Categotry Archives: * Oktober

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Ein Foto von Malack Silas

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Ein Foto von Malack Silas

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Gerhard Jaeger (Text und Audio): Später September – Foto: Malack Silas

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Gerhard Jaeger: Der Herbstmann

Der Herbstmann im süßen Duft der Akazien rieselt Laub zur Erde, Goldmarie schüttelt aus Wolkenkissen kleine Taler in meine Hand schon glimmen auf die Wiesen im Feuerschein des späten Lichtes schon nahen Nebelriesen hier steigt aus dem Erdreich eine Kälte dort steigt aus dem Bus ein Herr im Mantel andernorts steigt aus dem Blick die Sehnsucht grünschwarz mit vielen Rissen gabeln Äste der Wärme hinterher blauschwarz lachen die Krähen

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im süßen Duft der Akazien rieselt
Laub zur Erde, Goldmarie
schüttelt aus Wolkenkissen
kleine Taler in meine Hand

schon glimmen auf
die Wiesen im Feuerschein
des späten Lichtes
schon nahen Nebelriesen

hier steigt aus dem Erdreich eine Kälte
dort steigt aus dem Bus ein Herr im Mantel
andernorts steigt aus dem Blick die Sehnsucht

grünschwarz mit vielen Rissen

gabeln Äste der Wärme hinterher
blauschwarz lachen die Krähen

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Malack Silas: Oktoba ya dhahabu (Shahiri kwa lugha ya Kiswahili) Poesie in Suaheli – and the painting: Beauty of Herbst

Oktoba ya dhahabu Miti yang'aa ni furaha Rangi nyekundu yametameta Rangi yang'aa na kumeta meta Kwa furaha, miti yang'aa na kumetameta Oktoba, mwezi wa dhahabu.

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Silas Malack Beauty of Herbst Oktober

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Silas Malack Beauty of Herbst Oktober

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Oktoba ya dhahabu
Miti yang’aa ni furaha
Rangi nyekundu yametameta

Rangi yang’aa na kumeta meta
Kwa furaha, miti yang’aa na kumetameta
Oktoba, mwezi wa dhahabu.

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Es handelt sich hier im Rahmen des Malaika-Projektes: „Art unites us – Kunst vereint uns“ um eine Zusammenarbeit mit dem Ergebnis einer Übersetzung und Nachdichtung von lyrischen Texten aus dem Deutschen und Englischem in die Sprache Suaheli. Das erste Gedicht Oktobergolden von Libella Hoge-Yazar wurde neben weiteren Darbietungen im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Dezember im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen dem interessierten Publikum vorgestellt.

Oktobergolden (deutschen Version)    ▶  Octobergolden (englische Version)

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Libella Hoge -Yazar: “Octobergolden” and Malack Silas with the painting: „Beauty of Herbst“ – englisch

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Libella Hoge -Yazar: “Oktobergolden” und Malack Silas mit dem Bild: “Die Schönheit des Herbstes”

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Gerhard Jaeger spricht eigene Texte: Bewegt, Vor Ort und Unter den Spiegeln (Audio-Lyrik)

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Gerhard Jaeger Bild: Friedensstrasse Königs Wusterhausen

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Libella Hoge-Yazar: Oktobergolden

Oktobergolden lachen leuchtende Bäume Herzrotgefunkel Herzrotgefunkel leuchten lachende Bäume Oktobergolden

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Oktobergolden
lachen leuchtende Bäume
Herzrotgefunkel

Herzrotgefunkel
leuchten lachende Bäume
Oktobergolden

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Gerhard Jaeger: Wenn die Igel sich anschicken – Aus der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015

Wenn die Igel sich anschicken das Laub zu häufen vor dem Schnee kommen kühl aus dem September Abende fremd und doch vertraut an meine Stirn und fragen: Sag wohin nun wollen wir mit unserem Traum Der Abendtau sinkt lautlos unter meine Hand am kalten Tisch ein schwarzer Samt umhüllt die Schulter. Der Lärm das laute Nein der Sommerstimme ist mit diesen Vögeln auf der Flucht vor mir

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Wenn die Igel sich anschicken

das Laub zu häufen
vor dem Schnee

kommen
kühl aus dem September

Abende
fremd und doch vertraut
an meine Stirn
und fragen: Sag wohin nun
wollen wir
mit unserem Traum

Der Abendtau sinkt lautlos
unter meine Hand
am kalten Tisch
ein schwarzer Samt umhüllt
die Schulter. Der Lärm
das laute Nein
der Sommerstimme ist
mit diesen Vögeln
auf der Flucht*

vor mir

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015
(ISBN  978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.)
                               

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Susann Schönherr (Bild und Text): Wind zieht übers Land

Wind zieht übers Land Blättert unsre Wege bunt wirbelt auf den Sand

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Wind zieht übers Land
Blättert unsre Wege bunt
wirbelt auf den Sand

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smt: Lass´ es raus!

Ist es nicht schön, hier draußen im Sturm zu steh´n, der Welt ins wahre, verborgene Gesicht zu seh´n. Du siehst fasziniert, wie die Natur sich duckt, menschgemachter Lärm wird vom Wind verschluckt. Da ist ein Gefühl, gefangen, doch frei zu sein, umfangen, gezogen, nicht einsam, doch allein. Du überlegst kurz: Will ich standhaft bleiben oder kehre ich um und lass mich treiben? Die Wahl zu kämpfen oder nachzugeben,

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Ist es nicht schön, hier draußen im Sturm zu steh´n,
der Welt ins wahre, verbogene Gesicht zu seh´n.

Du siehst fasziniert, wie die Natur sich duckt,
menschgemachter Lärm wird vom Wind verschluckt.
Da ist ein Gefühl, gefangen, doch frei zu sein,
umfangen, gezogen, nicht einsam, doch allein.

Du überlegst kurz: Will ich standhaft bleiben
oder kehre ich um und lass mich treiben?
Die Wahl zu kämpfen oder nachzugeben,
die Entscheidung zu streben oder dahinzuleben.

Du hast das Gefühl: JETZT! – könnte ich fliegen,
doch NEIN, gleich werd´ ich am Boden liegen.

Plötzlich verwischt sich der Unterschied
zwischen stürmischer Welt und wogendem Gemüt.
Du fühlst, vom Tosen betäubt und benommen,
ist der Sturm von draußen in Dir angekommen.

Auf einmal: Ein Lichtstrahl am Horizont,
dort, wo in der Ferne die Hoffnung wohnt.
Du denkst: Entscheide jetzt, sonst ist es zu spät,
wird die letzte Gelegenheit vom Wind verweht.

Schon zögert der Sturm, will sich langsam legen,
nicht länger klagend Mensch und Natur bewegen.
Endlich öffnest Du den Mund und heulst mit dem Wind,
schreist, lachst, jubelst, tobst herum wie ein Kind.

Dann ist das Tosen vorbei, der wilde Sturm erstorben.
Mensch! Fast hättest Du Dir den Spaß verdorben!

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