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Gerhard Jaeger – Bild: Arche 9

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Gerhard Jaeger - Bild: Arche 9

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Gerhard Jaeger: Bild “Arche 9"
Gerhard Jaeger – Bild: Arche 9

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen

Gerhard Jaeger: Bild Insel 28

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size. Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show in Regie von Jens-Uwe Miethling am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger - Bild: Insel 28

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Gerhard Jaeger: Bild “Insel-28”
Gerhard Jaeger: Bild Insel-28

 

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show iim Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Gerhard Jaeger – Bild: Huch 26

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Gerhard Jaeger - Bild: Huch 26

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Gerhard Jaeger: Bild “Huch 26”
Gerhard Jaeger – Bild: Huch 26

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Gerhard Jaeger – Bild: Antilope 50

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▶ Links: Faszination Sprache – Literatur Erbe – „Das Bildnis des Dorian Gray“ – „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ – „Der Schlaue Urfin“ – „Die sieben Unterirdischen Könige“ – „Emil und die Detektive“ – „Schwanenkönig“ – „Neues vom Känguru – Emil und die Detektive“

Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Oscar Wilde: "Das Bildnis des Dorian Gray" ▶ Alexander Wolkow: "Der Zauberer der Smaragdenstadt" ▶ Alexander Wolkow: "Der Schlaue Urfin und seine Holzsoldaten" ▶ Alexander Wolkow: "Die sieben unterirdischen Könige" ▶ Erich Kästner: „Kurzgefasster Lebenslauf" (1930) ▶ Erich Kästner: "Emil und die Detektive" ▶ Andrej Kurkow ▶ Andrej Kurkow spricht über "Der Gärtner von Otschakow" ▶ Andrej Kurkow auf dem "blauen Sofa" ▶ Karat - "Schwanenkönig" ▶ Marc Uwe Kling: "Neues vom Känguru - Emil und die Detektive" Lyrik, Literatur, Lieder und mehr – “aufgestöbert” von Liane Fehler Onlineredaktion

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▶ Oscar Wilde: „Das Bildnis des Dorian Gray“

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▶ Alexander Wolkow: „Der Zauberer der Smaragdenstadt“

▶ Alexander Wolkow: „Der Schlaue Urfin und seine Holzsoldaten“

▶ Alexander Wolkow: „Die sieben unterirdischen Könige

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▶ Erich Kästner: „Kurzgefasster Lebenslauf“ (1930)

▶ Erich Kästner: „Emil und die Detektive

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▶ Andrej Kurkow

▶ Andrej Kurkow spricht über „Der Gärtner von Otschakow“

▶ Andrej Kurkow auf dem blauen Sofa

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▶ Karat: Schwanenkönig

▶ Marc Uwe Kling: Neues vom Känguru – Emil und die Detektive

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Lyrik, Literatur, Lieder und mehr – “aufgestöbert” von Liane Fehler – Onlineredaktion

 

 

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▶ Links: Faszination Sprache – Wie ein Fischlein unterm Eis – „Die Verwandlung“ – „Sag ihr auch“ – Und wo bleibt das Positive, Herr Kästner? – Kennst du das Land wo die Kanonen blühn?

Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. . ▶ Dirk Michaelis Wie ein Fischlein unterm Eis ▶ Franz Kafka - Die Verwandlung (vollständige Lesung) ▶ Gerd Christian - Sag ihr auch 2007 ▶ Erich Kästner „Und wo bleibt das Positive, Herr Kästner?" ▶ Erich Kästner - Kennst du das Land wo die Kanonen blühn? 1967 Lyrik, Literatur, Lieder und mehr - "aufgestöbert" von Liane Fehler Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger – Bild: Ukrainisches Dorf 45

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Gerhard Jaeger - Bild: ukrainisches Dorf 45

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Gerhard Jaeger: Bild "ukrainisches Dorf 45"
Gerhard Jaeger: Bild: ukrainisches Dorf 45

