Categotry Archives: * 1 Slider minimal O –

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Oke (Dirk Möller) mit dem Lied: Die Schnecken

▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. Dem Lied von Oke liegt ein Text: von Wilhelm Busch (1832-1908) zugrunde.

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„Eitel Kunst“ e.V goes international“ :)

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., Im Sinne der Ziele und Aufgaben unseres Vereins arbeite ich zurzeit an einer Übersetzung des Artikels "Auszug aus der Vereinssatzung des „Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung unDichter“ ins Englische (es ist fast fertig). Dann sollen weitere wichtige Artikel nach und nach folgen, die in mehreren Sprachen zur Verfügung stehen sollen. ...

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

Im Sinne der Ziele und Aufgaben unseres Vereins arbeite ich zurzeit an einer Übersetzung des Artikels „Auszug aus der Vereinssatzung des „Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung unDichter“ ins Englische (es ist fast fertig). Dann sollen weitere wichtige Artikel nach und nach folgen, die in mehreren Sprachen zur Verfügung stehen sollen.

Ich habe an unserem Verein interessierte Künstler kennengelernt, die aber gerade dabei sind unsere Sprache zu lernen und momentan noch nicht so gut Deutsch sprechen, sodass wir auf Englisch ausweichen mussten. Dabei habe ich gedacht: „EKeV. goes international“ ist eine gute Idee. Dann können sich die an uns und unserer Arbeit Interessierten leichter im Blog orientieren. Das war ja längst fällig, denn viele Besucher sind entsprechend der Analysen aus dem Ausland.

Als weitere Sprachen würde ich dann Russisch und Türkisch mit anbieten wollen. Wer sich an dieser Arbeit beteiligen möchte, ist sehr willkommen.
Also ihr Sprachvirtuosen meldet Euch! 🙂

Liane Fehler Onlineredaktion

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Auszug aus der Vereinssatzung des „Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung unDichter“.

2. Ziele und Aufgaben 1. Der Eitel Kunst e.V. ist ein Zusammenschluss von Autoren und Autorinnen sowie anderer Literaturinteressierter. 2. Der Verein wird durch die Organisation von Werkstätten, Lesungen und anderen literaturbezogenen Veranstaltungen sowie durch die Herausgabe von Publikationen vor allem junge Literatur öffentlich wirksamer machen. Zur Unterstützung gemeinnütziger Anliegen will er ebenfalls solche Veranstaltungen initiieren. 3. Der Verein stellt sich die Aufgabe, in regelmäßigen Abständen eine Vereinszeitschrift herauszugeben und diese an die Mitglieder zu verteilen und weiteren Interessenten zugänglich zu machen. 4. Das Zusammenwirken mit anderen künstlerischen Genres soll durch gemeinsame Projekte gefördert werden. 5. Der Verein bemüht sich um Kontakte und den Austausch mit ähnlichen Gruppen und Vereinigungen im nationalen und internationalen Maßstab. Er strebt weiterhin eine Zusammenarbeit mit Einzelpersonen und Vereinigungen, die auf einzelnen Gebieten gleiche Interessen verfolgen, an. Der Kinder- und Jugendarbeit gilt darüber hinaus besondere Aufmerksamkeit.

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2.      Ziele und Aufgaben

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1. Der Eitel Kunst e.V. ist ein Zusammenschluss von Autoren und Autorinnen sowie anderer Literaturinteressierter.

2. Der Verein wird durch die Organisation von Werkstätten, Lesungen und anderen literaturbezogenen Veranstaltungen sowie durch die Herausgabe von Publikationen vor allem junge Literatur öffentlich wirksamer machen. Zur Unterstützung gemeinnütziger Anliegen will er ebenfalls solche Veranstaltungen initiieren.

3. Der Verein stellt sich die Aufgabe, in regelmäßigen Abständen eine Vereinszeitschrift  herauszugeben und diese an die Mitglieder zu verteilen und weiteren Interessenten zugänglich zu machen.

