Tag Archives: aktuelle Seminare und eine Chronik durchgeführter Veranstaltungen

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Termine des EKeV – Seminare / “Lesen und Schreiben” 2016

Termine des EKeV - Seminare / “Lesen und Schreiben” 2016

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Termine des EKeV – Seminare / “Lesen und Schreiben” 2016

Mittwoch

13.01.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

10.02.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

09.03.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Fr – So

11.03.-13.03.16

Seminar

MGH KW

Mittwoch

13.04.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

11.05.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

08.06.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

13.07.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

10.08.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Fr-So

09.09.-11.09.16

Seminar

Bad Sonnenland

Mittwoch

14.09.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

12.10.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

09.11.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Mittwoch

14.12.16

16.30 Uhr

Stadtbibliothek Wildau
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Chronik Vereinsinformation – Termine: Seminare des Eitel Kunst e.V. im Jahr 2015

Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”, während der letzten Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. wurde unter anderem auch über die zu organisierenden Veranstaltungen sowie über die laufenden und zukünftigen Projekte beraten. Es sind neben Lesungen auch wieder mehrtägige Veranstaltungen in Form von Seminaren geplant. ▶ Frühjahrsseminar vom 29. bis 31. Mai 2015 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße. Eine Auftaktlesung ist geplant. ▶ Herbstseminar: 3 Tage im Zeitraum zwischen dem 19. und 31.10. 2015 Es wurden bei der Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. bereits erste Ideen und Wünsche dazu formuliert. Die Programmplanung dazu ist noch nicht abgeschlossen. Der Veranstaltungsort ist noch nicht festgelegt. Das bedeutet, auch zu diesem Vorhaben können noch Vorschläge ür eine detailierte Planung der Veranstaltungen unterbreitet werden. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe “Eitle Künstler” und Freunde der “UnDichter”,
während der letzten Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. wurde unter anderem auch über die zu organisierenden Veranstaltungen sowie über die laufenden und zukünftigen Projekte beraten.

Es sind neben Lesungen auch wieder mehrtägige Veranstaltungen in Form von Seminaren  geplant.

▶ Frühjahrsseminar vom 29. bis 31. Mai 2015 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen

Das Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.
Eine Auftaktlesung ist geplant.

▶ Herbstseminar: 3 Tage im Zeitraum zwischen dem 19. und 31.10. 2015
(auch noch möglich  30./31.10. und 1.11. 2015)

Es wurden bei der Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. bereits erste Ideen und Wünsche dazu formuliert. Die Programmplanung dazu ist noch nicht abgeschlossen. Der Veranstaltungsort ist noch nicht festgelegt. Das bedeutet, auch zu diesem Vorhaben können noch Vorschläge ür eine detailierte Planung der Veranstaltungen unterbreitet werden.


 Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik – Liane Fehler: Ein paar Worte zum Winterseminar 2015 – die schlechte Nachricht …

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, zuerst einmal die schlechte Nachricht: Unser Winterseminar ist schon vorbei. Doch es war, wie erwartet, wieder eine freundschaftliche Begegnung kreativer Geister. Die im Laufe der Zeit entstandenen, fast familiären, Bindungen erlaubten eine offene und sehr konstruktive Auseinandersetzung mit den in unsere Runde getragenen Themen. Dabei darf auch schon mal herzhaft gelacht werden und das wurde es auch. Diese heiteren Phasen waren für mich, wie das Salz in der Suppe. Sie bieten den Kontrast zu den teilweise erforderlichen und oft gewünschten ernsthaften Textdiskussionen. Wie schon in den letzten Seminaren waren neben kessen Sprüchen und Zwischenrufen auch diesmal wieder mundartliche Darbietungen Quell unserer Freude und Heiterkeit. Wenn wir uns, als UnDichter, mit Ironie und Selbstironie teilweise im wörtlichen Sinn "erden", wirkt das auf mich sehr befreiend. Eines unserer großen Talente in der Rezitation und Transformation von Texten aus „schnödem“ Hochdeutsch in sächsische Mundart ist unser Stephan. Die Darbietungen von Stephan und Magdalene hatten, um es mit einem Begriff aus dem Massenmedium Fernsehen zu veranschaulichen, „Stand-up-Comedy-Qualität“ und wurden meiner Meinung nach völlig zu Recht mit gebührendem Beifall bedacht. Christian R. ist diesbezüglich mit nahezu unverwüstlichem Humor gesegnet und eine von mir scherzhaft gemachte Bemerkung ist inzwischen zum stehenden Begriff avanciert – der „Rempelsche Barock“. Wobei Christian, mit diesem ihm ganz eignen Stil, schon die Verquickung von ernsten Themen mit der Rettung der vom Aussterben bedrohten Wörter gelingt. Notfalls werden eben auch eigene Wörter er- bzw. geschaffen, die dem staunenden Publikum, wie vor Kurzem bei L+S geschehen, offeriert werden. Das ist nicht immer unumstritten, hat aber auf jeden Fall einen gewissen Unterhaltungswert. Die literarische Handschrift von Christian hat damit für mich das Merkmal der Unverwechselbarkeit erreicht. Beeindruckend war für mich auch, wie der Text „Exzess“ von Annett mit einer Energie durch die Runde wirbelte, dass man sich fast am Stuhl festhalten wollte, um nicht hinweg gefegt zu werden. Da entwickelte die Sprache ein Tempo und eine Kraft, dass ich sage: „Seht her und geht in Deckung!“ Christians Einschätzung, dass dieses Gedicht auch auf einem Poetry-Slam Furore machen würde, schließe ich mich an. Der Text hat das Zeug, auf einer Bühne proklamiert zu werden! Es gäbe noch so Vieles zu berichten, aber wie in den letzten Jahren auch, gab es einen „Wunschzettel“ an die Onlineredaktion. Bei dieser Gelegenheit vielen Dank für das überaus positive Feedback von Euch. Ich freue mich, dass der Blog zunehmend an Akzeptanz und Aufmerksamkeit gewinnt. So habe ich mich sofort, nachdem ich wieder an meinem Rechner war, an die Umsetzung der verschiedenen Wünsche gemacht. Unter der Prämisse „Keep it simpel“ habe ich das Menü auf der Startseite begonnen anzupassen. Dort findet Ihr jetzt die Veröffentlichungen direkt ausgewiesen. An der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unseres Blogs arbeite ich ständig und freue mich über hilfreiche Hinweise. Dieses erste Feedback ist nur im Telegramstil und mir ist bewusst, wie viele Eindrücke noch unerwähnt geblieben sind. Hinzu kommt, dass ich nur über den Zeitraum berichten kann, den ich miterlebt habe. Ich habe dank der Fürsorge meiner (Vereins-)Freunde überhaupt erst an der zweiten Hälfte unseres Winterseminars teilhaben können und möchte mich auf diesem Weg bei Euch Allen, besonders aber bei Frank P. und bei Stephan bedanken. Wer zu Recht sagt mir fehlt dieser oder jener Aspekt. Bitte schreibt ein paar Zeilen. Diesen Blog sehe ich immer noch als ein Gemeinschaftsprojekt. In diesem Sinne Grüße an das „Kollektiv“, an das „Team“ oder die „crazy“ UnDichterrunde, wie auch immer ihr das große „WIR“ liebevoll nennen wollt.Ganz besondere Grüße sende ich an Jenny und Andreas - ihr habt sicher nicht nur mir gefehlt. Eure Liane. Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

