Categotry Archives: * 1 Slider minimal A – Viva la vida (Audio)- satt liegt der abend – Grüße vom Sommerseminar – „Hexenformel“ – Blechdosen – Sein – Remember

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Liane Fehler – Foto: Sein

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um das Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size.

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Gerhard Jaeger: Bild Insel 28

▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um dieses Bild in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading of the article, and you can see the pictures in full size. Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show in Regie von Jens-Uwe Miethling am 5.12.2014 im MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Gerhard Jaeger - Bild: Insel 28

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Gerhard Jaeger: Bild “Insel-28”
Gerhard Jaeger: Bild Insel-28

 

 

Dieses Bild von Gerhard Jaeger war neben weiteren Exponaten der Kunstausstellung des Malaika Projektes “Art‬ unite us – Kunst vereint uns” im Rahmen einer Multimedia Show iim Dezember 2014 im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen zu sehen.

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Liane Fehler (Text und Audio): Auferstehung klemmt

Die Miniatur zeigt ein Bild von Gerhard Jaeger mit dem Titel “am Meer”. ▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Andreas Schrock (Audio, Text und Foto): Worte wehen leis

"Worte wehen leis" - Audio, Text und Foto von Andreas Schrock ▶ Hinweis: Um die Audiodatei öffnen und anhören zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort “Weiterlesen” klicken.

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FLUGDRACHEN*

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Worte wehen leis

      (Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

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„Worte wehen leis“ – Audio, Text und Foto von Andreas Schrock

▶ Worte wehen leis`

       (Hier gehts zum Text.)

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Chronik: Erstes Feedback zum Sommerseminar 2014

Liebe Freunde, hier findet ihr ein erstes Feedback zum Sommerseminar des Eitel Kunst e.V. 2014 von Christian Rempel.und könnt das beim Umsetzen der Schreibaufgabe von ihm verfasste Gedicht "Dippelsdorfer Teich" lesen. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Hinweis: Um diesem Link folgen zu können, bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort weiterlesen klicken. In der Vorschau, auf der Startseite dieses Blogs, erscheint der Text immer ohne Links.

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Liebe Freunde,

hier findet ihr ein erstes Feedback zum Sommerseminar des Eitel Kunst e.V. 2014 von Christian Rempel und könnt das beim Umsetzen der Schreibaufgabe von ihm verfasste Gedicht „Dippelsdorfer Teich“ lesen.

Liane Fehler Onlineredaktion

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Liane Fehler: Blechdosen und Freundeskreis oder Ein Liebesbrief an die UnDichter (2012)

Blechdosen und Freundeskreis oder Ein Liebesbrief an die UnDichter Blechdosen noch vergraben zu Zeiten der DDR. Jetzt wurden sie geborgen. Halten diese „Artefakte“ vielleicht Geschichten bereit? Wir sitzen im Kreis und erinnern uns. „Ja dieser Brathering, der war gut. Den hat mein Opa gern mit mir gegessen. Was hat es auf sich mit diesen Blechdosen? Eine „dolle“ Story.“ „Gerhard hat uns mal wieder was serviert!!! Können Blechdosen ein Schreibanlass sein?“ ▶ Hinweis: Um den Links folgen zu können bitte in die Artikelüberschrift oder das Wort weiterlesen klicken. Hier in der Vorschau erscheint der Text immer ohne Links.

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Die Bild-Text-Collage „Büchsen“ fertigte Gerhard Jaeger. Sie diente als Schreibanlass für eine spielerische Schreib-Übung im Sommerseminar 2012.


Blechdosen und Freundeskreis oder Ein Liebesbrief an die UnDichter

Blechdosen noch vergraben zu Zeiten der DDR. Jetzt wurden sie geborgen. Halten diese „Artefakte“ vielleicht Geschichten bereit? Wir sitzen im Kreis und erinnern uns. „Ja dieser Brathering, der war gut. Den hat mein Opa gern mit mir gegessen. Was hat es auf sich mit diesen Blechdosen? Eine „dolle“ Story.“ „Gerhard hat uns mal wieder was serviert!!! Können Blechdosen ein Schreibanlass sein?“

 Wir reden, wir lachen, erinnern uns und schon ist der „Geist“ da, den wir so lieben. Vertrautheit, Verstehen – gemeinsame Worte. UnDichter-Kreis auf einer Reise ins Gestern, ins Heute, ins Morgen. Nebenbei verhandeln wir: „Gott und die Welt“, „Liebe und Tod“ und alles dazwischen. Die Sorgen von heute, werden neben die Tasse Kaffee oder die Flasche Bier gelegt.

Könnte man den „Spirit“, der über unserer Dichterrunde liegt, doch auch in Konservendosen haltbar machen, für „schlechte Zeiten“ und sie dann bei Bedarf, als „Lebensmittel“, als „Medizin“ oder als „Talisman“ „bei sich“ haben.

