Categotry Archives: Lyrik von Rudolf Peter Wachs

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Rudolf Peter Wachs: Bangster

Die Last des Bankers ist in diesen Tagen so leicht nicht zu ertragen. Zu der Finanzgeschäfte widrigem Verdruss gesellte sich zu allem Überfluss die Häme derer, die da meinten, der Banken Pleite wäre gewesen zu vermeiden.

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Die Last des Bankers ist in diesen Tagen
so leicht nicht zu ertragen.
Zu der Finanzgeschäfte widrigem Verdruss
gesellte sich zu allem Überfluss
die Häme derer, die da meinten,
der Banken Pleite wäre gewesen zu vermeiden.

Gebrochen der Stolz der Finanzoligarchie,
die systemisch heimsuchte unseren Planeten
wie weiland ein Küstenland der Tsunami.
Und die Verängstigten in dieser Welt und die Geprellten
wie am Finanzplatz London City bellten:
„Ihr Banker, ihr seid Gangster! – Bangster! Bangster! Bangster!“

Ich träumte fort ein Gespräch über einen Finanzplatz,
an dem der Meister über Wertpapiere referierte
während des Briefings im Saale vor den Händlern,
und darüber, wie man diese generierte.
Die Händler nannte er Broker, und das Broken
reimte sich in seiner Rede auf Drogen.

Die Produkte seien neu strukturiert,
auf ihre Art mathematisch modelliert
und für Anleger, die dumm und von besondrer Gier.
Zu verkaufen sei, so der Befehl, mit allen Tricks,
auch wenn da meint der eine oder andere Obelix:
„Die spinnen, die Banker!“

Der Meister lobte unter den Händlern
Phil Bronson, für den es kein Lob war,
Russen Wodka anzudrehn,
sondern der mit neuer Rhetorik verstand,
den Eskimos kältewüstes Eis zu verkaufen
und den Arabern wüstenheißen Sand.

Man müsse für den Kunden vernünftig klingen,
selbst müsse man es nicht sein,
denn glaubhafter als die Realität
sei im Leben der wahre Schein,
und in den Markt, das Chaos,
bringe man nur verbal Vernunft hinein.

Gesetzt bliebe für jeden Banker die Devise:
Orientiere dich am Markt,
der nach all´ den neuen Produkten fragt.
Und wenn sich bilden würde eine Blase,
mit der Angst müsse leben ein jeder,
dann blickte man zurück auf eine ehemalige Oase.

Fragte doch einer: „Wo bleibt da die Moral?“
„Wenn wir´s nicht tun“, so der Meister, „tun´s andre,
der Markt funktioniert nun mal global.“
Zudem der Kanzler, der Brioni liebte, erlaubte per Gesetz
Derivate und Gesellschaften für den verbrieften Zweck,
das nur ausgereizt würde nach Bankers Art jetzt.

Die Chemie der Börse sei mithin innovativ
mit neuen Finanzprodukten, die derivativ,
wie Optionen für bestimmte Termine und Futures
für fixe, Bonds zur Ausnutzung des Zinseffekts
und als Ausgleich für die Seele nach den Swaps
empfahl er den Händlern, sich zu kaufen einen Mops.

„O, Meister, wie klug das klingt“,
hörte ich mich sagen, „ich bin der Neue,
am Ende der Kopf mir noch zerspringt.
Ich bitte Sie, nicht alles auf einen Ritt,
erklären sie es uns doch,
bitte, Schritt für Schritt.“

„Die Produkte müsst ihr nicht verstehen,
ihr müsst an sie glauben. Damit seid ihr in guter Gesellschaft
mit Vorständen und von Ministern Präsidenten,
die von der viel beschworenen Ahnung haben kein blasse,
die nur mit regierendem Stolz
sind beglückt über ihre quick sprudelnde Kasse.“

Nachdem der Meister beendet hatte das Briefing,
kam er auf mich zu und sprach:
„Es traute sich bisher keiner, mir zu widersprechen,
und schon gar nicht ein Neuer.
Doch wie dein Interesse an der Sache verrät,
bist du mir lieb und teuer.“

Er lud mich ein in sein Büro,
in dem ich mich fühlte wie ein Goldfisch
im Raumschiff am Himmel irgendwo.
Wie ein Sieger über das urbane Rund
ließ er majestätisch gleiten seinen Blick
und gab seine Interpretation der Lage kund:

„Der Gegner im Kalten Krieg hatte nicht gepennt,
er war uns nur abhanden gekommen,
weil er für einen Banker war monetär impotent.
Nach Laune des Siegers musste ein neuer Erzfeind her,
und der wie verloren verbliebenen Supermacht
fiel das mit einem neuen heißen Krieg nicht schwer.