zuerst einmal die schlechte Nachricht: Unser Winterseminar ist schon vorbei. Doch es war, wie erwartet, wieder eine freundschaftliche Begegnung kreativer Geister. Die im Laufe der Zeit entstandenen, fast familiären, Bindungen erlaubten eine offene und sehr konstruktive Auseinandersetzung mit den in unsere Runde getragenen Themen.

Dabei darf auch schon mal herzhaft gelacht werden und das wurde es auch. Diese heiteren Phasen waren für mich, wie das Salz in der Suppe. Sie bieten den Kontrast zu den teilweise erforderlichen und oft gewünschten ernsthaften Textdiskussionen.

Wie schon in den letzten Seminaren waren neben kessen Sprüchen und Zwischenrufen auch diesmal wieder mundartliche Darbietungen Quell unserer Freude und Heiterkeit. Wenn wir uns, als UnDichter, mit Ironie und Selbstironie teilweise im wörtlichen Sinn „erden“, wirkt das auf mich sehr befreiend.

Eines unserer großen Talente in der Rezitation und Transformation von Texten aus „schnödem“ Hochdeutsch in sächsische Mundart ist unser Stephan. Die Darbietungen von Stephan und Magdalene hatten, um es mit einem Begriff aus dem Massenmedium Fernsehen zu veranschaulichen, „Stand-up-Comedy-Qualität“ und wurden meiner Meinung nach völlig zu Recht mit gebührendem Beifall bedacht. Christian R. ist diesbezüglich mit nahezu unverwüstlichem Humor gesegnet und eine von mir scherzhaft gemachte Bemerkung ist inzwischen zum stehenden Begriff avanciert – der „Rempelsche Barock“.

Wobei Christian, mit diesem ihm ganz eignen Stil, schon die Verquickung von ernsten Themen mit der Rettung der vom Aussterben bedrohten Wörter gelingt. Notfalls werden eben auch eigene Wörter er- bzw. geschaffen, die dem staunenden Publikum, wie vor Kurzem bei L+S geschehen, offeriert werden. Das ist nicht immer unumstritten, hat aber auf jeden Fall einen gewissen Unterhaltungswert. Die literarische Handschrift von Christian hat damit für mich das Merkmal der Unverwechselbarkeit erreicht.

Beeindruckend war für mich auch, wie der Text „Exzess“ von Annett mit einer Energie durch die Runde wirbelte, dass man sich fast am Stuhl festhalten wollte, um nicht hinweg gefegt zu werden. Da entwickelte die Sprache ein Tempo und eine Kraft, dass ich sage: „Seht her und geht in Deckung!“ Christians Einschätzung, dass dieses Gedicht auch auf einem Poetry-Slam Furore machen würde, schließe ich mich an. Der Text hat das Zeug, auf einer Bühne proklamiert zu werden!

Es gäbe noch so Vieles zu berichten, aber wie in den letzten Jahren auch, gab es einen „Wunschzettel“ an die Onlineredaktion. Bei dieser Gelegenheit vielen Dank für das überaus positive Feedback von Euch. Ich freue mich, dass der Blog zunehmend an Akzeptanz und Aufmerksamkeit gewinnt. So habe ich mich sofort, nachdem ich wieder an meinem Rechner war, an die Umsetzung der verschiedenen Wünsche gemacht. Unter der Prämisse „Keep it simpel“ habe ich das Menü auf der Startseite begonnen anzupassen. Dort findet Ihr jetzt die Veröffentlichungen direkt ausgewiesen. An der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unseres Blogs arbeite ich ständig und freue mich über hilfreiche Hinweise.

