Categotry Archives: **** 5

Gerhard Jaeger – Bild: Kanal Schloß 32

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size. Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show in Regie von Jens-Uwe Miethling am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger - Bild: Kanal Schloß 32

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Gerhard Jaeger: Bild "Kanal Schloß 32"
Gerhard Jaeger – Bild: Kanal Schloß 32

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show im Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen

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Der Maler Malack Silas bei der Arbeit an einem Porträt – the painter Silas Malack at the work on a portrait

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., zur Zeit wird an der Vorbereitung einer Ausstellung der Bilder von Silas Malack gearbeitet, die im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen mit einer Lesung von Freunden und Mitgliedern des Vereines Eitel Kunst e. V. eröffnet werden wird. . Der Termin unserer Veranstaltung wird voraussichtlich im November sein. Sobald wir mit Heike Kötter ein konkretes Datum festgelegt haben werden, werden die Informationen hier in den Veranstaltungshinweisen veröffentlicht. ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the heading of the article, and you can see this picture in full size.

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Der Maler Silas Malack bei der Arbeit an einem Porträt

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Der Maler Silas Malack bei der Arbeit an einem Porträt
Der Maler Malack Silas bei der Arbeit an einem Porträt – The painter Silas Malack at the work on a portrait

 

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,

zur Zeit wird an der Vorbereitung einer Ausstellung der Bilder von Malack Silas gearbeitet, die im Mehrgenerationenhaus in Königs Wusterhausen mit einer Lesung von Freunden und Mitgliedern des Vereines Eitel Kunst e. V. eröffnet werden wird.
.

Der Termin unserer Veranstaltung wird voraussichtlich im November sein. Sobald wir mit Heike Kötter ein konkretes Datum festgelegt haben werden, werden die Informationen hier in den Veranstaltungshinweisen veröffentlicht.

Auch zum Fest der Stille in Waltersdorf, welches von Christian Rempel gerade wieder vorbereitet wird, soll es eine Möglichkeit geben, einen Eindruck von den Bildern des Künstlers zu gewinnen. An dieser Stelle ein Gruß und ein Dank an Christian und an Lars, der sich spontan bereit erklärt hat an der Lesung mit zu wirken.

Es sind zu dieser Veranstaltung noch weitere musikalische und lukullische Überraschungen geplant.
Jeder von Euch, der uns bei diesem Projekt mit kreativem Input oder auf andere Weise tatkräftig unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.
Vielleicht inspirieren Euch die Bilder, die ich hier im Blog in loser Folge vorstellen werde, zu neuen Texten oder Liedern? Es würde mich freuen. Alle, die Ideen oder Fragen haben, können sich an mich wenden.

  Liane Fehler Onlineredaktion

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Malack Silas: Der Maler bei der Arbeit am Bild der Elefanten. – The painter Silas Malack at the work on the picture with elephants.

Der Maler Silas Malack bei der Arbeit am Bild mit Elefanten. The painter Silas Malack at the work on the picture with elephants ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see this picture in full size.

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Malack Silas: Stadtansicht: Königs Wusterhausen – Wasserturm – Town view: Königs Wusterhausen – with the Watertower

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see this picture in full size.

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Silas Malack: Stadtansicht - Königs Wusterhausen - Wasserturm

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Silas Malack: Stadtansicht - Königs Wusterhausen - Wasserturm
Malack Silas Stadtansicht – Königs Wusterhausen – Wasserturm

 

▶ Hinweis: Dieses Bild ist neben weiteren Exponaten der Kunstaustellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” seit Freitag dem 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus (MGH) Königs Wusterhausen zu sehen. Das MGH befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

Liane Fehler Onlineredaktion

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sibyll maschler (Lyrik und Foto): Abbitte

Wende deinen Blick von mir dann lass meine Hände los unsre Lieder verstummen erhebe deine Schwingen Lieber, fliege endlich fort und nimm deine Seele mit Juli 2014

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Wende deinen Blick von mir
dann lass meine Hände los
unsre Lieder verstummen
erhebe deine Schwingen
Lieber, fliege endlich fort
und nimm deine Seele mit

Juli 2014

 

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Christian Rempel: Hornveilchen

Blütenblätterchen flattern im Wind, Sprühregenschauer gehen herab. Da ist schon Wärme, die Luft ist lind, sieht man von nächtlichen Frösten ab.

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Foto: quarknet.sonstige-zierpflanzen

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Hornveilchen

Blütenblätterchen flattern im Wind,
Sprühregenschauer gehen herab.
Da ist schon Wärme, die Luft ist lind,
sieht man von nächtlichen Frösten ab.

Die vielen Blüten laden uns ein,
wollen mehr – als ein Dasein fristen,
sind nicht vom Gelde der falsche Schein,
als ob sie um ihren Eindruck wüssten.

