Monthly Archives: April 2014

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Gerhard Jaeger und Oke mit dem Lied: wohin und dem Bild: Tor

Gerhard Jaeger mit dem Lied "wohin" und dem Bild "Tor" (6). Es handelt sich um eine Zusammenführung von bereits publizierten Elementen in Verantwortung der Onlineredaktion. Dies ist eine Vorschau, um dieses Foto in voller Größe sehen und den Titel abspielen zu können, zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen. Liane Fehler Onlineredaktion

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wohin
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Gesang: Oke (Dirk Möller) ( Schauspieler)

akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Text: Gerhard Jaeger

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

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Gerhard Jaeger: mit dem Foto: Bilder ziehen und dem Lied: Feierabend zu einem Text von Annett Goldberg

Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um dieses Bild in voller Größe zu sehen und den Titel abspielen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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"Bilder ziehen" ein Foto von Gerhard Jaeger

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Das Foto: Bilder ziehen ist von Gerhard Jaeger.

▶ Feierabend


Text: Annett Goldberg
akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger

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Gerhard Jaeger – Lied: Hexenformel

Der Titel "Hexenformel" liegt nun in einer neuen Version aus dem April 2014 vor. . Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um dieses Bild in voller Größe zu sehen und den Titel abspielen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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  Hexenformel 


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Foto, akustisches  Arrangement, Gesang und Text: Gerhard Jaeger
musikalischer Interpret M. Bach.
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Lyrik: Hexenformel von Gerhard Jaeger


                                               Nidden 2010

verhext die Sinne, spielen
spielen mit Feuer und Trank
mit Gift und der Formel

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Ich möchte
Ich liebe

*
dieser Zauber aber
macht vergessen, vergessen
das letzte Wort
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bis es ausklingt als stilles Läuten
überm nebligen Wiesenland
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wo aus dem Haar der Birken
die Fragen der Feen
wehen:

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begabst du dich also
in den Bann der Hexen
wirst Du also ewig uns sein
vom Irrlicht
der Schein

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Unser Treffen zu „Lesen und Schreiben im Mai findet im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., nach einer Rücksprache mit Lars ist jetzt definitiv: Unser Treffen zu "Lesen und Schreiben" im Mai kann am Mittwoch dem 14.5. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen stattfinden. Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße. Das Foto ist von Andreas Schrock. Liane Fehler Onlineredaktion (Dieser Beitrag wird auf der Startseite oben gehalten.)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,
nach einer Rücksprache mit Lars ist jetzt definitiv: Unser Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im Mai kann am Mittwoch dem 14.5. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen stattfinden.

Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

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 Das Foto ist von Andreas Schrock.
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Walpurgisnacht

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., ich habe eine Frage an unsere "virtuelle Runde". Wer von Euch kann mir kurzfristig zum Thema: "Walpurgisnacht" noch einen Beitrag für unseren Blog senden? Das kann ein Lied, jede Form von Text, ein Foto oder Bild sein. Es würde mich freuen, wenn Neues entstünde. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

ich habe eine Frage an unsere „virtuelle Runde“. Wer von Euch kann mir kurzfristig zum Thema: „Walpurgisnacht“ noch einen Beitrag für unseren Blog senden? Das kann ein Lied, jede Form von Text, ein Foto oder Bild sein. Es würde mich freuen, wenn Neues entstünde.

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Lesen und Schreiben im Mai

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., unser Treffen zu "Lesen und Schreiben" im Mai findet voraussichtlich am Mittwoch dem 14.5. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt und nicht, wie ursprünglich angekündigt, in der ­Wildauer Bibliothek. (Ich warte noch auf eine Bestätigung.) Christian und Annett: an dieser Stelle vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

unser Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im Mai findet
am Mittwoch dem 14.5. gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt und nicht, wie ursprünglich angekündigt, in der ­Wildauer Bibliothek. (Ich warte noch auf eine Bestätigung.)

Christian und Annett: an dieser Stelle vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.
Liane Fehler Onlineredaktion
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Andreas Schrock – Foto: A23 Fernsehturm

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Lars Steger: Mein Drama – eine Nachdichtung

Mein Drama In Russland war ich Deutscher und Ganz Und in Deutschland russischer Iwan Hier wie dort ist mein Schicksal Ausländer-Sein Ich bin nicht Johann und bin nicht Iwan Ich bin nicht deutsch, aber ich, und nicht russisch Zwei Kulturen habe ich Schweigend sitzen alte Frauen auf der Bank So schmückt mich das Leben Ich lebe immer in Unfreiheit Und die Seele glüht in der Asche Doch ich bin nicht die meines Schicksals Ich bin durch die Sklaverei Herr der Erde Beherbergt von „Mutter Deutschland“ Zerhackt I C H zu Hälften Das ist jetzt mein Drama Ich bin nicht Johann und bin nicht Iwan "Mein Drama" ist die Nachdichtung eines Textes von Jochen Hartung und wurde von Lars Steger ins Deutsche übertragen.

