Monthly Archives: April 2015

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Liane Fehler – Foto:Trauerweide am See

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Christian Rempel (Text und Video): Bedeutungshöfe

Bedeutungshöfe Sagt ein UnDichter zum andern: "Was machen die Bedeutungshöfe?" Der andere sagt h ö f lich: "Ja, der Mond, der Mond hat einen Hof das scheint mir sehr bedeutungsschwer doch ich bin schlau und gar nicht doof und finde noch der Höfe mehr. ... ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um den ganzen Text und das Video sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the Video.

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Bedeutungshöfe von Christian Rempel  Video
 

Bedeutungshöfe

Sagt ein UnDichter zum andern:
„Was machen die Bedeutungshöfe?“
Der andere sagt h ö f lich:
„Ja, der Mond, der Mond hat einen Hof
das scheint mir sehr bedeutungsschwer
doch ich bin schlau und gar nicht doof
und finde noch der Höfe mehr.
Auf meinem bildet man Spalier
man reißt sich um die besten Plätze.
Es brandet Beifall, ich goutier‘
und finde immer bessre Sätze.
Wie’s gerade kommt ich losparlier
reimt da noch einer, ich zerfetze
ihn in der Luft.
Und immer, eh ich mich versah
war der Bedeutungshof schon da.“
Und dann der eine, dieser Schuft
sagt doch darauf, dass heiße Luft
ganz ähnlich sich wohl auch verhalte.

Von beiden Dichtern blieb nur einer
bei uns in diesem Blog zurück
vermisst von beiden wurde keiner
so lässlich ist das Dichterglück.

C.R. 20.4.2015

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Lars Steger – Foto: Türkische Riviera

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Liane Fehler – Foto: Irres Licht

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Gerhard Jaeger – Foto eines Graffito 3

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Gerhard Jaeger – Fotos (am Hafen)

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Foto von Gerhard Jaeger (am Hafen)

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Foto von Gerhard Jaeger (am Hafen)
Gerhard Jaeger - Fotos (am Hafen 3)Fotos von Gerhard Jaeger (am Hafen)

 

 

 

 

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Liane Fehler – Foto: Sein

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Gerhard Jaeger – Bild: Kirche Samos 35

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger - Bild: Kirche Samos 35

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Gerhard Jaeger - Bild: Kirche Samos 35
Gerhard Jaeger – Bild: Kirche Samos 35

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Christian Rempel (Lyrik und Foto): Flora

Flora bietest mir die Rosen dar hast auch schon im Schlamm gelegen der Jahrhundertfluten wegen jetzt stehst Du wieder vor Weesenstein sollst von dem Schloss das Beste sein König Johann hat den Auftrag gegeben das ist nun hundertfünfzig Jahre her hat er geahnt Dein ewig Leben und Deine stete Wiederkehr? . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um das Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Christian Rempel: Foto zum Gedicht Flora

Christian Rempel: Foto zum Gedicht: Flora

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Flora
bietest mir die Rosen dar
hast auch schon im Schlamm gelegen
der Jahrhundertfluten wegen
jetzt stehst Du wieder vor Weesenstein
sollst von dem Schloss das Beste sein
König Johann hat den Auftrag gegeben
das ist nun hundertfünfzig Jahre her
hat er geahnt Dein ewig Leben
und Deine stete Wiederkehr?

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Liane Fehler – Foto: Harmonie

Harmonie . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um das Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger – Bild: Herbst 54

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger - Bild: Herbst-54

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Gerhard Jaeger: Bild "Herbst-54"
Gerhard Jaeger – Bild: Herbst 54

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Christian Rempel: Zum Teufel gejagt

