Categotry Archives: ▶ Auswahl

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Veranstaltungshinweis – Ausstellung: Ein Lebensweg – Werke von Dorit Brückner

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Liebe Freunde und Mitglieder der „Eitel Kunst e.V.“,
es gibt wieder eine schöne Gelegenheit, sich gemeinsam zu einem Kunstevent zu versammeln. Am letzten Freitag habe ich gemeinsam mit Dorit die Bilder im Ausstellungsraum gehängt. Nun ist alles vorbereitet und kann inzwischen schon von interessierten Bürgern besichtigt werden. Alles ist durchdacht, der Lebensweg kann quasi bildhaft nachvollzogen werden.

Die Bilder und Werke von Dorit Brückner zum Ausstellungsthema: „Ein Lebensweg“ werden vom 14. 5. 2016 bis zum 12. 8. 2016 im Informationszentrum in Prieros gezeigt. Das Informationszentrum befindet sich in 15754 Prieros, Dorfstraße 18 a.
Telefonische Anfragen sind möglich unter dieser Nummer: 03376 8208930.

Am Sonntag dem 22. Mai 2016 wird es gegen 15:00 Uhr im Informationszentrum in Prieros eine Vernissage mit einer Lesung von Dorit Brückner geben. Der Eintritt ist frei. Alle interessierten Mitbürger sind ganz herzlich dazu eingeladen.

Bei dieser Gelegenheit besteht auch die Möglichkeit, mit der Malerin persönlich zu sprechen. Die Texte, die von Dorit Brückner bei dieser Veranstaltung vorgetragen werden, haben alle einen Bezug zu ihren Bildern. „Ein Lebensweg“ in Wort und Bild, eine jung gebliebene Künstlerin lädt sie ein, teilzuhaben an den Erfahrungen und Gedanken, die in ihre Kunstwerke eingeflossen sind.

Ich wünsche der Ausstellung aufgeschlossene Besucher und hoffe, dass möglichst viele diese Gelegenheit wahrnehmen. Es lohnt sich bestimmt. Wer von Euch dazu hier seine Eindrücke und Empfindungen schildern möchte, möge sich bitte ermutigt fühlen, dies zu tun.

Liane Fehler Onlineredaktion

▶ Einladung zur Ausstellung: Ein Lebensweg – Werke von Dorit Brückner


 

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Gerhard Jaeger: Foto Mohn

Auf unserem Blogs - eitelkunst.de - befindet sich, im Header das Foto Mohn von Gerhard Jaeger. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Auf unserem Blogs – eitelkunst.de – befindet sich, im Header das Foto Mohn von Gerhard Jaeger.

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Desdemona: gEDANKENKARUSSELL

gEDANKENKARUSSELL Gewöhnlich geht`s im Kopfe rund, doch ist solch Kreisen nur gesund, wenn es heraus kann aus den Ecken, der wohl geformten Schädeldecken. Darum der Kluge stets begehrt, dass sich der Cortex flugs entleert. Ist dann jedoch der Hörer dumm, verpufft das Wort im Vakuum. ...........................................kARUSSELLGEDANKEN

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Spirale

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gEDANKENKARUSSELL

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Gewöhnlich geht`s im Kopfe rund,

doch ist solch Kreisen  nur gesund,

wenn es heraus kann aus den Ecken,

der wohl geformten Schädeldecken.

Darum der Kluge stets begehrt,

dass sich der Cortex flugs entleert.

Ist dann jedoch der Hörer dumm,

verpufft das Wort im Vakuum.

kARUSSELLGEDANKEN

 

 

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Liane Fehler – Foto: Ein schöner Tag

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Desdemona – gEDANKENWASSER

gEDANKENWASSER Plätschernd wallend durchs Gelände Schwappend gierig nach Bewegung Überfluten unerbittlich Wiese,Felder und auch Dörfer Wiederkehrend als Getöse Wälzend an den Uferzonen Peitschend auf dem weitem Meere So die Wasser Homäopatisch die Ideen In den Wassern unsrer Schädel Irrend die Synapsen suchend Steckenbleibend im Gehäuse Leeres Rauschen ohne Tiefgang Selten nährend die Gemüter Hüpfend, treibend wie die Wasser so Gedanken Flüchtig bleiben Auch im Ernstfall Wasser zum Gedankenmischen wASSERGEDANKEN

