Monthly Archives: Juni 2014

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Gerhard Jaeger: Vor Ort

Vor Ort Landschaft liegt in meiner Hand Ballen, Wolken grau, blau Wolken, sanfte Böhen, das Weite lau im Wehen überm See dem schwarzäugigen, der an schilfigen Ufern den Erlenkragen trägt, den Ebereschenschmuck fein verteilt überm diamantenen Gefunkel Geblinke, Geplänkel, ach woher dieser Überfluss an Licht dieser Aufwand an Schatten dieses Dazwischen geheimer Geräusche stadtfremd vor Ort so als hätten springende Fische ein Wörtchen zu reden mit mir

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Landschaft liegt
in meiner Hand

Ballen, Wolken grau, blau
Wolken, sanfte Böhen, das Weite
lau im Wehen  überm See dem
schwarzäugigen, der
an schilfigen Ufern
den Erlenkragen trägt, den
Ebereschenschmuck fein
verteilt überm diamantenen Gefunkel
Geblinke, Geplänkel, ach woher
dieser Überfluss an Licht
dieser Aufwand an Schatten
dieses Dazwischen geheimer  Geräusche

stadtfremd vor Ort

so als hätten
springende Fische
ein Wörtchen zu reden
mit mir

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Gerhard Jaeger: Kreta

Kreta da geht’a im Herbst nach Kreta da seht’a da steht’a am Mittelmeer und es fehlen ihm die Mittel sehr Kreta ist teuer darum hofft er ungeheuer auf einen Schatz, denn sein Schatz machte einen Satz geschwätzig schätz’ ick die Kiste bringt’s nicht weiter das ist ja heiter, jetzt sind wir gescheiter seht’a, seht’a das ist der Herbst auf Kreta

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Kreta

da geht’a
im Herbst nach Kreta
da seht’a
da steht’a am Mittelmeer
und es fehlen ihm
die Mittel sehr

Kreta ist teuer
darum hofft er ungeheuer
auf einen Schatz, denn

sein Schatz
machte einen Satz
geschwätzig
schätz’ ick
die Kiste bringt’s
nicht weiter

das ist ja heiter,
jetzt sind wir gescheiter

seht’a, seht’a
das ist der Herbst
auf Kreta

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Oke: Lieder eines Lumpen

▶ Lieder eines Lumpen Text: Wilhelm Busch Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Titel abspielen und dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen

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Chronik 2014: 26. Juni – Hommage an Jennifer Müller

Der Slider auf der Startseite unseres Blogs ist heute, am 26. Juni, unserer "Jenny" gewidmet. Es sind ihre Beiträge, die als kleine Hommage symbolisch für den heutigen Tag stehen sollen. Liebe Jenny, Dich sollen alle guten Wünsche für die Zukunft begleiten, vielen Dank für Deine Beiträge hier im Blog; ob nun lyrische Texte, Foto oder Zeichnung. Ein "Dankeschön" an Dich für Dein stets freundliches und offenes Auftreten in unserem Kreis. Ich erlebe Dich immer hilfsbereit und konstruktiv. Mit Deiner Musik hast Du uns oft und immer wieder Freude gemacht. Ich finde es immer wieder schön, Dir zu zuhören. Vielleicht gibt es ja bald auch Audiobeiträge von Dir in unserem Blog? Für die Zukunft wünsche ich Dir alles Gute! Liane Fehler Onlineredaktion

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Der Slider auf der Startseite unseres Blogs ist heute, am 26. Juni, unserer „Jenny“ gewidmet. Es sind ihre Beiträge, die als kleine Hommage symbolisch für den heutigen Tag stehen sollen.

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Liebe Jenny,

Dich sollen alle guten Wünsche für die Zukunft begleiten, vielen Dank für Deine Beiträge hier im Blog; ob nun lyrische Texte, Foto oder Zeichnung.

Ein „Dankeschön“ an Dich für Dein stets freundliches und offenes Auftreten in unserem Kreis. Ich erlebe Dich immer hilfsbereit und konstruktiv. Mit Deiner Musik hast Du uns oft und immer wieder Freude gemacht. Ich finde es immer wieder schön, Dir zu zuhören. Vielleicht gibt es ja bald auch Audiobeiträge von Dir in unserem Blog?

Für die Zukunft wünsche ich Dir alles Gute!