Dieses erste Feedback ist nur im Telegramstil und mir ist bewusst, wie viele Eindrücke noch unerwähnt geblieben sind. Hinzu kommt, dass ich nur über den Zeitraum berichten kann, den ich miterlebt habe. Ich habe dank der Fürsorge meiner (Vereins-)Freunde überhaupt erst an der zweiten Hälfte unseres Winterseminars teilhaben können und möchte mich auf diesem Weg bei Euch Allen, besonders aber bei Frank P. und bei Stephan bedanken. Wer zu Recht sagt mir fehlt dieser oder jener Aspekt. Bitte schreibt ein paar Zeilen. Diesen Blog sehe ich immer noch als ein Gemeinschaftsprojekt. In diesem Sinne Grüße an das „Kollektiv“, an das „Team“ oder die „crazy“ UnDichterrunde, wie auch immer ihr das große „WIR“ liebevoll nennen wollt.Ganz besondere Grüße sende ich an Jenny und Andreas – ihr habt sicher nicht nur mir gefehlt. Eure Liane.

Liane Fehler Onlineredaktion

Chronik 2015 – Veranstaltung: Winterseminar: 30.Januar bis 1. Februar 2015

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, hiermit seid Ihr zu einem Frühjahrsseminar zu Freitag, den 30.1.15, bis Sonntag, den 1.2.15, ins MGH KW, Am Fontaneplatz eingeladen. Fr.: ab 18 Uhr Treffen im MGH ab 19 Uhr Textarbeit Sa.: 10.00 – 14.30 Uhr Textarbeit 15.00 – 16.30 Uhr MV 17.30 Uhr – open end Textarbeit So.: 10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung: 1. Rechenschaftsbericht Vorsitzender & Kassiererin 2. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes 3. Arbeitsplan für 2015/2016: Weitere Seminartermine, GeWa-Rotation, Anthologie, sonstige Vorhaben: Lesungen, Projekte usw. Bitte meldet euch bis zum 14.1. (Lesen & Schreiben) bei Lars Steger. Liane Fehler Onlineredaktion . Dieser Artikel wird momentan oben gehalten, weil wir uns viele Gäste bei dieser Veranstaltung wünschen. :)

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
hiermit seid Ihr zu einem Frühjahrsseminar zu Freitag, den 30.1.15,  bis Sonntag, den 1.2.15, ins MGH KW, Am Fontaneplatz eingeladen.
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Fr.:     ab 18 Uhr Treffen im MGH
           ab 19 Uhr Textarbeit
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Sa.:     10.00 – 14.30 Uhr       Textarbeit
           15.00 – 16.30 Uhr       MV
           17.30 Uhr – open end Textarbeit
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So.:    10.00 – 12 Uhr Textarbeit und Resümee
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Tagesordnungspunkte der Mitgliederversammlung:
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1. Rechenschaftsbericht Vorsitzender & Kassiererin
2. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes
3. Arbeitsplan für 2015/2016:
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Weitere Seminartermine,
GeWa-Rotation,
Anthologie,
sonstige Vorhaben: Lesungen, Projekte usw.
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Bitte meldet euch bis zum 14.1. 2015 (Lesen & Schreiben) bei Lars Steger.

 

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Chronik 2014: Einladung zum Sommerseminar des Eitel Kunst e.V. für die Zeit vom 29. bis zum 31. August 2014

Das Artikelfoto “Sonnenblume” ist von Antje Sadig. Liebe Freunde und liebe Gäste! Vom Freitag, 29. August bis Sonntag, 31. August 2014 führt der "Eitel Kunst e.V. - eine Sammlung unDichter" sein traditionelles Sommerseminar auf dem Campingplatz Bad Sonnenland bei Moritzburg durch. Dabei wird es Gelegenheit zur Vorstellung und Diskussion eigener Texte geben. Wer also eigene Texte verfasst und/oder selbstverfassten Texten gerne zuhört, ist herzlich willkommen. Auch Gäste, die nur zeitweilig teilnehmen wollen oder können, sind gern gesehen. Und auch unangemeldete Tagesgäste dürfen sich „trauen“.

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Foto einer Sonnenblume von Antje Sadig

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Foto einer Sonnenblume von Antje Sadig

Das Foto ist von Antje Sadig.

Liebe Freunde und liebe Gäste!

Vom Freitag, 29. August bis Sonntag, 31. August 2014 führt der „Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung unDichter“ sein traditionelles Sommerseminar auf dem Campingplatz Bad Sonnenland bei Moritzburg durch. Dabei wird es Gelegenheit zur Vorstellung und Diskussion eigener Texte geben. Wer also eigene Texte verfasst und/oder selbstverfassten Texten gerne zuhört, ist herzlich willkommen. Auch Gäste, die nur zeitweilig teilnehmen wollen oder können, sind gern gesehen. Und auch unangemeldete Tagesgäste dürfen sich „trauen“.

Hier die Eckdaten:

Wer mit Navi fährt:

Campingplatz Bad Sonnenland

Dresdner Straße 115

01468 Moritzburg

www.bad-sonnenland.de

 

Wer „auf Sicht“ fährt:

 

1) Autobahn A 13 Abfahrt Dresden – Wilder Mann

2) nach rechts die Straße entlang durch einen Wald, dann einen Berg hoch

3) Haupstraße Richtung Moritzburg folgen, durch einen Kreisverkehr

4) ca. 1 km danach links Richtung Campingplatz abbiegen

Achtung: Der Abzweig befindet sich vor einer Bergkuppe, zudem geht es links leicht bergab.

