Monthly Archives: August 2015

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Christian Rempel: Heinriche im Ilsental

Heinriche im Ilsental Der Kaiser Heinrich, immer helle macht sich auf zu jener Stelle wo Prinzess Ilse jammerschade allein genießt ihr täglich Bade Nur selten trifft sie ein Voyeur das letzte Mal, als dies Malheur ihr zustieß, fand sie es famos ihr Pech, es war der Förster ... ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Heinriche im Ilsental

Der Kaiser Heinrich, immer helle
macht sich auf zu jener Stelle
wo Prinzess Ilse jammerschade
allein genießt ihr täglich Bade

Nur selten trifft sie ein Voyeur
das letzte Mal, als dies Malheur
ihr zustieß, fand sie es famos
ihr Pech, es war der Förster bloß

Doch dieses Mal im Ilsentale
des Wasser fließt nicht in die Saale
sondern mehr der Weser zu
naht sich ein Kaiser und ich tu

Als entginge mir sein lüsternd Blick
der Kaiser hat ´nen Frauentick
nicht ist er aus auf die Belohnung
die Ilsen birgt in ihrer Wohnung

Im kreuzgeschmückten Ilsenstein
es reizt ihn mehr ihr schlankes Bein
und ihre Brüste, ihre weißen
die ganz Glückseligkeit verheißen

Das Kreuz ganz oben, das ich meine
mit schlotternd Knien stand dort Heine
der ob der religiösen Regung
ganz stille ward und die Bewegung

Der Wasser, stürzend erst, dann schleichend
über kleine Kiesel streichend
uns wahrgenommen und fixiert
auf Ilsen nun und Heinrich stiert

Doch um nicht indiskret zu sein
lässt er die beiden bald allein
denn kaiserliche Sprosse zeugen
will selbst der Dichter nicht beäugen

Und hat er nicht auch oft geküsst
weil er doch selbst ein Heinrich ist
zwar nicht ein Kaiser oder Fürst
an Goethen Dich erinnern wirst

Sie alle liebten auch nach Kräften
und den geschlechtlichen Geschäften
Tribut sie zollten, ja das schon
doch übten sie auch Diskretion

C.R. 30.7.2015

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Tempowechsel im Blog – ich wünsche Euch allen leichte Urlaubs und Sommertage! :) – Foto von smt: alles ok

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, einige von Euch haben sich in den Urlaub "abgemeldet" Euch und auch den zu Hause Gebliebenen wünsche ich beste Erholung und leichte Sommertage! Auch hier im Blog wird es erst mal, soweit es mich betrifft, einen Tempowechsel geben. Nach gut drei Jahren täglicher Arbeit vor und hinter den "Kulissen" des Blogs, ist dieser in dem Maße etabliert, wie ich es mir bei Beginn der Arbeit nur wünschen konnte. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitstreitern aufrichtig bedanken (obwohl diese eine Allergie gegen Danksagungen zu haben scheinen), die konstruktiv an der Gestaltung des Blogs mitgewirkt haben. Besonders aber...

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  Foto von smt: alles ok

 

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
einige von Euch haben sich in den Urlaub „abgemeldet“ Euch und auch den zu Hause Gebliebenen wünsche ich beste Erholung und leichte Sommertage!

