth, Hinstorff, Rostock 2005, ISBN 3-356-01098-0

Einen kleinen Eindruck von dem spielerischen Gebrauch der Sprache vermittelt  der Text:
Am Schneesee
von Franz Fühmann. Neben der Umsetzung als Trickfilm fand ich diese leicht musikalisch untermalte Version:
Die Geschichte vom Schneesee auch sehr schön.

Die zweite Buchempfehlung war: Lyrik nervt! von Andreas Thalmayr
(Andreas Thalmayr ist eines der Pseudonyme von Hans Magnus Enzensberger, unter dem bereits mehrere Lyrik-Anthologien, wie beispielsweise „Das Wasserzeichen der Poesie“ veröffentlicht wurden.) Auf der Seite von perlentaucher kann der Interessierte einen ersten Eindruck vom Buch gewinnen. Auch in der Bibliothek Eurer Wahl könntet Ihr Glück haben.

Was war noch Thema?

Etwas in eigener Sache: Der Eitel Kunst e. V wird im Jahr 2015 ein Vierteljahrhundert lang bestehen. Zum 25.jährigen Jubiläum gibt es jetzt schon Ideen – zum Beispiel die Herausgabe einer neuen Anthologie. (An dieser Stelle möchte ich noch einmal an die von Gerhard und Annett geäußerte Bitte erinnern, Texte für die neue Anthologie vorzuschlagen.) Wir wollen diesen schönen Anlass in angemessener Weise feiern. Wer tolle Vorschläge hat, kann sie hier im Blog mit in die Runde geben. Nun freue ich mich schon auf unser Treffen heute in Königs Wusterhausen.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Liane Fehler: Zärtlichkeit in manchen Zeilen

Wenn von Engels-Chören die Rede ist, die "auf Reihenhausdächern proben", wirst Du von Eingeweihten die Antwort bekommen: "Das war mein zweitbester Sommer!". Mich haben heute die Lieder von Gerhard Gundermann durch den Tag getragen und träumen lassen. Ich finde, sie sind unvergleichlich. Dieser Beitrag ist ein Gruß an Anna und für alle, die sich auch an diesen Poeten und Musiker gern erinnern möchten. Es sind Lieder, mit der Wirkung einer Medizin. - In diesem Sinne hoffe ich. Die Sprache ist frisch und klar und die Bilder, wie bei den Liedern "Fliegender Fisch" oder "Sehnsucht nach dem Rattenfänger", die Gerhard Gundermann gewählt hat, sind unverwechselbar und können für mich und viele andere noch heute Inspiration sein. Die Texte sprechen für sich. Die Zeit hat ihnen nichts anhaben können. Sie sind manchmal wie Antworten auf die Fragen, die wir heute stellen könnten. Ein Beispiel ist das Lied: "Krieg". Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, oder den Links zu folgen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. In der Vorschau erscheint der Text immer ohne Links

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Wenn von Engels-Chören die Rede ist, die „auf Reihenhausdächern proben“, wirst Du von Eingeweihten die Antwort bekommen: „Das war mein zweitbester Sommer!“.  

Mich haben heute die Lieder von Gerhard Gundermann durch den Tag getragen und träumen lassen. Ich finde, sie sind unvergleichlich.
Dieser Beitrag ist ein Gruß an Anna und für alle, die sich auch an diesen Poeten und Musiker gern erinnern möchten. Es sind Lieder, mit der Wirkung einer Medizin. – In diesem Sinne hoffe ich.

Die Sprache ist frisch und klar und die Bilder, wie bei den Liedern „Fliegender Fisch“ oder  „Sehnsucht nach dem Rattenfänger„, die Gerhard Gundermann gewählt hat, sind unverwechselbar und können für mich und viele andere noch heute Inspiration sein. Die Texte sprechen für sich. Die Zeit hat ihnen nichts anhaben können. Sie sind manchmal wie Antworten auf die Fragen, die wir heute stellen könnten. Ein Beispiel ist das Lied: „Krieg„.

