Categotry Archives: * November 1

Malack Silas: „Stunning landscapes and marshland“ „fantastische Landschaft – Marschland“

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Somewhere in Bestensee...Stunning landscapes and marshland

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Somewhere in Bestensee...Stunning landscapes and marshland

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Malack Silas: Foto

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Malack Silas: Foto

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Malack Silas: Foto

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Foto von Malack Silas

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Christian Rempel: Wir sind ein Volk – Audiobeitrag

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Malack Silas mit dem Foto einer Stadtansicht – „Königs Wusterhausen – Wasserturm“

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Ein Foto von Malack Silas

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Ein Foto von Malack Silas

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Dirk Möller alias Oke: Röslein Reggae

Ich wünsche Euch Allen einen Guten Morgen! :) Mit Okes Reggae sollte das klappen. Liane ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article. After that you can use the audioplayer.

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Der Maler Malack Silas bei der Arbeit an einem Porträt – the painter Silas Malack at the work on a portrait

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., zur Zeit wird an der Vorbereitung einer Ausstellung der Bilder von Silas Malack gearbeitet, die im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen mit einer Lesung von Freunden und Mitgliedern des Vereines Eitel Kunst e. V. eröffnet werden wird. . Der Termin unserer Veranstaltung wird voraussichtlich im November sein. Sobald wir mit Heike Kötter ein konkretes Datum festgelegt haben werden, werden die Informationen hier in den Veranstaltungshinweisen veröffentlicht. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the heading of the article, and you can see this picture in full size.

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Der Maler Silas Malack bei der Arbeit an einem Porträt

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Der Maler Silas Malack bei der Arbeit an einem Porträt
Der Maler Malack Silas bei der Arbeit an einem Porträt – The painter Silas Malack at the work on a portrait

 

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

zur Zeit wird an der Vorbereitung einer Ausstellung der Bilder von Malack Silas gearbeitet, die im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen mit einer Lesung von Freunden und Mitgliedern des Vereines Eitel Kunst e. V. eröffnet werden wird.
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Der Termin unserer Veranstaltung wird voraussichtlich im November sein. Sobald wir mit Heike Kötter ein konkretes Datum festgelegt haben werden, werden die Informationen hier in den Veranstaltungshinweisen veröffentlicht.

Auch zum Fest der Stille in Waltersdorf, welches von Christian Rempel gerade wieder vorbereitet wird, soll es eine Möglichkeit geben, einen Eindruck von den Bildern des Künstlers zu gewinnen. An dieser Stelle ein Gruß und ein Dank an Christian und an Lars, der sich spontan bereit erklärt hat an der Lesung mit zu wirken.

Es sind zu dieser Veranstaltung noch weitere musikalische und lukullische Überraschungen geplant.
Jeder von Euch, der uns bei diesem Projekt mit kreativem Input oder auf andere Weise tatkräftig unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.
Vielleicht inspirieren Euch die Bilder, die ich hier im Blog in loser Folge vorstellen werde, zu neuen Texten oder Liedern? Es würde mich freuen. Alle, die Ideen oder Fragen haben, können sich an mich wenden.

  Liane Fehler Onlineredaktion

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Erwin von der Panke: Der letzte Traum (Audio)

Texter, Sprecher und Musikant ist Gerhard Jaeger, alias "Erwin von der Panke". Auch das Foto dieses Artikels wurde von ihm bereit gestellt. ▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Gerhard Jaeger: Wenn man Petra zuhört …

Kleiner Einstieg in eine packende Geschichte Das hier, liebe Petra, schreibe ich in erster Linie für Dich. Sozusagen mein zweiter Brief. Den ersten schrieb ich Dir Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als Du etwa 15 Jahre alt warst. Damals wollte ich Dich zum Schreiben ermutigen, denn mir waren einige Wesenszüge an Dir aufgefallen. Du warst im Zirkel Schreibender Schüler immer eine Distanzierte, warst diejenige, die für ein Gedicht zu fleißig war. Bei Dir musste erzählt werden, prägnant und glaubwürdig. Zuverlässig und genau hast Du beobachtet und Dir so einen literarischen Grundbaustein geschaffen. Vor drei Tagen nun trafen wir uns wieder in alter Runde, wenn man so sagen darf, aber mit neu verteilten Rollen.