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Gerhard Jaeger – Bild: Frau Geist 19 – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

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Terminplan für unsere Treffen zu der Veranstaltung Lesen und Schreiben im Jahr 2015

Terminplan "Lesen und Schreiben" 2015 .........................................................Treffpunkt: Mittwoch 11.02.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 11.03.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 08.04.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 13.05.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 10.06.2015 16.30 Uhr MGH Königs Wusterhausen Mittwoch 12.08.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 09.09.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 14.10.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 11.11.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau Mittwoch 09.12.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau

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Terminplan  „Lesen und Schreiben“  2015
Treffpunkt:
Mittwoch 11.02.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 11.03.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 08.04.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 13.05.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 10.06.2015 16.30 Uhr MGH Königs Wusterhausen
Mittwoch 12.08.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 09.09.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 14.10.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 11.11.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau
Mittwoch 09.12.2015 16.30 Uhr Stadtbibliothek Wildau

Christian Rempel mit einem ersten Feedback zu unserem Treffen “Lesen und Schreiben” (L&S) 2015

Zum L&S Beim Lesen & Schreiben wurde ein sehr persönliches Gedicht von Christina vorgestellt, das die Nöte der Erstgeborenen thematisiert, die dazu verurteilt sind, weil dieses Erziehungsprodukt ja meist misslingt, als abschreckendes Beispiel herzuhalten und selten völlig akzeptiert werden. Erst die nachrückenden Nesthäkchen können sich positiv von diesem unzulänglichen Vorbild absetzen. "Da hast Du die Soße, werd nur nicht wie die (der) Große", könnte das Credo lauten. Eine Kolumne zum Begriff des Kollektivs mit einem ebenfalls sehr persönlichen Einschlag, kann man unter dem Titel "Ein Reizwort im Wandel" auf der Gedichtladenseite nachlesen. Sie hat das Thema nicht erschöpfend behandelt, aber es klangen in der Diskussion noch weitere Gedanken an, worin die Unterschiede zum heutigen Modewort Team bestehen könnten und warum der Chef heute nicht mehr davon spricht, dass er Kollegen hat, sondern Mitarbeiter (ist ja wohl keine Selbstver¬wal¬tung, oder was?). Als interessant stellte sich heraus, dass es einerseits den Begriff des Teamzwangs nicht gibt, dafür aber beim Kollektiv heute jedem gleich der Kollektivzwang einfällt. Dafür gibt es den Begriff, nicht teamfähig zu sein, aber nicht kollektivfähig zu sein, das gab es, als es noch Kollektive gab, seltsamerweise nicht. Man konnte sich mehr oder weniger ins Kollektiv einbringen, sich mehr oder weniger einfügen, aber die Fähigkeit im Kollektiv zu leben, war jedem, selbst dem Bummelanten oder Säufer, unbenommen. Ja, man konnte selbst im Kollektiv über sich hinauswachsen, das Kollektiv konnte sich mehr oder weniger ausprägen, alles recht wünschenswerte Dinge. "Jeden gewinnen und keinen zurücklassen" war so eine Losung, die sich heute noch sehen lassen kann. Wem heute die Teamfähigkeit abgeht, kann bald arbeitslos den ganzen Tag fernsehen. Manch einem war schon "unsere Menschen" zu besitzergreifend und Anzeichen einer Diktatur, während ein richtiger Diktator gesagt hatte "mein Volk". Auch diese Betrachtung ist natürlich weit von der Vollständigkeit entfernt und man könnte weiter sinnieren, ob "verbrauchten" Begriffen je wieder eine Renaissance beschieden sein kann. Man wird sehen … C.R. nach abendlicher Rückkehr vom L&S im Waltersdorfe, den 14.1.2015