Die Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft und dem Willen, sich als Künstler ganz dieser Idee hinzugeben, hat mich, wie viele andere Menschen auch, berührt.

Es schwingt eine Zärtlichkeit in Zeilen, des Liedes „Nach Hause

 (Schlaf kleine Frau   … er bringt uns sicher nach Haus).

Auch im Titel Linda  schwingt viel Zärtlichkeit mit. Im Liedtext zu Linda wird das Wunder Liebe so erklärt:

„Du bist in mein Herz gefall`n,
wie in ein verlassenes Haus,“

„Ich hatte doch schon meinen Frieden,
aber du bist so`ne laute Braut,
du hast mich wieder ausgeschnitten,
aus meiner dicken Haut.“


Eine Weisheit ist auch in dem Lied „Alle oder Keiner“, das mich an Nachrichten erinnert hat, die in den letzten Monaten und Wochen so bedrückend wirkten, wenn man die Hoffnung darauf, dass das Gute und der gesunde Verstand über den Wahn,Gier und Hass siegen werden, noch nicht verloren hat.
Im Lied „Gras“ heißt es:

„Immer wieder wächst das Gras,
wild und hoch und grün,
bis die Sensen ohne Haß ihre Kreise ziehn,
immer wieder wächst das Gras,
klammert all die Wunden zu,
manchmal stark und manchmal blaß,
so wie ich und du.“

Diese Weitsicht in den Zeilen … das Lied endet mit folgenden Worten:

„Und nachts macht diese Stadt ´über uns die Luken dicht,
und wer den Kopp zu weit oben hat,
der find` seine Ruhe nicht.

Immer wieder wächst das Gras … „

Könnte heißen: Mut und Zuversicht jeden Tag aufs neue zu Fassen und für die Träume leben. Durchhalten! (Ihr wisst schon – die Sache mit dem langen Atem)

Besonders beim Lied „DIE ZUKUNFT ist ne abgeschossene Kugel“ wird die poetische Kraft und Kreativität von Gerhard Gundermann für mich sichtbar.

Märchenhaft weise und poetisch ist auch das Lied „Soll sein„. Wünsche wie: ein Teppich, der endlich wieder fliegen können soll.

Die verschiedenen Bedeutungsebenen lassen ernste Themen leicht wirken wie diese:

„Die Flaschengeister könn` mich nicht mehr kriegen,
weil ich wieder Freunde hab.“

Es gibt großartige Musiker, die das Erbe von Gerhard Gundermann lebendig halten.
Ein Beispiel: Rakatak mit dem Titel „heya heya“ bei einem Tribut Konzert für Gerhard Gundermann im Jahr 2008.

Jahr für Jahr entdecken auch viele junge Menschen die Lieder Gerhard Gundermanns  neu  für sich und vergrößern die Fangemeinde.

 

Gerhard Gundermann, von seinen Fans Gundi gerufen, wurde als der singende Baggerfahrer bekannt.

Gundermann arbeitete 1988 und 1989 als Texter mit Tamara Danz an der Lyrik für das Album „Februar“ Rock-Band Silly.

Er stand mit Rock-Poeten wie Springsteen bei einem geheimem Konzert auf der Bühne. Er spielte 1994 im Vorprogramm eines Konzertes von Bob Dylan und Joan Baez.

Das letzte Konzert von Gerhard Gundermann & Seilschaft gab es am 8. Mai 1998 in Berlin-Pankow.

Gerhard Gundermanns Lieder,  das sind warmherzige, kluge und poetische Werke – unbedingt mal anhören!

Hinweis: Die Links zu den Lyrics/Liedtexten befinden sich unter den Angaben in dieser blauen Schrift; damit sie besser von den Links zu den Titeln und Dokumenten unterschieden werden können. Diese Links sind wie üblich in Türkis.