Liane Fehler Onlineredaktion

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Susann Schulz: Fotos im Blog – eine Auswahl

Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diese Fotoauswahl in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Chronik 2014: Gedankenwasser

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., ich wurde gebeten Euch daran zu erinnern, dass bei Andreas ­Schrock und Gerhard Jäger, den aktuellen Redakteuren unserer Vereinszeitschrift “Gedankenwasser”, noch Beiträge für das neue Heft eingereicht werden können. Liane Fehler Onlineredaktion (Dieser Beitrag wird für ein paar Tage auf der Startseite oben gehalten.)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

ich wurde gebeten Euch daran zu erinnern, dass bei Andreas ­Schrock und Gerhard Jäger, den aktuellen Redakteuren unserer Vereinszeitschrift “Gedankenwasser”, noch Beiträge für das neue Heft eingereicht werden können.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Christian Rempel: Hornveilchen

Blütenblätterchen flattern im Wind, Sprühregenschauer gehen herab. Da ist schon Wärme, die Luft ist lind, sieht man von nächtlichen Frösten ab.

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Foto: quarknet.sonstige-zierpflanzen

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Hornveilchen

Blütenblätterchen flattern im Wind,
Sprühregenschauer gehen herab.
Da ist schon Wärme, die Luft ist lind,
sieht man von nächtlichen Frösten ab.

Die vielen Blüten laden uns ein,
wollen mehr – als ein Dasein fristen,
sind nicht vom Gelde der falsche Schein,
als ob sie um ihren Eindruck wüssten.

Lass nur die Farben recht zu Dir dringen,
atme die Düfte, die bald schon vergehn,
spüre den Hauch nun von Frühlingsschwingen.

Lass Dir Gefühle zu Kopfe steigen,
üb Dich, nach schönen Mädchen zu sehn,
und jede Sekunde mach Dir zu Eigen.

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C.R. 9.5.2014


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Der “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” wird 24 Jahre alt!

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eine Zeichnung von Olaf Zernick

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Die Eule ist eine Zeichnung von Olaf Zernick.

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Chronik 2012 – Christian Rempel: Dichterseminar erinnert

14 UnDichter trafen sich 2012 zu einem Seminar auf dem Campingplatz "Sonnenland" nahe Moritzburg und die meisten waren eigens aus Berlin angereist. Der Tagungsort war ein Bungalow, in dem die meisten auch wohn­ten, während es einige vorzogen zu zelten. Das Vorbereitungskomitee, bestehend aus den drei Dresdner Mitgliedern des Vereins, hatte einen Plan an die Wand geheftet und sich dankenswerter Weise um die ganze Organisation gekümmert. Der Plan erwies sich allerdings bald als Makulatur, weil die völlige Abwesenheit eines Kollektivzwangs sich als Freibrief für beliebiges Kommen und Gehen erwies.

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14 UnDichter trafen sich 2012 zu einem Seminar auf dem Campingplatz „Sonnenland“ nahe Moritzburg und die meisten waren eigens aus Berlin angereist. Der Tagungsort war ein Bungalow, in dem die meisten auch wohn­ten, während es einige vorzogen zu zelten.

Das Vorbereitungskomitee, bestehend aus den drei Dresdner Mitgliedern des Vereins, hatte einen Plan an die Wand geheftet und sich dankenswerter Weise um die ganze Organisation gekümmert. Der Plan erwies sich allerdings bald als Makulatur, weil die völlige Abwesenheit eines Kollektivzwangs sich als Freibrief für beliebiges Kommen und Gehen erwies.

So wurden die Tagesstunden mehr oder minder vertan und erst abends wurden die Faulen fleißig und diskutierten die Texte, die zu einem Gutteil schon veröffentlicht waren im sog. GeWa, dem Publikationsorgan der Undichter.

Um der Theorie Genüge zu tun, hatte Ger­hard einen Vortrag zum allgegenwärtigen Thema Sprache ausgearbeitet, in dem man sich vielleicht mehr Sprachbeispiele ge­wünscht hätte, weil man sonst Gefahr läuft, das über das Theoretisieren eigentlich nichts hängen bleibt.

An meinem Beitrag über Adaptionen ent­brannte eine heiße Diskussion über das, was man in die Werke anderer hineinlesen kann. Man hat aber gar nicht das Gefühl, dass sie eine Anregung zum eigentlichen Thema gewesen wäre, weil man wenig geneigt ist, mir in solchen Anre­gun­gen zu folgen.