Lass nur die Farben recht zu Dir dringen,
atme die Düfte, die bald schon vergehn,
spüre den Hauch nun von Frühlingsschwingen.

Lass Dir Gefühle zu Kopfe steigen,
üb Dich, nach schönen Mädchen zu sehn,
und jede Sekunde mach Dir zu Eigen.

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C.R. 9.5.2014


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Chronik März 2014 – Christian Rempel: Ganz wie zu Hause (Betrachtungen zu unserem Frühjahresseminar)

Unser Seminar begann wie immer mit etwas Verspätung. Am Freitag traf als letztes der Hauptakteur Christian Hohberg ein, mit einem ganzen Satz von Instrumenten und mehreren Büchern, in denen er seine Texte aufgezeichnet hat. Fast für jedes Lied greift er zu einer anderen, dafür passenden Gitarre und hat wie ein richtiger Spielmann dann auch noch Flöte und Munti dabei. Nebenher sagt er, dass er schon richtiger Rentner ist, sieht auch nicht jünger aus mit weißem Wallehaar und einer gewissen Zerstreutheit. Wenn das entsprechende Lied und das passende Instrument dann aber erst mal gefunden ist, bringt er es wirklich profes­sionell rüber. Er hat sich schon durch das halbe Land gesungen und alles an ihm ist nah und heimelig. Man kann sich vorstellen, wie er einen Kneipenbesuch kulturell anreichern kann, denn die Bierflasche fehlt auch nicht bei seinem Auftritt. In manchen Liedern lässt er symbolisch den Hut herumgehen, aber das überwiegend aus UnDichtern bestehende Publikum bleibt eisern und übersieht den Wink mit dem Zaunpfahl. Ein neues Gedankenwasser macht auch wieder die Runde. Andreas und Bettina Schrock, wenn auch kein Paar mehr, zeichnen dafür verantwortlich. Manche Texte daraus sind eher zum Hören und so wird fast der ganze Inhalt im Laufe des Seminars noch einmal zu Gehör gebracht. Da steht es freilich schon auf dem Papier und die Passion, alles noch mal zu zerpflücken und Verbesserungsvorschläge zu machen, muss daher ins Leere gehen. Manchmal geht die Interpretation auch weit über das Gedruckte hinaus, wie bei meinem Gedicht »Frühlings Erwachen«, das auf Sächsisch einfach der Brüller ist. Mein Vortrag unter Mitwirkung von Liane über das »Wohl und Wehe von ebooks« rief weniger Kontroversen hervor als erwartet. Ich war zwar selbst ein bisschen verunsichert, als ich am Tag vor dem Vortrag bemerkt hatte, dass wohl alle Informationen über den Lesefort­schritt und was man so hervorhebt, irgendwie gespeichert sind, aber der allgemein im Verein ausgeprägte Verfol­gungswahn brach sich nicht Bahn, weil wohl schlicht kaum ein ebook Leser unter den UnDichtern ist. Apropos Wahn und Bahn. Die Reimerei ist ja immer unterschwelliges Thema bei der Dichterei, aber momentan hat man es mehr mit der Alliteration. So »waberte« es nur so von »wallenden, wüsten Wolken«. Frank, der in Nachtarbeit noch ein überreichliches Mahl für die Teilnehmer bereitet hatte, versuchte dabei alle Rekorde zu schlagen. Aber auch die logischen Kniffe haben es der heimeligen Gesellschaft angetan und es entbrannte die sog. »Löffeldiskussion«, ob es nämlich, wenn man gerade unter anderem »jeden Löffel Suppe« bedichtet hat und anschließend feststellt, dass sie sämtlich schon dem Gestern angehören, morgen noch einen Löffel Suppe geben könnte oder es sich um ein Endzeitgedicht handeln müsste. Von der Autorin selbst wurde die so erdiskutierte philosophische Dimension nur mit schweigendem Staunen bedacht. Man fühlte sich zu Hause im MGH in KW, bis in die Nächte hinein, von denen ich allerdings nichts sagen kann, denn ich gehe wie die meisten Fastrentner mit den Hühnern ins Bett. Christian Rempel im Waltersdorfe 31.3.2014

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Unser Seminar begann wie immer mit etwas Verspätung. Am Freitag traf als letztes der Hauptakteur Christian Hohberg ein, mit einem ganzen Satz von Instrumenten und mehreren Büchern, in denen er seine Texte aufgezeichnet hat. Fast für jedes Lied greift er zu einer anderen, dafür passenden Gitarre und hat wie ein richtiger Spielmann dann auch noch Flöte und Munti dabei. Nebenher sagt er, dass er schon richtiger Rentner ist, sieht auch nicht jünger aus mit weißem Wallehaar und einer gewissen Zerstreutheit. Wenn das entsprechende Lied und das passende Instrument dann aber erst mal gefunden ist, bringt er es wirklich profes­sionell rüber. Er hat sich schon durch das halbe Land gesungen und alles an ihm ist nah und heimelig. Man kann sich vorstellen, wie er einen Kneipenbesuch kulturell anreichern kann, denn die Bierflasche fehlt auch nicht bei seinem Auftritt. In manchen Liedern lässt er symbolisch den Hut herumgehen, aber das überwiegend aus UnDichtern bestehende Publikum bleibt eisern und übersieht den Wink mit dem Zaunpfahl.

