Categotry Archives: * 1 A In eigener Sache Blog

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Onlineredaktion: Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog

Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog: Ich habe Kommentare aus dem Spamordner gefischt und manuell online gestellt. Daher schlage ich Folgendes vor, solltet Ihr kommentieren, eure Texte aber nicht innerhalb einer angemessenen Frist erscheinen, könnt ihr mich per Mail informieren. Wir haben natürlich für unseren Blog Spamfilter, die normalerweise ziemlich zuverlässig arbeiten. Warum allerdings ein Teil der letzten Kommentare erst mal im Spam gelandet ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit welchen Algorithmen der Spamfilter arbeitet, könnte ­Susann vermutlich erklären. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Texte mit den gefürchteten Blog-Troll Kommentaren verwechselt wurden. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken.

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Ein kleiner Hinweis an Kommentatoren im Blog: Ich habe Kommentare aus dem Spamordner gefischt und manuell online gestellt. Daher schlage ich Folgendes vor, solltet Ihr kommentieren, eure Texte aber nicht innerhalb einer angemessenen Frist erscheinen, könnt ihr mich per Mail informieren.

Wir haben natürlich für unseren Blog Spamfilter, die normalerweise ziemlich zuverlässig arbeiten. Warum allerdings ein Teil der letzten Kommentare erst mal im Spam gelandet ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit welchen Algorithmen der Spamfilter arbeitet, könnte ­Susann vermutlich erklären. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Texte mit den gefürchteten Blog-Troll Kommentaren verwechselt wurden.

Liane Fehler Onlineredaktion

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25 Jahre Eitel Kunst e.V.! – Gratulation von Olaf!

Betreff: 25 Jahre Eitel Kunst e.V.! Ein Viertel Jahrhundert! Lieber Lars, liebe Eitle Künstler, herzlichen Glückwunsch zum Vierteljahrhundert, zu zweieinhalb Dezennien oder Dekaden oder so lange, wie andere bis zur Silberhochzeit verheiratet sind müssen, sich früher Berufsoffiziere verpflichteten oder wie landläufig der Begriff lebenslänglich ins Zeitmaß gesetzt wird! Wer hätte das damals gedacht, als wir am Güterbahnhof saßen und mit der neuen Freiheit neue Vereine gründeten- sogar noch mit Mark der DDR! Ein wunderbares Resultat mit lesenswerten Gedankenwassern, die von einem Rinnsal in losem Schwarzweisskies zu einem hübschen Bächlein mit farbigen Kieseln angeschwollen sind. Alles Gute weiterhin vom etwas aus der Form gekommenen Mitgründer und -leser Olaf

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Betreff: 25 Jahre Eitel Kunst e.V.! Ein Viertel Jahrhundert!

Lieber Lars, liebe Eitle Künstler,
herzlichen Glückwunsch zum Vierteljahrhundert, zu zweieinhalb Dezennien oder Dekaden oder so lange, wie andere bis zur Silberhochzeit verheiratet sind müssen, sich früher Berufsoffiziere verpflichteten oder wie landläufig der Begriff lebenslänglich ins Zeitmaß gesetzt wird!
Wer hätte das damals gedacht, als wir am Güterbahnhof saßen und mit der neuen Freiheit neue Vereine gründeten- sogar noch mit Mark der DDR!
Ein wunderbares Resultat mit lesenswerten Gedankenwassern, die von einem Rinnsal in losem Schwarzweisskies zu einem hübschen Bächlein mit farbigen Kieseln angeschwollen sind.
Alles Gute weiterhin vom etwas aus der Form gekommenen Mitgründer und -leser
Olaf

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“Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” ist über 25 Jahre alt!

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Eule auf einem geschlossenem Buch - eine Zeichnung von Olaf Zernick

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Die Eule ist eine Zeichnung von Olaf Zernick.

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Susann Schulz: Fotos im Blog – eine Auswahl

Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diese Fotoauswahl in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Christian Rempel: Hornveilchen

Blütenblätterchen flattern im Wind, Sprühregenschauer gehen herab. Da ist schon Wärme, die Luft ist lind, sieht man von nächtlichen Frösten ab.

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Foto: quarknet.sonstige-zierpflanzen

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Hornveilchen

Blütenblätterchen flattern im Wind,
Sprühregenschauer gehen herab.
Da ist schon Wärme, die Luft ist lind,
sieht man von nächtlichen Frösten ab.

