Tag Archives: Christian Rempel

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Christian Rempel und Lars Steger bitten um Beiträge zum neuen Gedankenwasser – Redaktionsschluss ist Ende September 2016

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Termine drücken – das nächste Gewa muss zusammen und raus

Liebe Vereinsmitglieder und Sympathisanten der eitlen Kunst. Bitte durchforstet doch mal eure letzten Werke in Hinblick auf Veröffentlichbarkeit im GeWa 128. Es sind wieder alle Genres gefragt, außer dass wir keine CD mit etwa Selbstgesungenem beilegen können. Wer aber immer noch dichtet, Prosa schreibt, Noten oder Bilder zu Papier bringt, ist herzlich eingeladen, das Lars‘ und meiner Redaktion zu überantworten. Da unser Schreibtisch noch fast leer ist, können es gerne auch längere Passagen sein, die wir Autoren einräumen können. Redaktionsschluss soll Ende September sein.

Mit Grüßen aus dem jetzt in Zeuthen angesiedelten Gedichtladen

Christian

 

 

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Veranstaltungshinweis: Einladung zum Kasperletheater „Der vermaledeite Zapfen“ beim 5. „Fest der Stille“ in Waltersdorf am 6. Dezember 2015

Hier die wichtigen Daten auf einen Blick: ▶ Kasperle-Theaterstück „Der vermaledeite Zapfen“ / Fest der Stille in Waltersdorf ▶ Wann: am Sonntag dem 6. Dezember 2015 dem 2. Advent ▶ Beginn: ca 16:00 Uhr ▶ Veranstaltungsort des Festes der Stille ist der Dorfplatz in Waltersdorf . Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, hiermit möchfe ich auf das "Fest der Stille", welches wieder auf dem Dorfplatz in Waltersdorf am Sonntag dem 6. Dezember 2015, also dem 2. Advent, stattfinden wird, hinweisen. Ein besonderer Höhepunkt für Kinder und alle Junggebliebenen wird vermutlich die Aufführung eines Kasperletheaterstückes „Der vermaledeite Zapfen“ beim 5. "Fest der Stille" in Waltersdorf, inszeniert von unserem Vereinsmitglied Christian Rempel, sein.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
hiermit möchfe ich auf das „Fest der Stille“, welches wieder auf dem Dorfplatz in Waltersdorf am Sonntag dem 6. Dezember 2015, also dem 2. Advent, stattfinden wird, hinweisen.

Ein besonderer Höhepunkt für Kinder und alle Junggebliebenen wird vermutlich die Aufführung eines Kasperletheaterstückes „Der vermaledeite Zapfen“ beim 5. „Fest der Stille“ in Waltersdorf, inszeniert von unserem Vereinsmitglied Christian Rempel, sein.

Worum geht es in dem Kasperletheaterstück?
„Der Weihnachtsmann hat verschlafen und Kasper und Gretel sitzen traurig und streitsüchtig daheim am Tisch. Es ist schon der 25. Dezember und kein Weihnachtsmann ist zu sehen, er muss verschlafen haben. Wer hat nur Schuld daran? Kasper und Gretel kommen dem Übeltäter auf die Schliche.“
Quelle: aus dem Programmheft des Festes der Stille

Spieler: Veronika Protz und Christian Rempel, Assistenz: Jonas Wegner,
Bühnenbild: Eberhard Rauchfuß, Puppen: Bastelgruppe des JUSEC

Hier die wichtigen Daten auf einen Blick:

▶ Kasperle-Theaterstück „Der vermaledeite Zapfen“ / Fest der Stille in Waltersdorf

▶ Wann: am Sonntag dem 6. Dezember 2015 dem 2. Advent

▶ Beginn: ca 16:00 Uhr

▶ Wo: Veranstaltungsort des Festes der Stille ist der Dorfplatz in Waltersdorf

Ich wünsche viel Vergnügen!