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gEDANKENWASSER

Plätschernd wallend durchs Gelände
Schwappend gierig nach Bewegung
Überfluten unerbittlich
Wiese,Felder und auch Dörfer
Wiederkehrend als Getöse
Wälzend an den Uferzonen
Peitschend auf dem weitem Meere

So die Wasser

Homäopatisch die Ideen
In den Wassern unsrer Schädel
Irrend die Synapsen suchend
Steckenbleibend im Gehäuse
Leeres Rauschen ohne Tiefgang
Selten nährend die Gemüter
Hüpfend, treibend wie die Wasser

so Gedanken

Flüchtig bleiben
Auch im Ernstfall
Wasser zum Gedankenmischen

wASSERGEDANKEN

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Liane Fehler – Foto: Frühlingslied

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smt: Schritte

(Un)Ruhe Aufwachen! ↓↑ Nicht aufwachen! Los machen: ↓ ↑ Was noch machen? Lust entfachen! ↓ ↑ Leid entfachen. Nichts zu lachen... ↓ ↑ Fremdes Lachen. Träume krachen. ↓↑ Gehe krachen. Hab' ihn voll, den Rachen. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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(Un)Ruhe

                                Aufwachen!

↓↑

Nicht aufwachen!
                      Los machen:

↓         ↑

     Was noch machen?
          Lust entfachen!

↓                  ↑

                   Leid entfachen.
               Nichts zu lachen…

↓         ↑

        Fremdes Lachen.
                      Träume krachen.

↓↑

    Gehe krachen.

Hab‘ ihn voll, den Rachen.

 

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

 

 

 

 

 

 

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Andreas Schrock – Gedicht: Immerfort muß ich lesen – gesprochene Lyrik

▶ Gedicht: Immerfort muß ich lesen ein Audio-Beitrag Text und Darbietung: Andreas Schrock ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Vereinsinformation: FLUCHT ist der Themenvorschlag für das Herbstseminars des Eitel Kunst e.V. im Jahr 2015

Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”, für unser Herbstseminar ist geplant,.sich neben der üblichen Textarbeit inhaltlich dem Thema FLUCHT zuwenden. Ein Thema, das offen ist, für viele Aspekte: - innere Flucht, - weltweite Flüchtlinge - Heimatverlust - Wirtschaftspolitik - Hunger-Flüchtlinge - Gewalt auf dieser Welt - Zukunftsängste - Klima-Flüchtlinge - Wetter-Flüchtlinge (also Deutsche nach Gran Kanaria…) - Steuer-Flüchtlinge und so weiter. Ich bin mir sicher, Euch fallen noch weitere Perspektiven ein, unter denen dieses Thema betrachtet werden kann. Wer jetzt schon Texte, Bilder, Fotos oder Lieder zu diesem Thema hat, kann sie hier gern im Blog vorstellen und zur Diskussion stellen. Ein aktuelles Thema, dem man kaum entkommen kann. Ich freue mich auf Eure Beiträge. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

für unser Herbstseminar ist geplant,.sich neben der üblichen Textarbeit inhaltlich dem Thema FLUCHT zuwenden. Ein Thema, das offen ist, für viele Aspekte:

– innere Flucht,

– weltweite Flüchtlinge

– Heimatverlust

– Wirtschaftspolitik

– Hunger-Flüchtlinge

– Gewalt auf dieser Welt

– Zukunftsängste

– Klima-Flüchtlinge

– Wetter-Flüchtlinge (also Deutsche nach Gran Kanaria…)

– Steuer-Flüchtlinge

und so weiter.

Ich bin mir sicher, Euch fallen noch weitere Perspektiven ein, unter denen dieses Thema betrachtet werden kann. Wer jetzt schon Texte, Bilder, Fotos oder Lieder zu diesem Thema hat, kann sie hier gern im Blog vorstellen und zur Diskussion stellen. Ein aktuelles Thema, dem man kaum entkommen kann. Ich freue mich auf Eure Beiträge.

