Monthly Archives: März 2014

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Chronik März 2014 – Christian Rempel: Ganz wie zu Hause (Betrachtungen zu unserem Frühjahresseminar)

Unser Seminar begann wie immer mit etwas Verspätung. Am Freitag traf als letztes der Hauptakteur Christian Hohberg ein, mit einem ganzen Satz von Instrumenten und mehreren Büchern, in denen er seine Texte aufgezeichnet hat. Fast für jedes Lied greift er zu einer anderen, dafür passenden Gitarre und hat wie ein richtiger Spielmann dann auch noch Flöte und Munti dabei. Nebenher sagt er, dass er schon richtiger Rentner ist, sieht auch nicht jünger aus mit weißem Wallehaar und einer gewissen Zerstreutheit. Wenn das entsprechende Lied und das passende Instrument dann aber erst mal gefunden ist, bringt er es wirklich profes­sionell rüber. Er hat sich schon durch das halbe Land gesungen und alles an ihm ist nah und heimelig. Man kann sich vorstellen, wie er einen Kneipenbesuch kulturell anreichern kann, denn die Bierflasche fehlt auch nicht bei seinem Auftritt. In manchen Liedern lässt er symbolisch den Hut herumgehen, aber das überwiegend aus UnDichtern bestehende Publikum bleibt eisern und übersieht den Wink mit dem Zaunpfahl. Ein neues Gedankenwasser macht auch wieder die Runde. Andreas und Bettina Schrock, wenn auch kein Paar mehr, zeichnen dafür verantwortlich. Manche Texte daraus sind eher zum Hören und so wird fast der ganze Inhalt im Laufe des Seminars noch einmal zu Gehör gebracht. Da steht es freilich schon auf dem Papier und die Passion, alles noch mal zu zerpflücken und Verbesserungsvorschläge zu machen, muss daher ins Leere gehen. Manchmal geht die Interpretation auch weit über das Gedruckte hinaus, wie bei meinem Gedicht »Frühlings Erwachen«, das auf Sächsisch einfach der Brüller ist. Mein Vortrag unter Mitwirkung von Liane über das »Wohl und Wehe von ebooks« rief weniger Kontroversen hervor als erwartet. Ich war zwar selbst ein bisschen verunsichert, als ich am Tag vor dem Vortrag bemerkt hatte, dass wohl alle Informationen über den Lesefort­schritt und was man so hervorhebt, irgendwie gespeichert sind, aber der allgemein im Verein ausgeprägte Verfol­gungswahn brach sich nicht Bahn, weil wohl schlicht kaum ein ebook Leser unter den UnDichtern ist. Apropos Wahn und Bahn. Die Reimerei ist ja immer unterschwelliges Thema bei der Dichterei, aber momentan hat man es mehr mit der Alliteration. So »waberte« es nur so von »wallenden, wüsten Wolken«. Frank, der in Nachtarbeit noch ein überreichliches Mahl für die Teilnehmer bereitet hatte, versuchte dabei alle Rekorde zu schlagen. Aber auch die logischen Kniffe haben es der heimeligen Gesellschaft angetan und es entbrannte die sog. »Löffeldiskussion«, ob es nämlich, wenn man gerade unter anderem »jeden Löffel Suppe« bedichtet hat und anschließend feststellt, dass sie sämtlich schon dem Gestern angehören, morgen noch einen Löffel Suppe geben könnte oder es sich um ein Endzeitgedicht handeln müsste. Von der Autorin selbst wurde die so erdiskutierte philosophische Dimension nur mit schweigendem Staunen bedacht. Man fühlte sich zu Hause im MGH in KW, bis in die Nächte hinein, von denen ich allerdings nichts sagen kann, denn ich gehe wie die meisten Fastrentner mit den Hühnern ins Bett. Christian Rempel im Waltersdorfe 31.3.2014