4. Das Zusammenwirken mit anderen künstlerischen Genres soll durch gemeinsame Projekte gefördert werden.

5. Der Verein bemüht sich um Kontakte und den Austausch mit ähnlichen Gruppen und Vereinigungen im nationalen und internationalen Maßstab. Er strebt weiterhin eine Zusammenarbeit mit Einzelpersonen und Vereinigungen, die auf einzelnen Gebieten gleiche Interessen verfolgen, an. Der Kinder- und Jugendarbeit gilt darüber hinaus besondere Aufmerksamkeit.

▶ zur Satzung unseres Vereins

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Der Slider ist eine Hommage an Gerhard Jaeger.

Lieber Gerhard, heute ist ein guter Tag, um Dir für Deine zuverlässige Unterstützung und Hilfsbereitschaft zu danken. Du hast mit Deinen kreativen Beiträgen einen maßgeblichen Anteil an der Quantitativen und was noch wichtiger ist, an der qualitativen Entwicklung unseres Blogs. Ich bin froh, dass Du Dich nicht nur künstlerisch einbringst, sondern auch ...

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Lieber Gerhard,

heute ist ein guter Tag, um Dir für Deine zuverlässige Unterstützung und Hilfsbereitschaft zu danken. Du hast mit Deinen kreativen Beiträgen einen maßgeblichen Anteil an der Quantitativen und was noch wichtiger ist, an der qualitativen Entwicklung unseres Blogs.

Ich bin froh, dass Du Dich nicht nur künstlerisch einbringst, sondern auch oft bei der Lösung von technischen Herausforderungen behilflich bist.

Vielen Dank für die Gedankenanstöße und Anregungen, die Du in unseren Verein trägst. Danke auch, für die Behutsamkeit, mit der Du bei vielen Textdiskussionen manch schmerzhafte Kritik für den annehmbar machst, (ich habe mir des Öfteren diese Fähigkeit gewünscht), der als Autor auf dem „heißen“ Stuhl der Reaktionen harrt. Immer machst Du Dir die Mühe, auch etwas Positives zu finden und ermutigst zum Weiterschreiben, am Text zu arbeiten.

Du gibst Dein Wissen an uns weiter, stellst Fragen, die nachwirken, und hast als Mensch und Freund in unserem Kreis einen wichtigen Platz. Für all das und vieles andere mehr danke ich Dir und hoffe, dass wir uns gemeinsam auf das vor uns Liegende freuen können.

Die Liederauswahl zeigt nur einen sehr kleinen Ausschnitt Deiner Arbeiten, aber schon daran ist zu sehen, wie Du auf viele Themen von uns eingehst. Mich hast Du mit Deiner Begeisterung für das Lied angesteckt und ich bin schon gespannt, was von Dir als Nächstes kommt.

Also bleibt mir nur übrig, Dir alles Gute und weiterhin frohes Schaffen zu wünschen!

Liane Fehler am 12.09.2014

 

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Gerhard Jaeger spricht eigene Texte: Bewegt, Vor Ort und Unter den Spiegeln (Audio-Lyrik)

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um die Audiodatei öffnen und anhören, dieses Foto in voller Größe sehen und den Links folgen zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. In der Vorschau auf der Startseite dieses Blogs erscheint der Text immer ohne Links. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article. After that you can use the audioplayer.

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Lieder von Gerhard Jaeger aus dem Sommer und Herbst 2013 – eine Auswahl

▶ Hinweis: Um die Audiodateien öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article or in the word “ Weiterlesen (it means Continuing to read”). After that you are able to open and listen the audio file.

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▶ Babajagalied

musikalische Umsetzung eines Textes von Christian Rempel*

▶ Ballade des Mannes

musikalische Umsetzung eines Textes von Andreas Schrock*

▶ Minuten rieseln

musikalische Umsetzung eines Textes von Liane Fehler  Audio*

▶ Schaffner Mond

Text, Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger*

▶ Schattenengel

musikalische Umsetzung eines Textes von Liane Fehler Audio*

Das Gedicht wurden veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.