Liane Fehler Onlineredaktion

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▶ Links – ein Vortrag von Lutz Seiler: Über Georg Trakl, Stefan George und Pink Floyd – Link zur Lyrik von Lutz Seiler: im felderlatein und hüte dich

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, nachdem so viele “Eitlen Künstler” aus unseren Reihen bekannt haben, ein Lutz Seiler "Fans" zu sein, erlaube ich mir auf ein paar Fundstellen im Netz zu verlinken. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Lutz Seiler: ›Die dunkle Seite des Mondes‹. Über Georg Trakl, Stefan George und Pink Floyd ▶ im felderlatein und hüte dich - Lyrik von Lutz Seiler - gefunden auf dem Blog des turmsegler beide Gedichte gelesen von Benjamin Stein ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Links zu folgen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can follow the links.

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Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,
nachdem so viele “Eitlen Künstler” aus unseren Reihen bekannt haben, ein Lutz Seiler „Fans“ zu sein, erlaube ich mir auf ein paar Fundstellen im Netz zu verlinken.

Liane Fehler Onlineredaktion

▶ Lutz Seiler: ›Die dunkle Seite des Mondes‹. Über Georg Trakl, Stefan George und Pink Floyd

im felderlatein und hüte dich Lyrik von Lutz Seiler – gefunden auf dem Blog des turmsegler beide Gedichte gelesen von Benjamin Stein

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Liane Fehler – Foto: Flucht in die Idylle

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um das Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Liane Fehler – Foto: Flucht in die Idylle

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Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V ab sofort im Buchhandel

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, mir wurde die große Ehre und Freude zuteil, hier in unserem Blog verkünden zu dürfen, dass die eben erschienenen Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V ab sofort auch im Handel unter der ISBN 978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz. bestellt werden kann. Gerhard Jaeger und Annett Goldberg haben mit Sorgfalt und Sachverstand geeignete Texte, Bilder und Zeichnungen für die Herausgabe der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 ausgewählt. Unsere Freude ist groß, dass unser Verein Eitel Kunst, entgegen der Befürchtungen von Bedenkenträgern, nun schon ein Vierteljahrhundert bestehen konnte und ...

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Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

mir wurde die große Ehre und Freude zuteil, hier in unserem Blog verkünden zu dürfen, dass die eben erschienenen Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V ab sofort auch im Handel unter der ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.) bestellt werden kann.

Gerhard Jaeger und Annett Goldberg haben mit Sorgfalt und Sachverstand geeignete Texte, Bilder und Zeichnungen für die Herausgabe der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 ausgewählt.
Unsere Freude ist groß, dass unser Verein Eitel Kunst, entgegen der Befürchtungen von Bedenkenträgern, nun schon ein Vierteljahrhundert bestehen konnte und nach der Herausgabe  der Anthologie: Zwischen den Zeiten 1990 – 2000 mit dieser zweiten Anthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015 ein weiteres Zeugnis über das lebendige Interesse und die Liebe zur Literatur unserer Autorengemeinschaft ablegt.

Über die Lesungen, die im Zusammenhang mit der Vorstellung der Anthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015 veranstaltet werden, wird hier im Blog weiterhin regelmäßig informiert. Bei diesen Veranstaltungen besteht die Möglichkeit mit Autoren des Eitel Kunst e.V ins Gespräch zu kommen. Es besteht die Möglichkeit, nach den Lesungen, auch Bücher des Vereins Eitel Kunst zu erwerben und von den anwesenden Autoren signieren zu lassen.

  Liane Fehler Onlineredaktion

Jubiläumsanthologie unDichterNebel  2001 – 2015  Buch Titelseite                    Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Autoren des Eitel Kunst e.V Buch Rückseite

Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 (ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)



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Liane Fehler – Foto: Serenade (im Unterspreewald bei Leibsch)

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um das Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Veranstaltungshinweis: Sonderausstellung in Greifswald – Zwei Männer ein Meer – Die Maler Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee

Zwei Männer ein Meer - Die Maler Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee eine Sonderausstellung in Greifswald - noch zu sehen bis zum 28.06.2015 im Pommerschen Landesmuseum.

