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Peggy Salaw: Collage 5 – Text: Sylvia Woodhouse

Die Türe zu, Bengel! Dat Hoftor ran! Dat Opa schlafen kann. De Pforte jeschlossen! Den Rejenschirm rin! Opa muss penn!

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Die Türe zu, Bengel!

Dat Hoftor ran!
Dat Opa schlafen kann.

De Pforte jeschlossen!
Den Rejenschirm rin!
Opa muss penn!

Mach dichte die Bretter
Hau’n Nagel rein!
Is jut, Opa!
Schlaf widder ein!

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Peggy Salaw: Collage 1 mit einem Text von Sylvia Woodhouse

Na? Kleene Krabbe Kommste mit? Een kleenet Stück Ins Stoffelglück?

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Na?

Kleene Krabbe

Kommste mit?

Een kleenet Stück

Ins Stoffelglück?

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Gerhard Jaeger: Denken

ver- schenken kann man nicht denken man kann wenn man kann und wenn nicht knappert man daran und dann versucht man’s etwas beschaulich denkt man doch vielleicht wird es dadurch doch verdaulich.

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 ***ver-

                      schenken

                   kann man nicht

                denken man kann

              wenn man kann und

            wenn nicht knappert man

         daran und dann versucht man’s

       etwas beschaulich denkt man doch

    vielleicht wird es dadurch doch verdaulich.

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„Lesen & Schreiben“ von Juli bis September 2013 in Wildau

Hej, liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, wir treffen uns zu unserem Jour fixe zu "Lesen & Schreiben" in der Bibliothek in Wildau am 10. Juli, 14. August und am 11. September 2013 immer ab 16.30 Uhr. Wie bei unserem Seminar im August gilt auch für "Lesen und Schreiben": "Wer gern eigene Texte verfasst oder Texten von anderen gerne zuhört, ist uns jederzeit herzlich willkommen."

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Hej, liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, wir treffen uns zu unserem Jour fixe zu „Lesen & Schreiben“ in der Bibliothek in Wildau am 10. Juli, 14. August und am 11. September 2013 immer ab 16.30 Uhr. Wie bei unserem Seminar im August gilt auch für „Lesen und Schreiben“: „Wer gern eigene Texte verfasst oder Texten von anderen gerne zuhört, ist uns jederzeit herzlich willkommen.“

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Sylvia Woodhouse zur „Collage 1“ von Jenny Dlugaiczyk

Was ich im Auge hab Hast Du im Mund. Millimeter um Millimeter Verschlingst Du. Uns. Text: Sylvia Woodhouse

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Was ich im Auge hab
Hast Du im Mund.

Millimeter um Millimeter
Verschlingst Du.
Uns.

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Hagen Ludwigs Collage: „metamorphose“

Inspiriert von der Collage? Dichtet Euren eigenen Text dazu! Die interessantesten Vorschläge werden hier veröffentlicht.

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Chronik 2013 – Bücherverbrennung 1933 in Deutschland

"...vor 80 Jahren wurden Bücher in Deutschland verbrannt. Eine der ersten größeren Veranstaltungen des Eitel Kunst e. V. an die ich mich besonders gut erinnere, war eine sehr bewegende Lesung in der Bibliothek in Wildau. Ich habe aus dem Buch "Im Westen nichts Neues" gelesen. Die Reaktionen der Anwesenden waren sehr ergreifend. Ich werde in den kommenden Tagen und Wochen immer wieder etwas auf die Seite stellen, dass mit dem Thema zu tun hat. Erinnerung lebendig halten - ich hoffe ich kann auf Eure Unterstützung zählen? Liane

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Erinnerung: Heute vor 80 Jahren wurden Bücher in Deutschland verbrannt.
Eine der ersten größeren Veranstaltungen des Eitel Kunst e. V. an die ich mich besonders gut erinnere, war eine sehr bewegende Lesung in der Bibliothek in Wildau. Ich habe aus dem Buch „Im Westen nichts Neues“ gelesen. Die Reaktionen der Anwesenden waren sehr ergreifend.
Ich werde in den kommenden Tagen und Wochen immer wieder etwas auf die Seite stellen, dass mit dem Thema zu tun hat. Erinnerung lebendig halten – ich hoffe ich kann auf Eure Unterstützung zählen?

Liane Fehler Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger: Ich sah das Land zu Bette gehen (Liedtext)

Ich sah das Land zu Bette gehen Wälder legten ein Nachtkleid an Felder krochen in Nebeldecken

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Ich sah

das Land
zu Bette gehen
Wälder
legten
ein Nachtkleid an

Felder
krochen
in Nebeldecken

Allerlei Getier,
allerlei Getier
blinzelte stadtwärts
Allerlei Getier, allerlei Getier
spitzte die Ohren

Katzen
umschlichen
Häuser
Augen
durchstachen
Rauch,

weil der ja gerade so aufstieg
lautlos sternenwärts
weil der ja gerade so aufstieg
lautlos sternenwärts

und weil
Laternen ansprangen
und hinter Fenster
kam Licht
konnte ich etwas sehen
ja, das wusch sich rein
konnte ich etwas sehen
ja, das wusch sich rein

und hatte soviel Ruhe,
als der
Nachtzug
vorüber fuhr
es hatte soviel Ruhe
als der
Nachtzug
vorüber fuhr

Text und Musik: Gerhard Jaeger         a-moll

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