Wenn Ihr Schloss Moritzburg seht, seid ihr schon zu weit gefahren J

Ankommen:

– am späten Nachmittag, zeitigen Abend, erste Textarbeit gegen 20 Uhr

– Parkplätze sind vor dem Eingang des Campingplatzes, zum Be- und Entladen kann man aber auch rauf fahren

– Rezeption ist gleich rechts vom Eingang

– unser Stützpunkt ist das sog. „Camperhaus“, mit Vordach und Küche: dazu ca. 20 Meter geradeaus, dann 30 Meter rechts (Haus steht in der 2. Reihe)

– Freunde der „Zeltkunst“ mögen sich bitte an der Rezeption anmelden und einen Platz zuweisen lassen sowie selbständig bezahlen

– Wer in der Nähe des Camperhauses sein Zelt aufschlagen will, möge bitte an der Rezeption fragen, ob sich ein Plätzchen findet

Günstig  wäre es aber auch, erstmal zum „Camperhaus“ zu kommen

 

Übernachtung:

Im Camperhaus stehen 3 Zimmer à 4 Betten zur Verfügung. Die Kosten liegen bei ca. 15 Euro pro Person und Nacht. Die Zeltplatzleitung hat uns empfohlen, die Bettwäsche selbst mitzubringen. Ansonsten kostet die Ausleihe von Bettwäsche ca. 6 Euro pro Person.

Wer im Bungalow übernachten will, bitte bald anmelden (wegen der Bettenbelegung).

Verpflegung:

Die Vorbereitungsgruppe besorgt vorher einen gewissen Grundstock an Lebensmitteln. Neu: mit Rücksicht auf die wachsende Zahl derer, die dem Alkohol ernsthaft entsagen wollen, wollen wir diesmal keinen Kasten Bier besorgen. Dafür wird das Basisangebot an alkoholfreien Getränken ausgebaut. Die Kosten von Essen und alkoholfreien Getränken wollen wir gemeinschaftlich teilen.

Um die Bequemlichkeit der Trinkenden dennoch zu erhalten, empfehlen wir einen vorherigen privaten Einkauf. Dazu gibt es am Ortseingang Moritzburg, rechts, einen großen Supermarkt. Zur Not gibt es auf dem Campingplatz auch einen Kiosk.

Wer an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten leidet, möge bitte bis Sonntag, 24.8.2014 Bescheid geben: per Mail an Andreas Schrock.

Achtung: Gesucht werden noch einige Dichter(innen), die für Sonnabend nachmittag einen leckeren Kuchen backen J J.

 

…und bitte nicht vergessen:

– alte und neue Texte und Fragmente

– Papier und Stift für Inspirationen

– Zelt + Schlafsack, wer zelten möchte

– Bettwäsche oder Schlafsack, wer im Camperhaus schlafen möchte

– Badesachen, wer den „großen Teich“ in textiler Weise erkunden will

– Geld für Unterkunft und Verpflegung (gemeinsame Kasse)

Bis zum Wiedersehen, habt einen guten Sommer!

Eure „Vorbereiter“ Stephan, Frank, Andreas

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Chronik 2012 – Christian Rempel: Dichterseminar erinnert

14 UnDichter trafen sich 2012 zu einem Seminar auf dem Campingplatz "Sonnenland" nahe Moritzburg und die meisten waren eigens aus Berlin angereist. Der Tagungsort war ein Bungalow, in dem die meisten auch wohn­ten, während es einige vorzogen zu zelten. Das Vorbereitungskomitee, bestehend aus den drei Dresdner Mitgliedern des Vereins, hatte einen Plan an die Wand geheftet und sich dankenswerter Weise um die ganze Organisation gekümmert. Der Plan erwies sich allerdings bald als Makulatur, weil die völlige Abwesenheit eines Kollektivzwangs sich als Freibrief für beliebiges Kommen und Gehen erwies.

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14 UnDichter trafen sich 2012 zu einem Seminar auf dem Campingplatz „Sonnenland“ nahe Moritzburg und die meisten waren eigens aus Berlin angereist. Der Tagungsort war ein Bungalow, in dem die meisten auch wohn­ten, während es einige vorzogen zu zelten.

Das Vorbereitungskomitee, bestehend aus den drei Dresdner Mitgliedern des Vereins, hatte einen Plan an die Wand geheftet und sich dankenswerter Weise um die ganze Organisation gekümmert. Der Plan erwies sich allerdings bald als Makulatur, weil die völlige Abwesenheit eines Kollektivzwangs sich als Freibrief für beliebiges Kommen und Gehen erwies.

So wurden die Tagesstunden mehr oder minder vertan und erst abends wurden die Faulen fleißig und diskutierten die Texte, die zu einem Gutteil schon veröffentlicht waren im sog. GeWa, dem Publikationsorgan der Undichter.

Um der Theorie Genüge zu tun, hatte Ger­hard einen Vortrag zum allgegenwärtigen Thema Sprache ausgearbeitet, in dem man sich vielleicht mehr Sprachbeispiele ge­wünscht hätte, weil man sonst Gefahr läuft, das über das Theoretisieren eigentlich nichts hängen bleibt.

An meinem Beitrag über Adaptionen ent­brannte eine heiße Diskussion über das, was man in die Werke anderer hineinlesen kann. Man hat aber gar nicht das Gefühl, dass sie eine Anregung zum eigentlichen Thema gewesen wäre, weil man wenig geneigt ist, mir in solchen Anre­gun­gen zu folgen.

Eine Geschichte von bestrickender Schlicht­heit hatte Sibyll auf Lager, deren katastro­phales Ende aber ein bisschen im Dunkeln blieb. Frank S. hatte seine Lebensgeschichte weiterentwickelt, so dass darin schon das Potenzial eines Romans erahnt wird und er Beifall erhielt.

Liane hatte die Produktion einer kleinen CD vorzuweisen, die in ihren Sprachmelodien so schön ist, dass einem der Sinn gar nicht danach steht, diesen kompakten Genuss durch eventuelle Geräusche oder Musik zu unterbrechen. Dennoch ging ein Vorschlag in genau diese Richtung.