Die vielen Blüten laden uns ein,
wollen mehr – als ein Dasein fristen,
sind nicht vom Gelde der falsche Schein,
als ob sie um ihren Eindruck wüssten.

Lass nur die Farben recht zu Dir dringen,
atme die Düfte, die bald schon vergehn,
spüre den Hauch nun von Frühlingsschwingen.

Lass Dir Gefühle zu Kopfe steigen,
üb Dich, nach schönen Mädchen zu sehn,
und jede Sekunde mach Dir zu Eigen.

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C.R. 9.5.2014


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Der “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” wird 24 Jahre alt!

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Eule auf einem geschlossenem Buch - eine Zeichnung von Olaf Zernick

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Die Eule ist eine Zeichnung von Olaf Zernick.

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Chronik 2014: “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” 24 Jahre – eine Collage

Fotocollage: "Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule" Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Eule auf einem geschlossenem Buch - eine Zeichnung von Olaf Zernick

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Fotocollage: “Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule”

Die Eulen (mit Narrenkappe) auf einem geschlossenem Buch sind Zeichnungen von Olaf Zernick und wurden zum Symbol des Vereins. Die Collage aus 24 Teilen wurde zusammengestellt von Liane Fehler.

 

 

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         auf dem Titel ein Bild "Ganz oben" von Gerhard Jaeger  


Mein Blick auf 24 Jahre Vereinsleben mit einer Collage aus 24 Fotos.
Dieses letzte Foto “Alles ok!” von smt soll symbolisch für das vor uns liegende 25. Jahr stehen.

Es gibt “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung ­UnDichter” nunmehr seit vierundzwanzig Jahren. Aus diesem Grund habe ich mit dieser Foto-Collage: “Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule” versucht durch die Auswahl von Zeichnungen und Fotos mit Motiven, die aus meiner Sicht für unsere Gemeinschaft, für unser Vereinsleben stehen können, dem Medium Blog angemessen, ein größeres Bild, bestehend aus vielen Kleineren zu zeigen. Dies ist eine persönliche Annäherung an dieses Thema. Sicher gibt es auch andere Sichtweisen.

Quellen:
Die Zeichnungen der Eulen wurden von Olaf Zernick gefertigt. Diese Eulen dienen schon seit Jahren als Logo unseres Vereines und tauchen an verschiedenen Stellen hier im Blog oder in unserem Heft Gedankenwasser immer wieder auf.
Alle verwendeten Fotos der Collage sind bereits im Blog veröffentlicht. Die Fotos sind von Andreas Schrock, smt, die Porträitfotos sind von Gerhard Jaeger, Christian Rempel, Sibyll Maschler und Liane Fehler selbst. Es wurden Titelfotos der “Gedankenwasser” mit den Heft-Nummern 82, 85/86 und 113 verwendet. Die Collage “Remember” ist eine Gemeinschaftsarbeit von Susann Schulz und Liane Fehler unter Verwendung einiger Fotos von Andreas Schrock.

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Andreas Schrock: Trostbilder dem Lied “Feierabend” (Musik: Gerhard Jaeger; Text: Annett Goldberg) gewidmet.

Es handelt sich hier um eine Zusammenführung von bereits publizierten Elementen (hier neu kombiniert) dem Lied “Feierabend” (Musik und Gesang: Gerhard Jaeger zu einem Text von Annett Goldberg) und den Trostbildern von Andreas Schrock. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Titel abspielen und dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Fritzes und Erwin von der Pankes Lied: “Meer unser” – Fotos von smt, Gerhard Jaeger und Andreas Schrock

Es handelt sich hier um eine Zusammenführung von bereits publizierten Elementen; einem Lied und entsprechenden Fotos mit maritimen Motiven. Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um den Titel abspielen und dieses Foto in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Andreas Schrock: Vorworte aus dem Gedankenwasser Nr. 118