▶ Teller auf den Tisch

Text, Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger*

▶ vielleicht

musikalische Umsetzung eines Textes von Annett Goldberg*

▶ viva la vida

musikalische Umsetzung eines Textes von Liane Fehler Audio

▶ Feierabend

musikalische Umsetzung eines Textes von Annett Goldberg

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Erwin von der Panke: Der letzte Traum (Audio)

Texter, Sprecher und Musikant ist Gerhard Jaeger, alias "Erwin von der Panke". Auch das Foto dieses Artikels wurde von ihm bereit gestellt. ▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Gerhard Jaeger: Vor Ort

Vor Ort Landschaft liegt in meiner Hand Ballen, Wolken grau, blau Wolken, sanfte Böhen, das Weite lau im Wehen überm See dem schwarzäugigen, der an schilfigen Ufern den Erlenkragen trägt, den Ebereschenschmuck fein verteilt überm diamantenen Gefunkel Geblinke, Geplänkel, ach woher dieser Überfluss an Licht dieser Aufwand an Schatten dieses Dazwischen geheimer Geräusche stadtfremd vor Ort so als hätten springende Fische ein Wörtchen zu reden mit mir

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Landschaft liegt
in meiner Hand

Ballen, Wolken grau, blau
Wolken, sanfte Böhen, das Weite
lau im Wehen  überm See dem
schwarzäugigen, der
an schilfigen Ufern
den Erlenkragen trägt, den
Ebereschenschmuck fein
verteilt überm diamantenen Gefunkel
Geblinke, Geplänkel, ach woher
dieser Überfluss an Licht
dieser Aufwand an Schatten
dieses Dazwischen geheimer  Geräusche

stadtfremd vor Ort

so als hätten
springende Fische
ein Wörtchen zu reden
mit mir

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Andreas Schrock: Trostbilder dem Lied “Feierabend” (Musik: Gerhard Jaeger; Text: Annett Goldberg) gewidmet.

Es handelt sich hier um eine Zusammenführung von bereits publizierten Elementen (hier neu kombiniert) dem Lied “Feierabend” (Musik und Gesang: Gerhard Jaeger zu einem Text von Annett Goldberg) und den Trostbildern von Andreas Schrock. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Titel abspielen und dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Gerhard Jaeger: Fotos im Blog – Auswahl Mai 2014

Dies ist eine Auswahl aus den bisher hier im Blog veröffentlichten Fotos von Gerhard Jaeger. Die Miniaturfotos sind eine Art der Vorschau. Beim Klicken in die jeweilige Miniatur sollte sich ein weiteres Fenster öffnen, auf dem das Foto vor einem schwarzen Hintergrund erscheint. Das ist oft für das Betrachten von Fotos ein Vorteil. Das Auge kann sich bei dieser Art der Darstellung erholen. Der Blick wird nicht abgelenkt, sondern kann sich ganz auf das zu Betrachtende fokussieren. Die Wahrnehmung von Kontrasten ist leichter. Viele Farben entfalten oft erst vor einem schwarzen Hintergrund ihre Wirkung und Leuchtkraft vollständig.

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Schrottauto 8ers    

   

    

   

Dies ist eine Auswahl aus den bisher hier im Blog veröffentlichten Fotos von Gerhard Jaeger.

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Gerhard Jaeger und Oke mit dem Lied: wohin und dem Bild: Tor

Gerhard Jaeger mit dem Lied "wohin" und dem Bild "Tor" (6). Es handelt sich um eine Zusammenführung von bereits publizierten Elementen in Verantwortung der Onlineredaktion. Dies ist eine Vorschau, um dieses Foto in voller Größe sehen und den Titel abspielen zu können, zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen. Liane Fehler Onlineredaktion

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wohin
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Gesang: Oke (Dirk Möller) ( Schauspieler)

akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Text: Gerhard Jaeger

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

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Gerhard Jaeger: Bild: Hund im Mohn – this is a picture from the painter Gerhard Jaeger – the title is: Dog in the poppy

"Erwin von der Panke" überrascht uns mit einem verstörend schönen, fast märchenhaft wirkendem Bild. Es heißt: "Hund im Mohn". Einfach zauberhaft, oder? Liane Fehler Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger alias "Erwin von der Panke": Bild "Hund im Mohn" - this is a picture from the painter Gerhard Jaeger - the title is “Dog in the poppy”

Gerhard Jaeger – Bild: Hund im Mohn –
this is a picture from the painter Gerhard Jaeger – the title is “Dog in the poppy”

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„Erwin von der Panke“ überrascht uns mit einem verstörend schönen,
fast märchenhaft wirkendem Bild. Es heißt: „Hund im Mohn“.
Einfach zauberhaft, oder?

