Categotry Archives: * 2015

0

Veranstaltungshinweis: „Gratwanderung“ – eine Werkausstellung – noch bis zum 8.11.2015

▶ Info zur Vernissage „Gratwanderung“ – eine Werkausstellung ▶ wo: im Bürgerhaus "Hanns Eisler" Eichenallee 12 in 15711 Königs Wusterhausen ▶Termin: noch bis zum 8.11.2015 Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, aufgrund meines kleinen Beitrages im letzten GeWa, bei dem ich auch das Projektes “Art‬ unites us – Kunst vereint uns” erwähnte, erreichte mich die Frage: Gibt es Neuigkeiten? Ja, die gibt es. Es freut mich sehr, dass ich auf die Werkausstellung „Gratwanderung“ hinweisen kann. Wer Interesse für die Arbeiten von Malack Silas hat, der hier im Blog mit zahlreichen Bildern und Fotos vertreten ist oder den Maler während der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unites us – Kunst vereint uns” im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu schätzen gelernt hat, kann sich bei dieser Werkausstellung auf eine neue Begegnung mit seinen Werken freuen. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article

by

Malack Kelvin Olteo Silas: mit einem Bild von Zebras

*

▶ Info zur Vernissage „Gratwanderung“ – eine Werkausstellung 

▶ wo: im Bürgerhaus „Hanns Eisler“ Eichenallee 12 in 15711 Königs Wusterhausen

▶ Termin: noch bis zum 8.11.2015

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,
aufgrund meines kleinen Beitrages im letzten GeWa, bei dem ich auch das Projektes “Art‬ unites us – Kunst vereint uns” erwähnte, erreichte mich die Frage: Gibt es Neuigkeiten? Ja, die gibt es. Es freut mich sehr, dass ich auf  die Werkausstellung „Gratwanderung“ hinweisen kann.

Wer Interesse für die Arbeiten von Malack Silas hat, der hier im Blog mit zahlreichen Bildern und Fotos vertreten ist oder den Maler während der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unites us – Kunst vereint uns” im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu schätzen gelernt hat, kann sich bei dieser Werkausstellung auf eine neue Begegnung mit seinen Werken freuen.

Liane Fehler Onlineredaktion

 

0

Chronik 2015 – Einladung zum Arbeitstreffen: Lesen und Schreiben im August 2015

Liebe “Eitlen Künstler”und Freunde der “UnDichter”, immer am 2. Mittwoch im Monat gibt es ein Treffen unter dem Motto: Lesen und Schreiben in der Bibliothek Wildau. Dabei gibt es wieder die Möglichkeit eigene Texte vorzustellen und ein erstes Feedback zu erhalten. Das gilt auch für selbst komponierte Lieder, für Bilder, Zeichnungen und Fotos. Wir laden Euch und alle anderen Literaturinteressierten ein, zu unserem Arbeitstreffen: Lesen und Schreiben am: Mittwoch 12.08.2015 gegen 16.30 Uhr in die Stadtbibliothek Wildau zu kommen. Die Stadtbibliothek Wildau befindet sich in der Friedrich Engels Straße 78 – auf dem ALDI-Parkplatz in 15745 Wildau. Liane Fehler Onlineredaktion

by

*

Liebe “Eitlen Künstler”und Freunde der “UnDichter”,
immer am 2. Mittwoch im Monat gibt es ein Treffen unter dem Motto: Lesen und Schreiben in der Bibliothek Wildau.

Dabei gibt es wieder die Möglichkeit eigene Texte vorzustellen und ein erstes Feedback zu erhalten.
Das gilt auch für selbst komponierte Lieder, für Bilder, Zeichnungen und Fotos.

Wir laden Euch und alle anderen Literaturinteressierten ein, zu unserem Arbeitstreffen: Lesen und Schreiben am: Mittwoch  12.08.2015 gegen 16.30 Uhr in die Stadtbibliothek Wildau zu kommen. Die Stadtbibliothek Wildau befindet sich in der Friedrich Engels Straße 78 – auf dem ALDI-Parkplatz in 15745 Wildau.