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Mein Drama

In Russland war ich Deutscher und Ganz
Und in Deutschland russischer Iwan
Hier wie dort ist mein Schicksal Ausländer-Sein
Ich bin nicht Johann und bin nicht Iwan
Ich bin nicht deutsch, aber ich, und nicht russisch
Zwei Kulturen habe ich
Schweigend sitzen alte Frauen auf der Bank
So schmückt mich das Leben
Ich lebe immer in Unfreiheit
Und die Seele glüht in der Asche
Doch ich bin nicht die meines Schicksals
Ich bin durch die Sklaverei Herr der Erde
Beherbergt von „Mutter Deutschland“
Zerhackt I C H zu Hälften
Das ist jetzt mein Drama
Ich bin nicht Johann und bin nicht Iwan

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„Mein Drama“ ist die Nachdichtung eines Textes von Jochen Hartung und wurde von Lars Steger ins Deutsche übertragen.

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Libella Hoge-Yazar: Warten

möchte die Straßen, Kneipen ausschütteln Dich zu finden Meine Vorfreude zerfällt Stunde um Stunde, wie Holzkohle Ein Glimmen ein Aufleuchten Bis Du da bist ist alles Asche

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möchte die
Straßen, Kneipen
ausschütteln
Dich zu finden

Meine Vorfreude
zerfällt
Stunde um Stunde,
wie Holzkohle

Ein Glimmen
ein Aufleuchten
Bis Du da bist
ist alles Asche

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Liane Fehler: Gedanken zum Thema Kreativität – Zusammenhang zwischen Sprache und Denken

Heute möchte ich anhand eines Videos auf ein paar Themen Bezug nehmen, die während unserer Treffen zu unserem Frühjahresseminar oder auch bei „Lesen und Schreiben“ eine Rolle gespielt haben. Dabei geht es fachlich um die Frage: „Welcher Zusammenhang zwischen Sprache und Denken besteht“, aber auch um ganz subjektive Sichtweisen und das Respektieren von anderen Meinungen beispielsweise bei den berühmten Textdiskussionen, die beim letzten Mal, für meine Begriffe, sehr emotional geführt wurden. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Sprache und Denken? Eine Frage, die Alle, die sich der schreibenden Zunft zugehörig fühlen, früher oder später beschäftigt, wird in diesem ... Dies ist eine Vorschau, um dieses Video abzuspielen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Heute möchte ich anhand eines Videos auf ein paar Themen Bezug nehmen, die während unserer Treffen zu unserem Frühjahresseminar oder auch bei „Lesen und Schreiben“ eine Rolle gespielt haben. Dabei geht es fachlich um die Frage: „Welcher Zusammenhang zwischen Sprache und Denken besteht“, aber auch um ganz subjektive Sichtweisen und das Respektieren von anderen Meinungen beispielsweise bei den berühmten Textdiskussionen, die beim letzten Mal, für meine Begriffe, sehr emotional geführt wurden.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Sprache und Denken? Eine Frage, die Alle, die sich der schreibenden Zunft zugehörig fühlen, früher oder später beschäftigt, wird in diesem Video ab Minute 32 von Vera F. Birkenbihl auf einleuchtende Weise beantwortet. Die Sprache beeinflusst ganz maßgeblich die Grenzen unseres Denkens, wie Sprache geradezu die (subjektive) Wirklichkeit erschaffen kann, wird bei diesem Vortrag deutlich. Im Bereich der Nachrichten und der Politik stellt sich die Frage: „Wann sind Menschen Terroristen, wann hingegen Freiheitskämpfer?“ Im Bereich des Privatlebens wird an einem Beispiel gezeigt, wie Sprache krank machen kann oder wie Sprache Konflikte entschärfen kann, „nur“ durch die Verwendung einer anderen Formulierung.

Beim Betrachten des Videos war ich etwa ab Minute 53 an unsere Gespräche beim Frühjahresseminar erinnert, die sich um den Begriff des „Schwermutes“ aus dem von Andreas vorgestellten Text entspannen; auch an die „Löffel Suppe – Diskussion“ natürlich (die Christian Rempel in seinen Betrachtungen ja auch schon hervorgehoben hat).