Es wurden gleich Pläne geschmiedet, ob man etwas ähnliches nicht vom ganzen Verein statt einer erneuten Anthologie produzieren könnte, aber die Vielfalt der Stimmen, die sonst so bereichert, könnte einem solchen Vorhaben im Wege stehen, weil dann die dynamische Harmonie, die das Ein-Mann-und-eine­-Frau-Werk von Liane auszeichnet, nicht mehr gegeben wäre.

Als letzten Beitrag habe ich die Eindrücke aus einem Buch über Janusz Korczak vorgetra­gen, die sich kritikwürdiger Weise gleich um zwei Themen drehten: Die Rolle der Kollektivität und der Lebensenergie in der Erziehung, denn Korczak war nun mal Pädagoge, und die Rolle des Wahnsinns für die Gesellschaft.

Man wollte die Diskussion auf ein Minimum beschränken und konnte so auch nicht bei der Frage anlangen, ob denn nun auch die UnDichter ein Kollektiv sind, das dann freilich den Nachteil hätte, dass eben keinerlei Dis­ziplin herrscht und man den Sinn darin sieht, mit möglichst wenig eigener Angriffsfläche die anderen abzubürsten, sich aber auch in keiner Weise gegenüber vergleichbaren Ver­einigungen behaupten muss. Meine These: Es gibt keine Bewertung noch einen Wettbe­werb mehr zwischen den Kollektiven.

Andreas S. hielt den Korczak-Aufsatz für ein Manifest und war doch in seiner letzten eigenen Ar­beit von den Gedanken einer ge­wissen Manuela inspiriert und beim Vorlesen von diesem Werk bis zu Tränen gerührt. Diese Auto­rin zählt zu den Verschollenen der Undichter. Den Text hatte ihr keiner zugetraut und schon auf Größen wie Hölderlin getippt.

In unserem (darf ich den Pluralis Majestatis hier ausnahmsweise mal verwenden, der doch eigentlich nur Gemeinschaftssinn sein möchte, noch lieber Kollektivsinn, auf den aber keiner mehr Rücksicht nimmt, wie es aussieht) weitgefassten Sinn von Adaption war selbst dieser Text von Andreas also Adaption. Er hat also ein Kunstwerk mit einem Kunstwerk beantwortet. Sein eigenes wird viel höher bewertet und entspricht also viel mehr UnDichter-Geschmack, aber sollte man dann den Ausgangspunkt der verschol­lenen Manuela nicht vielfältiger nutzen, denn Andreas hat nicht die eigene, sondern ihre Geschichte so gerührt. Könnten wir auf diesem Wege nicht erfahren, an welcher Stelle Andreas berührt sein möchte oder zu berühren ist, können wir uns dieses Erlebnis nicht auch selber erschließen?

Nicht jeder hat die Sehnsucht nach Disziplin, sonst würde sie wohl eingehalten, nicht jeder sucht einen Auftrag des Kollektivs, sonst würde man sich vielleicht öfter selbst einer der anstehenden Aufgaben aktiv widmen oder solche definieren helfen. Nicht jeder liebt mehr das Kollektiv, sondern verkommt lieber in seinem Individualismus. Das Problem der Kollektivität ist ganz nah dran an uns und ein erster Schritt wäre vielleicht, wenn jeder, der sich dazu in der Lage sieht, eine Adap­tion auf den Text der verschollenen Manuela schreibt, auch um sich damit einem Vereins­mitglied zu nähern, das sehr bewegt davon war und ist – ihm zu helfen.

Werfe ich oder werfen wir
das Wir in die Waagschale
die gar nichts zu wiegen hat
eher erwägen möchte
erwägen wir das Wir?
Nähern wir uns dem neben uns
versuchen wir seinen Geist zu atmen?
Versuchen wir als UnDichter zu antworten?
Wusstet ihr schon
das wäre der Anfang – die Adaption!

Im Waltersdorfe 19.8.2012

 

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Chronik 2014 – Informationen zu unseren Treffen „Lesen und Schreiben“

Liebe Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V., eben habe ich von einigen Änderungen, die unsere Veranstaltungsorte von "Lesen und Schreiben" betreffen, erfahren. Lars hat diesbezüglich unsere Runde schon per Mail informiert. Für Alle, die nicht im Verteiler sind und trotzdem teilnehmen möchten, deshalb auch hier im Blog die Änderungen in Form eines Infotelegrammes. Ihr seid bei unseren Treffen “Lesen und Schreiben” herzlich willkommen. Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel ganz lesen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Liebe Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V.,

eben habe ich von einigen Änderungen, die unsere Veranstaltungsorte von „Lesen und Schreiben“ betreffen, erfahren. Lars hat diesbezüglich unsere Runde schon per Mail informiert. Für Alle, die nicht im Verteiler sind und trotzdem teilnehmen möchten, deshalb auch hier im Blog die Änderungen in Form eines Infotelegrammes. Ihr seid bei unseren Treffen “Lesen und Schreiben” herzlich willkommen.