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Zum L&S
Beim Lesen & Schreiben wurde ein sehr persönliches Gedicht von Christina vorgestellt, das die Nöte der Erstgeborenen thematisiert, die dazu verurteilt sind, weil dieses Erziehungsprodukt ja meist misslingt, als abschreckendes Beispiel herzuhalten und selten völlig akzeptiert werden. Erst die nachrückenden Nesthäkchen können sich positiv von diesem unzulänglichen Vorbild absetzen. „Da hast Du die Soße, werd nur nicht wie die (der) Große“, könnte das Credo lauten.
Eine Kolumne zum Begriff des Kollektivs mit einem ebenfalls sehr persönlichen Einschlag, kann man unter dem Titel „Ein Reizwort im Wandel“ auf der Gedichtladenseite nachlesen. Sie hat das Thema nicht erschöpfend behandelt, aber es klangen in der Diskussion noch weitere Gedanken an, worin die Unterschiede zum heutigen Modewort Team bestehen könnten und warum der Chef heute nicht mehr davon spricht, dass er Kollegen hat, sondern Mitarbeiter (ist ja wohl keine Selbstver­wal­tung, oder was?).
Als interessant stellte sich heraus, dass es einerseits den Begriff des Teamzwangs nicht gibt, dafür aber beim Kollektiv heute jedem gleich der Kollektivzwang einfällt. Dafür gibt es den Begriff, nicht teamfähig zu sein, aber nicht kollektivfähig zu sein, das gab es, als es noch Kollektive gab, seltsamerweise nicht. Man konnte sich mehr oder weniger ins Kollektiv einbringen, sich mehr oder weniger einfügen, aber die Fähigkeit im Kollektiv zu leben, war jedem, selbst dem Bummelanten oder Säufer, unbenommen. Ja, man konnte selbst im Kollektiv über sich hinauswachsen, das Kollektiv konnte sich mehr oder weniger ausprägen, alles recht wünschenswerte Dinge. „Jeden gewinnen und keinen zurücklassen“ war so eine Losung, die sich heute noch sehen lassen kann. Wem heute die Teamfähigkeit abgeht, kann bald arbeitslos den ganzen Tag fernsehen. Manch einem war schon „unsere Menschen“ zu besitzergreifend und Anzeichen einer Diktatur, während ein richtiger Diktator gesagt hatte „mein Volk“.
Auch diese Betrachtung ist natürlich weit von der Vollständigkeit entfernt und man könnte weiter sinnieren, ob „verbrauchten“ Begriffen je wieder eine Renaissance beschieden sein kann. Man wird sehen …
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C.R. nach abendlicher Rückkehr vom L&S im Waltersdorfe, den 14.1.2015

▶ Links: Faszination Sprache – Literatur Erbe – Erich Kästner: „Hamlets Geist“ – „Die Fabel von Schnabels Gabel“ – „Stehgeigers Leiden“

Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Erich Kästner: "Hamlets Geist" ▶ Erich Kästner: "Die Fabel von Schnabels Gabel" ▶ Erich Kästner: "Stehgeigers Leiden" Viel Vergnügen mit der Lyrik von Erich Kästner wünscht Euch Liane Fehler Onlineredaktion.

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Oke (Dirk Möller) Lied: Nach Mitternacht – Text von Theodor Kramer – Foto von Malack Kelvin Olteo Silas

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Oke singt und spielt eine Auswahl musikalischer Lyrik oder lyrischer Musik

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Malack Kelvin Olteo Silas Foto

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Audiobox:

Einen Sommer lang

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Text: Einen Sommer lang von Detlef von Lilienkron

▶ Erlkönig

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Text: Ballade Erlkönig von Johann Wolfgang von Goethe

Weltende

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Text: Weltende von Jacob van Hoddis

wohin
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akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Text: Gerhard Jaeger

Die Schnecken

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▶ Text: von Wilhelm Busch (1832-1908)   Text: von Wilhelm Busch

 Röslein Reggae

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Silent Night Blues
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Garagen
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Text:Theodor Kramer, akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,

Heidenröslein
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Text: Heidenröslein von Johann Wolfgang von Goethe

▶ HaikuFunk

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▶ Wünschelrute

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Der Text Wünschelrute ist von Joseph von Eichendorf

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▶ Im wunderschönen Monat zwei

 

Computermaus

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Text: ein Gemeinschaftswerk von G.Jaeger und Oke.