„Gras“Komposition: Gerhard Gundermann Text: Gerhard Gundermann

„Linda“ Komposition und Text: Gerhard Gundermann

▶ so wird es Tag        

▶ So wird es Tag (Sólo le pido a dios – León Gieco, 1978) Komposition. Leon Gieco
Text: León Gieco / deutsch: Gerhard Gundermann

▶ und mußt du weinen

▶„Und musst du weinen“  Komposition und Text: Gerhard Gundermann

▶ Brunhilde 

▶“Brunhilde“ Komposition und Text: Gerhard Gundermann

▶ Keine Zeit mehr 

▶„Keine Zeit mehr“ Komposition Gerhard Gundermann / Michael Naß Text: Gerhard Gundermann

▶ wer hat ein helles Licht bei der Nacht

„Wer hat ein helles Licht bei der Nacht“ Komp. Gerhard Gundermann / Michael Nass
   Text: nach „Glück auf, der Steiger kommt“/ Gerhard Gundermann

▶ Der 7. Samurai 

▶ Der Narr  

▶ Vögelchen  

▶ Blau und Blau 

▶ Kommen und Gehen  

▶ helpless

▶ spricht der Teufel  

▶ Die schwarze Galeere 

▶ „Schwarze Galeere“ Komposition und Text: Gerhard Gundermann

▶ Kämpfen wie Männer 

▶ Heimat / dem deutschen Volke

▶ Wo bleiben wir

▶ wenn ich wär

▶ Old dixi down

▶ streunende Hunde  

▶ Kann mich nicht erinnern

▶ Wo bleiben wir 

▶ Einsame Spitze  

▶ ich mache meinen Frieden 

„Ich mache meinen Frieden “Komposition: Gerhard Gundermann / Michael Nass
   Text: Gerhard Gundermann

▶ Ruhetag

▶ Hey Bruder sag mir

▶ Hier bin ich geboren

▶ Grüne Armee  

▶ war dein Freund

▶ „War dein Freund“ (Downbound train – Bruce Springsteen, 1984)
Komposition Bruce Springsteen Text: Bruce Springsteen / deutsch von Gerhard Gundermann

▶ Atlantic City 

▶ Torero Alle gegen Einen

▶ Engel über dem Revier

▶ Strasse nach Norden

„Straße nach Norden“ Komposition und Text: Gerhard Gundermann

▶ Dickes Ende 

▶ Niemandsland

▶ Oweh Oweh

▶„O weh o weh“ Komposition: Gerhard Gundermann / Michael Naß Text: Gerhard Gundermann

▶ streunende Hunde

„Streunende Hunde“ Komp.  Gerhard Gundermann / Mario Ferraro Text: Gerhard Gundermann

▶ Leine los

(Ich werde diesen Artikel noch weiter bearbeiten. Es gibt noch so viel zu ergänzen. Damit es heute nicht so still ist auf unserem Blog – also hier (zwar noch ein Fragment) der erste Entwurf.

PS: Wenn noch jemand von unseren „Eitlen Künstlern“ mit an diesem Artikel schreiben möchte… ich freue mich über Verstärkung, ) Liane

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Liane Fehler: Gedanken zum Thema Kreativität – Zusammenhang zwischen Sprache und Denken