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Infotelegramm: Lesen und Schreiben

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Unser Treffen zu „Lesen und Schreiben“ im Mai  findet voraussichtlich
am Mittwoch dem 14.5.  gegen 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen statt.
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edit: Liane Fehler Onlineredaktion
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Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12  in
15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

 

11.6. Mittwoch 16.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus in KW
10.7. Donnerstag Am Güterbahnhof 4, Königs Wusterhausen
Lesen & Schreiben / Geburstagsnachfeier des Vereins (24 Jahre!)
13.8. Mittwoch 16.30 Uhr in der Wildauer Bibliothek  – regulär –
29.- 31.8. Freitag – Sonntag Seminar in Bad Sonnenland bei Moritzburg!
Zu allem seid ihr hiermit herzlich eingeladen!
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Aus logistischen Gründen wird seitens des „Hausherren“ (Lars) für die Feier am 10.7. um rechtzeitige Ankündigung gebeten, (sofern möglich)!
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Für das Sommer-Seminar wird es zu gegebener Zeit eine Einladung mit aktuellen Informationen geben.
Der Termin jedoch ist ja bereits gesetzt. Weitere Informationen dazu finden sich hier im Blog im Menü auf der Startseite unter der Rubrik Termine.
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Falls es diesbezüglich noch Fragen oder Vorschläge gibt, bitte zögert nicht. Meldet Euch auch gern hier im Blog.
Liane Fehler, Online-Redaktion
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Einladung zum Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V. im März 2014

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., hiermit darf ich Euch ganz herzlich zu unserem Frühjahrsseminar einladen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch und auch auf Gäste die erstmals zu uns finden. Was erwartet Euch bei unserem Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V. vom 28. bis 30.März ? Für das Seminar Im Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in KW ist folgendes geplant: Programmplanung: Freitag: 19 Uhr Christian Friedrich Hohberg, Liedermacher und Spielmann.Er singt und spricht Texte aus seinem Programm: “Vormittagsjazz“. Dazu begleitet er sich auf Klampfe & Zister. Danach (optional) Vorstellungslesung - interessierte Teilnehmer können sich & ihre Texte vorstellen (pro Lesendem etwa 1- 3 Texte) anschließend Gedankenaustausch und Textarbeit, open end Samstag: 10:00 Uhr Textarbeit 12:00 Uhr Mittag 13:00 Uhr Textarbeit 15:00 Uhr Kaffeepaause 15.45 Uhr "Das Für und Wider von ebooks". Christian Rempel & Liane Fehler stellen Erfahrungen und Gedanken zur Diskussion anschließend Textarbeit 18.30 Uhr Abendbrot 19 Uhr Textarbeit wie immer mit einem "open end" Sonntag: Beginn ca.12 Uhr Textarbeit bis ca. 14 Uhr Liebe Freunde, die hier vorgestellte Programmplanung ist noch vorläufig. Wer diesbezüglich noch Vorschläge und Fragen hat oder selbst noch etwas zum Gelingen beitragen möchte, wendet sich entweder an den Vorsitzenden unseres Vereines Lars Steger oder meldet sich bei mir. Die Kontaktdaten findet Ihr auf unserer Startseite im Menü (oben) unter "Kontakt". Es wär sehr freundlich von Euch einen von uns beiden vorab über eine beabsichtigte Teilnahme zu informieren, sofern dies schon möglich ist.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

hiermit darf ich Euch ganz herzlich zu unserem Frühjahrsseminar einladen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch und auch auf Gäste die erstmals zu uns finden. Was erwartet Euch bei unserem Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V. vom 28. bis 30.März ?
Für das Seminar Im Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen ist folgendes geplant:
Programmplanung:
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Freitag:

19 Uhr Christian Friedrich Hohberg, Liedermacher und Spielmann.Er singt und spricht Texte aus seinem Programm: “Vormittagsjazz“. Dazu begleitet er sich auf Klampfe & Zister.

Danach (optional) Vorstellungslesung – interessierte Teilnehmer können sich & ihre Texte vorstellen
(pro Lesendem etwa 1- 3 Texte) anschließend
Gedankenaustausch und Textarbeit, open end
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Samstag:
10:00 Uhr Textarbeit
12:00 Uhr Mittag
13:00 Uhr Textarbeit
15:00 Uhr Kaffeepaause
15.45 Uhr „Das Für und Wider von ebooks“. Christian Rempel & Liane Fehler stellen Erfahrungen und Gedanken zur Diskussion
anschließend Textarbeit
18.30 Uhr Abendbrot
19 Uhr Textarbeit wie immer mit einem „open end“
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Sonntag:
Beginn ca. 12 Uhr     Textarbeit bis ca. 14 Uhr
Liebe Freunde, die hier vorgestellte Programmplanung ist noch vorläufig. Wer diesbezüglich noch Vorschläge und Fragen hat oder selbst noch etwas zum Gelingen beitragen möchte, wendet sich entweder an den Vorsitzenden unseres Vereines Lars Steger oder meldet sich bei mir. Die Kontaktdaten findet Ihr auf unserer Startseite im Menü (oben) unter „Kontakt“. Es wär sehr freundlich von Euch einen von uns beiden vorab über eine beabsichtigte Teilnahme zu informieren, sofern dies schon möglich ist.
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Liane Fehler Online-Redaktion

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Chronik 2014: Seminare des Eitel Kunst e. V. im Jahr 2014

Für die Seminare im Jahr 2014 sind folgende Termine und Veranstaltungsorte vereinbart worden: Ein Frühjahrsseminar ist vom 28. bis 30. März 2014 geplant. Es soll wieder im Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen stattfinden. Das Sommerseminar soll vom 29. bis zum 31. August 2014 auf dem Campingplatz "Bad Sonnenland" bei Moritzburg in bewährter Manier zelebriert werden. Liane Fehler Onlineredaktion

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Für die Seminare im Jahr 2014 sind folgende Termine und Veranstaltungsorte vereinbart worden:*

Ein Frühjahrsseminar ist vom 28. bis 30. März 2014 geplant. Es soll im  Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen stattfinden. *
Das Sommerseminar soll vom 29. bis zum 31. August 2014 auf dem Campingplatz „Bad Sonnenland“ bei Moritzburg in bewährter Manier zelebriert werden.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik 2014: Einladung zu den Terminen für die Veranstaltungsreihe „Lesen und Schreiben“ und zu den Seminaren im Frühjahr und Sommer 2014