Zum Teufel gejagt Ich stelle mir gerade vor, wie wohl unsere Eltern und Erzieher die Pflichtlektüre von Anton Semjonowitsch Makarenko „Der Weg ins Leben“ reflektiert haben mögen, denn in der jungen Sowjetunion hat man ihn damit schlicht zum Teufel gejagt und wenige Jahrzehnte später war er der größte sowjetische Pädagoge, um nun wieder vergessen zu sein. Er hatte sich der Erziehung von Schwererziehbaren gewidmet und sagt selbst, dass diese Erziehung im Grunde einfacher ist als die Erziehung von normalen Kindern, die in einem normalen Umfeld aufwachsen. ... . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Ich stelle mir gerade vor, wie wohl unsere Eltern und Erzieher die Pflichtlektüre von Anton Semjonowitsch Makarenko „Der Weg ins Leben“ reflektiert haben mögen, denn in der jungen Sowjetunion hat man ihn damit schlicht zum Teufel gejagt und wenige Jahrzehnte später war er der größte sowjetische Pädagoge, um nun wieder vergessen zu sein. Er hatte sich der Erziehung von Schwererziehbaren gewidmet und sagt selbst, dass diese Erziehung im Grunde einfacher ist als die Erziehung von normalen Kindern, die in einem normalen Umfeld aufwachsen. Trotzdem muss er wohl nach dreizehn Jahren solcher erzieherischer Tätigkeit und dem Kampf gegen die Institutionen völlig ausgebrannt gewesen sein, so dass er sich nurmehr der literarischen Aufarbeitung seiner Tätigkeit widmete und schon im Alter von 51 Jahren verstarb.
Die überwiegend weiblichen Exponenten der sowjetischen Erziehung hatten damals erstaunlicherweise schon die gleichen Ideale, wie sie heute en vogue sind. Ihnen stand eine Schar von Theoretikern zur Seite, die ebenfalls lieber mit dem Papier raschelten und in ihren Reden kompromisslos auf Makarenko einhackten. So ist er in der offiziellen Welt ein Einsamer, ein Geschasster geblieben und hatte auch nie eine eigene Familie, nicht mal eine Frau, noch verzeichnet er, dass er jemals in eine Frau verliebt gewesen wäre. Man könne die kindliche Erziehung nicht auf Pflichten aufbauen, die Pflicht sei ein bürgerliches Relikt. Das Kind soll sich frei entfalten und Initiative bestünde darin, dass man sich nach Lenin geordnet zurückzieht und streng Disziplin hält.
Makarenko zieht hingegen ein System kollektiver Kinderarbeit auf, die den Straßenkindern mit den frühreifen Erfahrungen eines mehr oder minder kriminellen Lebens, genau diese in den Mittelpunkt gestellte Arbeit entgegensetzt. Die Zöglinge sind paramilitärisch in Abteilungen eingeteilt und rücken unter Führung eines Kommandeurs zur täglichen Arbeit aus. Die Belange sind weitgehend an einen Rat der Kommandeure delegiert und die Erzieher spielen eigentlich eine untergeordnete Rolle. Fanfarensignale blasen zum Sammeln der Kommandeure oder aller Zöglinge und wenn sie mal einen Ausflug machen, dann ziehen sie mit klingendem Spiel in Sechserreihen im Gleichschritt durch die Straßen. Wir Älteren haben die Verwirklichung dieser Ideen am eigenen Leib erfahren, denn genauso waren bei uns Pionierorganisation und die Freie Deutsche Jugend organisiert. Vielleicht nicht ganz so militärisch und uniformiert, aber genau diese Ideen lagen der offiziellen Kindererziehung und ihrem Erscheinungsbild in der DDR dann auch zugrunde. Das war aber auch gewissermaßen eine Entdeckung dieser Zeit, die ja auch im faschistischen Deutschland ihren Platz hatte. Die damaligen Pädagogen wollten nicht einmal den Begriff der Ehre gelten lassen. Das sei auch ein Relikt aus einer militanten Vergangenheit. Auch einen Wettbewerb oder gar materielle Anerkennungen sollte es keinesfalls geben.
Das alles steht heute auf dem Prüfstand, und die Mängel, an denen wir heute zu leiden haben, wurden in Marburg schon vor 50 Jahren entdeckt und man beschäftigte sich intensiv mit Makarenkos Werk, das damals schon 30 Jahre zurücklag. Dem Totlaufen der Rituale ist Makarenko auf interessante Weise entgangen, indem er sich immer wieder neuen Aufgaben stellte. Erst verließ er mit seinen Zöglingen das zugewiesene Anwesen um ein verlassenes Gut in der Nähe in Besitz zu nehmen, das Gut Treppke, und als dies auch auf Vordermann gebracht war, hielt er Ausschau nach einem neuen Betätigungsfeld, das er mit seiner Gorki Kolonie und dem gesamten Inventar dann in Kurjash findet, wo neben seinen 120 Zöglingen noch weitere 280, verwahrloste, warten. Nach kurzer Zeit entsteht dort in der Nähe die Dsershinskij Kommune, die er dann weitere sieben Jahre leitet. Wir aber haben erlebt, wie sich die Rituale totlaufen konnten, wie dann zum 40. Jahrestag der DDR kaum noch jemand davon auch nur Notiz zu nehmen bereit war. In der Dsershinskij Kommune erlebt dann Makarenko auch zum ersten Mal ein Kollektiv Erwachsener, das ihm bis dahin immer nur als Erziehungsziel vorgeschwebt hatte, aber dieser Kommune ist ein anderes Buch gewidmet.
Die Ehre militärischen Gepflogenheiten zuzuordnen, damit lagen die Kritiker gar nicht so falsch, nur ist eben die Frage, ob das Militärische wirklich so etwas Verabscheuungswürdiges ist, weil es ja dazu erdacht wurde, es einem mit der Disziplin leichter zu machen. Es ist eben leichter sich einem Befehl unterzuordnen, als den eigenen Schweinehund aus einer reinen Nabelschau zu besiegen. Ob nun Arbeit dem Kinde und Jugendlichen angemessen ist, oder man sie lieber sich selbst überlässt und darauf wartet, dass sie Fleiß und Ausdauer von selbst entwickeln, ist eine weitere Frage, die wir heute nicht mehr schlüssig beantworten können. Was aber das Kollektive anbelangt, so beobachten wir noch heute, dass sich Kinder recht gern in Gruppen aufhalten. Die Jugendlichen bevorzugen dann heutzutage schon eher die elektronische Kommunikation, aber noch zu meinen Zeiten war es recht angenehm, gemeinsam herumzuhängen, wie man so sagt. Die gemeinsame Arbeit gehört nun leider der Vergangenheit an, weil keine Kartoffeln mehr zu lesen oder Meliorationsgräben mehr auszuheben sind.
Auf unserem Verlustkonto steht also die Ehre, wir können uns nicht mehr rühmen irgendwer zu sein, das Militärische, es ist einfach nicht mehr notwendig seine Disziplin durch Befehl zu stärken, das Kollektive, wir brauchen uns nicht mehr um die Mitmenschen zu scheren, und die Arbeit, denn das tägliche Brot fällt uns zu bzw. wird uns verordnet. Woraus dann aber noch den Lebenssinn ziehen? Vielleicht aus der Familie, die wir bald ausgesaugt haben, vielleicht aus der Notwendigkeit, doch noch ein bisschen was dazu zu verdienen. Vielleicht dadurch, dass wir den Makarenko noch lesen, der nun seit 25 Jahren zu den Akten gelegt ist, oder aus der Betrachtung des Mondes. Jeder, wie es ihm gefällt.