Liane Fehler  Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger – Lied: viva la vida

Erwin von der Panke (EvP) hat in seinem Akustiklabor wieder getüftelt und das Lied "Viva la Vida" neu aufgenommen. Es stehen einmal die gängige und eine alternative Abspielvariante zur Verfügung. Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen. Viel Vergnügen! :) (Ich habe den Eindruck EVP wird immer besser.) Liane Fehler Onlineredaktion

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Foto: Mädchen-sonnenuntergang-k quarknet

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▶ Lied: Viva la Vida

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Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger
Lyrik: Liane Fehler

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

Im Brennnesselkleid
sah ich die
Sonne unter gehen

Nachtschwarze Seide
kühlt meine Haut und
ich beginn zu träumen

Im Siebenblauen Leinen
begegne ich dem Tag

Ich tanze wild und zieh
den Regenbogen an
ich schwebe für Momente
in der Luft

Nehm ich die Flügel
die Du mir verliehen
strahl ich in weißen Federn
weißem Flaum

Ich hebe ab im Federkleid
und landen werde ich
bei Dir in ferner Zeit
im tief, tief roten Kleid

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Gerhard Jaeger – Lied: Ballade des Mannes – Textidee und Foto: Andreas Schrock

Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger. Der Text von Andreas Schrock war Inspiration für dieses Lied. Das Foto: "Leben-Lieben-Leiden in Dippoldiswalde" ist auch von Andreas Schrock Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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▶ Ballade des Mannes

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Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger.
Der Text von Andreas Schrock der minimal angepasst wurde,
war Inspiration für dieses Lied.
Das Foto: „Leben-Lieben-Leiden in Dippoldiswalde“
ist von Andreas Schrock

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Lyrik und Liedtext:
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Ballade des Mannes im Dorfkrug zu Briesen

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Die Mütz’ lass ich uff’m Kopp
Warum och, ich mach hier nur Rast
Dat Bier, dat schmeckt schon längst nicht mehr
Ich weeeß, ich bin ein fremder Gast

Dat Mädchen  drüben sitzt so allein
Wie meine Elli, auf der Bank vor’m Haus
Die ich heimlich jeliebt, der ich allet jemacht
Immer jedacht, wie kommt man aus’m denken raus

Herbst war’s,kühl, auf der Bank
Als Elli allein ein Schnäpschen trank
Die Bluse so dünn, die Brüste so fest
Die Blicke so groß, wie macht man das bloß

Den Moment hab ich verpasst
Allet jespürt und nischt erfasst
Herbst ist wenn große Taten auf mich warten
Immer dann bloß warten, warten warten

Jetzt steht dat bier vor mir, mags nich mehr sehn
Die Plürre,dat Mädchen, man sollte gehen
Nächstens mal nüchtern, könnt ja
Schüchtern lächeln zu ihr

Ins Jesichte schaun, den Blick nich verbau’n
Mit Busen und Brust, mit vdieser janzen Lust
Ins Jesichte schaun, den Blick nich verbau’n
mit dieser janzen Lust

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Gerhard Jaeger: Das Alte

altert und wird älter und wird zahmer und wird kälter und wird lahmer So altert es dahin, fragt niemand nicht nach einem Sinn, altert und wird älter und wird schriller und wird kälter und wird stiller so altert es es bleibt Schweigen Gott sei Dank Nach dem letzten Wort: Mensch Altes nun bist du fort

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altert und wird
älter und wird
zahmer und wird
kälter und wird
lahmer

So altert es
dahin, fragt
niemand nicht nach einem
Sinn,

altert und wird
älter und wird
schriller und wird
kälter und wird
stiller

so altert es
es bleibt Schweigen
Gott sei Dank
Nach dem letzten Wort:

Mensch Altes
nun bist du
fort

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Gerhard Jaeger: „eins“

▶ Hinweis: Um die Audiodateien öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Aus dem Akustiklabor von Gerhard Jaeger:

▶ „eins“

  Dies ist eine alternative Abspielvariante.
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Text, akustische Bearbeitung und Sprecher: Gerhard Jaeger

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Gerhard Jaeger: Im Chaos der Zeichen bist du das Zentrum