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                                                                                              Kleiner Einstieg in eine packende Geschichte

Das hier, liebe Petra, schreibe ich in erster Linie für Dich. Sozusagen mein zweiter Brief. Den ersten schrieb ich Dir Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als Du etwa 15 Jahre alt warst. Damals wollte ich Dich zum Schreiben ermutigen, denn mir waren einige Wesenszüge an Dir aufgefallen. Du warst im Zirkel Schreibender Schüler immer eine Distanzierte, warst diejenige, die für ein Gedicht zu fleißig war. Bei Dir musste erzählt werden, prägnant und glaubwürdig. Zuverlässig und genau hast Du beobachtet und Dir so einen literarischen Grundbaustein geschaffen.

Vor drei Tagen nun trafen wir uns wieder in alter Runde, wenn man so sagen darf, aber mit neu verteilten Rollen. Petra Kasch, die Autorin, Du warst eingeladen zu einer Autorenlesung in die Wildauer Bibliothek, um Dein nunmehr 5. Buch  “ Ferien mit Mama und andere Katastrophen“ (erschienen im Ravensburger Buchverlag) vorzustellen. Schon komisch, Du jetzt eine Frau und erfolgreiche Autorin  in der Lebensmitte und neben Dir die Bibliothekarin  Annett Goldberg, die Dich zur Lesung einlud, weil ihr Dein Buch so toll gefallen hatte, weil sie es in einer Nacht in sich hinein gelesen hatte und weil sie genau wusste, wer diese Petra ist. Eine alte Bekannte aus dem damaligen Zirkel Schreibender Schüler. Qualität zu Qualität, will ich sagen. Aber nun zur Lesung…

Du liest vor 57 Schülern im Alter zwischen 11 und 13 Jahren. Du liest zumeist im Stehen. Keine Versprecher, keine Schnörkel. Das, was die Erzählung hergibt, vermittelst Du professionell und absolut überzeugend. Woher weiß ich das? Ich saß in der letzten Reihe und habe mir Deine Zuhörer genau angesehen. Das Ergebnis: Jungs und Mädchen hingen an Deiner Story. – Will schon was heißen -, denn gerade die jungen Jungs hätten gähnen können, denn die Heldin Deiner Geschichte, Sophie, ein ca. vierzehnjähriges Mädchen, fliegt mit ihrer Mutter nach Kreta in den Urlaub. Aber, aber was diese Sophie anstellt, erlebt, wie sie denkt und redet im Strudel vieler Peinlichkeiten, die die Erwachsenen in ihre Perspektive streuen, das ist treffsicher auf den Rezipienten zugeschrieben. Da sperren auch die Jungs Ohren und Augen auf…

Sicher hast Du die Episoden gewählt und so Deine Heldin und ICHERZÄHLERIN lebendig in Szene gesetzt.

Peinlichkeiten, so kann man sagen, passieren zuhauf aus der Sicht Sophies. Beim Einchecken muss Sophie feststellen, dass ausgerechnet ein Lehrer aus ihrer Schule zur ihrer Reisegruppe gehört, die offensichtlich ohnehin nur aus (Ex-)Lehrern besteht. Sie fällt gleich auf, denn ausgerechnet ihr Koffer hat Übergewicht. Warum??? Ein Geheimnis, das Du bei der Lesung nicht aufdeckst, klar – soll man selbst lesen…

Peinlich auch dieser Mathelehrer, der nackt auf dem Balkon rumturnt. und obendrein dieser  Reiseleiter, der ständig um Sophies Mutter herum scharwenzelt.

Dann wirft Sophie ein Auge auf einen adonishaften Kellner, an den sie sich gern ranmachen würde. Doch wie macht man das in ihrem Alter, ohne etwas Peinliches anzustellen?

Solche Szenen leben von der Erlebnisfähigkeit der Heldin, leben mit ihrer Psyche. Das wird gut charakterisiert. Äußerlich ist relativ wenig im Gange, aber in Sophie ist alles in Bewegung. Genau das lässt die Ereignisse nachvollziehbar werden und unbedingt glaubhaft erscheinen.

Sophies Sinnlichkeit und manchmal auch ihre trotzigen Abwehrreaktionen haben mir dieses Mädchen nahe gebracht.

Ereignisse, wie das nächtliche Stranderlebnis von Sophie mit dem jungen Kellner, die Begegnung mit der “Schlangengöttin“ in der Kirche oder das Umherirren der Reisegruppe in einer Höhle oder der angebliche Kunstraub, der die Reisegruppe für eine Nacht ins Gefängnis verbannt, bilden den Rahmen, um zu zeigen, wie die Icherzählerin diese aufnimmt, verkraftet und bewältigt. Was macht es da schon, wenn Sophie merkt, ihre Mutter hat Platzangst in der Höhle, was macht es da schon, wenn Sophie ihr einen jener Knabberkekse organisiert, die leichte Halluzinationen hervor rufen??? Und wie nun weiter?