Der ist effizienter fürs Geschäft,
weil Geld kommt spielend in Bewegung
mit einem Binnenmarkt, der boomt
mit der Manie, sorglos zu leben auf Kredit,
der verlockenden Sitte: Jedem Ami seine Hütte
und so manch anderer Siegermentalität.“

Diese verwunschene Konstellation,
das beschwor der Meister über Bausch und Bogen,
beschere neue Möglichkeiten der Manipulation
mit neuen Produkten wie den Derivaten,
und zelebrierte am Beispiel der Option,
was der Kasus Nexus sei an diesen Aggregaten.

„Mit der Option kannst du dich für Tendenzen
auf Kurse entscheiden, die sich ändern in Frequenzen.
Mit Call spekulierst du, wenn sie in einem Zeitraum steigen,
und mit Put, wenn sie in einem sinken.
Geld kannst du mit beiden viel verdienen,
weil die Einsätze sind wie unter ferner liefen.

Doch immer musst du sein auf der Hut,
denn wenn der Schwellenwert auch nur wird tangiert,
der Kunde wohl oder übel Totalverlust notiert.
Und wenn im Portfolio ist so´n Muckie – nimm´s nicht krumm.
Das Geld ist ja nicht weg,
es schlägt sich nur eben ein andrer damit rum.

Und für die Kunden vom Stamme der Nimm gibt’s
den besondren Schein: den Endlos-Turbo.
Auf Index oder Kurs nach oben setzt du mit den Bulls,
oder du spielst verkehrte Welt mit den Bears.
Garantiert ist das Risiko, das masochistisch knebelt,
der winkende Gewinn hingegen orgiastisch hebelt.

Und wenn du mal verlierst, mit den Swaps
setzt du entschlossen gegen dich und hoffst,
dass der Gott der Börse lenkt den Gewinn,
der dann rettet dich – oder auch nicht.
Das Geschäft, das wir unseren Kunden bieten feil,
ist – du wirst es erfahren – superaffentittengeil.“

Natürlich sei zu wahren die aristokratische Würde,
an der man die Banker in jeder City erkennt.
Denn im Unterschied zu ihrem Geschäft
sind der Welt neuen Barone
ohne erkennbaren Makel
vom Scheitel bis zur Sohle.

Uniform in Marken wie Hugo Boss gewandet,
gestylt von Werkers Hand, ledern beschuht,
individuell von A(rmani) bis Z(egna) parfümiert,
professionell mit Cream, Gel, Powder maskiert,
karätig für ihn von Saint Maurice der …,
brillant für sie von Gucci die … gepierct.

Von ihnen unterschieden sich nicht in der Mode
die Bastarde der besonderen Art,
die den Namen, den Väter ihnen gaben, negierten,
um der Erfolgsquote willen im Geschäft.
Ein solcher Geist steht selten auf ordentlichen Füßen,
wie in der Literatur schon wurde beschrieben.

„Wo ist ,“ fragte ich, „Meister, des Ganzen höhere Idee,
die Theorie im Sinne des Geschäftes Philosophie?“
„Wir abstrahieren von des Lebens Realität,
die uns überdrüssig ist wirklich, und die höhere Generation,
die ableitend-abgeleitete davon, erscheint
dem gemeinen Menschen als Spekulation mit der Spekulation.“

Gehandelt würde rund um die Uhr. Overnight-Trading,
Eröffnungsnotierungen, Gewinnmargen, diverse Börsendaten
und was sonst in der Welt passiert, sind der Wahnsinn,
der Banker vergessen macht des Lebens wahren Sinn.
Nie dürfe er sich ausstöpseln aus der Leitung, weil auf die Tomis
folgen die Amis, denen die Japis und nun noch die neuen Promis.

Es sei das gut gehütete Geheimnis des Händlers,
die Menge der Informationen zu verarbeiten in der Zeit,
die Leistung, die seinen Wert bestimmt,
bei einer kürzer und kürzer werdenden Verfallszeit
der Information, ohne Inventur und dem Diktat,
habe die richtige Information zur rechte Zeit.

„Wir sind der Konkurrenz immer voraus“ –
diese Strophen des Meisters kann ich singen –
„auch beim Mailen, Simsen, Googeln, Chatten,
beim Adden, Bloggen, Blippen und beim Twittern.
Ungestraft darfst du aber dieser
beim Wetten überlassen das Zittern.“

Der Händler hätte allzeit zu dienen der Firma,
das sei die moderne Maloche.
Für den gibt es keinen AchtStundenTag
und das Woche für Woche.
Dafür winken reichlich Gratifikationen,
wie die Neid heischenden Bonifikationen.

„Wir ackern man identifiziert übers Limit
im FünfundzwanzigProzentProfitSpirit.
Und die, die da meinen, es sei nur die Gier,
es ist die Angst, die uns treibt, das sag ich dir:
zu verzagen, zu versagen, zu verarmen.
Es geht wie in jedem Krieg, nur um den Sieg.