Heute möchte ich anhand eines Videos auf ein paar Themen Bezug nehmen, die während unserer Treffen zu unserem Frühjahresseminar oder auch bei „Lesen und Schreiben“ eine Rolle gespielt haben. Dabei geht es fachlich um die Frage: „Welcher Zusammenhang zwischen Sprache und Denken besteht“, aber auch um ganz subjektive Sichtweisen und das Respektieren von anderen Meinungen beispielsweise bei den berühmten Textdiskussionen, die beim letzten Mal, für meine Begriffe, sehr emotional geführt wurden. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Sprache und Denken? Eine Frage, die Alle, die sich der schreibenden Zunft zugehörig fühlen, früher oder später beschäftigt, wird in diesem ... Dies ist eine Vorschau, um dieses Video abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Heute möchte ich anhand eines Videos auf ein paar Themen Bezug nehmen, die während unserer Treffen zu unserem Frühjahresseminar oder auch bei „Lesen und Schreiben“ eine Rolle gespielt haben. Dabei geht es fachlich um die Frage: „Welcher Zusammenhang zwischen Sprache und Denken besteht“, aber auch um ganz subjektive Sichtweisen und das Respektieren von anderen Meinungen beispielsweise bei den berühmten Textdiskussionen, die beim letzten Mal, für meine Begriffe, sehr emotional geführt wurden.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Sprache und Denken? Eine Frage, die Alle, die sich der schreibenden Zunft zugehörig fühlen, früher oder später beschäftigt, wird in diesem Video ab Minute 32 von Vera F. Birkenbihl auf einleuchtende Weise beantwortet. Die Sprache beeinflusst ganz maßgeblich die Grenzen unseres Denkens, wie Sprache geradezu die (subjektive) Wirklichkeit erschaffen kann, wird bei diesem Vortrag deutlich. Im Bereich der Nachrichten und der Politik stellt sich die Frage: „Wann sind Menschen Terroristen, wann hingegen Freiheitskämpfer?“ Im Bereich des Privatlebens wird an einem Beispiel gezeigt, wie Sprache krank machen kann oder wie Sprache Konflikte entschärfen kann, „nur“ durch die Verwendung einer anderen Formulierung.

Beim Betrachten des Videos war ich etwa ab Minute 53 an unsere Gespräche beim Frühjahresseminar erinnert, die sich um den Begriff des „Schwermutes“ aus dem von Andreas vorgestellten Text entspannen; auch an die „Löffel Suppe – Diskussion“ natürlich (die Christian Rempel in seinen Betrachtungen ja auch schon hervorgehoben hat).

Ganz nebenbei gibt es in dem Video etwa ab Minute 27 auch das Angebot einer kleinen Lebenshilfe für „Alptraumgeplagte“. Manche von diesen Träumen werden ja in Texten thematisiert, um damit besser umgehen zu können. Vielleicht gibt es ja bald ganz neue Texte? Enpassant gibt es etliche Hinweise, wie der Zustand von Inspiration und Kreativität gefördert werden kann. Wer gelegentlich unter Schreibblockaden leidet, erfährt womöglich noch ein paar neue Techniken, die helfen können, diesen Zustand zu verändern.

Ich hoffe, ich konnte Euer Interesse wecken und bin gespannt auf mögliche Reaktionen.

Liane Fehler Onlineredaktion

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Sprache und Denken?

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BR ALPHA – Sendung 8 – Kreativität (mit Vera F. Birkenbihl)

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http://www.youtube.com/watch?v=in3flxryQYg

 

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Gerhard Jaeger – Bild: Warte Dorf 10

Bild "Warte Dorf 10" von Gerhard Jaeger alias "Erwin von der Panke” Die tägliche Beschäftigung mit unserem Blog folgt der Empfehlung Goethes für jeden Tag: „Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“ In diesem Sinne kann, wer mag, sich in das Bild vertiefen. Liane Fehler Onlineredaktion Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger: Bild "Warte Dorf 10"

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Gerhard Jaeger: Bild "Warte Dorf 10"
Gerhard Jaeger – Bild: Warte Dorf 10

Die tägliche Beschäftigung mit unserem Blog folgt der Empfehlung Goethes für jeden Tag:
„Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“

  In diesem Sinne kann, wer mag, sich in das Bild vertiefen.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Vorstellung unseres Projektes – „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. (Dieser Beitrag wird auf der Startseite oben gehalten.)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Es ist schön, wenn die ehrenamtliche Arbeit, bei der viel freie Zeit zu investieren ist, von Euch unterstützt wird. Alle, die schon mal GeWa Redakteur gewesen sind, wissen sicher, was ich meine.