Eine Geschichte von bestrickender Schlicht­heit hatte Sibyll auf Lager, deren katastro­phales Ende aber ein bisschen im Dunkeln blieb. Frank S. hatte seine Lebensgeschichte weiterentwickelt, so dass darin schon das Potenzial eines Romans erahnt wird und er Beifall erhielt.

Liane hatte die Produktion einer kleinen CD vorzuweisen, die in ihren Sprachmelodien so schön ist, dass einem der Sinn gar nicht danach steht, diesen kompakten Genuss durch eventuelle Geräusche oder Musik zu unterbrechen. Dennoch ging ein Vorschlag in genau diese Richtung.

Es wurden gleich Pläne geschmiedet, ob man etwas ähnliches nicht vom ganzen Verein statt einer erneuten Anthologie produzieren könnte, aber die Vielfalt der Stimmen, die sonst so bereichert, könnte einem solchen Vorhaben im Wege stehen, weil dann die dynamische Harmonie, die das Ein-Mann-und-eine­-Frau-Werk von Liane auszeichnet, nicht mehr gegeben wäre.

Als letzten Beitrag habe ich die Eindrücke aus einem Buch über Janusz Korczak vorgetra­gen, die sich kritikwürdiger Weise gleich um zwei Themen drehten: Die Rolle der Kollektivität und der Lebensenergie in der Erziehung, denn Korczak war nun mal Pädagoge, und die Rolle des Wahnsinns für die Gesellschaft.

Man wollte die Diskussion auf ein Minimum beschränken und konnte so auch nicht bei der Frage anlangen, ob denn nun auch die UnDichter ein Kollektiv sind, das dann freilich den Nachteil hätte, dass eben keinerlei Dis­ziplin herrscht und man den Sinn darin sieht, mit möglichst wenig eigener Angriffsfläche die anderen abzubürsten, sich aber auch in keiner Weise gegenüber vergleichbaren Ver­einigungen behaupten muss. Meine These: Es gibt keine Bewertung noch einen Wettbe­werb mehr zwischen den Kollektiven.

Andreas S. hielt den Korczak-Aufsatz für ein Manifest und war doch in seiner letzten eigenen Ar­beit von den Gedanken einer ge­wissen Manuela inspiriert und beim Vorlesen von diesem Werk bis zu Tränen gerührt. Diese Auto­rin zählt zu den Verschollenen der Undichter. Den Text hatte ihr keiner zugetraut und schon auf Größen wie Hölderlin getippt.

In unserem (darf ich den Pluralis Majestatis hier ausnahmsweise mal verwenden, der doch eigentlich nur Gemeinschaftssinn sein möchte, noch lieber Kollektivsinn, auf den aber keiner mehr Rücksicht nimmt, wie es aussieht) weitgefassten Sinn von Adaption war selbst dieser Text von Andreas also Adaption. Er hat also ein Kunstwerk mit einem Kunstwerk beantwortet. Sein eigenes wird viel höher bewertet und entspricht also viel mehr UnDichter-Geschmack, aber sollte man dann den Ausgangspunkt der verschol­lenen Manuela nicht vielfältiger nutzen, denn Andreas hat nicht die eigene, sondern ihre Geschichte so gerührt. Könnten wir auf diesem Wege nicht erfahren, an welcher Stelle Andreas berührt sein möchte oder zu berühren ist, können wir uns dieses Erlebnis nicht auch selber erschließen?

Nicht jeder hat die Sehnsucht nach Disziplin, sonst würde sie wohl eingehalten, nicht jeder sucht einen Auftrag des Kollektivs, sonst würde man sich vielleicht öfter selbst einer der anstehenden Aufgaben aktiv widmen oder solche definieren helfen. Nicht jeder liebt mehr das Kollektiv, sondern verkommt lieber in seinem Individualismus. Das Problem der Kollektivität ist ganz nah dran an uns und ein erster Schritt wäre vielleicht, wenn jeder, der sich dazu in der Lage sieht, eine Adap­tion auf den Text der verschollenen Manuela schreibt, auch um sich damit einem Vereins­mitglied zu nähern, das sehr bewegt davon war und ist – ihm zu helfen.

Werfe ich oder werfen wir
das Wir in die Waagschale
die gar nichts zu wiegen hat
eher erwägen möchte
erwägen wir das Wir?
Nähern wir uns dem neben uns
versuchen wir seinen Geist zu atmen?
Versuchen wir als UnDichter zu antworten?
Wusstet ihr schon
das wäre der Anfang – die Adaption!