C.R. 11.4.2015

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Gerhard Jaeger: Inselrufen

Inselrufen Komm über das Meer in die Ferne Komm in die Ferne auf die Insel ... . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Inselrufen

Komm
über das Meer
in die Ferne
Komm
in die Ferne
auf die Insel
Komm
auf die Insel
über die Berge
in das Tal
Komm
in mein Tal
über die Strasse
Komm
über die Strasse
in meine Sinnlichkeit
Komm

Gerhard Jaeger – Bild: Paasel 59

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger:Bild: Paasel 59

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Gerhard Jaeger:Bild "Paasel-59"
Gerhard Jaeger:- Bild: Paasel 59

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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen

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Gerhard Jaeger: Impressionen aus Kuba – zwei Fotos

Impressionen aus Kuba - zwei Fotos . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diese Fotos in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size

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Chronik 2015 – Einladung zum Arbeitstreffen: Lesen und Schreiben – Mittwoch 8.04.2015

Liebe Freunde und Gäste, immer am 2. Mittwoch im Monat gibt es ein Treffen unter dem Motto “Lesen und Schreiben” in der Bibliothek Wildau. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Liebe Freunde und Gäste,
immer am 2. Mittwoch im Monat gibt es ein Treffen unter dem Motto: Lesen und Schreiben in der Bibliothek Wildau.

Dabei gibt es die Möglichkeit eigene Texte vorzustellen und ein erstes Feedback zu erhalten.
Das gilt auch für selbst komponierte Lieder, für Bilder, Zeichnungen und Fotos.

Am Mittwoch dem 8.04. 2015 ist es ab 16.30 Uhr wieder so weit. Wir treffen uns Lesen und Schreiben ab 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Wildau. Diese befindet sich in der Friedrich Engels Straße 78 – auf dem ALDI-Parkplatz in 15745 Wildau.

Ich hoffe, wir sehen uns.

Liane Fehler Onlineredaktion

Gerhard Jaeger – Bild: Bauchmaske 10

Dieses Gemälde von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show am 5.12.2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger: Bild "Bauchmaske 10"

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Gerhard Jaeger: Bild "Bauchmaske 10"
Gerhard Jaeger – Bild: Bauchmaske 10

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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen

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Einladung zum Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V. vom 29. bis zum 31. Mai 2015 in Königs Wusterhausen

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, hiermit laden wir Euch ganz herzlich zu unserem Frühjahrsseminar von Freitag, dem 29., bis zum Sonntag, den 31.Mai, ins MehrGenerationenHaus Königs Wusterhausen ein. . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

hiermit laden wir Euch ganz herzlich zu unserem Frühjahrsseminar von Freitag, dem 29., bis zum Sonntag, den 31.Mai, ins MehrGenerationenHaus Königs Wusterhausen ein. Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße. Für das Frühjahrsseminar 2015 des Eitel Kunst e.V. gibt es bereits die folgende Planung:

Frühjahrsseminar 2015 des Eitel Kunst e.V

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Freitag 29. Mai 2015

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    ab 18 Uhr Treffen im MGH

              19 Uhr Lesung „unDichter Nebel“ und mehr (Vorstellung der Anthologie und der Seminarteilnehmer)

              im Anschluss Diskussion & Textarbeit

Samstag 30. Mai 2015

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    10.00 – 13.00 Uhr            Textarbeit

              13.00 – 14.00 Uhr            Mittagspause

              14.00 – 16.00 Uhr            Textarbeit (+ Ideen fürs 2. Halbjahr?)

              16.00 – 17.00 Uhr            Kaffeepause

    17.00 Uhr – open end      Textarbeit

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Sonntag 31. Mai 2015

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  10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee

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Liebe Freunde, wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr so freundlich wärt und Euch in jedem Fall bei uns melden würdet. Damit könnt Ihr die Organisatoren unseres Vereinslebens, die alle ehrenamtlich Zeit und Kraft aufbringen, unterstützen.

Lars hat folgende Bitte: Meldet euch bei ihm, bis spätestens 22.5. ob, wann, wie lange ihr kommt und für die Planung vor allem auch, ob ihr selbst in der Lesung Texte vorstellen möchtet!

Auch wer jetzt noch nicht abschließend über eine Teilnahme am  Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V. 2015 entscheiden kann, wird gebeten, uns eine „Zwischenstands-Info“ zukommen zu lassen.

Lars erreicht ihr unter folgender Mailadresse: buecherasyl—lars@gmx.de oder telefonisch unter der Euch bekannten Nummer!

Wir freuen uns schon auf das Frühjahrsseminar 2015 mit Euch! Bis zu unserem Treffen wünschen wir euch poetische Einfälle und schöne Osterfeiertage!

Herzliche Grüße aus dem Bücherasyl von Lars Steger & von Liane Fehler / Onlineredaktion

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Ostergruß 2015 – Allen Eitlen Künstlern und Freunden der UnDichter ein frohes und friedliches Osterfest 2015!

Liebe Leser, liebe "Eitlen Künstler" und ihr Vielen - uns lieb gewordenen Freunde unserer UnDichter-Truppe, ich wünsche Euch Allen ein frohes und friedliches Osterfest 2015! . Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, to open it.

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Liebe Leser, liebe „Eitlen Künstler“ und ihr Vielen – uns lieb
*

gewordenen Freunde unserer UnDichter-Truppe, ich wünsche
*

Euch Allen ein frohes und friedliches Osterfest 2015!

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…….. .. ……. * Lyrik *
……. ..       
Prosa *Haiku*

…………….
R
oman * **Bilder ……………………………..
…………* Erzählungen Quilts
…………..C
ollagen * Adaptionen
………….*G
edichte * * Berichte
*
……….. * R
eime * Fotos
Elfchen *..……………
………… Betrachtungen
* Prosa
…………..
Elfchen *Rezensionen
……………Fotos *.Tanka Haiku.
V V VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV V VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV

 

Liane Fehler Onlineredaktion

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Christian Rempel: Ostern

Ostern . Der Osterhase, der bist Du sagt naseweis die Enkelin sie glaubt, dass ich das wirklich tu dabei kommt’s mir nicht in den Sinn ... ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

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Ostern
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Der Osterhase, der bist Du
sagt naseweis die Enkelin
sie glaubt, dass ich das wirklich tu
dabei kommt’s mir nicht in den Sinn

Zwar ess ich Süßigkeiten gern
würd alles ich für mich behalten
und nichts verstecken nah und fern
so würde ich den Schatz verwalten

Auch Malen will mir gar nicht glücken
und das gehört wohl noch dazu
den Pinsel in die Farbe drücken
das ist für mich der ganze Clou

Die feinen Tupfer schmier ich breit
und kleckse ziemlich oft daneben
der Dilettant ist stets bereit
im Nachhinein das zuzugeben

Bist Du wohl so ein Osterhase
entrüstet ist das kleine Kind
fasst ziemlich derb mich an die Nase
doch ich entwinde mich gelind

Schau Deine eignen Bilder an
wie sind denn die nur hingestümpert
da ist sie nah am Weinen dran
und wie sie mit den Augen klimpert

Muss man denn Osterhase sein
wenn man genug an Geld verdient
man malt nicht, sondern kauft es ein
sucht einen, der den Hasen miemt

C.R. 2.4.2015