Vorworte Die Straßenbahn ruckelte gemächlich an Plattenbauten vorbei. Ich stand ganz vorn und schaute der Straßenbahnfahrerin über die Schultern. Sie rauchte. Sie war hübsch. Sie war Mitte 20. Sie hatte ein Foto von Sharon Stone unter die Scheibe geklemmt. Sie hörte Musik. Der Ascher stand rechts von ihr, auf einer Tischdecke mit Folkloremotiven. Ich fuhr mit der hübschen Straßenbahnfahrerin durch Oradea, einer Stadt im Nordwesten Rumäniens, so groß wie Cottbus. An diese skurrile Fahrt musste ich denken, als Tina und ich die Texte sortierten und in eine Reihenfolge zu bringen versuchten. Das Heft steckt wie die Straßenbahn in Oradea voll poetischer Geschichten. Und doch will die Einordnung nicht so recht gelingen. Fast scheint es, als wollten sich Texte (und Bilder), nachdem sie gesprochen haben, dem Zugriff schnell wieder entziehen. Dabei erzählen sie von Zeiten, von Orten, von Verläufen. Sie tun es satt von Leben, manchmal mit Witz, manchmal mit einem Lächeln, selbst wenn sie von Verlusten erzählen. Die „Linie 118“ lädt zu einer poetischen Fahrt durch Menschen und Landschaften ein. Und der Streckenverlauf ist keineswegs so festgelegt, wie es uns die Seitenzahlen weißmachen wollen. Die Straßenbahnfahrt durch Oradea hatte übrigens noch eine zweite Ebene: die Bahn war ja voller Menschen. Aber kein einziger Fahrgast störte sich an der hübschen, rauchenden Straßenbahnfahrerin, die mit ihrer Folkloredecke durch eine Großstadt ruckelte. Warum? Ich glaube, dass sie damit nicht nur ihre Geschichte erzählte, sondern auch die Geschichte der Menschen um sie herum, ihre Sehnsüchte und Sorgen. Und auch daran musste ich denken, als das „Gedankenwasser Nr. 118“ entstand. Was erzählen die Texte mit ihren unterschiedlichen Orten und Zeiten von der einen Zeit, in der wir alle leben? Und dem einen Ort (Land), in dem wir zu Hause sind? Lasst Euch überraschen und mitnehmen auf eine Entdeckungsfahrt! Viel Freude dabei wünscht Andreas Schrock.

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Vorworte

Die Straßenbahn ruckelte gemächlich an Plattenbauten vorbei. Ich stand ganz vorn und schaute der Straßenbahnfahrerin über die Schultern. Sie rauchte. Sie war hübsch. Sie war Mitte 20. Sie hatte ein Foto von Sharon Stone unter die Scheibe geklemmt. Sie hörte Musik. Der Ascher stand rechts von ihr, auf einer Tischdecke mit Folkloremotiven. Ich fuhr mit der hübschen Straßenbahnfahrerin durch Oradea, einer Stadt im Nordwesten Rumäniens, so groß wie Cottbus.

An diese skurrile Fahrt musste ich denken, als Tina und ich die Texte sortierten und in eine Reihenfolge zu bringen versuchten. Das Heft steckt wie die Straßenbahn in Oradea voll poetischer Geschichten. Und doch will die Einordnung nicht so recht gelingen. Fast scheint es, als wollten sich Texte (und Bilder), nachdem sie gesprochen haben, dem Zugriff schnell wieder entziehen. Dabei erzählen sie von Zeiten, von Orten, von Verläufen. Sie tun es satt von Leben, manchmal mit Witz, manchmal mit einem Lächeln, selbst wenn sie von Verlusten erzählen. Die „Linie 118“ lädt zu einer poetischen Fahrt durch Menschen und Landschaften ein. Und der Streckenverlauf ist keineswegs so festgelegt, wie es uns die Seitenzahlen weißmachen wollen.

Die Straßenbahnfahrt durch Oradea hatte übrigens noch eine zweite Ebene: die Bahn war ja voller Menschen. Aber kein einziger Fahrgast störte sich an der hübschen, rauchenden Straßenbahnfahrerin, die mit ihrer Folkloredecke durch eine Großstadt ruckelte. Warum? Ich glaube, dass sie damit nicht nur ihre Geschichte erzählte, sondern auch die Geschichte der Menschen um sie herum, ihre Sehnsüchte und Sorgen.

Und auch daran musste ich denken, als das „Gedankenwasser Nr. 118“ entstand. Was erzählen die Texte mit ihren unterschiedlichen Orten und Zeiten von der einen Zeit, in der wir alle leben? Und dem einen Ort (Land), in dem wir zu Hause sind? Lasst Euch überraschen und mitnehmen auf eine Entdeckungsfahrt! Viel Freude dabei wünscht Andreas Schrock.

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▶ Eitel Kunst: Die Audiobox – Experimente – Lieder und Lyrik

Eitel Kunst: Audioprojekte - Lieder und Lyrik eine Audiobox

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… aus unserer Akustikwerkstatt:

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▶ Grüße vom Sommerseminar 2014
von Andreas und Liane 

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

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Für die abschließende technische Bearbeitung und die sphärische Begleitmusik danken wir Gerhard.