Im Waltersdorfe 19.8.2012

 

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Chronik 2014: “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” 24 Jahre – eine Collage

Fotocollage: "Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule" Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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eine Zeichnung von Olaf Zernick

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Fotocollage: „Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule“

Die Eulen (mit Narrenkappe) auf einem geschlossenem Buch sind Zeichnungen von Olaf Zernick und wurden zum Symbol des Vereins. Die Collage aus 24 Teilen wurde zusammengestellt von Liane Fehler.

 

 

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         auf dem Titel ein Bild "Ganz oben" von Gerhard Jaeger  


Mein Blick auf 24 Jahre Vereinsleben mit einer Collage aus 24 Fotos.
Dieses letzte Foto „Alles ok!“ von smt soll symbolisch für das vor uns liegende 25. Jahr stehen.

Es gibt “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung ­UnDichter” nunmehr seit vierundzwanzig Jahren. Aus diesem Grund habe ich mit dieser Foto-Collage: „Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule“ versucht durch die Auswahl von Zeichnungen und Fotos mit Motiven, die aus meiner Sicht für unsere Gemeinschaft, für unser Vereinsleben stehen können, dem Medium Blog angemessen, ein größeres Bild, bestehend aus vielen Kleineren zu zeigen. Dies ist eine persönliche Annäherung an dieses Thema. Sicher gibt es auch andere Sichtweisen.

Quellen:
Die Zeichnungen der Eulen wurden von Olaf Zernick gefertigt. Diese Eulen dienen schon seit Jahren als Logo unseres Vereines und tauchen an verschiedenen Stellen hier im Blog oder in unserem Heft Gedankenwasser immer wieder auf.
Alle verwendeten Fotos der Collage sind bereits im Blog veröffentlicht. Die Fotos sind von Andreas Schrock, smt, die Porträitfotos sind von Gerhard Jaeger, Christian Rempel, Sibyll Maschler und Liane Fehler selbst. Es wurden Titelfotos der „Gedankenwasser“ mit den Heft-Nummern 82, 85/86 und 113 verwendet. Die Collage „Remember“ ist eine Gemeinschaftsarbeit von Susann Schulz und Liane Fehler unter Verwendung einiger Fotos von Andreas Schrock.

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Chronik 2014: 24 Jahre! – Der “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” wurde am 17.06.1990 in Königs Wusterhausen gegründet. Das Foto ist von smt.

Heute auf den Tag vor 24 Jahren wurde am 17.06.1990 der “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” in Königs Wusterhausen gegründet. Was bedeutet das für Euch? Welche Erinnerungen sind mit dieser Zeit verbunden? Vielleicht bekommen wir ganz spontan gemeinsam einen "Geburtstagsbeitrag" zusammen, der unserer Gemeinschaft entspricht. Liane Fehler Onlineredaktion

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Eine leuchtend rote, offene Blüte einer Rose - ein Foto von smt .

Vor 24 Jahren wurde am 17.06.1990 der “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” in Königs Wusterhausen gegründet. Was bedeutet das für Euch? Welche Erinnerungen sind mit dieser Zeit verbunden? Vielleicht bekommen wir ganz spontan gemeinsam einen „Geburtstagsbeitrag“ zusammen, der unserer Gemeinschaft entspricht.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Andreas Schrock – Foto einer Skulptur

Zum dem bereits publizierten Gedicht "Frauengebet II" von Sibyll Maschler wurde dieses Foto von Andreas Schrock eingereicht. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Foto von Andreas Schrock

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Andreas Schrock: Trostbilder dem Lied “Feierabend” (Musik: Gerhard Jaeger; Text: Annett Goldberg) gewidmet.

Es handelt sich hier um eine Zusammenführung von bereits publizierten Elementen (hier neu kombiniert) dem Lied “Feierabend” (Musik und Gesang: Gerhard Jaeger zu einem Text von Annett Goldberg) und den Trostbildern von Andreas Schrock. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Titel abspielen und dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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smt – Der Slider heute ist smt gewidmet.