Liane Fehler Onlineredaktion

0

Chronik – Arbeitstreffen: Lesen und Schreiben im MGH Königs Wusterhausen

Liebe “Eitlen Künstler”und Freunde der “UnDichter”, wir laden Euch und alle anderen Literaturinteressierten ein, zu unserem Arbeitstreffen: Lesen und Schreiben heute am: Mittwoch 10.06.2015 gegen 16.30 Uhr ins MGH Königs Wusterhausen zu kommen. Liane Fehler Onlineredaktion

by

*

Liebe “Eitlen Künstler”und Freunde der “UnDichter”,

wir laden Euch und alle anderen Literaturinteressierten ein, zu unserem Arbeitstreffen: Lesen und Schreiben heute am: Mittwoch 10.06.2015 gegen 16.30 Uhr ins MGH Königs Wusterhausen zu kommen.

Liane Fehler Onlineredaktion

0

Chronik 2015 – Bildausschnitt vom Titelbild des Buchcover der Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” 2001 – 2015 von Gerhard Jaeger im Blog – Header (Banner)

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, Ihr habt es sicher schon bemerkt, auf der Startseite unseres Blogs - eitelkunst.de - befindet sich, aus aktuellem Anlass, im Blog - Header ein Ausschnitt des Bildes von Gerhard Jaeger. Dieses Bild ist auch Titelbild auf dem Buchcover der gerade erschienenen Jubiläumsanthologie mit dem Titel: “unDichterNebel” 2001 – 2015 (ISBN 978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.). Neben diesem Bild sind weitere Bilder von Gerhard Jaeger und Zeichnungen von Desdemona in der Anthologie. Liane Fehler Onlineredaktion

by

*

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

Ihr habt es sicher schon bemerkt, auf der Startseite unseres Blogs – eitelkunst.de – befindet sich, aus aktuellem Anlass, im Blog – Header ein Ausschnitt des Bildes von Gerhard Jaeger.
Dieses Bild ist auch Titelbild auf dem Buchcover der gerade erschienenen Jubiläumsanthologie mit dem Titel: “unDichterNebel” 2001 – 2015 (ISBN 978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz.). Neben diesem Bild sind weitere Bilder von Gerhard Jaeger und Zeichnungen von Desdemona in der Anthologie.

Liane Fehler Onlineredaktion

0

Chronik 2015 – Frohe Pfingsten

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, ich wünsche Euch allen Frohe Pfingsten. Liane Fehler Onlineredaktion

by

*

*

*

linde Lüftchen über dem Land - Foto von Liane Fehler

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,
ich wünsche Euch allen Frohe Pfingsten.

Liane Fehler Onlineredaktion

0

Chronik – Invitation for the author’s reading from the jubilee anthology „unDichterNebel“ on Friday, 22nd of May, 2015 from 18 o’clock in Wildau

Invitation for the author’s reading from the jubilee anthology “unDichterNebel” 2001 – 2015 ISBN 978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz. on the Friday, 22nd of May, 2015 from 18 o’clock in Wildau the entrance is free Jubilee anthology: "unDichterNebel” 2001 – 2015 from authors of the Eitel Kunst e.V - out now in the book trade

by

0

Chronik 2015 – Einladung zum Arbeitstreffen: Lesen & Schreiben am Mittwoch dem 13. Mai 2015 – Informationen über die Themen der Vorstandssitzung des Eitel Kunst e.V.

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, liebe Lesende und Schreibende, das nächste Arbeitstreffen: Lesen & Schreiben findet planmäßig am Mittwoch dem 13. Mai 2015 ab 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Wildau bis 18:00 Uhr statt. Im Anschluss findet, wie von Lars via Mail angekündigt, eine erweiterte Vorstandssitzung (gewählter Vorstand und Onlineredaktion) statt, um die zahlreichen, kommenden ...

by

*

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, liebe Lesende und Schreibende,

das nächste Arbeitstreffen: Lesen & Schreiben findet planmäßig am Mittwoch dem 13. Mai 2015 ab 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Wildau bis 18:00 Uhr statt.
Im Anschluss
findet, wie von Lars via Mail angekündigt, eine erweiterte Vorstandssitzung des Eitel Kunst e.V. (gewählter Vorstand und Onlineredaktion) statt, um die zahlreichen, kommenden Aktionen unseres Vereins auf eine fundierte breite Ideenbasis stellen zu können.

Dabei wird es um die Anthologie-Lesung aus der eben erschienenen Jubiläumsanthologie: “unDichterNebel” gehen, die bereits im Programm bei dem viertägigem „Schmöcker-Event“ „StadtLesen“ am 22. Mai 2015. in Wildau ausgewiesen ist.