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FLUGDRACHEN*

Andreas Schrock: Worte wehen leis

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

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“Worte wehen leis” – Audio, Text und Foto von Andreas Schrock

▶ Worte wehen leis` (Hier gehts zum Text.)

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▶ Auferstehung klemmt (Audio – Lyrik)

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

Sprecherin und Text: Liane Fehler

Die Miniatur zeigt ein Bild von Gerhard Jaeger mit dem Titel “am Meer”.

▶ Auferstehung klemmt
Das Gedicht wurden veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

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▶ Erwin von der Panke: “Der letzte Traum”

(Dies ist eine alternative Abspielvariante.)

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Texter, Sprecher und Musikant ist Gerhard Jaeger alias Erwin von der Panke.
Auch das Foto ist von ihm.

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Das Foto ist von Gerhard Jaeger.

▶ Oke mit dem Lied: im wunderschönen Monat zwei

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Foto: “Karaoke”  von Gerhard Jaeger

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Lieder eines Lumpen 

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 Text: Wilhelm Busch

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 Foto von Susann Schulz

Osterspaziergang Interpret: Oke alias Dirk Möller

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Osterspaziergang Dirk Möller alias Oke

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 Arrangement und Interpretation:Dirk Möller alias Oke

Text: Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe

(Hier gehts zum Text.)

*”Segel hoch” Foto von Gerhard Jaeger alias “Erwin von der Panke

Lied: Meer unser von Christian Hohberg begleitet von Gerhard Jaeger  alias “Erwin von der Panke – Mai 2014

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Meer unser 
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Text & Komposition Christian Hohberg; Begleitung am Keyboard: Gerhard Jaeger

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Foto von Andreas Schrock

 

Einen Sommer lang – Interpret: Oke

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Einen Sommer lang 
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Interpretation und Arrangement:Oke alias Dirk Möller
Text:: Einen Sommer lang von Detlef von Lilienkron

 

Foto von Gerhard Jaeger

  Hexenformel (Lied) Erwin von der Panke

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Hexenformel  Version April 2014
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Foto, akustisches  Arrangement, Gesang und Text: Gerhard Jaeger
musikalischer Interpret M. Bach.

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Foto von Andreas Schrock
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geselliges Lied von Gerhard Jaeger

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akustische Bearbeitung, Komposition, Musik, Text und Gesang: Gerhard Jaeger


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“wenn ich dich berühre” von Christian Hohberg

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Liane liest Gedichte vom Wundertäter, Schattenengel und dem  gesattelten Frosch (Audio – Lyrik)

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Das ist die Liveaufnahme einer kleinen Lesung, die während unserer Lyrikwerkstatt beim Sommerseminar in Bad Sonnenland (2012) unter freiem Himmel spontan zelebriert wurde. Folgende Texte sind zu hören (Wer möchte, kann dem entsprechendem Link folgen und mitlesen):

Liane Fehler; Schnirkelschnecken – Fotocollage: Susann Schönherr & Liane Fehler

Liane Fehler: Nacktschnecken am FKK

Liane Fehler: Sattle den Frosch

Liane Fehler: kaltblau

Liane Fehler: Licht und Schatten

Liane Fehler: Schattenengel – Antwort – für smt

Liane Fehler: Der Wundertäter Liebe

Liane Fehler: Mit dem Flügelschuh

Liane liest Gedichte vom Wundertäter, Schattenengel und dem gesattelten Frosch Audio 04

Dies ist eine alternative Abspielvariante in die türkisfarbene Schrift klicken
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Liane liest Gedichte: Viva la vida, Lyrik, Morgen-Gedanken,  Mein, von mir  Audio 18

 

Das ist die Liveaufnahme einer kleinen Lesung, die während unserer Lyrikwerkstatt beim Sommerseminar in Bad Sonnenland (2012) unter freiem Himmel spontan zelebriert wurde.

Folgende Texte sind zu hören (Wer möchte, kann dem entsprechendem Link folgen und mitlesen):

Liane Fehler: Viva la vida

Liane Fehler: Lyrik

Liane Fehler: Morgen-Gedanken

Liane Fehler: Mein

Liane Fehler: Von mir

 

wohin
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Gesang: D. Möller( Schauspieler)

akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Text: Gerhard Jaeger

Das Gedicht wurde veröffentlicht in der Anthologie unDichternebel: 2001 – 2015.

