Categotry Archives: * 1 Slider minimal G – dieselbe sonne – Weiße Unschuld audio –

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Liane Fehler: Weiße Unschuld (Audio – Lyrik)

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Lars Steger – Foto: Vergänglichkeit

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Foto von Lars Steger:"Vergänglichkeit"

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Foto von Lars Steger:"Vergänglichkeit"

Foto von Lars Steger:Vergänglichkeit

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Andreas Schrock: Der Rest der Revolution

Der Rest der Revolution Wir wimmern, statt zu schrein. Wir zärteln und scheuen den Kuss. Die Revoluzze im Bett, verhandeln wir wer oben und wer unten liegen muss.

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Wir wimmern, statt zu schrein.
Wir zärteln und scheuen den Kuss.

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Die Revoluzze im Bett, verhandeln wir
wer oben und wer unten liegen muss.

 

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Lars Steger: fast brandbraun verblüht

fast brandbraun verblüht sonnenblumen im regen das herbstmorgenfeld

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fast brandbraun verblüht
sonnenblumen im regen
das herbstmorgenfeld

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Lars Steger: dieselbe sonne

dieselbe sonne unbekanntes licht beim abschied brennt uns noch immer

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dieselbe sonne
unbekanntes licht beim abschied
brennt uns noch immer

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sibyll maschler: Blick in den Spiegel

Manchmal matt noch beschlagen von nächtlichen Träumen die Ränder blind dunkel gefleddert die Ecken stumpf mit schweren Lidern das Angesicht fällt quecksilbergleich blickdicht auf die Oberfläche fließen Tropfen Streifen durch Nässe Du öffnest das Fenster mir lass uns schauen am Morgen ob sich der Himmel spiegelt November 2013

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Manchmal matt
noch beschlagen
von nächtlichen Träumen
die Ränder blind
dunkel gefleddert die Ecken
stumpf mit schweren Lidern
das Angesicht
fällt quecksilbergleich
blickdicht
auf die Oberfläche
fließen Tropfen
Streifen durch Nässe
Du
öffnest das Fenster
mir
lass uns
schauen am Morgen
ob sich der Himmel spiegelt

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November 2013

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Christian Rempel: Projektionsfläche

Du wünschst Dir keine Projektion und sagtest mir vor Zeiten schon das alles, alles bleibt wie`s ist - wie genau Du das bemisst -

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Du wünschst Dir keine Projektion

und sagtest mir vor Zeiten schon

das alles, alles bleibt wie`s ist

– wie genau Du das bemisst –

 24.07.03

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Gerhard Jaeger: Heimat

Heimat was für eine Frage meine Hose ist Heimat mir und Heimat sind die Schuhe die ich trage, schön bequem Geht es sich darin nicht mehr angenehm werden sie verlassen nur die Hose werde ich schwerer los denn ganz ohne lebt man ganz schön bloß

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Heimat

was für eine Frage
meine Hose ist Heimat mir
und Heimat sind die Schuhe
die ich trage, schön bequem
Geht es sich darin nicht
mehr angenehm
werden sie verlassen
nur die Hose
werde ich schwerer los
denn ganz ohne lebt man
ganz schön
bloß

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Susann Schulz: Trashography mit dem Foto: „Schuh-ting“

Foto:Schuh-ting Mehr Informationen und Anregungen zum Thema trashography findet man auf http://trashography.de.

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Libella Hoge-Yazar: Lindenblütentraum

Lindenblütentraum auf der Duftwelle zu Dir lächelnde Augen

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Liane Fehler: Lächelndes Gesicht – Smiling face

Lächelndes Gesicht Im Sonnenkreis mit Freunden gemeinsames Mahl

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Lächelndes Gesicht
Im Sonnenkreis mit Freunden
gemeinsames Mahl

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smt: Heimat – aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

Heimat, das ist Melodie, klingt in meinem Herzen. Heimat steckt tief drin im Kopf, sentimentale Schmerzen. Heimat ist Erinnerung, bittersüße Zeit.

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Heimat, das ist Melodie,
klingt in meinem Herzen.
Heimat steckt tief drin im Kopf,
sentimentale Schmerzen.
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Heimat ist Erinnerung,
bittersüße Zeit.
Heimat seufzt ein Klagelied
der Vergangenheit

Doch:
Heimat ist nicht nur ein Ort,
Heimat heißt Gefühl.
Heimat kann die Fremde sein,
wenn ich dort sein will.

Heimat ist auch Blick nach vorn,
morgen fahr´ ich fort.
Gib mir ein paar Jahre Zeit,
dann ist Heimat dort.

März 2012

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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