Lieder eines Lumpen

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Text: Lieder eines Lumpen von Wilhelm Busch*

Osterspaziergang

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Text: Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe

Christian Rempel: Mittelweg

Mittelweg In Minusgraden bist Du mächtig Dein Schweigen ist mir hochverdächtig Mein Brennglas schmilzt Dich, schau nur an es gibt auch etwas, das ich kann hast mir die grüne Flur verödet Winter hat an sich was 'blödet' Doch ich hab Sonne, fang sie ein soll konzentriert im Fokus sein hat gleich fünftausendundeinhalb Grad wie sie die Sonne selber hat das ist nun heißer, als mir lieb und wieder nichts zu blühen blieb Drum finde man ein Mittelmaß denn nur Extreme: ist kein Spaß C.R. 28.12.2014

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Mittelweg

In Minusgraden bist Du mächtig
Dein Schweigen ist mir hochverdächtig
Mein Brennglas schmilzt Dich, schau nur an
es gibt auch etwas, das ich kann
hast mir die grüne Flur verödet
Winter hat an sich was ‚blödet‘

Doch ich hab Sonne, fang sie ein
soll konzentriert im Fokus sein
hat gleich fünftausendundeinhalb Grad
wie sie die Sonne selber hat
das ist nun heißer, als mir lieb
und wieder nichts zu blühen blieb

Drum finde man ein Mittelmaß
denn nur Extreme: ist kein Spaß

C.R. 28.12.2014

Chronik 2015 – Veranstaltung: Winterseminar: 30.Januar bis 1. Februar 2015

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, hiermit seid Ihr zu einem Frühjahrsseminar zu Freitag, den 30.1.15, bis Sonntag, den 1.2.15, ins MGH KW, Am Fontaneplatz eingeladen. Fr.: ab 18 Uhr Treffen im MGH ab 19 Uhr Textarbeit Sa.: 10.00 – 14.30 Uhr Textarbeit 15.00 – 16.30 Uhr MV 17.30 Uhr – open end Textarbeit So.: 10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung: 1. Rechenschaftsbericht Vorsitzender & Kassiererin 2. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes 3. Arbeitsplan für 2015/2016: Weitere Seminartermine, GeWa-Rotation, Anthologie, sonstige Vorhaben: Lesungen, Projekte usw. Bitte meldet euch bis zum 14.1. (Lesen & Schreiben) bei Lars Steger. Liane Fehler Onlineredaktion . Dieser Artikel wird momentan oben gehalten, weil wir uns viele Gäste bei dieser Veranstaltung wünschen. :)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
hiermit seid Ihr zu einem Frühjahrsseminar zu Freitag, den 30.1.15,  bis Sonntag, den 1.2.15, ins MGH KW, Am Fontaneplatz eingeladen.
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Fr.:     ab 18 Uhr Treffen im MGH
           ab 19 Uhr Textarbeit
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Sa.:     10.00 – 14.30 Uhr       Textarbeit
           15.00 – 16.30 Uhr       MV
           17.30 Uhr – open end Textarbeit
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So.:    10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee
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Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung:
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1. Rechenschaftsbericht Vorsitzender & Kassiererin
2. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes
3. Arbeitsplan für 2015/2016:
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Weitere Seminartermine,
GeWa-Rotation,
Anthologie,
sonstige Vorhaben: Lesungen, Projekte usw.
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Bitte meldet euch bis zum 14.1. 2015 (Lesen & Schreiben) bei Lars Steger.