Im Chaos der Zeichen bist du das Zentrum über südliche Meere pilgert der Herbst laubbunte Wasser laufen gegen rostige Klippen, morgens oder abends, wenn Dunkelheiten zu rasch dich bedecken senden Agaven mit seltsamen Antennen Funksprüche über das Felsplateau Schwärze, die du kennst Finsternis, die dich umbettet die Terrassen kühlen aus, ratlos blickst du hinauf ins Chaos sternener Zeichen, deren Sinn dir abhanden kam langsam beginnt es, das Universum fängt an zu kreisen allein um dich

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Im Chaos der Zeichen
bist du das Zentrum
über südliche Meere
pilgert der Herbst
laubbunte Wasser
laufen gegen rostige Klippen,
morgens oder abends,
wenn Dunkelheiten zu rasch
dich bedecken

senden Agaven
mit seltsamen Antennen
Funksprüche über das Felsplateau

Schwärze, die du kennst
Finsternis, die dich umbettet

die Terrassen kühlen aus,
ratlos blickst du hinauf
ins Chaos sternener Zeichen,
deren Sinn dir abhanden kam

langsam beginnt es, das Universum
fängt an zu kreisen

allein um dich

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Gerhard Jaeger: nächtlicher Schrei – Audio

Text, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Gerhard Jaeger: Wenn die Igel sich anschicken – Aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

Wenn die Igel sich anschicken das Laub zu häufen vor dem Schnee kommen kühl aus dem September Abende fremd und doch vertraut an meine Stirn und fragen: Sag wohin nun wollen wir mit unserem Traum Der Abendtau sinkt lautlos unter meine Hand am kalten Tisch ein schwarzer Samt umhüllt die Schulter. Der Lärm das laute Nein der Sommerstimme ist mit diesen Vögeln auf der Flucht vor mir

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Wenn die Igel sich anschicken

das Laub zu häufen
vor dem Schnee

kommen
kühl aus dem September

Abende
fremd und doch vertraut
an meine Stirn
und fragen: Sag wohin nun
wollen wir
mit unserem Traum

Der Abendtau sinkt lautlos
unter meine Hand
am kalten Tisch
ein schwarzer Samt umhüllt
die Schulter. Der Lärm
das laute Nein
der Sommerstimme ist
mit diesen Vögeln
auf der Flucht*

vor mir

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)
                               

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Gerhard Jaeger: Bewegt

Ufer nah ist dieser Weg mir Wiesenland unterm Deich nebenher der Strom in dem fischfarbiges Silber blinkt und über alledem die Wolkendaunen daher diese Frische, die der Wind mit Sanftmut mir schmackhaft macht dahin die Heumahd die scharfe Angelegenheit, modernistischer Sensenmänner aus Schwerkraft und Mechanik Na und? Seitab, schwarz ein Kahn – die Schwermut aber nebenher, da treibt ein Schwanenpaar

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Bewegt

Ufer nah ist dieser Weg mir
Wiesenland unterm Deich
nebenher der Strom
in dem fischfarbiges Silber blinkt
und über alledem
die Wolkendaunen

daher diese Frische, die
der Wind mit Sanftmut
mir schmackhaft macht

dahin die Heumahd
die scharfe Angelegenheit,
modernistischer Sensenmänner
aus Schwerkraft und Mechanik

Na und?
Seitab, schwarz
ein Kahn – die Schwermut
aber nebenher, da
treibt ein Schwanenpaar

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Ein kurzes Porträt: Gerhard Jaeger

Gerhard Jaeger Maler und Lyriker lebt in Berlin 1948 in Prenzlauer Berg geboren, nach dem Abitur zunächst Maschinenbau studiert, 1975 - 1978 Studium Literatur und Kunst in Leipzig danach Arbeit an Bildern und Gedichten Publikationen im Verlag "Neues Leben" in Zeitschriften und Zeitungen Studienaufenthalte 1982 Ukraine Erdgastrasse im Raum Ivanow Frankowsk, 1994 Griechenland Kreta, 1998 Italien Toskana, 2002 und 2007 Sizilien, 20010 Cuba Ausstellungen: Im Zeitraum von 1982 bis 2012 verschiedene Ausstellungen, in letzter Zeit 2004 Berlin Fa. Springer, 2005 bis 2007 Berlin in Arztpraxen, Kneipen, 2010, 2011 und 2012 im MGH König Wusterhausen seit 2007 Verkaufsausstellung im Naturkosmetikladen "Lotte" Prenzlauer Berg .

