Tag Archives: 1 A Herbstseminar

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Chronik 2013 – Einladung zum Herbstseminar im Oktober 2013

Liebe Freunde und Gäste! Vom Freitag dem 11. Oktober bis zum Sonntag dem 13. Oktober 2013 führt der "Eitel Kunst e. V. eine Sammlung unDichter" ein Seminar in Königs Wusterhausen durch. Veranstaltungsort ist das Mehrgenerationenhaus; "Am Fontaneplatz". Bei dieser Gelegenheit können eigene Texte vorstellt und diskutiert werden. Zu den Höhepunkten des Programmes werden gehören: Auftaktlesung mit Erhard Scherner praktische Übungen zum Thema: Lied Textarbeit mit Lust und Laune! Liane Fehler, Onlineredaktion

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Liebe Freunde und Gäste!
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Vom Freitag dem 11. Oktober bis zum Sonntag dem 13. Oktober 2013*
führt der „Eitel Kunst e. V. eine Sammlung unDichter*
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in Herbstseminar in Königs Wusterhausen durch.**
Veranstaltungsort ist das Mehrgenerationenhaus; „Am Fontaneplatz“.
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Bei dieser Veranstaltung können eigene Texte vorstellt und diskutiert werden.
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Zu den Höhepunkten des Programmes werden gehören:**

Auftaktlesung mit Erhard Scherner*
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praktische Übungen zum Thema: Lied
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Textarbeit mit Lust und Laune
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Wer eigene Texte einer interessierten Runde vortragen möchte,*
wer gern mit anderen über Literatur diskutieren möchte,*
wer gerne zuhören möchte, ist uns dazu herzlich willkommen.*
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Liane Fehler, Onlineredaktion

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Zu einem Text von Christian Rempel die musikalische Umsetzung von Gerhard Jaeger: Babajagalied

Um den Titel abzuspielen bitte einfach in den blauen Schriftzug "Babajagalied 1. Versuch" klicken. Babajagalied 1. Versuch Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger.

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Babajagalied

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Text von Christian Rempel
Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger.

 

 

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Chronik 2013: Was erwartet uns beim Herbstseminar im Oktober 2013? – Anregungen zum Themenschwerpunkt: Lied

Hallo liebe Dichter und Seminaristen, solltet Ihr Lust auf eine praktische Übung zum Thema LIED haben, dann schaut mal in Eure Schublade, ob da was Brauchbares in Sachen rhythmischer Gliederung (auch ansatzweise) vorrätig ist. Wir könnten uns Vorort dran versuchen. Gerhard Jaeger

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Hallo liebe Dichter und Seminaristen, solltet Ihr Lust auf eine praktische Übung zum Thema*
LIED haben, dann schaut mal in Eure Schublade, ob da*was Brauchbares in Sachen rhythmischer Gliederung*
(auch ansatzweise) vorrätig ist. Wir könnten uns Vorort*dran versuchen.

Gerhard Jaeger

 Auf dem Foto von Andreas Schrock sehen Sie eine Momentaufnahme aus dem Frühjahrsseminar im Jahre 2010.

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Gerhard Jaeger – Lied: Minuten rieseln

Um den Titel abzuspielen bitte einfach in den blauen Schriftzug "Minuten rieseln 1" klicken. Minuten rieseln 1 Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger Textidee: Liane Fehler

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▶ Gerhard Jaeger – Viva la vida (Lied)

Um den Titel abzuspielen bitte einfach in den blaue Schriftzug Lied: "viva la vida 7" klicken. Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger - Text: Liane Fehler.

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Gerhard Jaeger: Lied „Teller auf den Tisch 1“

Um den Titel abzuspielen bitte einfach in den blaue Schriftzug "Lied: "Teller auf den Tisch 1" klicken. Teller auf den Tisch 1 Text, Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger

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Gerhard Jaeger: Schaffner Mond (Lied)

Um den Titel abzuspielen bitte einfach in den blaue Schriftzug "Lied: "schaffner mond" klicken. Lied: "schaffner mond" Text, Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger

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Um den Titel abzuspielen bitte einfach in den blauen
Schriftzug „Lied: „schaffner mond“ klicken.

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▶ Lied: Schaffner Mond

Text, Musik, Komposition und Gesang: Gerhard Jaeger

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Desdemona: Steine vor Felsen – Collage von Hagen Ludwig

Schillernde Felsen trotzen den Winden seit ewiger Zeit. Zerfurchte Steine öffnen die Schichtung Tiefe enthüllend.

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Schillernde Felsen
trotzen den Winden
seit ewiger Zeit.
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Zerfurchte Steine
öffnen die Schichtung
Tiefe enthüllend.
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Aufgeregte Rede –
kaum wahrgenommen –
verrinnt mit dem Klang.

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Gerhard Jaeger: Ich sah das Land zu Bette gehen (Liedtext)

Ich sah das Land zu Bette gehen Wälder legten ein Nachtkleid an Felder krochen in Nebeldecken

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Ich sah

das Land
zu Bette gehen
Wälder
legten
ein Nachtkleid an

Felder
krochen
in Nebeldecken

Allerlei Getier,
allerlei Getier
blinzelte stadtwärts
Allerlei Getier, allerlei Getier
spitzte die Ohren

Katzen
umschlichen
Häuser
Augen
durchstachen
Rauch,

weil der ja gerade so aufstieg
lautlos sternenwärts
weil der ja gerade so aufstieg
lautlos sternenwärts

und weil
Laternen ansprangen
und hinter Fenster
kam Licht
konnte ich etwas sehen
ja, das wusch sich rein
konnte ich etwas sehen
ja, das wusch sich rein

und hatte soviel Ruhe,
als der
Nachtzug
vorüber fuhr
es hatte soviel Ruhe
als der
Nachtzug
vorüber fuhr

Text und Musik: Gerhard Jaeger         a-moll

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smt: Schattenengel – Der Beginn

Da stehst Du nun vor mir ganz still, hübsche Augen, so groß und weit. Schreck im Gesicht und Mitgefühl. Ich hauch´ Dir zu: Es tut mir leid, dass ich Dir vor die Füße fiel. Um Dich herum die Zeit verfließt, doch Du bist salzsäulenstarr. Dein tränenfeuchter Blick ergießt

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Foto:quarknet.

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Da stehst Du nun vor mir ganz still,
hübsche Augen, so groß und weit.
Schreck im Gesicht und Mitgefühl.
Ich hauch´ Dir zu: Es tut mir leid,
dass ich Dir vor die Füße fiel.

Um Dich herum die Zeit verfließt,
doch Du bist salzsäulenstarr.
Dein tränenfeuchter Blick ergießt
sich auf das, was einst Leben war
und vor Dir sein Dasein beschließt.

Ich weiß, es war ein Zufall nur,
keiner hörte den stillen Schrei.
Dennoch will ich glauben stur,
Du kamst allein für mich vorbei
Und folgtest meiner Seelenspur.

Du bist so unschuldig und rein,
wie Du vor Leben quillst,
hüll´ Dich mit meinem Geiste ein,
grad als Du gehen willst,
will nun Dein Schattenengel sein.

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)

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