Liebe ­Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V., hiermit möchte ich auf die geplanten Veranstaltungen hinweisen. Die Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter hat während unseres Herbstseminares stattgefunden. Dabei wurden die nachfolgend genannten Termine vereinbart. Verbunden mit diesen Informationen ist eine herzliche Einladung an alle Interessierten. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. "Lesen und Schreiben" Die voraussichtliche Termine für die Veranstaltung "Lesen und Schreiben": 13. November 2013 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau 11. Dezember 2013 ab 16:30 Uhr im MGH 08. Januar 2014 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau 12. Februar 2014 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau 12. März 2014 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau 09. April 2014 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau 14. Mai 2014 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau 11. Juni 2014 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau 09. Juli 2014 ab 16:30 Uhr in der Bibliothek Wildau Seminare im Jahr 2014: Für die Seminare im Jahr 2014 sind folgende Termine und Veranstaltungsorte vereinbart worden: Ein Frühjahrsseminar vom 28. bis 30. März 2014 im MGH in Königs Wusterhausen. Ein Sommereminar vom 29. bis 31. August 2014 wieder in Bad Sonnenland. Für Fragen, Vorschläge oder Hinweise stehe ich gern zur Verfügung. Sollte ich Ihnen behilflich sein können, schreiben Sie mir bitte. (Im Menü unter Kontakt erreichen Sie mich auf dem schnellsten Weg.) Liane Fehler Onlineredaktion

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Liebe ­Eitle Künstler, Freunde und Gäste des Eitel Kunst e. V.,
hiermit möchte ich auf die geplanten Veranstaltungen hinweisen.
Die Mitgliederversammlung des Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter hat während unseres Herbstseminares stattgefunden. Dabei wurden die nachfolgend genannten Termine vereinbart. Verbunden mit diesen Informationen ist eine herzliche Einladung an alle Interessierten. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

 

„Lesen und Schreiben“

Die voraussichtliche Termine für die Veranstaltung „Lesen und Schreiben“:

13. November 2013 ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

11. Dezember 2013 ab 16:30  Uhr im MGH

08. Januar 2014       ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

12. Februar 2014     ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

12. März 2014           ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

09. April 2014           ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

14. Mai 2014             ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

11. Juni 2014            ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

09. Juli 2014             ab 16:30  Uhr in der Bibliothek Wildau

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Seminare im Jahr 2014:
Für die Seminare im Jahr 2014 sind folgende Termine und Veranstaltungsorte vereinbart worden:

Ein Frühjahrsseminar vom 28. bis 30. März 2014 im MGH in Königs Wusterhausen.

Ein Sommereminar vom 29. bis 31. August 2014 wieder in Bad Sonnenland.

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Für Fragen, Vorschläge oder Hinweise stehe ich gern zur Verfügung. Sollte ich Ihnen behilflich sein können, schreiben Sie mir bitte. (Im Menü unter Kontakt erreichen Sie mich auf dem schnellsten Weg.)
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Liane Fehler Onlineredaktion

 

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Chronik 2013 – Herbstseminar – Programmplanung

Programmplanung Freitag: 17 – 18 Uhr Ankunft 18 Uhr Vorstellungsrunde & Absprachen 19 Uhr Lesung: einige (interessierte) Teilnehmer stellen sich & ihre Texte vor anschließend Textarbeit, open end Samstag: 10 Uhr Treffen 10.30 Erhard Scherner liest aus „Der chinesische Papagei“ neue Prosa und Lyrik und wird anschließend an der Textarbeit teilnehmen. 12 Uhr Mittag 13 Uhr Textarbeit 15 Uhr Kaffee 15.30 Mitgliederversammlung 16.30 Gerhard Jaeger stellt Gedanken zum Lied und Beispiele dazu vor, anschließend Textarbeit 18.30 Uhr Abendbrot 19 Uhr Textarbeit, open end Sonntag: Beginn ca. 10.30 Uhr Textarbeit bis ca. 14 Uhr

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Programmplanung*
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Freitag:                17 – 18 Uhr Ankunft
                              18 Uhr Vorstellungsrunde & Absprachen
                              19 Uhr Lesung: einige (interessierte) Teilnehmer stellen sich & ihre Texte vor
***anschließend Textarbeit, open end
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Samstag:             10 Uhr Treffen
                10.30 Erhard Scherner liest aus „Der chinesische Papagei“
neue Prosa und Lyrik und  wird anschließend an der Textarbeit teilnehmen.
                              12 Uhr Mittag
                              13 Uhr Textarbeit
                              15 Uhr Kaffee
                              15.30 Mitgliederversammlung
                              16.30 Gerhard Jaeger stellt Gedanken zum Lied und
Beispiele dazu vor,
anschließend Textarbeit
                              18.30 Uhr Abendbrot
                              19 Uhr Textarbeit, open end
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Sonntag:             Beginn ca. 10.30 Uhr     Textarbeit
                             bis ca. 14 Uhr
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Chronik 2013 – Einladung zum Herbstseminar im Oktober 2013

Liebe Freunde und Gäste! Vom Freitag dem 11. Oktober bis zum Sonntag dem 13. Oktober 2013 führt der "Eitel Kunst e. V. eine Sammlung unDichter" ein Seminar in Königs Wusterhausen durch. Veranstaltungsort ist das Mehrgenerationenhaus; "Am Fontaneplatz". Bei dieser Gelegenheit können eigene Texte vorstellt und diskutiert werden. Zu den Höhepunkten des Programmes werden gehören: Auftaktlesung mit Erhard Scherner praktische Übungen zum Thema: Lied Textarbeit mit Lust und Laune! Liane Fehler, Onlineredaktion

