Monthly Archives: März 2015

Gerhard Jaeger – Bild: Am Fluß 1

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger: Bild "am Fluß 1"
Gerhard Jaeger – Bild: am Fluß 1

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Gerhard Jaeger – Bild: Fische 18

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger: Bild “Fische 18"
Gerhard Jaeger – Bild: Fische 18

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Christian Rempel: Dank

Bei unserem aktuellen Jugend forscht Projekt bekamen wir einen Tipp von Zeiss Mikroskopie, der uns sehr weiterhalf. Dafür verfasste ich folgende Dankesworte: . Dank . Und ist der Laser noch so hell man findet ihn im Bild nicht schnell man muss schon mit dem Code jonglieren ... ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article

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Dank-page-001

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Bei unserem aktuellen Jugend forscht Projekt bekamen wir einen Tipp von Zeiss Mikroskopie, der uns sehr weiterhalf. Dafür verfasste ich folgende Dankesworte:

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Dank

Und ist der Laser noch so hell
man findet ihn im Bild nicht schnell
man muss schon mit dem Code jonglieren
will man nicht dessen Ort verlieren
Sie gaben Freitag uns den Tipp
das fanden wir besonders lieb
am Montagabend es dann lief
vorbei das große Stimmungstief
wir sagen Dank der Firma Zeiss
bei der man doch so vieles weiß
und Jugend forscht wird Nachwuchs schmieden
dass es so weitergeht hinieden

C.R. 23.3.2015

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▶ Links – Johann Wolfgang von Goethe: Ein Wort für junge Dichter – Literatur Erbe

▶ Johann Wolfgang von Goethe: Ein Wort für junge Dichter - librivox ▶ Johann Wolfgang von Goethe - Wikipedia ▶ Johann Wolfgang von Goethe: Werke - Wikipedia . Bildausschnitt::Detail from: Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Goethe in the Roman Campagna, 1786/1787 Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, to open it.

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Christian Rempel: Wohlan

Wohlan . Wohlan, den Frühling zu empfangen macht sich das Jahr nun doch bereit das mit dem Winter soll jetzt langen sein eisig Hauch – Vergangenheit ...

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Wohlan

Wohlan, den Frühling zu empfangen
macht sich das Jahr nun doch bereit
das mit dem Winter soll jetzt langen
sein eisig Hauch – Vergangenheit

Es mischen sich schon neue Düfte
in licht erglänzende Natur
der Frühling schwingt die Farbenstifte
bei seiner Allverjüngungskur

Nur Du stehst abseits, schweigst verdrossen
weil das auch wieder Arbeit macht
doch welches Glück ward schon genossen
wenn man nur zögert – wenig schafft

Lass Lebenssäfte hoch Dir steigen
und fürchte deren Schluckauf nicht
Du kannst es immer noch vergeigen
es weht Dir trotzdem ins Gesicht

C.R. 18.3.2015

Gerhard Jaeger – Bild: Vorstadt 59

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Gerhard Jaeger: Bild "Vorstadt-59"
Gerhard Jaeger –  Bild: Vorstadt 59

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Lars Steger: noch kilometer

noch kilometer nur widerschein auf der see sternenfeuer schwarz

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noch kilometer
nur widerschein auf der see
sternenfeuer schwarz

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▶ Links – Faszination Sprache – Roger Willemsen: „Das Hohe Haus“ – eine szenische Lesung

▶ Szenische Lesung mit Roger Willemsen - Begrüßung Nationalratspräsidentin Doris Bures ▶ Roger Willemsen: "Das Hohe Haus" – Szenische Lesung ▶ Roger Willemsen: "Das Hohe Haus" (Website des Autors) ▶ Roger Willemsen (Informationen zum Autor - wikipedia) ▶ Roger Willemsen auf der Frankfurter Buchmesse 2014 ▶ Roger Willemsen über Angela Merkel im SWR UniTalk ▶ Roger Willemsen:Feiner Beobachter des Bundestags | SWR1 Leute . . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article

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Foto: von blu-news.org (Roger Willemsen) [CC BY-SA 2.0 ], via Wikimedia Commons

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▶ Szenische Lesung mit Roger Willemsen – Begrüßung Nationalratspräsidentin Doris Bures (ca.7 min)

Roger Willemsen: „Das Hohe Haus“ – Szenische Lesung  (ca. 1 h 28 min)

▶ Roger Willemsen: Das Hohe Haus(Informationen zur Entstehung des Werkes auf der Website des Autors)

▶ Roger Willemsen (Informationen zum Autor – wikipedia)

▶ Roger Willemsen auf der Frankfurter Buchmesse 2014 (ca.26 min)