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Zwei Männer ein Meer - ein Foto von Gerhard Jaeger

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Zwei Männer ein Meer – Die Maler Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee
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eine Sonderausstellung in Greifswald noch zu sehen bis zum 28.06. 2015 im Pommerschen Landesmuseum

 

 

Zwei Männer ein Meer - ein Foto von Gerhard Jaeger

Zwei Männer ein Meer – ein Foto von Gerhard Jaeger

Für diese Empfehlung danke ich Gerhard Jaeger.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger (Lyrik und Video): Meeresrauschen

Meeresrauschen ist eine Tonfolge angefüllt mit Licht, beflügelt, um den Küsten zu bringen die Kunde vom Salz ist .. ▶ Kuba 2015 Meer Video ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um den ganzen Text und das Video sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the Video.

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Meeresrauschen

ist

eine Tonfolge
angefüllt mit Licht, beflügelt,
um den Küsten zu bringen
die Kunde vom Salz

ist

ein klangvoller Schaum
der in Wellentälern
Zweifel bedeckt

ist

Geschmack auf der Zunge
vorm Festmahl
der Sinne

Meeresrauschen ist
Ewigkeit

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▶ Kuba 2015 Meer Video

Oke singt und spielt eine Auswahl musikalischer Lyrik oder lyrischer Musik

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the artikel. – Dieser Artikel wird auf der Startseite gehalten. Von Malack Kelvin Olteo Silas ist das Artikelfoto.

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Malack Kelvin Olteo Silas Foto

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Audiobox:

Einen Sommer lang

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Text: Einen Sommer lang von Detlef von Lilienkron

▶ Erlkönig

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Text: Ballade Erlkönig von Johann Wolfgang von Goethe

Weltende

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Text: Weltende von Jacob van Hoddis

wohin
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akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Text: Gerhard Jaeger

Die Schnecken

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▶ Text: von Wilhelm Busch (1832-1908)   Text: von Wilhelm Busch

 Röslein Reggae

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Silent Night Blues
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Garagen
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Text:Theodor Kramer, akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,

Heidenröslein
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Text: Heidenröslein von Johann Wolfgang von Goethe

▶ HaikuFunk

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▶ Wünschelrute

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Der Text Wünschelrute ist von Joseph von Eichendorf

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▶ Im wunderschönen Monat zwei

 

Computermaus

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Text: ein Gemeinschaftswerk von G.Jaeger und Oke.

Lieder eines Lumpen

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Text: Lieder eines Lumpen von Wilhelm Busch*

Osterspaziergang

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Text: Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe

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Desdemona: Unter der Sonne

Wir verwöhnen unsre Kinder und erquicken uns an Küssen. Wir vermehren unsre Konten und erwerben schicke Häuser. Wir verschönern unsre Gärten und errichten hohe Zäune. "Nichtig und flüchtig, sprach Kohelet, nichtig und flüchtig, alles ist nichtig. Welchen Gewinn hat der Mensch von seiner ganzen Mühe und Arbeit unter der Sonne?" (Kohelet 1,2)

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Wir verwöhnen unsre Kinder und erquicken uns an Küssen.

Wir vermehren  unsre Konten und erwerben schicke Häuser.

Wir verschönern unsre Gärten und errichten hohe Zäune.

Nichtig und flüchtig, sprach Kohelet, nichtig und flüchtig, alles ist nichtig.

                           Welchen Gewinn hat der Mensch von seiner ganzen Mühe und Arbeit unter der Sonne?

                  (Kohelet  1,2)

Kinder lärmen unter Bäumen und zertreten frisch Gepflanztes.

Mütter schimpfen auf die Nachbarn und zerkochen das Gemüse.

Väter drohen mit den Fäusten und vertreiben ihre Feinde.

                  Ich betrachtete alle Werke, die unter der Sonne vollbracht wurden,

und siehe, alles war nichtig und  ein Greifen nach Wind.

                  (Kohelet 1,14)

Herrscher lenken die Nationen und verletzen Menschenrechte.

Arme schuften für die Reichen und verlieren ihre Wohnstatt.

Kühe hausen in den Ställen und verdrecken ohne Ende.

                  Da pries ich die Toten, die schon gestorben sind, glücklicher als die Lebenden, die noch da sind.

                  Besser als beide aber hat es, wer noch nicht da war, wer das böse Tun noch nicht gesehen hat,

das  unter der Sonne verübt wird.