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Unser Seminar begann wie immer mit etwas Verspätung. Am Freitag traf als letztes der Hauptakteur Christian Hohberg ein, mit einem ganzen Satz von Instrumenten und mehreren Büchern, in denen er seine Texte aufgezeichnet hat. Fast für jedes Lied greift er zu einer anderen, dafür passenden Gitarre und hat wie ein richtiger Spielmann dann auch noch Flöte und Munti dabei. Nebenher sagt er, dass er schon richtiger Rentner ist, sieht auch nicht jünger aus mit weißem Wallehaar und einer gewissen Zerstreutheit. Wenn das entsprechende Lied und das passende Instrument dann aber erst mal gefunden ist, bringt er es wirklich profes­sionell rüber. Er hat sich schon durch das halbe Land gesungen und alles an ihm ist nah und heimelig. Man kann sich vorstellen, wie er einen Kneipenbesuch kulturell anreichern kann, denn die Bierflasche fehlt auch nicht bei seinem Auftritt. In manchen Liedern lässt er symbolisch den Hut herumgehen, aber das überwiegend aus UnDichtern bestehende Publikum bleibt eisern und übersieht den Wink mit dem Zaunpfahl.

Ein neues Gedankenwasser macht auch wieder die Runde. Andreas und Bettina Schrock, wenn auch kein Paar mehr, zeichnen dafür verantwortlich. Manche Texte daraus sind eher zum Hören und so wird fast der ganze Inhalt im Laufe des Seminars noch einmal zu Gehör gebracht. Da steht es freilich schon auf dem Papier und die Passion, alles noch mal zu zerpflücken und Verbesserungsvorschläge zu machen, muss daher ins Leere gehen. Manchmal geht die Interpretation auch weit über das Gedruckte hinaus, wie bei meinem Gedicht »Frühlings Erwachen«, das auf Sächsisch einfach der Brüller ist.

Mein Vortrag unter Mitwirkung von Liane über das »Wohl und Wehe von ebooks« rief weniger Kontroversen hervor als erwartet. Ich war zwar selbst ein bisschen verunsichert, als ich am Tag vor dem Vortrag bemerkt hatte, dass wohl alle Informationen über den Lesefort­schritt und was man so hervorhebt, irgendwie gespeichert sind, aber der allgemein im Verein ausgeprägte Verfol­gungswahn brach sich nicht Bahn, weil wohl schlicht kaum ein ebook Leser unter den UnDichtern ist.

Apropos Wahn und Bahn. Die Reimerei ist ja immer unterschwelliges Thema bei der Dichterei, aber momentan hat man es mehr mit der Alliteration. So »waberte« es nur so von »wallenden, wüsten Wolken«. Frank, der in Nachtarbeit noch ein überreichliches Mahl für die Teilnehmer bereitet hatte, versuchte dabei alle Rekorde zu schlagen.

Aber auch die logischen Kniffe haben es der heimeligen Gesellschaft angetan und es entbrannte die sog. »Löffeldiskussion«, ob es nämlich, wenn man gerade unter anderem »jeden Löffel Suppe« bedichtet hat und anschließend feststellt, dass sie sämtlich schon dem Gestern angehören, morgen noch einen Löffel Suppe geben könnte oder es sich um ein Endzeitgedicht handeln müsste. Von der Autorin selbst wurde die so erdiskutierte philosophische Dimension nur mit schweigendem Staunen bedacht.

Man fühlte sich zu Hause im MGH in KW, bis in die Nächte hinein, von denen ich allerdings nichts sagen kann, denn ich gehe wie die meisten Fastrentner mit den Hühnern ins Bett.

Christian Rempel im Waltersdorfe

31.3.2014

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Andreas Schrock: Ballade des Mannes im Dorfkrug zu Briesen

Die Mütz’ lass ich uff’m Kopp Warum och, ich mach hier nur Rast Dat Bier, dat schmeckt schon längst nicht mehr Ich weeeß, ich bin ein fremder Gast Dat Mädchen drüben sitzt so allein Wie meine Elli, auf der Bank vor’m Haus Die ich heimlich jeliebt, der ich allet jemacht Immer jedacht, wie kommt man aus’m denken raus Herbst war’s,kühl, auf der Bank Als Elli allein ein Schnäpschen trank Die Bluse so dünn, die Brüste so fest Die Blicke so groß, wie macht man das bloß Den Moment hab ich verpasst Allet jespürt und nischt erfasst Herbst ist wenn große Taten auf mich warten Immer dann bloß warten, warten warten Jetzt steht dat bier vor mir, mags nich mehr sehn Die Plürre,dat Mädchen, man sollte gehen Nächstens mal nüchtern, könnt ja Schüchtern lächeln zu ihr Ins Jesichte schaun, den Blick nich verbau’n Mit Busen und Brust, mit vdieser janzen Lust Ins Jesichte schaun, den Blick nich verbau’n mit dieser janzen Lust Es gibt eine Liedfassung von Gerhard Jaeger die aufgrund dieser Textvorlage von A. Schrock entstanden ist. Dabei wurde der Text nur minimal verändert. Das Lied hat den gleichen Titel wie dieses Gedicht: "Ballade des Mannes".