Doch nun zu dir. Du bist, wie ich hörte,
einer, der bisher den Bleistift führte.
Vergiss alles Bisherige, vor allem deinen Brecht,
der irgendwo schrieb: ´Was ist der Einbruch
in eine Bank gegen die Gründung einer Bank.´
Glaub´ mir: Der Mann, der war doch krank.“

Plötzlich schien mir, als würde verlieren
der Meister über sich die Kontrolle,
als er in Brechtschem Bilde begann zu insistieren:
„Was ist das Chaos in der Banken Kasse
gegen das Chaos in den Atommüll-Lagern
wie im niedersächsischen Salzstock Asse.“

Danach tat der Meister, als wäre ich Luft,
griff nach dem Hörer und bestellte aus dem Tempel Gourmet
eine Flasche für Euro sechstausend aus der Champagne
und für die Aufladung des gestressten Gehirns Wagyu,
drapiert mit Blättern vom Laurus nobilis,
ein Steak vom edel schmeckenden japanischen Vieh.

Im Kopfe zitierte ich nun wohl laut, ich Dussel:
„Noch immer schmückt man den Schweinen
bei uns mit Lorbeerblättern den Rüssel.“
Ich hatte mir, wenn auch mit geliehenen Worten,
den Mund wieder einmal verbrannt,
weil es der Meister als Beleidigung empfand.

Im verlängerten Rücken spürte ich einen Tritt,
worauf ich aus dem Raumschiff glitt
und im freien Fall Zarathustra rief an:
„Der Iwan beschimpft mich als Trus.
Doch nicht ich, die andern sind´s gewesen.
Du bestrafst den Falschen mit dem Orkus.“

Wenn der Geist aber erst mal aus der Flasche ist,
kein Mensch mag das selbst im Traum bestreiten,
kriegst du den dahin nicht mehr zurück.
Ich erwachte schweißnass und dachte ich sei gerettet,
als über den Sender die Nachricht kam,
die Sachsen LB sei auf schrottigen US-Papieren gebettet.

Der Pleite Geier zog aus der Provinz zurück über den großen Teich
seinen Kreis und klopfte nach einem Jahr an die Big Nine,
von der Bank of Amerika über Goldman Sachs bis Maryll Lynch,
auf die Bushs Junior wurde präsidial versessen.
Und weil Arroganz die Rache des Teufels ist,
hatte er Lehman Brothers einfach vergessen.

Am fünfzehnte Neunte des Jahres acht
gingen diese Brüder in die Geschichte ein,
als es an der Börse hatte big bang gemacht.
Die noch Macht reklamierenden Staaten versuchten zu kitten
den real aus den Fugen geratenen verbrieften Schein
und drohten, Märkte künftig strenger zu sitten.

„Ha, ha!“, tönte der Meister noch einmal, „die Schwarzen Husaren
sind immer noch wir in des Ministers Kabinett.
Wir führen ihm beim Formulieren die Feder,
denn nur so hat unser tun den höchsten Effekt.
Der Staat hat sich zu kümmern um alles andre im Land.
Das Geld, das sag ich dir, bleibt in Bankers Hand.

Es war einmal, beginnt das Märchen,
das früher erklärte Millionäre zu Reichen.
Das Tausendfache ist heute das Wahre – die Milliarde.
Die Schuld des Staates bemisst sich nach der Billion,
es ist  also noch Spiel bis zur Billiarde,
der Ticker erträgts in der Berliner Französischen Straße.

Die Krisen kommen und gehen,
gegen Krisen kann keiner was.
Mit dem Geld des Staates werden wir immer bestehen.
Und wenn die Krise kommt, dann sind größer,
weil konzentrierter aufgestellt, – die „Bangster“,
und nehmen den Staat in Haft – wie einen Gangster.“

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Rudolf Peter Wachs: Poto – Poto

Das Recht, zu wählen des Volkes Vertreter, ist gegeben in einem Lande mit repräsentativer Demokratie. Doch wen sollte ich dieses Mal wählen, war ich doch unschlüssig wie bisher noch nie.

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Das Recht, zu wählen des Volkes Vertreter, ist gegeben
in einem Lande mit repräsentativer Demokratie.
Doch wen sollte ich dieses Mal wählen,
war ich doch unschlüssig wie bisher noch nie.

Denn: Investigative Journalisten, was sie recherchierten,
ausspielten wie eine Karte als Trumpf,
ließ Sachsens Bürger ungläubig repetieren,
ihre politische Landschaft sei ein Sumpf.

Zwielichtige Allegorie, wohl entlehnt der Sachsen Hauptstadt,
die vor grauer Vorzeit an sumpfigem Auwald entstand,
und von sorbischen Siedlern Drezdzane,
Leute vom Sumpfland, genannt.