Ein neues Gedankenwasser macht auch wieder die Runde. Andreas und Bettina Schrock, wenn auch kein Paar mehr, zeichnen dafür verantwortlich. Manche Texte daraus sind eher zum Hören und so wird fast der ganze Inhalt im Laufe des Seminars noch einmal zu Gehör gebracht. Da steht es freilich schon auf dem Papier und die Passion, alles noch mal zu zerpflücken und Verbesserungsvorschläge zu machen, muss daher ins Leere gehen. Manchmal geht die Interpretation auch weit über das Gedruckte hinaus, wie bei meinem Gedicht »Frühlings Erwachen«, das auf Sächsisch einfach der Brüller ist.

Mein Vortrag unter Mitwirkung von Liane über das »Wohl und Wehe von ebooks« rief weniger Kontroversen hervor als erwartet. Ich war zwar selbst ein bisschen verunsichert, als ich am Tag vor dem Vortrag bemerkt hatte, dass wohl alle Informationen über den Lesefort­schritt und was man so hervorhebt, irgendwie gespeichert sind, aber der allgemein im Verein ausgeprägte Verfol­gungswahn brach sich nicht Bahn, weil wohl schlicht kaum ein ebook Leser unter den UnDichtern ist.

Apropos Wahn und Bahn. Die Reimerei ist ja immer unterschwelliges Thema bei der Dichterei, aber momentan hat man es mehr mit der Alliteration. So »waberte« es nur so von »wallenden, wüsten Wolken«. Frank, der in Nachtarbeit noch ein überreichliches Mahl für die Teilnehmer bereitet hatte, versuchte dabei alle Rekorde zu schlagen.

Aber auch die logischen Kniffe haben es der heimeligen Gesellschaft angetan und es entbrannte die sog. »Löffeldiskussion«, ob es nämlich, wenn man gerade unter anderem »jeden Löffel Suppe« bedichtet hat und anschließend feststellt, dass sie sämtlich schon dem Gestern angehören, morgen noch einen Löffel Suppe geben könnte oder es sich um ein Endzeitgedicht handeln müsste. Von der Autorin selbst wurde die so erdiskutierte philosophische Dimension nur mit schweigendem Staunen bedacht.

Man fühlte sich zu Hause im MGH in KW, bis in die Nächte hinein, von denen ich allerdings nichts sagen kann, denn ich gehe wie die meisten Fastrentner mit den Hühnern ins Bett.

Christian Rempel im Waltersdorfe

31.3.2014

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Christian Rempel: Für Andrea

Du gibst mir Deinen zarten Leib des Nachts in einer Stunde so bist Du nun mein schönes Weib Du machst, dass ich gesunde Weiß mir ein Mädchen wunderschön und nicht nur ganz von Pappe lass mich in Deine Augen sehn ich trag `ne Narrenkappe Die Schellen geben sanften Ton ganz nah an Deinen Ohren wenn Du sie hörst, da bist Du schon für Dich und mich verloren Du fragst mich: „Ist es Dir auch ernst mit Deinem Narrenhute.“ Ich sag: „Wie Du das Herz mir wärmst und weckst in mir das Gute.“ Da deckst Du mich mit Küssen zu und einer warme Decke, dass ich bald wieder so was tu und nicht so bald verrecke.

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Du gibst mir Deinen zarten Leib
des Nachts in einer Stunde
so bist Du nun mein schönes Weib
Du machst, dass ich gesunde

Weiß mir ein Mädchen wunderschön
und nicht nur ganz von Pappe
lass mich in Deine Augen sehn
ich trag `ne Narrenkappe

Die Schellen geben sanften Ton
ganz nah an Deinen Ohren
wenn Du sie hörst, da bist Du schon
für Dich und mich verloren

Du fragst mich: „Ist es Dir auch ernst
mit Deinem Narrenhute.“
Ich sag: „Wie Du das Herz mir wärmst
und weckst in mir das Gute.“

Da deckst Du mich mit Küssen zu
und einer warme Decke,
dass ich bald wieder so was tu
und nicht so bald verrecke.

C.R. 04.02.2004

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