Auch die Vorbereitung des Seminares vom 29. bis 31.5. 2015 im Mehrgenerationenhaus (MGH) in Königs Wusterhausen (KW) und die Frage des zu organisierenden Oktober-Seminares mit Ort- und Zeit-Bestimmung werden erörtert werden, unter anderem ist zu klären, ob die Vorbereitung einer Lesung während des Seminares mehrheitlich gewünscht wird.

Die Abstimmung der Vorstellungen zum Ablauf der Seminar-Veranstaltungen und die Erfassung von Ideen zu einer thematischen Gestaltung derselben sind ebenfalls zu beraten.

Eine bereits jetzt geäußerte Idee als Frage lautet: „Kann man das Ganze nicht zur Abwechslung mal unter ein inhaltliches Thema stellen, Beispiel: FLUCHT

Begründung: Das Thema wäre offen für alles: innere Flucht, weltweite Flüchtlinge, Heimatverlust, Wirtschaftspolitik, Hunger-Flüchtlinge, Gewalt auf dieser Welt, Zukunftsängste, Wetter-Flüchtlinge (also Deutsche nach Gran Kanaria…) … und so weiter eben. „Das wär doch ein brandaktuelles Thema.“

Auch für Aktivitäten, die das Vereinsleben abwechslungsreich gestalten können, gibt es bereits Vorschläge. So wurde eine Schön-Wetter-Variante für den Samstag ins Spiel gebracht. Dabei würde uns eine Wanderung ins Sutschke-Tal erwarten, mit Lesungen im Freien und Grillen zum Abschluss in Zeesen.

Für einen neuen Seminarstandort kam bereits eine Anregung über Andreas von Sibyll. Sie empfahl die „Lebenstraum Gemeinschaft Jahnishausen“ bei Riesa, an der sächsisch-brandenburgischen Grenze. Im Netz unter http://ltgj.de/willkommen.

Für all diese Anregungen an dieser Stelle ein Dankeschön von mir, an alle, die sich immer wieder aktiv beteiligen, unser Vereinsleben attraktiv zu gestalten. (So gibt es auch für mich immer wieder hier in unserem Blog etwas zu berichten.) 🙂

Ich bin sicher, die diversen Ideen werden in die Überlegungen und Planungen unseres Vereinsvorstandes mit einbezogen werden, sodass wir uns auch wieder auf unser Vereinsleben, das nun in diesem Jahr ein Vierteljahrhundert Bestand hat, freuen können.

Ich hoffe, ihr bereichert unser heutiges Arbeitstreffen: Lesen & Schreiben wieder mit poetischen Ideen!
Bis dahin seid herzlich gegrüßt!

Liane Fehler Onlineredaktion

PS: Sollte es noch DInge geben, die unbedingt heute besprochen werden sollten, meldet Euch gern auch hier im Blog mit Kommentar oder unter Kontakt.

0

Chronik 2015: Einladung zur Autorenlesung aus der Jubiläumsanthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015 – 25 Jahre Eitel Kunst e.V.

Einladung zur Autorenlesung aus der eben erschienenen Jubiläumsanthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015, ISBN 978-3-941394-40-7 / Osiris Druck Lpz. - 25 Jahre Eitel Kunst e.V.- Wann: Freitag, 29. Mai 2015, Beginn: 19 Uhr Wo: MehrGenerationenHaus in 15711 Königs Wusterhausen, Am Fontaneplatz Der Eintritt ist frei.

by

0

Veranstaltungshinweis: Sonderausstellung in Greifswald – Zwei Männer ein Meer – Die Maler Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee

Zwei Männer ein Meer - Die Maler Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee eine Sonderausstellung in Greifswald - noch zu sehen bis zum 28.06.2015 im Pommerschen Landesmuseum.

by

Zwei Männer ein Meer - ein Foto von Gerhard Jaeger

*

Zwei Männer ein Meer – Die Maler Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee
*

eine Sonderausstellung in Greifswald noch zu sehen bis zum 28.06. 2015 im Pommerschen Landesmuseum

 

 

Zwei Männer ein Meer - ein Foto von Gerhard Jaeger

Zwei Männer ein Meer – ein Foto von Gerhard Jaeger

Für diese Empfehlung danke ich Gerhard Jaeger.