Wenn man des spitzbübischen Lächelns Gerhards bedarf, welches unscheinbar aufleuchtet, nachdem er etwas, vom Extrakt der Wahrheit, in Worte gießen konnte. Wenn er uns kleine Portionen davon, auf den Tisch legt. Es scheint, als weiß er genau, wie viel wir gerade vertragen. Ziemlich hoffnungsvoll schaut er dabei uns „Jüngeren“ zu, wie wir daran „kauen“. An den Geschmack werden wir uns vielleicht erinnern, wenn wir es nötig brauchen. Danke Gerhard!
Ein Stück Wahrheit ist noch übrig. Ich würze es, mit dem Lachen in Deinen Augen, das durchhuscht, wenn Du merkst, dass wir etwas kapiert haben. Das wecke ich auch ein. Ich schreibe auf das Ding „Wegweiser- hilfreich“ das finde ich wieder.

Ich packe das Lachen aus unserer Runde, in eine schöne Dose. Bevor sie ganz zu ist, höre ich noch das herzhafte Kullern, in der Stimme, das Glucksen, die gepressten Laute, die sich stoßweise Bahn brechen, um sich dann doch in einem Schwall zu entladen und auch das Heitere aus vollem Hals – alles rein damit. Es kichert noch im Inneren.
In die nächste Dose kommt ein schillerndes Wort. Es funkelt. Es klingt edel. Ich sage es genüsslich. Wir werfen es uns zu. Das leuchtet sogar, in der Luft, wenn wir es uns zu spielen. Und? Wer hat es aus der Tasche geholt? Hat Lars geahnt, welche Freude er uns damit macht? Mit dem „Majestatis Pluralis“ – ein Hauch von „Adel“ liegt in der Luft. Wir meinen…, „Wir denken“… HiHi!
J
Wir spielen ja gern mit Worten… Christian geht ein bisschen in Deckung. „Ist das eine Fangfrage?“ Er kennt sie schon gut. „Was soll das sein? Aufsatz, Kommentar , Essay?“ Erst mal den Ball schnell zurück werfen. “Aufsatz!!!!“ sagt er schnell. „Puh!“ Raus aus seinem Feld. Jetzt sind die Anderen (Wir) erst einmal beschäftigt, für ein paar Minuten. In der Zwischenzeit nimmt er ein paar leere Dosen und bugsiert diese Begriffe schnell hinein. „Kolumne, Adaption, Aufsatz…“ das geht so schnell, ich sehe gar nicht alle. In eine kleine Dose stopft er die Frage hinein „Für wen schreibst Du eigentlich?“ ordentlich verschließen. „Die wird wohl ganz unten vergraben.“ denke ich. Darauf kann er gut eine Weile verzichten.