                  (Kohelet 4,2)

 Desdemona hat diese Zitate ausgewählt

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Gerhard Jaeger – Lied: viva la vida

Erwin von der Panke (EvP) hat in seinem Akustiklabor wieder getüftelt und das Lied "Viva la Vida" neu aufgenommen. Es stehen einmal die gängige und eine alternative Abspielvariante zur Verfügung. Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen. Viel Vergnügen! :) (Ich habe den Eindruck EVP wird immer besser.) Liane Fehler Onlineredaktion

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Foto: Mädchen-sonnenuntergang-k quarknet

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▶ Lied: Viva la Vida

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Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger
Lyrik: Liane Fehler

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

Im Brennnesselkleid
sah ich die
Sonne unter gehen

Nachtschwarze Seide
kühlt meine Haut und
ich beginn zu träumen

Im Siebenblauen Leinen
begegne ich dem Tag

Ich tanze wild und zieh
den Regenbogen an
ich schwebe für Momente
in der Luft

Nehm ich die Flügel
die Du mir verliehen
strahl ich in weißen Federn
weißem Flaum

Ich hebe ab im Federkleid
und landen werde ich
bei Dir in ferner Zeit
im tief, tief roten Kleid

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Christian Rempel: Der kleine Kaktus

Adaption: Der kleine Kaktus Hab sieben mal sieben Löcher in den siebenblauen Himmel gestarrt. Ist das Kaktusart? Will lieben und lieben, wäre so gern im siebten Himmel. Um mich das ganze Blumen- und Bienengewimmel. All die Glücklichen, die mich meiner Stacheln wegen ausgespart. Ist das Götterart? Normalerweise, gehen meine Gedanken nicht so weit auf die Reise. Ich starr auf den Boden ganz dicht neben mir, den blumenbewachsenen mit Kriech- und Krabbeltier. All die Glücklichen starre ich an, wie es nur ein einsamer Kaktus kann. Ist das Kaktusweise? Der Stacheln wegen, mag man mich nicht, der Stacheln wegen, lässt Gott mich allein. Ist das Götterweise? So frage ich leise – muss wohl so sein. C.R. nach einem Text von Jennifer Müller 1.5.2013 P.S.: Eines anderen wegen, weißt Du mein Kind, starr ich ins Leere, denn ich bin blind. Ich blühe auch nicht nach Kakteenart, wie die Blumen, die Schwestern, mit Blättern so zart. Denn nur, wer den Schmerz der Kakteen kennt, und ihn mit den zartesten Worten benennt, verbietet das eine - das happy end.

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Adaption: Der kleine Kaktus

Hab sieben mal sieben Löcher in den siebenblauen Himmel gestarrt.
Ist das Kaktusart?
Will lieben und lieben, wäre so gern im siebten Himmel.
Um mich das ganze Blumen- und Bienengewimmel.
All die Glücklichen, die mich meiner Stacheln wegen ausgespart.
Ist das Götterart?

Normalerweise,
gehen meine Gedanken nicht so weit auf die Reise.
Ich starr auf den Boden ganz dicht neben mir,
den blumenbewachsenen mit Kriech- und Krabbeltier.
All die Glücklichen starre ich an,
wie es nur ein einsamer Kaktus kann.
Ist das Kaktusweise?
Der Stacheln wegen, mag man mich nicht,
der Stacheln wegen, lässt Gott mich allein.
Ist das Götterweise?
So frage ich leise – muss wohl so sein.

C.R. nach einem Text von Jennifer Müller 1.5.2013

P.S.: Eines anderen wegen, weißt Du mein Kind,
starr ich ins Leere, denn ich bin blind.
Ich blühe auch nicht nach Kakteenart,
wie die Blumen, die Schwestern, mit Blättern so zart.
Denn nur, wer den Schmerz der Kakteen kennt,
und ihn mit den zartesten Worten benennt,
verbietet das eine – das happy end.