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Maler und Lyriker

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lebt in Berlin

1948 in Prenzlauer Berg geboren, nach dem Abitur zunächst Maschinenbau studiert,

1975 – 1978 Studium Literatur und  Kunst in Leipzig

danach Arbeit  an Bildern und Gedichten

Publikationen im Verlag „Neues Leben“  in Zeitschriften und Zeitungen

Literaturkritiken u.a. in “Sinn und Form“

Studienaufenthalte 1982 Ukraine Erdgastrasse im Raum Ivanow Frankowsk, 1994 Griechenland Kreta, 1998 Italien Toskana, 2002 und 2007 Sizilien, 2010 Kuba

Ausstellungen im Zeitraum von 1982 bis 2012 verschiedene Ausstellungen, 

in letzter Zeit 2004 Berlin Fa. Springer, 2005 bis 2007 Berlin in  Arztpraxen, Kneipen, 2010, 2011 und 2012 im  MGH König Wusterhausen seit 2007 Verkaufsausstellung im Naturkosmetikladen „Lotte“ Prenzlauer Berg.

 

Auszug aus einem Briefwechsel                              

Guten Morgen und einen erfolgreichen Tag, lieber Oke.

Vielen Dank für die Glückwünsche. Man muss ja nicht nachrechnen, wie viele Weihnachtsbäume man noch schmücken wird nach hinten raus und bis zur seligen Auffahrt. Ohne das lebt es sich lustiger. Ich habe Deine Gedichte gelesen und versucht ihnen näher zu kommen. Dabei sind mir Schlüsselwörter aufgefallen, die für die Erschließung des Textes wichtig sind. Da konnte ich nicht anders, musste Hand anlegen, als Maler und Poet. Habe mir aus Deinem Text eine Lesart gepinselt. Nee, nee, wissenschaftlich ist das nicht und ob es Gültigkeit besitzt, müsste der Leser/Hörer entscheiden. Aber: Es ist meinem Sprachempfinden geschuldet und meinem Hang nach (Sinn)Bildern zu suchen. Auch ein Gedicht hat Bildebenen. So rücke ich mir Worte in den Vordergrund (an den Zeilenanfang, in ein Reimschema, oder in die Pointe) denen ich eine tragende Funktion aufbürde. In die Mittelebene gehören Zeichen, Metaphern, Symbole. Damit können die Verben auf dem Wege zum Sinnigen reisen. Den Texthintergrund erhellen die Stimmung, Klang, Rhythmik, Farbe, Licht, Befindlichkeit. So ist der Schreibanlass geborgen im bildhaften (Sprach)Raum. Wenn’s funktioniert, ist man im Bild. Das sind dann die klarsten Stunden….

Danke für die Texte. Wann bekomme ich mehr Herr Mime?

Herzliche Grüße

An Euch und alle Poeten

Gerhard

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Gerhard Jäger: Später September

brandige Abende feucht das Fell Schmeichelkater neblige Erwartungen Gardinen um meine Stirn Apfelaroma huscht vorbei rotbackig Kleider des Sommers im Spätsein September Licht geht und kommt will Schatten werfen ein Augenzwinkern bevor Sonne ertrinkt in einem Glühen brennend als wäre es mein

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brandige Abende
feucht das Fell
Schmeichelkater
neblige Erwartungen
Gardinen um meine Stirn
Apfelaroma huscht vorbei
rotbackig
Kleider des Sommers
im Spätsein September
Licht geht und kommt
will Schatten werfen
ein Augenzwinkern
bevor Sonne ertrinkt
in einem Glühen
brennend
als wäre es
mein

 

 

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Gerhard Jaeger: (Lied) Schattenengel

Um den Titel abzuspielen bitte einfach in das blaue Wort "schattenengel" klicken. schattenengel 3(1) Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger Text: Liane Fehler

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Schattenengel 

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Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger
Text: Liane Fehler
Foto: Jennifer Fehler

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

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