Die Arbeit für unseren Verein macht meistens Spaß und jeder, der sich engagiert, übernimmt dies gerne. Besonders viel Freude macht es, wenn die eigentliche Arbeit getan werden kann, weil alle, die es angeht, Eigeninitiative zeigen und nicht darauf warten, aufgefordert zu werden.

Das stärkt auch unseren Verein und gibt dieses gute Gefühl, das Christian vermutlich als heimelig bezeichnen würde.

An dieser Stelle auch an Euch ein „Dankeschön mit Schleifchen“ die Ihr mich mit Beiträgen für unseren Blog bedenkt. Das ist wirklich toll! Wer hätte das noch vor zwei Jahren gedacht, dass eine solche Produktivität Raum greift?

Aber wir inspirieren und motivieren uns auf dies Weise gegenseitig. Ist es vielleicht das „Wir“ von dem Christian gesprochen hat, dass auf diese Weise sich zu manifestieren beginnt?

In diesem Sinne hoffe ich, wählt Ihr Eure Texte, Musikstücke, Fotos oder Zeichnungen und Bilder aus und stellt sie in unserem Blog vor.

Reicht noch Texte für die Anthologie ein (falls noch nicht geschehen) und bedenkt die GeWa Redakteure. Ich bin mir sicher, wir alle freuen uns. Für unsere Freunde, die bei Lesen und Schreiben nicht dabei sein konnten gibt es in den nächsten Tagen eine kleine subjektive Zusammenfassung der Themen. Für Alle, denen das Thema neue „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“ noch unbekannt ist, habe ich den Text von Annett und Gerhard angefügt.

Ein Service Eurer Onlineredaktion. 🙂

Liane Fehler Onlineredaktion

Text von Annett und Gerhard:

Liebe Autorin & lieber Autor (& EitelKunst-e.-Vereins-Meier),

wir wollen probieren, zum 25. Vereinsjubiläum im Jahr 2015 die nächste Anthologie auf

den Markt zu bringen.

Unsere erste  Anthologie „Zwischen den Zeiten“ umfasste den Zeitraum 1990 – 2000.

Daher soll die neue Sammlung den Zeitraum ab 2000 bis heute beinhalten.

Möchtest Du bei dem neuen Projekt dabei sein?

Zur Auswahl Deiner Texte ist folgendes zu beachten / zu wissen:

Sie sind bisher unveröffentlicht (GeWa und www.eitelkunst.de sind dabei nicht zu berücksichtigen),

die Rechte am Text liegen vollständig bei Dir,

Du hast sie nicht bereits an einen anderen Verlag zur Veröffentlichung eingereicht und
wirst das mit diesen Texten im folgenden Jahr nicht tun,

Die Texte liegen als Datei vor (hübsch wäre aktiv angewandte Rechtschreibung!)

Einsendezeitraum: das kommende Vierteljahr bis zum 31. Mai 2014

Deine Einsendung verpflichtet den EKeV nicht zur Veröffentlichung.

Gerhard und ich werden alle Einsendungen sammeln, sichten, Vorauswahl und Sortierung vornehmen … und nach bestem Wissen, Gewissen und Kraftvolumen das Ganze bis zur Veröffentlichung  vorantreiben.

Möchtest Du mitmachen?