Liane Fehler Onlineredaktion

2

Chronik 2015: Lesung aus der Jubiläumsanthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015

Veranstaltungshinweis: Lesung von Autoren des Eitel Kunst e.V. aus der Jubiläumsanthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015 bei dem Leseevent StadtLesen in Wildau Wann: Freitag dem 22.05.2015 (vor Pfingsten) Beginn: um 18 Uhr Wo: in Wildau auf dem Campus der TH Wildau am Witthöft-Platz Der Witthöft-Platz ist in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Station Wildau vor dem Haus 10 in dem sich die Bibliothek der TH und die Mensa befinden: Dieser Artikel wird momentan auf der Startseite gehalten, weil wir uns viele Gäste bei dieser Veranstaltung wünschen. :)

by

*

*

Veranstaltungshinweis:

*

*

Lesung

*

von Autoren des Eitel Kunst e.V.

*

aus der Jubiläumsanthologie “unDichterNebel” 2001 – 2015

*

bei dem Leseevent StadtLesen in Wildau

*

Wann: Freitag dem 22.05.2015 (vor Pfingsten)

*

Beginn: um 18 Uhr

*

Wo: in Wildau auf dem Campus der TH Wildau am Witthöft-Platz

*

*

Der Witthöft-Platz ist in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Station Wildau vor dem Haus 10 in dem sich die Bibliothek der TH und die Mensa befinden.

1

Chronik 2015: Einladung zur Lesung von Autoren des Eitel Kunst e.V. aus der Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ bei StadtLesen in Wildau

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”, hiermit darf ich Euch ganz herzlich zu einem Event der besonderen Art einladen: Die Veranstaltungsreihe StadtLesen, ist vom 19. bis 22. Mai 2015 (vor Pfingsten) in Wildau zu Gast. Mit einer Lesung stellen Autoren des Eitel Kunst e.V. die eben erschienene Jubiläumsanthologie "unDichternebel" erstmalig vor. Am Freitag dem 22.05.2015 im Rahmen des mehrtägigen Events StadtLesen in Wildau auf dem Campus der TH am Witthöft-Platz ist es um 18 Uhr soweit. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen und den Links folgen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article.

by

*

Liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter”,

hiermit darf ich Euch ganz herzlich zu einem Event der besonderen Art einladen:

Die Veranstaltungsreihe StadtLesen, ist vom 19. bis 22. Mai 2015 (vor Pfingsten) in Wildau zu Gast.

Mit einer Lesung stellen Autoren des Eitel Kunst e.V. die eben erschienene Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ erstmalig vor. Am Freitag dem 22.05.2015 im Rahmen des mehrtägigen Events StadtLesen in Wildau auf dem Campus der TH am Witthöft-Platz ist es um 18 Uhr soweit.

Im Vorfeld des Erscheinens der neuen Anthologie unDichterNebel: 2001 – 2015 habe ich in Abstimmung mit Annett, die sich intensiv um die Veröffentlichung der Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ gekümmert hat, notwendig gewordene Anpassungen in unserem Blog vorgenommen. Dabei konnte ich feststellen, dass eine nennenswerte Zahl von Texten und Bildern, die im Blog vorgestellt wurden, es ins Buch „geschafft“ haben.

Auch aus diesem Grunde würde es mich sehr freuen, liebe “Eitlen Künstler” und Freunde der “UnDichter” Euch auch 22. Mai 2015 auf dem Campus Witthöft-Platz in Wildau zu unserer Lesung aus der Jubiläumsanthologie „unDichterNebel“ begrüßen zu dürfen.

 

Liane Fehler Onlineredaktion

PS: Der Witthöft-Platz ist in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Station Wildau vor dem Haus 10 in dem sich die Bibliothek der TH und die Mensa befinden. Habe einen guten Plan auch auf den Seiten der TH gefunden: Ludwig Witthöft Platz.

0

Chronik – Liane Fehler: Ein paar Worte zum Winterseminar 2015 – die schlechte Nachricht …