Ich sehe schon aus den Augenwinkeln, wie es, fast unbemerkt von mir, passiert: „Lianes“ „Hades“ und „Tartaros mitsamt dem Blitzbündel vom Zeus“ und dem „Seelenkorn“ kommen in die große Dose. Es passt fast die ganze Diskussion, über die griechische Mythologie, mit hinein. Da ist ja noch was übrig: der Phönix mitsamt seiner Asche und der Medusenkopf. Besser wir verteilen das mal auf mehrere kleine Portionen, das muss man „wohldosiert“ zu sich nehmen.“ „Ok Leute…“
Eine Dose bekommt das Etikett: „weißt Du noch? „ Mann“ da muss was rein. Also eine Dose reicht dafür gar nicht. Wir sind uns einig! Schon schreibt man „Blankensee“, da ruft einer „Gründungsveranstaltung“, ich höre: „Anthologie“ auch „Homepage o Jeh!“ das auf zu zählen wird ein Roman.
Andreas teilt einen Text und gibt jedem von uns ein Stück von dieser Sprachgewalt, aus denen noch die Verzweiflung und Einsamkeit tropfen. So teilen wir dies und geteilte Einsamkeit, wärmt doch schon wieder ein bisschen die Seele. Ein paar winzige Portionen dieses Gefühls konservieren wir gemeinsam.
Annett versorgt uns alle mit Weltliteratur und mit liebevollen Worten, davon hätte ich so gern 1000 Dosen auf Vorrat. Aber jeder will ja etwas haben…
Kleine Warnhinweise werden geschrieben, kommen unter anderem auch auf die Dose, mit Franks Gedichten. „Achtung möglicherweise Zynismus, Sarkasmus oder ähnliches enthalten“ ich denke: „ dann halt „Genuss auf eigenes Risiko“. Da steht schon ein Sack “Manipulation“. Wir werden uns nicht ganz einig, welche Sachen wir da rein werfen wollen. “Vielleicht, weißt uns der gesattelte Frosch den Weg, der gerade von dannen hüpft? Glück gehabt Du bist offenbar entkommen? Oder hat etwa jemand deine Schenkel für eine Delikatesse gehalten?
Stephan, der auch zu dem „Dresdner-Trio“ gehörte, welches uns dieses Treffen so genial vorbereitet hat, schleppte sich trotz Krankheit und Erschöpfung zu uns. Von seinem Beitrag in der abendlichen Runde, konnte das poetische Wort „Ballerina“ geraume Zeit über dem Gesprächskreis ihre Pirouetten drehen. Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sie wieder in eine Dose, auch nicht in eine Spieldose zu verbannen, sondern sie laufen lassen. So dass sie keinen mehr braucht, der noch mal den Schlüssel rum dreht. Sie hinterließ einen Zettel, ihr war es fad zu warten, ob sich der Schlüssel nun nochmal dreht…. Ich glaube, die geht jetzt anderen Abenteuern entgegen, lässt sich aber sicher gern weiter be-dichten und besingen.:)Also eine Spieldose ohne „Ballerina“ und ein Entschuldigungszettel in die Konserve.
Olaf in seiner freundlichen, wohlwollenden Art, würdigte, lobte das Gelungene ganz fachkundig und persönlich, das gehört auch in die Vorratsdose für „schlechte Zeiten“!
Ehrlich gemeinte Anerkennung, da darf es ruhig etwas mehr sein, soll ja für Alle reichen. Also Freunde, viele kleine Dosen gefüllt; hier ist für „Jeden“ ein gutes Wort.
Gunda Schrock sprang in die Bresche und bereitete für uns alle einen großen Topf Suppe. Kam mit Suppe, Gastfreundlichkeit und mit einem Blumenstrauß zu den UnDichtern. Solche herzlichen Menschen brauchen wir alle; wie das Salz in der Suppe. Also kommen ein paar Blütenblätter und eine große Scheibe Gastfreundschaft in mehrere Konserven. Ein großes Dankeschön, in eine Dose für Gunda!
„Schulli“ und Ilona haben uns den bitteren Geschmack der Ungerechtigkeiten, die täglich in unserem Land passieren, auch in unsere Mitternachtssuppe gerührt. Richtig so! Es gibt nicht nur „Süßes“, zu wissen, was bitter ist und wer am besten die Suppe auslöffeln sollte, wenn es mit rechten Dingen zugeht. Das kommt auch zu den anderen wertvollen Dingen. Haltbar gemacht. Stante pede!
Sibyll hat eine Dose für jeden vorbereitet. Da ist glänzender kalter Stein, atmendes Holz, Lehm und Ton, „aber Vorsicht mit dem Feuer“ würde ich dazu schreiben…J
Wenn ich in den Himmel komme, nehme ich die Doseninhalte mit, auf diesen Schatz, möchte auf keinen Fall verzichten! 😉

Liane

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Gerhard Jaeger – Lied: Hexenformel

Der Titel "Hexenformel" liegt nun in einer neuen Version aus dem April 2014 vor. . Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um dieses Bild in voller Größe zu sehen und den Titel abspielen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift klicken und den Artikel öffnen. Dann sollte ein Player erscheinen.

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  Hexenformel 


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Foto, akustisches  Arrangement, Gesang und Text: Gerhard Jaeger
musikalischer Interpret M. Bach.
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Lyrik: Hexenformel von Gerhard Jaeger


                                               Nidden 2010

verhext die Sinne, spielen
spielen mit Feuer und Trank
mit Gift und der Formel

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Ich möchte
Ich liebe

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dieser Zauber aber
macht vergessen, vergessen
das letzte Wort
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bis es ausklingt als stilles Läuten
überm nebligen Wiesenland
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wo aus dem Haar der Birken
die Fragen der Feen
wehen:

*
begabst du dich also
in den Bann der Hexen
wirst Du also ewig uns sein
vom Irrlicht
der Schein

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Lars Steger: stille steht am see

stille steht am see das letzte boot fest vertaut kranichrufe fern

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stille steht am see
das letzte boot fest vertaut
kranichrufe fern

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Liane Fehler: Supernova oder Geduld

wir müssen erst zu Sternen werden wenn wir uns finden im All geht ein Leuchten durch alle Himmel

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 Foto: halbmond-k quarknet


wir müssen erst
zu Sternen werden
wenn wir uns
finden im All
geht ein Leuchten
durch alle Himmel

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zur Musik „Adagio“ von Safri Duo

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Maria Goldberg: Wie Muschelperlmutt

Wie Muschelperlmutt schillern die Federwolken im Licht der Sonne

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Wie Muschelperlmutt
schillern die Federwolken
im Licht der Sonne
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Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015 – Andreas Schrock: satt liegt der abend

satt liegt der abend so in der hängematte zwischen dir und mir

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