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Die Mütz’ lass ich uff’m Kopp
Warum och, ich mach hier nur Rast
Dat Bier, dat schmeckt schon längst nicht mehr
Ich weeeß, ich bin ein fremder Gast

Dat Mädchen  drüben sitzt so allein
Wie meine Elli, auf der Bank vor’m Haus
Die ich heimlich jeliebt, der ich allet jemacht
Immer jedacht, wie kommt man aus’m denken raus

Herbst war’s,kühl, auf der Bank
Als Elli allein ein Schnäpschen trank
Die Bluse so dünn, die Brüste so fest
Die Blicke so groß, wie macht man das bloß

Den Moment hab ich verpasst
Allet jespürt und nischt erfasst
Herbst ist wenn große Taten auf mich warten
Immer dann bloß warten, warten warten

Jetzt steht dat bier vor mir, mags nich mehr sehn
Die Plürre,dat Mädchen, man sollte gehen
Nächstens mal nüchtern, könnt ja
Schüchtern lächeln zu ihr

Ins Jesichte schaun, den Blick nich verbau’n
Mit Busen und Brust, mit vdieser janzen Lust
Ins Jesichte schaun, den Blick nich verbau’n
mit dieser janzen Lust

Es gibt eine Liedfassung von Gerhard Jaeger die aufgrund dieser Textvorlage von A. Schrock entstanden ist. Dabei wurde der Text nur minimal verändert.
Das Lied hat den gleichen Titel wie dieses Gedicht: „Ballade des Mannes“.

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▶ Eitel Kunst: Die Audiobox – Experimente – Lieder und Lyrik

Eitel Kunst: Audioprojekte - Lieder und Lyrik eine Audiobox

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… aus unserer Akustikwerkstatt:

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▶ Grüße vom Sommerseminar 2014
von Andreas und Liane 

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

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Für die abschließende technische Bearbeitung und die sphärische Begleitmusik danken wir Gerhard.

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FLUGDRACHEN*

Andreas Schrock: Worte wehen leis

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

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„Worte wehen leis“ – Audio, Text und Foto von Andreas Schrock

▶ Worte wehen leis` (Hier gehts zum Text.)

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▶ Auferstehung klemmt (Audio – Lyrik)

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

Sprecherin und Text: Liane Fehler

Die Miniatur zeigt ein Bild von Gerhard Jaeger mit dem Titel “am Meer”.

▶ Auferstehung klemmt
Das Gedicht wurden veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

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▶ Erwin von der Panke: „Der letzte Traum“

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

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Texter, Sprecher und Musikant ist Gerhard Jaeger alias Erwin von der Panke.
Auch das Foto ist von ihm.

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Das Foto ist von Gerhard Jaeger.

▶ Oke mit dem Lied: im wunderschönen Monat zwei

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Foto: „Karaoke“  von Gerhard Jaeger

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Lieder eines Lumpen 

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 Text: Wilhelm Busch

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 Foto von Susann Schulz

Osterspaziergang Interpret: Oke alias Dirk Möller

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Osterspaziergang Dirk Möller alias Oke

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 Arrangement und Interpretation:Dirk Möller alias Oke

Text: Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe

(Hier gehts zum Text.)

*“Segel hoch“ Foto von Gerhard Jaeger alias “Erwin von der Panke

Lied: Meer unser von Christian Hohberg begleitet von Gerhard Jaeger  alias “Erwin von der Panke – Mai 2014

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Meer unser 
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Text & Komposition Christian Hohberg; Begleitung am Keyboard: Gerhard Jaeger

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Foto von Andreas Schrock

 

Einen Sommer lang – Interpret: Oke

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Einen Sommer lang 
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Interpretation und Arrangement:Oke alias Dirk Möller
Text:: Einen Sommer lang von Detlef von Lilienkron

 

Foto von Gerhard Jaeger

  Hexenformel (Lied) Erwin von der Panke

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Hexenformel  Version April 2014
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Foto, akustisches  Arrangement, Gesang und Text: Gerhard Jaeger
musikalischer Interpret M. Bach.