Dann sende bitte 10 Texte Lyrik bzw. bis zu 10 Seiten Prosa, die im Zeitraum 2000 – 2014 entstanden sind und die Du für Deine besten hältst, jeweils einmal an Gerhard und Annett:

gerhardjaeger@gmx.net

anna-berg@gmx.de

In Vorfreude auf verdammt viel Arbeit

das zukünftige Redaktionskollegium Gerhard und Annett

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Liane Fehler: Novemberherz, Tattoo, Animalischer Gier und Dideldum – Audio – Lyrik

"Liane liest Liebeslyrik" Audio 11 mp3 Von einem Novemberherzen, einer müden und lustlosen Seele die vom Dideldum ergriffen wird, von Worten unter der Haut die zum Tattoo werden und einer "animalischen Gier" Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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 Foto von J. Fehler

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▶ Liane liest Liebeslyrik

Von einem Novemberherzen, einer müden und lustlosen Seele die vom Dideldum ergriffen wird,
von    Worten unter der Haut die zum Tattoo werden und einer „animalischen Gier“
Die Gedichte wurden veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

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Dies ist die Liveaufnahme einer kleinen Lesung, die während unserer Lyrikwerkstatt in Bad Sonnenland (2012) unter freiem Himmel spontan zelebriert wurde. Ich bitte die störenden Geräusche zu entschuldigen.
Folgende Texte sind zu hören (Wer möchte, kann den Links folgen und mitlesen):

Liane Fehler: Novemberherz
Liane Fehler: Dideldum

Liane Fehler: Tattoo
Liane Fehler: Animalische Gier (Layout 1)

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Chronik 2014: Wie seht Ihr das? Sagen wir „Nein“ zur Vorratsdatenspeicherung? Sagen wir „Unsere Daten gehören uns“?

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., der Europäische Gerichtshof hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Denn diese auch in Deutschland geplante Rundum-Überwachung unserer elektronischen Kommunikation bedroht unser Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Leben und Privatsphäre. Während CDU und CSU an der Vorratsdatenspeicherung festhalten, beginnt sich die SPD zu bewegen. Das ist unsere Chance, Vorratsdaten in Deutschland zu verhindern! Gerade habe ich einen Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung unterschrieben. Ich würde mich freuen, wenn wir wieder gemeinsam etwas zum Positiven verändern können. Immer noch ist jede Stimme wichtig! Wenn die Überwachung erst etabliert ist, wird es schwer sie wieder los zu werden. Wer von uns erinnert sich nicht an Zeiten, wo der Schatten der Überwachung über allem lag. Gerade für uns frei denkende und der Literatur und Kunst verbunden Bürger ist diese Freiheit lebenswichtig. Wer nicht in die Zeiten des "Hofberichterstatter Modus" zurück möchte und dieses Anliegen durch seine Unterschrift unterstützen möchte, kann sofort handeln. Folgt einfach dem Link. Ueberwachungsfrei Vielen Dank für Eure Unterstützung und herzliche Grüße in die virtuelle Runde! :) Liane Fehler Onlineredaktion Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, oder dem Link zu folgen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

der Europäische Gerichtshof hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Denn diese auch in Deutschland geplante Rundum-Überwachung unserer elektronischen Kommunikation bedroht unser Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Leben und Privatsphäre.

Während CDU und CSU an der Vorratsdatenspeicherung festhalten, beginnt sich die SPD zu bewegen. Das ist unsere Chance, Vorratsdaten in Deutschland zu verhindern!

Gerade habe ich einen Appell gegen die Vorratsdatenspeicherung unterschrieben.
Ich würde mich freuen, wenn wir wieder gemeinsam etwas zum Positiven verändern können.


Immer noch ist jede Stimme wichtig! Wenn die Überwachung erst etabliert ist, wird es schwer, sie wieder los zu werden. Wer von uns erinnert sich nicht an Zeiten, wo der Schatten der Überwachung über allem lag. Gerade für uns frei denkende und der Literatur und Kunst verbunden Bürger ist diese Freiheit lebenswichtig. Wer nicht in die Zeiten einer “Hofberichterstattung” zurück möchte und dieses Anliegen durch seine Unterschrift unterstützen möchte, kann sofort handeln. Folgt einfach dem Link.