 

Liane Fehler Onlineredaktion
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Liane Fehler: Weiße Unschuld (Audio – Lyrik)

▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Liane Fehler: Wintermorgen (Audio) – winter’s morning – Bild: Winter von Gerhard Jaeger

▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Chronik 2014 – Veranstaltungshinweis: „Art unites us – Kunst vereint uns“ zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung am Freitagabend dem 5. Dezember 2014

Die Eröffnung der ersten Kunstausstellung unseres Malaika-Projekts möchten wir mit Musik, Tanz und Poesie feiern. Unter dem Motto „Art unites us - Kunst vereint uns“ laden Künstler ein: am Freitag 5. Dezember 2014 ins Mehrgenerationen-Haus Königs Wusterhausen Beginn: 19 Uhr. Zu sehen werden sein: Bilder der Maler Malack Silas und Gerhard Jaeger sowie Skulpturen von Moses Kudakwashe Dzirutwe. Für einen kurzweiligen Abend mit Musik, Tanz und Poesie sorgen: ▶ die Gruppe Lejla mit orientalischen Tänzen ▶ Gospelchor Senzig mit einem stimmungsvollen musikalischen Repertoire ▶ die multimedia Show liegt in Regie von Jens-Uwe Miethling neben weiteren Überraschungsgästen möchten ▶ eine Prise Poesie in den Abend streuen: Lars Steger, Gerhard Jaeger und Liane Fehler vom Verein „Eitel Kunst“. Liane Fehler Onlineredaktion Dieser Artikel wird auf der Startseite gehalten, weil wir uns viele Gäste bei dieser Veranstaltung wünschen. :)

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Die Eröffnung der ersten Kunstausstellung unseres Malaika-Projekts möchten wir mit Musik,
Tanz und Poesie feiern. Unter dem Motto „Art unites us – Kunst vereint uns“ laden Künstler ein:

 am Freitag 5. Dezember 2014

ins Mehrgenerationen-Haus Königs Wusterhausen

Beginn: 19 Uhr.

Zu sehen werden sein: Bilder der Maler Malack Silas und Gerhard Jaeger sowie

Skulpturen von Moses Kudakwashe Dzirutwe.

Für einen kurzweiligen Abend mit Musik, Tanz und Poesie sorgen:

▶ die Gruppe Lejla (Milana Michajlowa & friends) mit orientalischen Tänzen

Gospelchor Senzig  mit einem stimmungsvollen musikalischen Repertoire

▶ die multimedia Show liegt in Regie von Jens-Uwe Miethling

▶ neben weiteren Überraschungsgästen

▶ möchten eine Prise Poesie in den Abend streuen:
Lars Steger, Gerhard Jaeger und Liane Fehler vom Verein „Eitel Kunst“.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger: Salve – Lied ohne Verben

. . . . . . . . .. "Salve" . Lied ohne Verben Ein Meer Eine Tür Ein Tor Eine Welt Eine Hoffnung Ein Floss Eine Angst Ein Fluchtversuch Eine Salve Ein Aufschrei Eine Welt Ein Verlierer Ein Meer

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Salve

Lied ohne Verben

ein Meer

Eine Tür
Ein Tor
Eine Welt

Eine Hoffnung

Ein Floss
Eine Angst
Ein Fluchtversuch

Eine Salve

Ein Aufschrei
Eine Welt
Ein Verlierer

Ein Meer

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Salve
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akustische Untermalung und Interpretation: Gerhard Jaeger
Text, Foto und Audiobetrag  von Gerhard Jaeger
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Gerhard Jaeger spricht eigene Texte: Bewegt, Vor Ort und Unter den Spiegeln (Audio-Lyrik)

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um die Audiodatei öffnen und anhören, dieses Foto in voller Größe sehen und den Links folgen zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. In der Vorschau auf der Startseite dieses Blogs erscheint der Text immer ohne Links. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article. After that you can use the audioplayer.