Ganz nebenbei gibt es in dem Video etwa ab Minute 27 auch das Angebot einer kleinen Lebenshilfe für „Alptraumgeplagte“. Manche von diesen Träumen werden ja in Texten thematisiert, um damit besser umgehen zu können. Vielleicht gibt es ja bald ganz neue Texte? Enpassant gibt es etliche Hinweise, wie der Zustand von Inspiration und Kreativität gefördert werden kann. Wer gelegentlich unter Schreibblockaden leidet, erfährt womöglich noch ein paar neue Techniken, die helfen können, diesen Zustand zu verändern.

Ich hoffe, ich konnte Euer Interesse wecken und bin gespannt auf mögliche Reaktionen.

Liane Fehler Onlineredaktion

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Sprache und Denken?

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BR ALPHA – Sendung 8 – Kreativität (mit Vera F. Birkenbihl)

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http://www.youtube.com/watch?v=in3flxryQYg

 

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Gerhard Jaeger (Foto und Text): Ostern und danach

. . . . . . . . . Ostern und danach die Eier hat sie ihm hart gekocht es ging auf Ostern, als er Muster auf die Schalen pinselte und sie nichts ahnte vor Frühling und Licht den Schinken hat er geklopft, es ging auf Montage, als sie das Fenster schloss, schenkte er ihr den Mai sie ahnte was und noch nach Himmelfahrt suchte sie das Nest

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Ostern und danach
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die Eier hat sie
ihm hart gekocht
es ging auf Ostern,
als er Muster
auf die Schalen pinselte
und sie nichts ahnte
vor Frühling und Licht
den Schinken hat er
geklopft, es ging auf
Montage,
als sie das Fenster schloss,
schenkte er ihr den Mai
sie ahnte was und
noch nach Himmelfahrt
suchte sie
das Nest

 

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Gerhard Jaeger – Bild: Sardische Bucht

Wieder überrascht uns Erwin von der Panke mit einem Bild zum Wegträumen. Vielen Dank dafür, lieber Gerhard! Mit solchen Bildern, wie diesem, macht es Spaß, jeden Tag etwas Neues im Blog vorzustellen. Liane Fehler Onlineredaktion

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Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen

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Gerhard Jaeger – akustisches Experiment – Foto: Leitungen von Andreas Schrock

Dies ist ein akustisches Experiment. Das Foto: "A9 Leitungen" ist von Andreas Schrock.

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Gerhard Jaeger – Bild: Tor (6)

Bild: "Tor" (6) Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Gerhard Jaeger – Bild: Warte Dorf 10

Bild "Warte Dorf 10" von Gerhard Jaeger alias "Erwin von der Panke” Die tägliche Beschäftigung mit unserem Blog folgt der Empfehlung Goethes für jeden Tag: „Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“ In diesem Sinne kann, wer mag, sich in das Bild vertiefen. Liane Fehler Onlineredaktion Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger: Bild "Warte Dorf 10"

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Gerhard Jaeger: Bild "Warte Dorf 10"
Gerhard Jaeger – Bild: Warte Dorf 10

Die tägliche Beschäftigung mit unserem Blog folgt der Empfehlung Goethes für jeden Tag:
„Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“

  In diesem Sinne kann, wer mag, sich in das Bild vertiefen.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik 2014 – Informationen zu unseren Treffen „Lesen und Schreiben“

Liebe Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V., eben habe ich von einigen Änderungen, die unsere Veranstaltungsorte von "Lesen und Schreiben" betreffen, erfahren. Lars hat diesbezüglich unsere Runde schon per Mail informiert. Für Alle, die nicht im Verteiler sind und trotzdem teilnehmen möchten, deshalb auch hier im Blog die Änderungen in Form eines Infotelegrammes. Ihr seid bei unseren Treffen “Lesen und Schreiben” herzlich willkommen. Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Liebe Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V.,

eben habe ich von einigen Änderungen, die unsere Veranstaltungsorte von „Lesen und Schreiben“ betreffen, erfahren. Lars hat diesbezüglich unsere Runde schon per Mail informiert. Für Alle, die nicht im Verteiler sind und trotzdem teilnehmen möchten, deshalb auch hier im Blog die Änderungen in Form eines Infotelegrammes. Ihr seid bei unseren Treffen “Lesen und Schreiben” herzlich willkommen.