Lieber smt, der Slider in unserem Blog ist heute Dir gewidmet. Vielen Dank für Deine Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und alle Deine Beiträge hier im Blog. Sie sollen als "Dankeschön" und kleine Hommage an Dich symbolisch für den heutigen Tag im Mittelpunkt stehen. Schön, dass Du Dir die Zeit nimmst, zum Gelingen unseres Gemeinschaftsprojektes "Eitelkunst - Blog" mit beizutragen - ob mit den vielen schönen Fotos, die Du in der letzten Zeit zur Verfügung gestellt hast, die mit lyrischen Texten ein Ensemble bilden oder als "Musikcoverbild" die musikalischen Beiträge komplettieren. Auch mit Deiner Freigabe von Audioaufnahmen gehörtest Du zu den "Mutigen der ersten Stunde" in unserem Kreis. Stets warst Du in dieser Hinsicht offen für neue Projekte und immer hilfsbereit. Nicht nur, aber auch deshalb sollen Dich alle guten Wünsche in Deine Zukunft begleiten - möge die kommende Zeit für Dich so leicht und spielerisch sein, wie es in dem heutigen Beitrag von Andreas der Fotostrecke, dem Flugdrachen gelingt aufzusteigen. Liane Fehler Onlineredaktion PS: Im Fall der Fälle - einfach das Foto: “Alles ok” anschauen, das hilft! :)

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Lieber smt, der Slider in unserem Blog  ist heute Dir gewidmet. Vielen Dank für Deine Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und alle Deine Beiträge hier im Blog.
Sie sollen als „Dankeschön“ und kleine Hommage an Dich symbolisch für den heutigen Tag im Mittelpunkt stehen.

Schön, dass Du Dir die Zeit nimmst, zum Gelingen unseres Gemeinschaftsprojektes „Eitelkunst – Blog“ mit beizutragen – ob mit den vielen schönen Fotos, die Du in der letzten Zeit zur Verfügung gestellt hast, die mit lyrischen Texten ein Ensemble bilden oder als „Musikcoverbild“ die musikalischen Beiträge komplettieren.
Auch mit Deiner Freigabe von Audioaufnahmen gehörtest Du zu den „Mutigen der ersten Stunde“ in unserem Kreis. Stets warst Du in dieser Hinsicht offen für neue Projekte und immer hilfsbereit.

Nicht nur, aber auch deshalb sollen Dich alle guten Wünsche in Deine Zukunft begleiten – möge die kommende Zeit für Dich so leicht und spielerisch sein, wie es in dem heutigen Beitrag von Andreas der Fotostrecke, dem Flugdrachen gelingt aufzusteigen.

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Liane Fehler Onlineredaktion

PS: Im Fall der Fälle – einfach das Foto: “Alles ok” anschauen, das hilft! 🙂

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Chronik Juni 2014 – Einladung zu unserem Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im „MGH“ Königs Wusterhausen

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., unser Treffen zu "Lesen und Schreiben" im Juni wird am Mittwoch dem 11.6. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen stattfinden. Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße. Das Foto ist von Andreas Schrock. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,
unser Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im Juni wird am Mittwoch dem 11.6. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen stattfinden.

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Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.
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 Das Foto ist von Andreas Schrock.
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Fritzes und Erwin von der Pankes Lied: „Meer unser“ – Fotos von smt, Gerhard Jaeger und Andreas Schrock

Es handelt sich hier um eine Zusammenführung von bereits publizierten Elementen; einem Lied und entsprechenden Fotos mit maritimen Motiven. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Titel abspielen und dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Anthologie – Gerhard Jaeger – Bild: Am Meer – picture from the painter Gerhard Jaeger with the title: by the sea

Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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"Am Meer"ein Bild von Gerhard Jaeger - this is a picture from the painter Gerhard Jaeger the title is "by the sea"

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"Am Meer"ein Bild von Gerhard Jaeger - this is a picture from the painter Gerhard Jaeger the title is "by the sea"
Am Meer ein Bild von Gerhard Jaeger – this is a picture from the painter Gerhard Jaeger the title is „by the sea“

 

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show in Regie von Jens-Uwe Miethling am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Fritze und Erwin von der Panke mit dem Titel: Die Königin – Foto: Pfingstrosenblüten von smt

Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Titel "Die Königin" abspielen und dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. Ein Foto von smt. Hier: eine Aufnahme von Pfingstrosenblüten vor dunkelgrünen Laub.

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Andreas Schrock: Foto vom Gebetsstein in der Stadtkirche Wehlen

Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Gebetsstein in der Stadtkirche Wehlen ein Foto von Andreas Schrock
Gebetsstein in der Stadtkirche Wehlen – Foto von Andreas Schrock

 

 

 

 

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