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Liebe Freunde und Gäste!
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Vom Freitag dem 11. Oktober bis zum Sonntag dem 13. Oktober 2013*
führt der „Eitel Kunst e. V. eine Sammlung unDichter*
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in Herbstseminar in Königs Wusterhausen durch.**
Veranstaltungsort ist das Mehrgenerationenhaus; „Am Fontaneplatz“.
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Bei dieser Veranstaltung können eigene Texte vorstellt und diskutiert werden.
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Zu den Höhepunkten des Programmes werden gehören:**

Auftaktlesung mit Erhard Scherner*
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praktische Übungen zum Thema: Lied
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Textarbeit mit Lust und Laune
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Wer eigene Texte einer interessierten Runde vortragen möchte,*
wer gern mit anderen über Literatur diskutieren möchte,*
wer gerne zuhören möchte, ist uns dazu herzlich willkommen.*
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Liane Fehler, Onlineredaktion

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Chronik 2013 – Erhard Scherner liest aus „Der chinesische Papagei“ – Prosa und Lyrik zum Auftakt unseres Herbstseminares am Sonnabend dem 12.10.2013 um 10.30 Uhr in Königs Wusterhausen

Liebe Eitle Künstler und Freunde der Undichter ... möchte ich euch unbedingt nocheinmal die Lesung am Samstag, den 12.10.d.J., 10.30 Uhr im Mehrgenerationehaus Königs Wusterhausen am Fontaneplatz ans Herz legen. Erhard Scherner liest aus „Der chinesische Papagei" neue Prosa und Lyrik und wird anschließend an der Textarbeit des "Eitel Kunst e.V." teilnehmen. Manchmal antwortet er auf Fragen, wie es ihm und seiner Frau gehe, zwischen Ministerin, Staatssekretären, Umweltaktivisten und Autoren beim Sektempfang zur Preisverleihung, mit einem Gedicht auf einer Serviette, am Stehtisch geschrieben, während die Gespräche ihm umplättschern. (s. z.B. GedankenWasser 115) Ich habe Erhard zuersteinmal als einen sehr klugen freundlichen Literaturkenner und -kritiker kennengelernt. Von Hause aus Germanist und durch seine Frau, die Sinologin ist, seit langem China sehr verbunden, hat er wohl auch dessen Kommunikationsformen für sich entdeckt. Ob in Diskussionen über Texte oder Umweltprobleme - seine Stellungnahmen, mit einem Schmunzeln in kleine, scheinbar alltägliche Geschichten verpackt, sind oft gerade durch ihre Hintergründigkeit scharf wie asiatische Schwerter, doch um analytisch Tieferliegedes frei zu legen wie ein Skalpel, nicht um zu verletzen. Selten habe ich einen Menschen soviel Freundlichkeit und Lebensbejahung ausstrahlen sehen. Seine Texte - Lyrik, Prosa und Übersetzungen - habe ich erst sehr viel später wahrgenommen. Doch ich bin mir sicher, sie wirken genau so auf den Leser wie der Autor als Person, ob man ihn erlebt hat oder nur in seinen Texten erspürt. (z.B. Erhard Scherner: Geschichten vom Lao Wai: "im Himmerl der Hunde von Peking" und andere Innenansichten aus China, Berlin: Eisbär Verl., 1997; ISBN 3-930057-12-3) Einen goldenen Herbst wünscht euch - Lars Steger

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Liebe Eitle Künstler und Freunde der Undichter,

… möchte ich euch unbedingt nocheinmal die Lesung am Samstag, den 12.10.d.J., 10.30 Uhr im Mehrgenerationehaus Königs Wusterhausen am Fontaneplatz ans Herz legen. Erhard Scherner liest aus „Der chinesische Papagei“ neue Prosa und Lyrik und wird anschließend an der Textarbeit des „Eitel Kunst e.V.“ teilnehmen.

Manchmal antwortet er auf Fragen, wie es ihm und seiner Frau gehe, zwischen Ministerin, Staatssekretären, Umweltaktivisten und Autoren beim Sektempfang zur Preisverleihung, mit einem Gedicht auf einer Serviette, am Stehtisch geschrieben, während die Gespräche ihm umplättschern. (s. z.B. GedankenWasser 115)

Ich habe Erhard zuersteinmal als einen sehr klugen freundlichen Literaturkenner und -kritiker kennengelernt. Von Hause aus Germanist und durch seine Frau, die Sinologin ist, seit langem China sehr verbunden, hat er wohl auch dessen Kommunikationsformen für sich entdeckt. Ob in Diskussionen über Texte oder Umweltprobleme – seine Stellungnahmen, mit einem Schmunzeln in kleine, scheinbar alltägliche Geschichten verpackt, sind oft gerade durch ihre Hintergründigkeit scharf wie asiatische Schwerter, doch um analytisch Tieferliegedes frei zu legen wie ein Skalpel, nicht um zu verletzen. Selten habe ich einen Menschen soviel Freundlichkeit und Lebensbejahung ausstrahlen sehen. Seine Texte – Lyrik, Prosa und Übersetzungen – habe ich erst sehr viel später wahrgenommen. Doch ich bin mir sicher, sie wirken genau so auf den Leser wie der Autor als Person, ob man ihn erlebt hat oder nur in seinen Texten erspürt. (z.B. Erhard Scherner: Geschichten vom Lao Wai: „im Himmerl der Hunde von Peking“ und andere Innenansichten aus China, Berlin: Eisbär Verl., 1997; ISBN 3-930057-12-3)

Einen goldenen Herbst wünscht euch –

Lars Steger

Der Text der Empfehlung von Lars wurde leicht gekürzt.  Online-Redaktion Liane Fehler

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