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Foto von Andreas Schrock
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geselliges Lied von Gerhard Jaeger

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akustische Bearbeitung, Komposition, Musik, Text und Gesang: Gerhard Jaeger


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„wenn ich dich berühre“ von Christian Hohberg

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Liane liest Gedichte vom Wundertäter, Schattenengel und dem  gesattelten Frosch (Audio – Lyrik)

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Das ist die Liveaufnahme einer kleinen Lesung, die während unserer Lyrikwerkstatt beim Sommerseminar in Bad Sonnenland (2012) unter freiem Himmel spontan zelebriert wurde. Folgende Texte sind zu hören (Wer möchte, kann dem entsprechendem Link folgen und mitlesen):

Liane Fehler; Schnirkelschnecken – Fotocollage: Susann Schönherr & Liane Fehler

Liane Fehler: Nacktschnecken am FKK

Liane Fehler: Sattle den Frosch

Liane Fehler: kaltblau

Liane Fehler: Licht und Schatten

Liane Fehler: Schattenengel – Antwort – für smt

Liane Fehler: Der Wundertäter Liebe

Liane Fehler: Mit dem Flügelschuh

Liane liest Gedichte vom Wundertäter, Schattenengel und dem gesattelten Frosch Audio 04

Dies ist eine alternative Abspielvariante in die türkisfarbene Schrift klicken
und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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Liane liest Gedichte: Viva la vida, Lyrik, Morgen-Gedanken,  Mein, von mir  Audio 18

 

Das ist die Liveaufnahme einer kleinen Lesung, die während unserer Lyrikwerkstatt beim Sommerseminar in Bad Sonnenland (2012) unter freiem Himmel spontan zelebriert wurde.

Folgende Texte sind zu hören (Wer möchte, kann dem entsprechendem Link folgen und mitlesen):

Liane Fehler: Viva la vida

Liane Fehler: Lyrik

Liane Fehler: Morgen-Gedanken

Liane Fehler: Mein

Liane Fehler: Von mir

 

wohin
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Gesang: D. Möller( Schauspieler)

akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Text: Gerhard Jaeger

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

 

   „Trabbi in Rubenow“ ein Bild von Gerhard Jaeger

Staublied
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akustische Bearbeitung, Komposition, Musik, Text und Gesang: Gerhard Jaeger

Foto von Antje Sadig

feierabend
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Text: Annett Goldberg
akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger,

feierabend9 alternative Abspielvariante – bitte in die türkisfarbene Schrift klicken und den Artikel öffnen.
Dann sollte ein Player erscheinen.

Schnirkelschnecken Version 2
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Text:Liane Fehler
akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,
Sprecherin: Liane Fehler

Garagen Kramer
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Text:Theodor Kramer
akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,
Sprecher:  D. Möller( Schauspieler)

eins
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Text, akustische Bearbeitung und Sprecher: Gerhard Jaeger

schöner scheitern Version 2a
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Akustische Bearbeitung: Gerhard Jaeger
Text und Sprecherstimme:smt

schöner scheitern
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Akustische Bearbeitung: Gerhard Jaeger Text und Sprecherstimme:smt

Foto von Andreas Schrock

Vielleicht  (Version 1j)

Text: Annett Goldberg

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Monocrom (1) Neuaufnahme
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Text, akustische Begleitung und Sprecher: Gerhard Jaeger

Foto von smt

morgenlicht (5) Neuaufnahme
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Text, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger
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Babajagalied
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zu einem Projekt und Text von Christian Rempel


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Ballade des Mannes
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Text: Andreas Schrock

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Minuten rieseln (Lied von Gerhard Jaeger)
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler

halbmond-bewoelkt
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Schaffner Mond
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Text: Gerhard Jaeger

Schattenengel Neuaufnahme
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler
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Teller auf den Tisch

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Text: Gerhard Jaeger

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Vielleicht
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Annett Goldberg

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„Viva la Vida“
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler

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Chronik 2014: Der Slider heute ist Maria Goldberg gewidmet.

by

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Der Slider heute ist Maria Goldberg gewidmet.

Liebe Maria, vielen Dank für Deine Beiträge auf unserem Blog.

Deine Haikus haben viele Kommentatoren gefunden. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg auf Deinem persönlichen und besonders auch auf Deinem künstlerischem Lebensweg.(Aspendos wartet) 🙂

Liane

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