Auch hier im Blog wird es erst mal, soweit es mich betrifft, einen Tempowechsel geben. Nach gut drei Jahren täglicher Arbeit vor und hinter den „Kulissen“ des Blogs, ist dieser in dem Maße etabliert, wie ich es mir bei Beginn der Arbeit nur wünschen konnte.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitstreitern aufrichtig bedanken (obwohl diese eine Allergie gegen Danksagungen zu haben scheinen), die konstruktiv an der Gestaltung des Blogs mitgewirkt haben. Besonders aber bei denen, die auch an das Gemeinwohl gedacht haben und neben eigenen künstlerischen Beiträgen auch mit Hinweisen auf interessante Veranstaltungen, andere Künstler, Schriftsteller, Maler oder Musiker, geholfen haben auf Bemerkenswertes aufmerksam zu machen. Wir haben gemeinsam eine ganze Strecke an Entwicklung mit unserem Blog zurückgelegt.
Tempowechsel im Blog bedeutet, dass es nicht täglich einen neuen Beitrag von mir geben wird.
So kann ich mich wieder anderen Herausforderungen stellen. Als nächste Aufgaben stehen für mich die Vorbereitungen zur Herausgabe der nächsten zwei Hefte Gedankenwasser als Co-Redakteurin und Redakteurin. Aus diesem Grund bitte ich Euch, der Redaktion, für die Veröffentlichung geeignete Beiträge zukommen zu lassen.
Auch für unseren Blog sind mir Eure Beiträge aller Art – besonders auch Audio-Beiträge – weiterhin sehr willkommen! Tempowechsel betrifft also nur die Reduzierung meines zeitlichen Aufwandes für Redaktionelles, zugunsten anderer Aufgaben.
Christian Rempel der „Chefredakteur“ des nächsten Gedankenwasser-Heftes bat mich auch um einen Beitrag für das Heft – Thema: Blog. Ich arbeite schon daran, einen kleinen Vorgeschmack wird es in einem der nächsten Artikel von mir geben, sollte das Unterfangen gelingen.

Vielen Dank für all das Gute, Lob und Sympathiebekundungen, für konstruktive, helfende Kritik, für technischen und ideellen Support. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht unser Projekt zu begleiten und wachsen zu sehen.

Liane Fehler Onlineredaktion

 

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Onlineredaktion: Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog

Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog: Ich habe Kommentare aus dem Spamordner gefischt und manuell online gestellt. Daher schlage ich Folgendes vor, solltet Ihr kommentieren, eure Texte aber nicht innerhalb einer angemessenen Frist erscheinen, könnt ihr mich per Mail informieren. Wir haben natürlich für unseren Blog Spamfilter, die normalerweise ziemlich zuverlässig arbeiten. Warum allerdings ein Teil der letzten Kommentare erst mal im Spam gelandet ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit welchen Algorithmen der Spamfilter arbeitet, könnte ­Susann vermutlich erklären. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Texte mit den gefürchteten Blog-Troll Kommentaren verwechselt wurden. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog: Ich habe Kommentare aus dem Spamordner gefischt und manuell online gestellt. Daher schlage ich Folgendes vor, solltet Ihr kommentieren, eure Texte aber nicht innerhalb einer angemessenen Frist erscheinen, könnt ihr mich per Mail informieren.

Wir haben natürlich für unseren Blog Spamfilter, die normalerweise ziemlich zuverlässig arbeiten. Warum allerdings ein Teil der letzten Kommentare erst mal im Spam gelandet ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit welchen Algorithmen der Spamfilter arbeitet, könnte ­Susann vermutlich erklären. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Texte mit den gefürchteten Blog-Troll Kommentaren verwechselt wurden.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Dorit Brückner: Der Krieg

Der Krieg In Deutschland gibt es keinen Krieg Doch ! Er sieht nur heute anders aus ! Die Waffen sind die gleichen. Bomben, Granaten, Geschütze, abgefeuert von den Bodentruppen. Sie brauchen heute nicht mal Tarnanzüge! Sie sind legitimiert, Sie sind in ihrem Recht. Sie heißen heute: Lobbyisten Banken Triton Ttip Medien Zeitarbeit Gesetzgeber Wohin kann ich fliehen ?

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Der Krieg

In Deutschland gibt es keinen Krieg
Doch ! Er sieht nur heute anders aus !
Die Waffen sind die gleichen.
Bomben, Granaten, Geschütze,
abgefeuert von den Bodentruppen.
Sie brauchen heute nicht mal Tarnanzüge!
Sie sind legitimiert,
Sie sind in ihrem Recht.
Sie heißen heute:

Lobbyisten
Banken
Triton
Ttip
Medien
Zeitarbeit
Gesetzgeber

                Wohin kann ich fliehen ?

Dorit Brückner

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