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, zuerst einmal die schlechte Nachricht: Unser Winterseminar ist schon vorbei. Doch es war, wie erwartet, wieder eine freundschaftliche Begegnung kreativer Geister. Die im Laufe der Zeit entstandenen, fast familiären, Bindungen erlaubten eine offene und sehr konstruktive Auseinandersetzung mit den in unsere Runde getragenen Themen. Dabei darf auch schon mal herzhaft gelacht werden und das wurde es auch. Diese heiteren Phasen waren für mich, wie das Salz in der Suppe. Sie bieten den Kontrast zu den teilweise erforderlichen und oft gewünschten ernsthaften Textdiskussionen. Wie schon in den letzten Seminaren waren neben kessen Sprüchen und Zwischenrufen auch diesmal wieder mundartliche Darbietungen Quell unserer Freude und Heiterkeit. Wenn wir uns, als UnDichter, mit Ironie und Selbstironie teilweise im wörtlichen Sinn "erden", wirkt das auf mich sehr befreiend. Eines unserer großen Talente in der Rezitation und Transformation von Texten aus „schnödem“ Hochdeutsch in sächsische Mundart ist unser Stephan. Die Darbietungen von Stephan und Magdalene hatten, um es mit einem Begriff aus dem Massenmedium Fernsehen zu veranschaulichen, „Stand-up-Comedy-Qualität“ und wurden meiner Meinung nach völlig zu Recht mit gebührendem Beifall bedacht. Christian R. ist diesbezüglich mit nahezu unverwüstlichem Humor gesegnet und eine von mir scherzhaft gemachte Bemerkung ist inzwischen zum stehenden Begriff avanciert – der „Rempelsche Barock“. Wobei Christian, mit diesem ihm ganz eignen Stil, schon die Verquickung von ernsten Themen mit der Rettung der vom Aussterben bedrohten Wörter gelingt. Notfalls werden eben auch eigene Wörter er- bzw. geschaffen, die dem staunenden Publikum, wie vor Kurzem bei L+S geschehen, offeriert werden. Das ist nicht immer unumstritten, hat aber auf jeden Fall einen gewissen Unterhaltungswert. Die literarische Handschrift von Christian hat damit für mich das Merkmal der Unverwechselbarkeit erreicht. Beeindruckend war für mich auch, wie der Text „Exzess“ von Annett mit einer Energie durch die Runde wirbelte, dass man sich fast am Stuhl festhalten wollte, um nicht hinweg gefegt zu werden. Da entwickelte die Sprache ein Tempo und eine Kraft, dass ich sage: „Seht her und geht in Deckung!“ Christians Einschätzung, dass dieses Gedicht auch auf einem Poetry-Slam Furore machen würde, schließe ich mich an. Der Text hat das Zeug, auf einer Bühne proklamiert zu werden! Es gäbe noch so Vieles zu berichten, aber wie in den letzten Jahren auch, gab es einen „Wunschzettel“ an die Onlineredaktion. Bei dieser Gelegenheit vielen Dank für das überaus positive Feedback von Euch. Ich freue mich, dass der Blog zunehmend an Akzeptanz und Aufmerksamkeit gewinnt. So habe ich mich sofort, nachdem ich wieder an meinem Rechner war, an die Umsetzung der verschiedenen Wünsche gemacht. Unter der Prämisse „Keep it simpel“ habe ich das Menü auf der Startseite begonnen anzupassen. Dort findet Ihr jetzt die Veröffentlichungen direkt ausgewiesen. An der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unseres Blogs arbeite ich ständig und freue mich über hilfreiche Hinweise. Dieses erste Feedback ist nur im Telegramstil und mir ist bewusst, wie viele Eindrücke noch unerwähnt geblieben sind. Hinzu kommt, dass ich nur über den Zeitraum berichten kann, den ich miterlebt habe. Ich habe dank der Fürsorge meiner (Vereins-)Freunde überhaupt erst an der zweiten Hälfte unseres Winterseminars teilhaben können und möchte mich auf diesem Weg bei Euch Allen, besonders aber bei Frank P. und bei Stephan bedanken. Wer zu Recht sagt mir fehlt dieser oder jener Aspekt. Bitte schreibt ein paar Zeilen. Diesen Blog sehe ich immer noch als ein Gemeinschaftsprojekt. In diesem Sinne Grüße an das „Kollektiv“, an das „Team“ oder die „crazy“ UnDichterrunde, wie auch immer ihr das große „WIR“ liebevoll nennen wollt.Ganz besondere Grüße sende ich an Jenny und Andreas - ihr habt sicher nicht nur mir gefehlt. Eure Liane. Liane Fehler Onlineredaktion

by

*

Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter,

zuerst einmal die schlechte Nachricht: Unser Winterseminar ist schon vorbei. Doch es war, wie erwartet, wieder eine freundschaftliche Begegnung kreativer Geister. Die im Laufe der Zeit entstandenen, fast familiären, Bindungen erlaubten eine offene und sehr konstruktive Auseinandersetzung mit den in unsere Runde getragenen Themen.