▶ Roger Willemsen über Angela Merkel im SWR UniTalk (ca.2 min)

▶ Roger Willemsen:Feiner Beobachter des Bundestags | SWR1 Leute (ca. 30 min)


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Christian Rempel: Man wünscht sich Fremdheit

. Man wünscht sich Fremdheit Der Roman von Christoph Hein „Der fremde Freund“ hat nun bereits 33 Jahre auf dem Buckel. Er erschien 1982 in Ost und West, im Osten als „Der fremde Freund“ und im Westen unter dem Titel „Drachenblut“. Letzteres wäre heute schon nicht mehr möglich, weil man sofort einen Fantasy Roman vermuten würde. In dieser Branche ist so etwa alles Blut verarbeitet, das man sich denken kann. ... . ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article

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Gerhard Jaeger:Bild: Paasel 59

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Man wünscht sich Fremdheit

 

Der Roman von Christoph Hein „Der fremde Freund“ hat nun bereits 33 Jahre auf dem Buckel. Er erschien 1982 in Ost und West, im Osten als „Der fremde Freund“ und im Westen unter dem Titel „Drachenblut“. Letzteres wäre heute schon nicht mehr möglich, weil man sofort einen Fantasy Roman vermuten würde. In dieser Branche ist so etwa alles Blut verarbeitet, das man sich denken kann.

Das Grundproblem ist als Generationsproblem dargestellt. Die ältere Generation hat ihre Probleme und braucht die jüngere dazu, sie loszuwerden. Die ältere Generation hat auch genaue Vorstellungen davon, was für den Menschen gut ist, nämlich erfolgreich zu sein und einen verlässlichen und ebenfalls erfolgreichen Partner an sich zu binden. Die jüngere hat kein Problem mit den Erfolgen, sie fallen ihnen zu, ohne dass sie sich übermäßig anstrengen müssten und ohne dass sie sich der von den Älteren angemahnten Disziplin unterwerfen.

Die jüngere Generation will sich keine zusätzlichen Probleme auf den Tisch ziehen, sie hat genug an ihren eigenen. Es geht ihr gut, sie hat in Drachenblut gebadet, aber nicht wie Siegfried, dem dabei ein Blättchen auf die Schulter geraten war, sondern perfekt, sie ist rundum geschützt. Die anderen sollen sie nicht als Mülleimer betrachten, in denen sie ihre eigenen Probleme abladen können. Am besten ist es da, wenn man auch keine eigenen Kinder hat.

Das Prekäre ist wohl, dass man sich solche Fragen auch stellen kann, wenn man sich zu Kindern entschlossen hat und vielleicht auch ein bisschen mehr vom Gefühlsmüll der anderen an sich heranlässt. Es stellt sich nämlich die Frage, und nicht wenige empfinden das als sehr deprimierend, ob das nicht nur eine geringfügige Abweichung von dem ist, was Claudia, die junge DDR Ärztin in ihrem Leben lebt. Sie ist ja nicht gefühlskalt und nimmt auch Anteil an dem Schicksal der Insassen ihres Wohnsilos, das aus sog. Appartements besteht, Einraumwohnungen, wie man sie seinerzeit im DDR Alltag nannte. Diese Lebensform ist sowohl als Altersheimersatz wie auch für jüngere Leute geeignet, die keine raumgreifenden Interessen haben. Das einzige Hobby, das Claudia hat, ist neben gelegentlichem Lesen von Prosa das Fotografieren, wobei sie sich allerdings schon überlegen muss, wie viele Fotos sie überhaupt aufbewahren kann. Deshalb fährt sie auch immer öfter zum Shooting und kehrt manchmal ganz ohne Bilder zurück.

Zu diesem ökonomischen Leben, bei dem einem der Beruf auch nicht alles bedeutet, weil sie da in eine klare Hierarchie eines Krankenhauses eingebunden ist, in dem es letztlich dann auch auf Aufstiegschancen ankommt, gehört natürlich auch eine Liebesbeziehung, weil man ja auch sexuelle Bedürfnisse hat. Da ist Henry der passende Partner, der die Lebensphilosophie teilt, dass man den anderen nicht vereinnahmen sollte. So bleibt er als Freund immer ein wenig auf Distanz, bleibt eben etwas fremd. Das hat natürlich gegenüber einer Ehe, in der man sich gewöhnlich gründlich auf den Geist geht, seine Vorzüge. Auch das ist wieder ein Lebensentwurf, dem man selbst als Verheirateter ein gutes Körnchen Wahrheit abgewinnen kann.

Der Autor stellt ein Extrem dar, eine erklärte Egoistin ist das, die aber in ihren praktischen Handlungen gar nicht so egoistisch ist. Er stellt damit das ganze Leben mit seinen Kompromissen infrage. Deshalb geht das Buch auch jeden an, nicht nur die Egoisten, sondern auch die, die sich nicht trauen, egoistisch genug zu sein, um ein bisschen vom Lebensglück zu haben.                                                                                                                    C.R. 11.3.2015

Einladung zur Veranstaltung “Lesen und Schreiben” – Mittwoch 11.03.2015

Liebe Freunde und Gäste, immer am 2. Mittwoch im Monat gibt es ein Treffen unter dem Motto “Lesen und Schreiben” in der Bibliothek Wildau. Dabei gibt es die Möglichkeit eigene Texte vorzustellen und ein erstes Feedback zu erhalten. Das gilt auch für selbst komponierte Lieder, für Bilder, Zeichnungen und Fotos. Heute am Mittwoch 11.03.2015 ist es ab 16.30 Uhr wieder so weit. Wir treffen uns Lesen und Schreiben ab 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Wildau. Diese befindet sich in der Friedrich Engels Straße 78 – auf dem ALDI-Parkplatz in 15745 Wildau. Ich hoffe, wir sehen uns. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe Freunde und Gäste,
immer am 2. Mittwoch im Monat gibt es ein Treffen unter dem Motto “Lesen und Schreiben” in der Bibliothek Wildau.

Dabei gibt es die Möglichkeit eigene Texte vorzustellen und ein erstes Feedback zu erhalten.
Das gilt auch für selbst komponierte Lieder, für Bilder, Zeichnungen und Fotos.

Heute am Mittwoch 11.03.2015 ist es ab 16.30 Uhr wieder so weit. Wir treffen uns Lesen und Schreiben ab 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Wildau. Diese befindet sich in der Friedrich Engels Straße 78 – auf dem ALDI-Parkplatz in 15745 Wildau.

Ich hoffe, wir sehen uns.

Liane Fehler Onlineredaktion

Gerhard Jaeger – Bild: Burg mit Pferd 12

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Gerhard Jaeger: Bild "Burg mit Pferd12"
Gerhard Jaeger – Bild: Burg mit Pferd 12

 

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sibyll maschler: EinSatz-Gedichte

EinSatz-Gedichte für Pater Reinhard - Ich Ich höre Ich höre im Kloster Ich höre im Kloster auf ...

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Foto: von Sibyll Maschler

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EinSatz-Gedichte

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– für Pater Reinhard –

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Ich
Ich höre
Ich höre im Kloster
Ich höre im Kloster auf
Ich höre im Kloster auf weisende Wahrheit

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Nacht
Die Nacht ist
vorgedrungen
zum Denken
und Erfüllen

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Im Schweigen
Im Schweigen bleiben
Im Schweigen bleiben wir
Im Schweigen bleiben wir einander Geheimnis

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Selbst
Selbst im dichtesten Wald
bleibt in den Wipfeln
Freiraum
zum Himmel

sibyll maschler: Lyrik und Fotos – Dezember 2014
Erstveröffentlichung des Textes hier im Blog am 11. Dezember 2014.

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sibyll maschler: Zeiten der Dürre

Zeiten der Dürre des Wartens und der Suche gebären Klarheit

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Sibyll Maschler Foto: Zeiten der Dürre

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Zeiten der Dürre

des Wartens und der Suche
gebären Klarheit
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Lyrik und Foto von sibyll maschler
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Erstveröffentlichung des Textes hier im Blog am 10. Dezember 2013.

Gerhard Jaeger – Bild: Hauseingang Wartelandschaft 25 – Bild aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger - Bild: Hauseingang Wartelandschaft 25

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Gerhard Jaeger: Bild “Hauseingang Wartelandschaft 25"

Gerhard Jaeger – Bild: Hauseingang Wartelandschaft 25

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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

Das Bild wurde wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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Chronik Vereinsinformation – Termine: Seminare des Eitel Kunst e.V. im Jahr 2015

Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”, während der letzten Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. wurde unter anderem auch über die zu organisierenden Veranstaltungen sowie über die laufenden und zukünftigen Projekte beraten. Es sind neben Lesungen auch wieder mehrtägige Veranstaltungen in Form von Seminaren geplant. ▶ Frühjahrsseminar vom 29. bis 31. Mai 2015 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße. Eine Auftaktlesung ist geplant. ▶ Herbstseminar: 3 Tage im Zeitraum zwischen dem 19. und 31.10. 2015 Es wurden bei der Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. bereits erste Ideen und Wünsche dazu formuliert. Die Programmplanung dazu ist noch nicht abgeschlossen. Der Veranstaltungsort ist noch nicht festgelegt. Das bedeutet, auch zu diesem Vorhaben können noch Vorschläge ür eine detailierte Planung der Veranstaltungen unterbreitet werden. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”,
während der letzten Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. wurde unter anderem auch über die zu organisierenden Veranstaltungen sowie über die laufenden und zukünftigen Projekte beraten.

Es sind neben Lesungen auch wieder mehrtägige Veranstaltungen in Form von Seminaren  geplant.

▶ Frühjahrsseminar vom 29. bis 31. Mai 2015 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen

Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.
Eine Auftaktlesung ist geplant.

▶ Herbstseminar: 3 Tage im Zeitraum zwischen dem 19. und 31.10. 2015
(auch noch möglich  30./31.10. und 1.11. 2015)

Es wurden bei der Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. bereits erste Ideen und Wünsche dazu formuliert. Die Programmplanung dazu ist noch nicht abgeschlossen. Der Veranstaltungsort ist noch nicht festgelegt. Das bedeutet, auch zu diesem Vorhaben können noch Vorschläge ür eine detailierte Planung der Veranstaltungen unterbreitet werden.


 Liane Fehler Onlineredaktion

Gerhard Jaeger – Bild: Ahnung 53

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size

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Gerhard Jaeger: Bild: Ahnung 53

 

Gerhard Jaeger: Bild "Ahnung 53"
Gerhard Jaeger – Bild: Ahnung 53

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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▶ Links – Literatur Erbe – Theodor Storm: Die Regentrude

Das Werk von Theodor Storm neu oder wieder entdecken Die Regentrude (Audio) Bei librivox.org Märchen von Theodor Storm - Die Regentrude ▶ Die Regentrude 1 ▶ Die Regentrude 2 ▶ Die Regentrude 3 ▶ Die Regentrude 4 Die Regentrude (Film) ▶ Die Regentrude Märchenfilm DDR 1976 ▶ Регентруда 1976 (ГДР) ▶ Theodor Storm: Die Regentrude 2min 2h 21 min Die Regentrude (HörBilderbuch) ▶ Die Regentrude alsHörBilderbuch 2 min Die Regentrude (weitere Aspekte) ▶ Frau Holle (Wikipedia) ▶ Die Regentrude (Wikipedia) Die Regentrude (selbst lesen) ▶ Theodor Storm: Die Regentrude - lesen bei Zeno.org ▶ Theodor Storm: Die Regentrude (freie Ebooks zum Download angeboten beim Projekt Gutenberg) Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Malack Silas: Landschaftsbild

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Malack Silas: Landschaftsbild
Malack Silas: Landschaftsbild

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Das Werk von Theodor Storm neu oder wieder entdecken

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Die Regentrude (Audio)

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Bei librivox.org  Märchen von Theodor Storm – Die Regentrude

▶ Die Regentrude 1

▶ Die Regentrude 2

▶ Die Regentrude 3

▶ Die Regentrude 4

Die Regentrude (Film)

▶ Die Regentrude Märchenfilm DDR 1976

▶ Регентруда 1976 (ГДР)

▶ Theodor Storm: Die Regentrude 2min 2h 21 min

Die Regentrude (HörBilderbuch)

▶ Die Regentrude alsHörBilderbuch 2 min

Die Regentrude (weitere Aspekte)

▶ Frau Holle (Wikipedia)

▶ Die Regentrude (Wikipedia)

Die Regentrude (selbst lesen)

▶ Theodor Storm: Die Regentrude –  lesen bei Zeno.org

Theodor Storm: Die Regentrude (freie Ebooks beim Projekt Gutenberg)

Das Landschaftsbild von Malack Silas war im Dezember 2014 neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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sibyll maschler: Echolot

Echolot Worte zögernd abgewogen zwischen Äpfeln und Brot geschnitten zermalmt geschluckt Worte manchmal aufgescheucht wie Vögel ...

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Foto: von Sibyll Maschler

Foto: von Sibyll Maschler

…………Echolot

Worte
zögernd abgewogen
zwischen Äpfeln und Brot
geschnitten zermalmt geschluckt
Worte manchmal aufgescheucht
wie Vögel
durch helles Lachen
Blicke wechseln Stimmen
im Gewirr
zugeweht
gleich einer Brise
am Straßenrand
ausgelotet
im Gewölbe lauschen
ruht dunkel Leben
in Zwischenräumen
rinnt Wasser tropft hallt wider
danach endlich stufenweiser Aufstieg
im Sonnenlicht schmilzt Reif
unter den Schritten
Stöcke und Steine
im Tal
offenes Glas

Februar 2015
Lyrik und Foto von sibyll maschler