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Gerhard Jaeger – Lied: Ballade des Mannes – in Anlehnung an einen Text von Andreas Schrock

Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger. Der Text von Andreas Schrock Mitglied im Eitel Kunst e.V. war Inspiration für dieses Lied. Um den Titel abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Ballade des Mannes


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Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger. Der Text von Andreas Schrock (Mitglied im Eitel Kunst e.V.) war Grundlage und Inspiration für dieses Lied.
Das Foto: „Leben-Lieben-Leiden in Dippoldiswalde“ ist auch von Andreas Schrock

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Chronik 2013 – Desdemona: Collagenseminar und Vernissage im Atelier Nottekunst vom 19. – 21. 4. 2013

Auf den ersten Blick verunsichern uns Collagen. Ein Leben lang haben wir Erfahrungen gesammelt, wie was aussieht und wo es hingehört. So konstruieren wir uns unseren inneren, überschaubaren Kosmos.

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Auf den ersten Blick verunsichern uns Collagen.

Ein Leben lang haben wir Erfahrungen gesammelt, wie was aussieht und wo es hingehört.
So konstruieren wir uns unseren inneren, überschaubaren Kosmos.

Nun also Collagen – vor mir an den Wänden des Nottekunst-Ateliers in Wünsdorf.
Meine innere Welt gerät ins Wanken.
Die scheinbar wirr angeordneten Gegenstände oder  ihre Fragmente durchkreuzen alle meine Erwartungen über Ordnung und Harmonie.
Farben, Strukturen und Räume sind verfremdet.

Dann aber beginnen diese neuartige Räume mich zu faszinieren.
Vielleicht inspirieren sie mich gar zu einem kleinen literarischen Versuch?
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Miniaturabbildungen der Collagen

Bildnachweis: Collagen von links nach rechts:

Erste Reihe Miniaturen:

Collagebild “Fisch” von Hagen Ludwig
Jenny Dlugaiczyk: Collage 2
Collage 3 von Helga Gerasch

Zweite Reihe Miniaturen:

Peggy Salaw: Collage 2
Jenny Dlugaiczyk: Collage 3
Hagen Ludwigs Collage: “hagen3”

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Dritte Reihe Miniaturen:

Collage 1 von Helga Gerasch‘
Collage 1″ von Jenny Dlugaiczyk
Collage 2: Helga Gerasch
 
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vierte Reihe Miniaturabbildungen der Collagen :

Hagen Ludwigs Collagebild: “schillernde Steine“
Hagen Ludwigs Collagebild: “Nocturne“
Hagen Ludwigs Collagebild: “Stillleben“

Die Originale befinden sich im Atelier „Nottekunst“ in Wünsdorf.

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Chronik 2003 – Anthologietitelbild: Zwischen den Zeiten 1990 – 2000

Titelbild der Anthologie : “Zwischen den Zeiten 1990-2000″; hrsg. von Eitel Kunst e.V., Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2) Hinweis: Dieser Artikel wird momentan auf der Startseite unseres Blogs gehalten, weil derzeit die Herausgabe einer neuen Anthologie vorbereitet wird, die an diese erste Anthologie literarisch anknüpfen will. Wer also die Entwicklung der einzelnen Autoren nachvollziehen möchte, kann sich mit beiden Ausgaben, die zusammen einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren umspannen, ein umfassendes Bild machen.

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Titelbild der Anthologie : “Zwischen den Zeiten 1990-2000″;
hrsg. von Eitel Kunst e.V.,
Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)

Hinweis: Dieser Artikel wird momentan auf der Startseite unseres Blogs gehalten, weil derzeit die Herausgabe einer neuen Anthologie vorbereitet wird, die an diese erste Anthologie literarisch anknüpfen will. Wer also die Entwicklung der einzelnen Autoren nachvollziehen möchte, kann sich mit beiden Ausgaben, die zusammen einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren umspannen, ein umfassendes Bild machen.

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Lars Steger: der vierte der affen

der vierte der affen sieht hinter die kostüme, vorhänge, kulissen hört zwischen den sätzen das ungesagte sagt, was er erfuhr, ihm nahe stehenden und weist die schultern gen himmel auf die drei andern

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sieht
hinter die kostüme,
vorhänge, kulissen

hört
zwischen den sätzen
das ungesagte

sagt,
was er erfuhr,
ihm nahe stehenden

und weist
die schultern gen himmel
auf die drei andern

(aus: “Zwischen den Zeiten 1990-2000″ (Anth.); hrsg. von Eitel Kunst e.V.,
Peter-Segler-Verlag, 2003, 2. Aufl., ISBN 978-3-931445-07-2)

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