Dabei darf auch schon mal herzhaft gelacht werden und das wurde es auch. Diese heiteren Phasen waren für mich, wie das Salz in der Suppe. Sie bieten den Kontrast zu den teilweise erforderlichen und oft gewünschten ernsthaften Textdiskussionen.

Wie schon in den letzten Seminaren waren neben kessen Sprüchen und Zwischenrufen auch diesmal wieder mundartliche Darbietungen Quell unserer Freude und Heiterkeit. Wenn wir uns, als UnDichter, mit Ironie und Selbstironie teilweise im wörtlichen Sinn „erden“, wirkt das auf mich sehr befreiend.

Eines unserer großen Talente in der Rezitation und Transformation von Texten aus „schnödem“ Hochdeutsch in sächsische Mundart ist unser Stephan. Die Darbietungen von Stephan und Magdalene hatten, um es mit einem Begriff aus dem Massenmedium Fernsehen zu veranschaulichen, „Stand-up-Comedy-Qualität“ und wurden meiner Meinung nach völlig zu Recht mit gebührendem Beifall bedacht. Christian R. ist diesbezüglich mit nahezu unverwüstlichem Humor gesegnet und eine von mir scherzhaft gemachte Bemerkung ist inzwischen zum stehenden Begriff avanciert – der „Rempelsche Barock“.

Wobei Christian, mit diesem ihm ganz eignen Stil, schon die Verquickung von ernsten Themen mit der Rettung der vom Aussterben bedrohten Wörter gelingt. Notfalls werden eben auch eigene Wörter er- bzw. geschaffen, die dem staunenden Publikum, wie vor Kurzem bei L+S geschehen, offeriert werden. Das ist nicht immer unumstritten, hat aber auf jeden Fall einen gewissen Unterhaltungswert. Die literarische Handschrift von Christian hat damit für mich das Merkmal der Unverwechselbarkeit erreicht.

Beeindruckend war für mich auch, wie der Text „Exzess“ von Annett mit einer Energie durch die Runde wirbelte, dass man sich fast am Stuhl festhalten wollte, um nicht hinweg gefegt zu werden. Da entwickelte die Sprache ein Tempo und eine Kraft, dass ich sage: „Seht her und geht in Deckung!“ Christians Einschätzung, dass dieses Gedicht auch auf einem Poetry-Slam Furore machen würde, schließe ich mich an. Der Text hat das Zeug, auf einer Bühne proklamiert zu werden!

Es gäbe noch so Vieles zu berichten, aber wie in den letzten Jahren auch, gab es einen „Wunschzettel“ an die Onlineredaktion. Bei dieser Gelegenheit vielen Dank für das überaus positive Feedback von Euch. Ich freue mich, dass der Blog zunehmend an Akzeptanz und Aufmerksamkeit gewinnt. So habe ich mich sofort, nachdem ich wieder an meinem Rechner war, an die Umsetzung der verschiedenen Wünsche gemacht. Unter der Prämisse „Keep it simpel“ habe ich das Menü auf der Startseite begonnen anzupassen. Dort findet Ihr jetzt die Veröffentlichungen direkt ausgewiesen. An der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit unseres Blogs arbeite ich ständig und freue mich über hilfreiche Hinweise.

Dieses erste Feedback ist nur im Telegramstil und mir ist bewusst, wie viele Eindrücke noch unerwähnt geblieben sind. Hinzu kommt, dass ich nur über den Zeitraum berichten kann, den ich miterlebt habe. Ich habe dank der Fürsorge meiner (Vereins-)Freunde überhaupt erst an der zweiten Hälfte unseres Winterseminars teilhaben können und möchte mich auf diesem Weg bei Euch Allen, besonders aber bei Frank P. und bei Stephan bedanken. Wer zu Recht sagt mir fehlt dieser oder jener Aspekt. Bitte schreibt ein paar Zeilen. Diesen Blog sehe ich immer noch als ein Gemeinschaftsprojekt. In diesem Sinne Grüße an das „Kollektiv“, an das „Team“ oder die „crazy“ UnDichterrunde, wie auch immer ihr das große „WIR“ liebevoll nennen wollt.Ganz besondere Grüße sende ich an Jenny und Andreas – ihr habt sicher nicht nur mir gefehlt. Eure Liane.

Liane Fehler Onlineredaktion

1 2
Follow

Get every new post on this blog delivered to your Inbox.

Join other followers: