Categotry Archives: * Mond

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▶ Links – ein Vortrag von Lutz Seiler: Über Georg Trakl, Stefan George und Pink Floyd – Link zur Lyrik von Lutz Seiler: im felderlatein und hüte dich

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, nachdem so viele “Eitlen Künstler” aus unseren Reihen bekannt haben, ein Lutz Seiler "Fans" zu sein, erlaube ich mir auf ein paar Fundstellen im Netz zu verlinken. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Lutz Seiler: ›Die dunkle Seite des Mondes‹. Über Georg Trakl, Stefan George und Pink Floyd ▶ im felderlatein und hüte dich - Lyrik von Lutz Seiler - gefunden auf dem Blog des turmsegler beide Gedichte gelesen von Benjamin Stein ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Links zu folgen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can follow the links.

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Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,
nachdem so viele “Eitlen Künstler” aus unseren Reihen bekannt haben, ein Lutz Seiler „Fans“ zu sein, erlaube ich mir auf ein paar Fundstellen im Netz zu verlinken.

Liane Fehler Onlineredaktion

▶ Lutz Seiler: ›Die dunkle Seite des Mondes‹. Über Georg Trakl, Stefan George und Pink Floyd

im felderlatein und hüte dich Lyrik von Lutz Seiler – gefunden auf dem Blog des turmsegler beide Gedichte gelesen von Benjamin Stein

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Gerhard Jaeger: Der letzte Traum

"Der letzte Traum" . Ach Kleiner was wirst du erzählen wenn du erwachst nun: einen Mond habe ich geträumt rot, wie der Untergang der Sonne im Wolkenbett ach Kleiner, schnarchen, ich meine konnte er das der Untergang nun: gehört habe ich nichts, aber stundenlang träumte ich den Mond feurig, aber Wind zog an der Decke ach Kleiner, kam er aus dem Verstecke und was träumtest du exakt nun: er war dann nackt, der Mond ach Kleiner, sollte er sich schämen dort oben entblößt und wusste er von deinem Traum nun: wohl kaum

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Der letzte Traum

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Ach Kleiner was wirst du erzählen
wenn du erwachst

nun: einen Mond habe ich geträumt
rot, wie der Untergang
der Sonne im Wolkenbett

ach Kleiner, schnarchen, ich meine
konnte er das der Untergang

nun: gehört habe ich nichts, aber
stundenlang träumte ich den Mond
feurig, aber Wind zog an der Decke

ach Kleiner, kam er aus dem Verstecke
und was träumtest du exakt

nun: er war dann nackt, der Mond

ach Kleiner, sollte er sich schämen
dort oben entblößt und
wusste er von deinem Traum

nun: wohl kaum

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Gerhard Jaeger: Maikätzchen mit weichem Fell

ich komme schnell werfe alles hin Wortgestammel, Papiergerammel Tabakgegammel. Komme dir meine Hand zu bringen. Komme deine Wärme zu holen. Komme, um zu kommen um zu streicheln um zu schauen, weil so viel Licht ist in deinen Augen, weil so viel Mond hinein paßt, weil alles darum herum sein muß, damit du stiller atmest unter meiner Hand

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ich komme schnell
werfe alles hin

Wortgestammel,
Papiergerammel
Tabakgegammel.

Komme dir meine Hand zu bringen.
Komme deine Wärme zu holen.
Komme, um zu kommen

um zu streicheln
um zu schauen,

weil
so viel Licht ist
in deinen Augen,

weil
so viel Mond hinein paßt,

weil
alles darum herum sein muß,

damit du stiller atmest
unter meiner Hand

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Lars Steger: der mond ist im see

der mond ist im see nicht sichel, nur ein schillern die schatten schwimmen

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der mond ist im see
nicht sichel, nur ein schillern
die schatten schwimmen

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