In einem Sumpf – einem Biotop der besonderen Art –
oben, wie auf Wasser, schwimmt eine Schicht,
die für die darunter befindliche Vielfalt der Arten
Sauerstoff beförderndes Licht bricht.

Des Lichtes bewirkende Reaktion unterdrückend,
Leben aerob vegetiert,
und Rückstände wie Kadaver absterbend,
gehorsam sich zu Gefäde flicht.

Melancholie das Gemüt befällt:
Sumpf, wie eklig das klingt.
Wählten sie doch einen anderen Namen,
der ein erträglicheres Bild spinnt.

Besser vielleicht wäre die englische Entsprechung,
so wie es heute  allenthalben Brauch.
Der Tommy sagt zu Sumpf „Swamp“,
das ist jedoch keine Lösung auch.

Der Norweger spricht fast wie der Deutsche: „Sump“,
und der Franzose nasal: „La marais“.
Der Japaner erinnert mich mit „Numa“ an „Puma“;
das ist doch alles die gleiche Malaise.

Da geb´ ich vielleicht dem Russen das Wort,
bei dem heißt dieser Feucht-Raum „Boloto“,
oder besser noch dem Elfenbeinküstler,
in dessen Sprache es verlockend klingt: „Poto-Poto“.

Geduld ist die Tugend des Suchenden,
und so brauchte ich mich nicht länger zu quälen.
Meinem demokratischen Recht als Pflicht gehorchend,
entschied ich mich, Poto-Poto zu wählen.

Nicht nur ich hatte mit meiner Stimme,
sondern das Wahlvolk mehrheitlich gebilligt,
dass der Kandidat eine Akte,
die in Rede gewesen, hatte getillicht.

Als Opfer seiner Neuronenfalle
hat er als einer der ehemaligen Nomenklatura
nur in strengem Glauben gehandelt
per se – pristinus – per procura.

Mein Über-Ich kam über mich und warnte,
dass wenn des Volkes Vertreter wie auf Geheiß
sie Belastendes vernichten, sie auch in Zukunft
potent sind für Missetaten um jeden Preis.

Und wenn diese Macht wieder übermächtig wird,
weil noch fruchtbar ist dieser Schoß,
dann solle ich nicht kommen und sagen,
ich hätte von all´ dem nichts gewusst.

Und so wollen diese Verse enden
weder mit einem Mythos noch einer Legende,
sondern mit einer Weisheit der Alten Helenen:
Was immer du tust, bedenke das Ende!

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Rudolf Peter Wachs: Philosoph in der Krise

Wissen macht noch keinen Weisen, wenn er auch Philosoph will heißen. Weil Wissen macht ihn nicht allein, wenn nicht auch setzt das Denken ein.

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Wissen macht noch keinen Weisen,
wenn er auch Philosoph will heißen.
Weil Wissen macht ihn nicht allein,
wenn nicht auch setzt das Denken ein.

Leonard Nelson lehrte nicht nur mich,
dass Philosophie die Zucht geordneten Denkens ist,
ein durch und durch nüchternes Geschäft.
War er es am Ende vielleicht nicht?

Von dem ,was er mit Bravour schreibt,
lässt sich so Manches denken.
Doch wahrhaft philosophisch ist,
lässt sich nur Eines denken.

Gelobt wird seine Kunst des rhetorischen Zaubers
von Anerkannten der Literaturwissenschaft.
Doch düpiert und arg geschasst
ist ein nicht kleiner Rest der Philosophenschaft.

Die Ordnung der Dinge, sloterdijkt er, sei nicht kapitalistisch.
Mich dünkt, er ist nicht frei von dem, was er denkt,
wenn er diese sieht cum grano salis semi-sozialistisch
und beglückt strebt dem zu, woran sein Herze hängt.

Und so schrieb er nicht nur für sich,
dass die Abgehängten, die faulen Unproduktiven,
wie so oft in der Schröpfung Geschicht´,
enteignen die Exzellenzen, die fleißigen Produktiven.

Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf,
schlug er die Sozialisten, die frühen und die späten, und en passant
auch den, der dieser Ordnung den Namen gab -
Karl Marx, der für diese Krise gottlob! nichts kann.

Unser Philosoph macht sich zur Magd,
wenn gegen die Steuer eintreibenden Staats-Kleptokraten
zu denken wäre der antifiskalische Bürgerkrieg
und mithin die freiwillige Mildtätigkeit der Wohlhabenden.

Die F.A.Z. pries den Autor thymotisch,
worauf er noch einmal befragte seine Theorie.
Wer denn seine staatlichen Bezüge zahlen würde künftig,
und wo im Notfall wäre des sozialen Netzes Garantie?

Der Äther trug aus dem Louvre eine Stimme
torsiert: „…du musst dein Denken ändern…“
Indem er dieses unterzog einer Genese,
fiel er in eine tiefe Krise.

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