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Infotelegramm: Lesen und Schreiben

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Unser Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im Mai  findet voraussichtlich
am Mittwoch dem 14.5.  gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt.
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edit: Liane Fehler Onlineredaktion
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Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in
15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

 

11.6. Mittwoch 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus in KW
10.7. Donnerstag Am Güterbahnhof 4, Königs Wusterhausen
Lesen & Schreiben / Geburstagsnachfeier des Vereins (24 Jahre!)
13.8. Mittwoch 16.30 Uhr in der Wildauer Bibliothek  – regulär –
29.- 31.8. Freitag – Sonntag Seminar in Bad Sonnenland bei Moritzburg!
Zu allem seid ihr hiermit herzlich eingeladen!
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Aus logistischen Gründen wird seitens des „Hausherren“ (Lars) für die Feier am 10.7. um rechtzeitige Ankündigung gebeten, (sofern möglich)!
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Für das Sommer-Seminar wird es zu gegebener Zeit eine Einladung mit aktuellen Informationen geben.
Der Termin jedoch ist ja bereits gesetzt. Weitere Informationen dazu finden sich hier im Blog im Menü auf der Startseite unter der Rubrik Termine.
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Falls es diesbezüglich noch Fragen oder Vorschläge gibt, bitte zögert nicht. Meldet Euch auch gern hier im Blog.
Liane Fehler, Online-Redaktion
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Gerhard Jaeger mit dem Lied: Morgenlicht – Foto von smt

.▶ . . . . . . . . . Morgenlicht Morgenlicht, ach Morgenlicht du rasender Feuerstier bespringst die Autofenster zerflammst das Maiengrün ach du braust über mir ich bin klein mein Herz nicht rein ... Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel ganz lesen, dieses Bild in voller Größe sehen oder den Titel abspielen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Morgenrot smt

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Morgenlicht

 

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Gerhard Jaeger alias “Erwin von der Panke”

Lyrik und Liedtext:

Morgenlicht

Morgenlicht, ach Morgenlicht
du rasender Feuerstier
bespringst die Autofenster
zerflammst das Maiengrün
ach du braust
über mir
ich bin klein
mein Herz nicht rein

verbrennst die Stirn
die Vogelstirn
die fahrige Sehnsucht
auf der Kühlerhaube
lümmelt Ungewissheit
lümmelt Ungewissheit

Morgentau, ach Morgentau
du Schweiß der Elfe Nacht
die meine Träume antanzt
Märchenpärchen drehen
die müssen rasch entschwinden
die müssen rasch entbinden
’ne graue Stund’ vor Tag
diese Blume Flüchtigkeit
blaue Blume Flüchtigkeit

Vergißmeinnicht, Vergißmeinnicht
ach Morgenlicht
werde hundert Jahre alt
und ich komme bald
ja ich komme bald

Morgenlicht ach Morgenlicht
vergiß mich nicht

 

Text und Musik: G.Jaeger

E-moll

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Gerhard Jaeger: Bild: Hund im Mohn – this is a picture from the painter Gerhard Jaeger – the title is: Dog in the poppy

"Erwin von der Panke" überrascht uns mit einem verstörend schönen, fast märchenhaft wirkendem Bild. Es heißt: "Hund im Mohn". Einfach zauberhaft, oder? Liane Fehler Onlineredaktion

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Gerhard Jaeger alias "Erwin von der Panke": Bild "Hund im Mohn" - this is a picture from the painter Gerhard Jaeger - the title is “Dog in the poppy”

Gerhard Jaeger – Bild: Hund im Mohn –
this is a picture from the painter Gerhard Jaeger – the title is “Dog in the poppy”

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„Erwin von der Panke“ überrascht uns mit einem verstörend schönen,
fast märchenhaft wirkendem Bild. Es heißt: „Hund im Mohn“.
Einfach zauberhaft, oder?

Liane Fehler  Onlineredaktion

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Libella Hoge-Yazar: Bedingungslos

. . . . . . . . . . Bedingungslos Manche sagen ich sei ein hoffnungsvoller Optimist weil ich an die Menschen glaube ich sei realitätsfremd, wenn ich immer wieder das Gute suche - die Welt sei nicht so! Doch ich träume noch immer ich kann nicht anders!

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Himmel und Meer in einem Foto von Andreas Schrock


Foto: Meer von Andreas Schrock

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Bedingungslos

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Manche sagen
ich sei ein hoffnungsvoller Optimist
weil ich an die Menschen glaube

ich sei realitätsfremd,
wenn ich immer wieder
das Gute suche –
die Welt sei nicht so!

Doch ich träume
noch immer
ich kann nicht anders!

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Vorstellung unseres Projektes – „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. (Dieser Beitrag wird auf der Startseite oben gehalten.)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

ich möchte mich bei Allen bedanken, die bereits kurzfristig Annett und Gerhard eine Textauswahl übermittelt haben. Die beiden haben sich der Vorbereitung unserer neuen Anthologie angenommen. Es ist schön, wenn die ehrenamtliche Arbeit, bei der viel freie Zeit zu investieren ist, von Euch unterstützt wird. Alle, die schon mal GeWa Redakteur gewesen sind, wissen sicher, was ich meine.