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Gerhard Jaeger: Lieder und Audioprojekte – eine Auswahl

Bitte sehr, unsere virtuelle Musikbox. Ich hoffe Ihr habt Spaß beim Hören. Dieser Artikel "Musikbox / Lieder" wird nach Möglichkeit und bei Bedarf aktualisiert und ergänzt. Um die Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen Liane Fehler - Onlineredaktion

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  „Hexenformel“ Erwin von der Panke 


„Hexenformel“ 

in der Version aus dem April 2014
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Foto, akustisches  Arrangement, Gesang und Text: Gerhard Jaeger
musikalischer Interpret M. Bach.

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wohin“
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Gesang: D. Möller( Schauspieler)

akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Text: Gerhard Jaeger

„Staublied“
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akustische Bearbeitung, Komposition, Musik, Text und Gesang: Gerhard Jaeger

feierabend
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Text: Annett Goldberg
akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger,

feierabend9 alternative Abspielvariante – bitte in die türkisfarbene Schrift klicken und den Artikel öffnen.
Dann sollte ein Player erscheinen.

Schnirkelschnecken Version 2
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Text:Liane Fehler
akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,
Sprecherin: Liane Fehler

garagen kramer
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Text:Theodor Kramer
akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,
Sprecher:  D. Möller (Schauspieler)

„eins“
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Text, akustische Bearbeitung und Sprecher: Gerhard Jaeger

„schöner scheitern“ Version 2a
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Akustische Bearbeitung: Gerhard Jaeger
Text und Sprecherstimme:smt

„schöner scheitern“
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Akustische Bearbeitung: Gerhard Jaeger Text und Sprecherstimme:smt

Vielleicht  (Version 1j)

Text: Annett Goldberg

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„Monocrom“ (1) Neuaufnahme
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Text, akustische Begleitung und Sprecher: Gerhard Jaeger

„morgenlicht“ (5) Neuaufnahme
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Text, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger
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„Babajagalied“
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zu einem Projekt und Text von Christian Rempel
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„Ballade des Mannes“
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Text: Andreas Schrock

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„Minuten rieseln“ (2) Neuaufnahme
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler
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„Schaffner Mond“
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Text: Gerhard Jaeger

„Schattenengel“ Neuaufnahme
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler
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„Teller auf den Tisch“

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Text: Gerhard Jaeger

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„Vielleicht“
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Annett Goldberg

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„Viva la Vida“
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler

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Susann Schönherr: Winternacht

Ich wandre durch die stille Nacht Der Atem kalt Und klirrend meine Glieder Eiskristalle Fallen sacht auf die Erde nieder Ich stapfe durch die weiße Pracht Der Atem kalt Und klirrend meine Glieder Blaue Lichter Tanzen sanft zauberhafte Lieder Ich seh hinauf zum Himmelsdach Der Atem kalt Und klirrend meine Glieder Glöckchen klingen An der Fee im wundersamen Mieder Ich folge ihr bis an den Bach Der Atem kalt Und klirrend meine Glieder Eisskulpturen treiben aus ihr glanzvolles Gefieder Ich schwebe mit ihnen durch die Nacht Der Atem kalt Und klirrend meine Glieder Wenn der Nebel Fällt herab, verstummt der Zauber wieder

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Ich wandre durch die stille Nacht
Der Atem kalt
Und klirrend meine Glieder
Eiskristalle
Fallen sacht auf die Erde nieder

Ich stapfe durch die weiße Pracht
Der Atem kalt
Und klirrend meine Glieder
Blaue Lichter
Tanzen sanft zauberhafte Lieder

Ich seh hinauf zum Himmelsdach
Der Atem kalt
Und klirrend meine Glieder
Glöckchen klingen
An der Fee im wundersamen Mieder

Ich folge ihr bis an den Bach
Der Atem kalt
Und klirrend meine Glieder
Eisskulpturen
treiben aus ihr glanzvolles Gefieder

Ich schwebe mit ihnen durch die Nacht
Der Atem kalt
Und klirrend meine Glieder
Wenn der Nebel
Fällt herab, verstummt der Zauber wieder

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