 

   “Trabbi in Rubenow” ein Bild von Gerhard Jaeger

Staublied
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akustische Bearbeitung, Komposition, Musik, Text und Gesang: Gerhard Jaeger

Foto von Antje Sadig

feierabend
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Text: Annett Goldberg
akustische Bearbeitung, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger,

feierabend9 alternative Abspielvariante – bitte in die türkisfarbene Schrift klicken und den Artikel öffnen.
Dann sollte ein Player erscheinen.

Schnirkelschnecken Version 2
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Text:Liane Fehler
akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,
Sprecherin: Liane Fehler

Garagen Kramer
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Text:Theodor Kramer
akustische Bearbeitung Gerhard Jaeger,
Sprecher:  D. Möller( Schauspieler)

eins
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Text, akustische Bearbeitung und Sprecher: Gerhard Jaeger

schöner scheitern Version 2a
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Akustische Bearbeitung: Gerhard Jaeger
Text und Sprecherstimme:smt

schöner scheitern
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Akustische Bearbeitung: Gerhard Jaeger Text und Sprecherstimme:smt

Foto von Andreas Schrock

Vielleicht  (Version 1j)

Text: Annett Goldberg

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Monocrom (1) Neuaufnahme
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Text, akustische Begleitung und Sprecher: Gerhard Jaeger

Foto von smt

morgenlicht (5) Neuaufnahme
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Text, Komposition, Musik und Gesang: Gerhard Jaeger
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Babajagalied
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zu einem Projekt und Text von Christian Rempel


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Ballade des Mannes
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Text: Andreas Schrock

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Minuten rieseln (Lied von Gerhard Jaeger)
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler

halbmond-bewoelkt
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Schaffner Mond
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Text: Gerhard Jaeger

Schattenengel Neuaufnahme
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler
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Teller auf den Tisch

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Text: Gerhard Jaeger

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Vielleicht
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Annett Goldberg

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“Viva la Vida”
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Text in Anlehnung an ein Gedicht von Liane Fehler

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Chronik 2013 – Desdemona: Collagenseminar und Vernissage im Atelier Nottekunst vom 19. – 21. 4. 2013

Auf den ersten Blick verunsichern uns Collagen. Ein Leben lang haben wir Erfahrungen gesammelt, wie was aussieht und wo es hingehört. So konstruieren wir uns unseren inneren, überschaubaren Kosmos.

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Hagen1w (schillernde Steine)


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Auf den ersten Blick verunsichern uns Collagen.

Ein Leben lang haben wir Erfahrungen gesammelt, wie was aussieht und wo es hingehört.
So konstruieren wir uns unseren inneren, überschaubaren Kosmos.

Nun also Collagen – vor mir an den Wänden des Nottekunst-Ateliers in Wünsdorf.
Meine innere Welt gerät ins Wanken.
Die scheinbar wirr angeordneten Gegenstände oder  ihre Fragmente durchkreuzen alle meine Erwartungen über Ordnung und Harmonie.
Farben, Strukturen und Räume sind verfremdet.

Dann aber beginnen diese neuartige Räume mich zu faszinieren.
Vielleicht inspirieren sie mich gar zu einem kleinen literarischen Versuch?
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Miniaturabbildungen der Collagen

Bildnachweis: Collagen von links nach rechts:

Erste Reihe Miniaturen:

Collagebild “Fisch” von Hagen Ludwig
Jenny Dlugaiczyk: Collage 2
Collage 3 von Helga Gerasch

Zweite Reihe Miniaturen:

Peggy Salaw: Collage 2
Jenny Dlugaiczyk: Collage 3
Hagen Ludwigs Collage: “hagen3”

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Dritte Reihe Miniaturen:

Collage 1 von Helga Gerasch’
Collage 1″ von Jenny Dlugaiczyk
Collage 2: Helga Gerasch
 
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vierte Reihe Miniaturabbildungen der Collagen :

Hagen Ludwigs Collagebild: “schillernde Steine”
Hagen Ludwigs Collagebild: “Nocturne”
Hagen Ludwigs Collagebild: “Stillleben”

Die Originale befinden sich im Atelier “Nottekunst” in Wünsdorf.