Die Arbeit für unseren Verein macht meistens Spaß und jeder, der sich engagiert, übernimmt dies gerne. Besonders viel Freude macht es, wenn die eigentliche Arbeit getan werden kann, weil alle, die es angeht, Eigeninitiative zeigen und nicht darauf warten, aufgefordert zu werden.

Das stärkt auch unseren Verein und gibt dieses gute Gefühl, das Christian vermutlich als heimelig bezeichnen würde.

An dieser Stelle auch an Euch ein „Dankeschön mit Schleifchen“ die Ihr mich mit Beiträgen für unseren Blog bedenkt. Das ist wirklich toll! Wer hätte das noch vor zwei Jahren gedacht, dass eine solche Produktivität Raum greift?

Aber wir inspirieren und motivieren uns auf dies Weise gegenseitig. Ist es vielleicht das „Wir“ von dem Christian gesprochen hat, dass auf diese Weise sich zu manifestieren beginnt?

In diesem Sinne hoffe ich, wählt Ihr Eure Texte, Musikstücke, Fotos oder Zeichnungen und Bilder aus und stellt sie in unserem Blog vor.

Reicht noch Texte für die Anthologie ein (falls noch nicht geschehen) und bedenkt die GeWa Redakteure. Ich bin mir sicher, wir alle freuen uns. Für unsere Freunde, die bei Lesen und Schreiben nicht dabei sein konnten gibt es in den nächsten Tagen eine kleine subjektive Zusammenfassung der Themen. Für Alle, denen das Thema neue „Anthologie des Eitel Kunst e. V.“ noch unbekannt ist, habe ich den Text von Annett und Gerhard angefügt.

Ein Service Eurer Onlineredaktion. 🙂

Liane Fehler Onlineredaktion

Text von Annett und Gerhard:

Liebe Autorin & lieber Autor (& EitelKunst-e.-Vereins-Meier),

wir wollen probieren, zum 25. Vereinsjubiläum im Jahr 2015 die nächste Anthologie auf

den Markt zu bringen.

Unsere erste  Anthologie „Zwischen den Zeiten“ umfasste den Zeitraum 1990 – 2000.

Daher soll die neue Sammlung den Zeitraum ab 2000 bis heute beinhalten.

Möchtest Du bei dem neuen Projekt dabei sein?

Zur Auswahl Deiner Texte ist folgendes zu beachten / zu wissen:

Sie sind bisher unveröffentlicht (GeWa und www.eitelkunst.de sind dabei nicht zu berücksichtigen),

die Rechte am Text liegen vollständig bei Dir,

Du hast sie nicht bereits an einen anderen Verlag zur Veröffentlichung eingereicht und
wirst das mit diesen Texten im folgenden Jahr nicht tun,

Die Texte liegen als Datei vor (hübsch wäre aktiv angewandte Rechtschreibung!)

Einsendezeitraum: das kommende Vierteljahr bis zum 31. Mai 2014

Deine Einsendung verpflichtet den EKeV nicht zur Veröffentlichung.

Gerhard und ich werden alle Einsendungen sammeln, sichten, Vorauswahl und Sortierung vornehmen … und nach bestem Wissen, Gewissen und Kraftvolumen das Ganze bis zur Veröffentlichung  vorantreiben.

Möchtest Du mitmachen?

Dann sende bitte 10 Texte Lyrik bzw. bis zu 10 Seiten Prosa, die im Zeitraum 2000 – 2014 entstanden sind und die Du für Deine besten hältst, jeweils einmal an Gerhard und Annett:

gerhardjaeger@gmx.net

anna-berg@gmx.de

In Vorfreude auf verdammt viel Arbeit

das zukünftige Redaktionskollegium Gerhard und Annett

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Der Slider ist heute am 13. April Antje Sadig gewidmet.

Liebe Antje, vielen Dank für Deine Foto Beiträge auf unserem Blog. Der Slider auf der Startseite unseres Blogs ist heute Dir gewidmet. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg auf Deinem Lebensweg. Liane

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Foto einer Sonnenblume von Antje Sadig

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Foto von Antje Sadig

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Liebe Antje,

vielen Dank für Deine Foto Beiträge auf unserem Blog.

Der Slider auf der Startseite unseres Blogs ist heute Dir gewidmet.

Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg auf Deinem Lebensweg.

Liane

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