Ueberwachungsfrei

Vielen Dank für Eure Unterstützung und herzliche Grüße in die virtuelle Runde! 🙂

Liane Fehler Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger – Lied: viva la vida

Erwin von der Panke (EvP) hat in seinem Akustiklabor wieder getüftelt und das Lied "Viva la Vida" neu aufgenommen. Es stehen einmal die gängige und eine alternative Abspielvariante zur Verfügung. Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen. Viel Vergnügen! :) (Ich habe den Eindruck EVP wird immer besser.) Liane Fehler Onlineredaktion

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Foto: Mädchen-sonnenuntergang-k quarknet

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▶ Lied: Viva la Vida

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Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger
Lyrik: Liane Fehler

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

Im Brennnesselkleid
sah ich die
Sonne unter gehen

Nachtschwarze Seide
kühlt meine Haut und
ich beginn zu träumen

Im Siebenblauen Leinen
begegne ich dem Tag

Ich tanze wild und zieh
den Regenbogen an
ich schwebe für Momente
in der Luft

Nehm ich die Flügel
die Du mir verliehen
strahl ich in weißen Federn
weißem Flaum

Ich hebe ab im Federkleid
und landen werde ich
bei Dir in ferner Zeit
im tief, tief roten Kleid

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Liane Fehler: Liane liest Liebeslyrik – Foto: Sebastian Schulz

Liane Fehler: Fliederduft verspricht … Liane Fehler: Belustigt der Geist Liane Fehler: ausatmen Liane Fehler: Ellipse Liane Fehler: Arabeske"Liane liest Liebeslyrik" Audio 16 Liveaufnahme einer kleinen Lesung, die während unserer Lyrikwerkstatt in Bad Sonnenland (2012) unter freiem Himmel spontan zelebriert wurde. Folgende Texte sind zu hören (Wer möchte, kann dem Link folgen und mitlesen): Fliederduft verspricht … Belustigt der Geist ausatmen Ellipse Arabeske Um die Aufnahme abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Schrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen

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Liane liest Liebeslyrik Audio 16

 

Das ist eine Liveaufnahme einer kleinen Lesung, die während unserer Lyrikwerkstatt in Bad Sonnenland (2012) unter freiem Himmel spontan zelebriert wurde.
Die Gedichte wurden veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

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olgende Texte sind zu hören (Wer möchte, kann den Links unten folgen und mitlesen):

Liane Fehler: Fliederduft verspricht …

Liane Fehler: Belustigt der Geist

Liane Fehler: ausatmen

Liane Fehler: Ellipse

Liane Fehler: Arabeske

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In eigener Sache: Kein Internet-Monopol für Konzerne – die Netzneutralität ist in Gefahr

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., mich hat gestern ein wichtiger Appell erreicht. Die Netzneutralität ist in Gefahr. Kein Internet-Monopol für Konzerne das ist auch im Interesse unseres Blogs. Bitte informiert Euch! Auf dieser Seite von campact bekommt Ihr die sogenannte 5 Minuten Info. Ich habe den Appell mit meiner Unterschrift unterstützt, damit wir und auch dieser Blog weiter von der Netzneutralität profitieren können. Jede Stimme ist wichtig! Wenn die Freiheit verloren ist, wird es schwer sie wieder zu erlangen. Onlineredaktion Liane Fehler Um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort "Weiterlesen" klicken und den Artikel öffnen.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,
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mich hat gestern ein wichtiger Appell erreicht. Die Netzneutralität ist in Gefahr. Kein Internet-Monopol für Konzerne das ist auch im Interesse unseres Blogs. Bitte informiert Euch! Auf dieser Seite von campact bekommt Ihr die sogenannte 5 Minuten Info.

Ich habe den Appell mit meiner Unterschrift unterstützt, damit wir und auch dieser Blog weiter von der Netzneutralität profitieren können.

Jede Stimme ist wichtig! Wenn die Freiheit verloren ist, wird es schwer sie wieder zu erlangen.

Onlineredaktion Liane Fehler

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