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Lars Steger: Collage und Montage

Autor: Lars Steger Die Literatur“; wird hier erklärt mit: „[[…] französisch „das Leimen, das Ankleben"]: aus der bildenden Kunst in den Bereich der modernen Literatur übertragene Bezeichnung 1. für die Technik der zitierenden Kombination von meist nicht zusammengehörigem vorgefertigtem sprachlichem Material; 2. für die derart entstandenen literarischen Produkte. Es werden fremde Text-Materialen für ein eigenes Ganzes genutzt – mit, gegen oder zumindest abweichend von Intentionen des Ausgangsmaterials.

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Die Literatur“; wird hier erklärt mit: „[[…] französisch „das Leimen, das Ankleben”]: aus der bildenden Kunst in den Bereich der modernen Literatur übertragene Bezeichnung 1. für die Technik der zitierenden Kombination von meist nicht zusammengehörigem vorgefertigtem sprachlichem Material; 2. für die derart entstandenen literarischen Produkte.

Es werden fremde Text-Materialen für ein eigenes Ganzes genutzt – mit, gegen oder zumindest abweichend von Intentionen des Ausgangsmaterials. Eine Gattungsänderung ist hier nicht nötig. Die Beschneidung, Erweiterung, Neuordnung, Umdeutung des Materials dagegen geradezu Konzept.
Exkurs I: Wenn dabei der Anspruch besteht einen Dialog mit dem Ursprungsmaterial einzugehen, dieser also in gewisser Weise Thema des Textes ist, scheint es mit nur umso wichtiger, dass dessen Material, soweit es im Text selbst sichtbar ist, als Vorlage erkennbar wird.

Exkurs II: Lange habe ich allerdings mit dem Beispiel Georg Büchner gerungen: Der hat seine Vorlagen auch nicht kenntlich gemacht, scheinbar schamlos abgeschrieben – beim „Lenz“ und „Dantons Tod“, bis mir aufging: Das sind nun wirklich Adaptionen – aus (Wissenschaftlichem) Tagebuch bzw. Rede-Protokollen wird literarische Fiktion.
Der Begriff „Montage”, aus der Filmtechnik übertragen auf die Literatur, bezeichnet die bewusste Zusammenfügung von sprachlich, stilistisch und auch inhaltlich unterschiedlichen Textteilen. Die Funktionen der Montage sind vielfältig: die Spannbreite reicht von der Erzielung vordergründiger Überraschungseffekte über die ästhetische Provokation (z. B. im Dadaismus) bis zum Versuch in Romanen, die verschiedenen Bereiche und Ebenen der Wirklichkeit unter sich durchsichtig und durchlässig zu machen. Die Montagetechnik findet sich in allen Gattungen der modernen Literatur, in der Lyrik (G. Benn, H. M. Enzensberger), in der Erzählprosa (A. Döblin, „Berlin Alex¬anderplatz”, Roman, 1929), im Drama (P. Weiss, „Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats …”, 1964) und im Hörspiel.
Betrachtet man sich unter diesem Blick die letzten GeWa und die Angebote im Sommer-Seminar, finden sich bereits einige Beispiele für Collage bzw. Montage. Christians Texte bieten da sehr verschiedene Umgangsweisen mit den Original-Texten: Zur Essenz verknappend, Gegenentwürfe anbietend, den eigenen Text aus (mehr oder weniger vielen) Motiven entwickelnd. Lianes Vorworte fallen mir ein. Collage pur. Aber es muss auch nicht immer zitiert werden: Mein „Stillleben“ im GeWa 112 würde ich ebenfalls als Collage ansehen. Weil hier verschiedene Wirklichkeitsbereiche gegeneinander gesetzt werden. Das soll dem Leser sehr wohl bewusst werden. Fremdmaterial ist für beide Begriffe nicht Grundvoraussetzung. Eisensteins Bilder entstanden ja auch alle unter seiner Regie für den jeweiligen Film.
In der Montage dagegen scheint mir die Einheit des Gesamten, der unauffällige Übergang der Einzelteile stärker. Nichtsdestotrotz bleiben fließende Übergänge, die aber schon interessant sind, wenn es um die Wirkungsstrategie des Werkes geht.

Beide Begriffe lösen für mich auch z.gr.T. unseren Streit um die Adaption. Viele der unter dieser Aufschrift verpackten Texte können nämlich sehr wohl als Montage oder Collage gelten. Es werden fremde Text-Materialen für ein eigenes Ganzes genutzt – mit, gegen oder zumindest abweichend von Intentionen des Ausgangsmaterials. Eine Gattungsänderung ist hier nicht nötig. Die Beschneidung, Erweiterung, Neuordnung, Umdeutung des Materials dagegen geradezu Konzept.

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