Jetzt will ich aufhören, denn neben mir liegt Dein Buch und ich will es endlich lesen. Soviel zum Schluss: Wieder hat sich gezeigt: Es lohnt zu Dichterlesungen zu gehen!

Für die Einladung dazu danke ich Dir und unserer Bibliothekarin Annett. Ich wünsche Dir Erfolg und bin neugierig auf den nächsten Band Deiner Erzählung, der ja nun schon fast fertig im Lektorat auf dem Tisch liegt.

… ja, wenn man Petra zu hört, bekommt man Lust zum Lesen….

darum grüßt Dich ganz herzlich

Gerhard Jaeger

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Lars Steger – Foto: Vergänglichkeit

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Foto von Lars Steger:"Vergänglichkeit"

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Foto von Lars Steger:"Vergänglichkeit"

Foto von Lars Steger:Vergänglichkeit

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Chronik März 2014 – “Eitel Kunst” gratuliert der Gruppe „Nostalgie“ zum Jubiläum

Die Veranstaltung am Sonnabend dem 22. März 2014 in Königs Wusterhausen war erfreulicherweise sehr gut besucht. Ein voller Saal. Lieder und Lyrik bereiteten den Gästen offensichtlich Freude. So, dass es in einem stimmungsvollen Miteinander zwischen den Akteuren und dem Publikum gipfelte. Es wurde zum Schluss mitgesungen und mitgeklatscht. Ein besonderes Erlebnis. Die Gruppe “Nostalgi” konnte gestern ihr fünfjähriges Bestehen feiern. Die künstlerische Entwicklung der Gruppe “Nostalgi” wurde von Vielen, die sich zu Wort meldeten, gewürdigt. Ein Gast, der emotional ganz ergriffen spontan eine kleine Rede hielt und seine Freude über die Darbietung zum Ausdruck brachte, berührte mit seiner ganz persönlichen Geschichte die Anwesenden. Als Onlineredakteurin von “Eitel Kunst” schließe ich mich allen guten Wünschen für die Zukunft an und gratuliere der Gruppe "Nostalgi" zu diesem Jubiläum. "Nostalgi meets Eitel Kunst" wird ganz sicher eine Fortsetzung erleben. Die gute Zusammenarbeit mit Lars Steger wurde von der Gruppe "Nostalgi" besonders betont. Die Zusammenarbeit soll auf jeden Fall weiter gehen und intensiver noch als bisher gestaltet werden. Durch die Proben im Vorfeld der Veranstaltung und auch durch gemeinsame Auftritte ist ein vertrauensvolles, kreatives Verhältnis entstanden. Ich bin auf jeden Fall dabei. Liane Fehler Onlineredaktion

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Die Veranstaltung am Sonnabend dem 22. März 2014 in Königs Wusterhausen war erfreulicherweise sehr gut besucht. Ein voller Saal. Lieder und Lyrik bereiteten den Gästen offensichtlich Freude. So, dass es in einem stimmungsvollen Miteinander zwischen den Akteuren und dem Publikum gipfelte. Es wurde zum Schluss mitgesungen und mitgeklatscht. Ein besonderes Erlebnis.

Die Gruppe “Nostalgie” konnte gestern ihr fünfjähriges Bestehen feiern. Die künstlerische Entwicklung der Gruppe “Nostalgie” wurde von Vielen, die sich zu Wort meldeten, gewürdigt.
Ein Gast, der emotional ganz ergriffen spontan eine kleine Rede hielt und seine Freude über die Darbietung zum Ausdruck brachte, berührte mit seiner ganz persönlichen Geschichte die Anwesenden.

Als Onlineredakteurin von “Eitel Kunst” schließe ich mich allen guten Wünschen für die Zukunft an und gratuliere der Gruppe „Nostalgie“ zu diesem Jubiläum.

„Nostalgie meets Eitel Kunst“ wird ganz sicher eine Fortsetzung erleben. Die gute Zusammenarbeit mit Lars Steger wurde von der Gruppe „Nostalgie“ besonders betont.

Die Zusammenarbeit soll auf jeden Fall weiter gehen und intensiver noch als bisher gestaltet werden. Durch die Proben im Vorfeld der Veranstaltung und auch durch gemeinsame Auftritte ist ein vertrauensvolles, kreatives Verhältnis entstanden. Ich bin auf jeden Fall dabei.

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 Liane Fehler Onlineredaktion

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