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Liane Fehler Onlineredaktion


 

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Christian Rempel: Aug‘ in Aug‘ – L&S am 14.10. in der Bibliothek Wildau

Aug‘ in Aug‘ L&S am 14.10. in der Bibliothek Wildau Dass schriftlicher Gedankenaustausch, wie etwa über den Blog oder unser GeWa nicht alles ist, sondern es auch der persönlichen Begegnung, eben auf Augenhöhe bedarf, war nicht nur meine persönliche Bilanz vom Herbstseminar, sondern ist auch die Idee der Veranstaltung Lesen&Schrei¬ben, die ja monatlich stattfindet. Um auch Außenstehenden oder Interessierten einen Eindruck davon zu vermitteln, seien ein paar Zeilen gestattet. Der Verein hat sich ja der brandaktuellen Thematik Flucht verschrieben, und wie Annett gestern mitteilen konnte, steht die Einbringung der diesbezüglichen Ernte mit einem speziellen Fluchtheft aus ...

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Aug‘ in Aug‘
L&S am 14.10. in der Bibliothek Wildau
Dass schriftlicher Gedankenaustausch, wie etwa über den Blog oder unser GeWa nicht alles ist, sondern es auch der persönlichen Begegnung, eben auf Augenhöhe bedarf, war nicht nur meine persönliche Bilanz vom Herbstseminar, sondern ist auch die Idee der Veranstaltung Lesen&Schrei¬ben, die ja monatlich stattfindet. Um auch Außenstehenden oder Interessierten einen Eindruck davon zu vermitteln, seien ein paar Zeilen gestattet.
Der Verein hat sich ja der brandaktuellen Thematik Flucht verschrieben, und wie Annett gestern mitteilen konnte, steht die Einbringung der diesbezüglichen Ernte mit einem speziellen Fluchtheft aus eigenen Federn unmittelbar bevor.
Es waren anfänglich sieben Teilnehmer, und als der Vereinsvorsitzende Lars die obligatorische Frage stellte, wer denn etwas mitgebracht hätte, gingen fast alle Hände hoch. Dann wurde durch Lars selbst mit einem Gedicht der Einstieg gefunden, in dem es um neue Zäune und Mauern ging, die errichtet werden, wo wir doch unsere eigene erst vor einem Vierteljahrhundert losgeworden sind. Es geht eine starke lyrische Besorgnis von der gegenwärtigen Situation aus, die ja nun auch nicht mehr vor unseren Grenzen Halt gemacht hat. Man assoziiert neue Schießbefehle und beschäftigt sich ganz allgemein mit dem Tod, dem ein anderes, älteres Gedicht von Lars gewidmet war.
Alles lässt sich nicht aus dem Gedächtnis reproduzieren, aber dass auch Sucht eine Flucht sein kann und dass man sich manchmal vor der Flut irgendwelcher apps kaum noch retten kann, wurde unter anderem vom Dichterpaar Annett und Frank thematisiert. Ein sehr schönes Gedicht von Annett beschäftigte sich auch mit dem Tempogegensatz, der im Austreiben der Wurzeln unserer brandenburgischen Kiefern im sprichwörtlich kargen Boden und dem Hindurchdüsen vermittelst Automobilen besteht. Gerhard hatte dann noch die Idee einer Symbiose zweier Liedtexte anzubieten, eines sehr bekannten mit einem weniger bekannten, und der Effekt der gegenseitigen Aufwertung war wirklich verblüffend.
Dann mussten einige weg, es waren auch schon etwa anderthalb Stunden vergangen, und es wurde noch eine Frage erörtert, die man wohl mehr dem Schriftlichen anheimstellen sollte und auch daher rührt. Dann kam noch Liane, die ja mit dem Blog, auch aufgrund technischer Schwierigkeiten, oft ihre liebe Not hat und es trotzdem immer wieder bewältigt. Dann war auch schon Aufbruchs¬stimmung angesagt und es sind sicher fast alle mit Gefühl nach Hause gefahren, etwas Angenehmes erlebt zu haben, auch wenn die Fetzen manchmal ein bisschen fliegen. Aber es ist ja kein Verein zur gegensei¬tigen Beweihräucherung, sondern manchmal gehen die Auffassungen ganz schön auseinander und man sich dann nach einiger Zeit doch immer wieder mit Respekt begegnet.
Wem das eine Einladung ist, das nächste Mal dabei sein zu wollen, das nächste Treffen ist am 11.11. in der Bibliothek Wildau, allerdings nicht schon 11:11 Uhr, sondern 319 Minuten später.
Christian Rempel
Schriftführer

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