Categotry Archives: * Chronik

Chronik: Adventskonzert – Konzert zum 1. Advent in der Kirche Schenkendorf am 30.11.2014

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Chronik 2014 – Veranstaltungshinweis: “Gospel trifft Lyrik 2“

Lars schrieb dazu folgendes in seiner Einladung: "Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, wer tolle Solo-Stimmen, einen mitreißenden Gospel-Chor und Gerhard Jaeger, Annett Goldberg und mich lesen hören möchte, ist ganz herzlich eingeladen zu „Gospel trifft Lyrik 2“ am Samstag, den 11.10., 19 Uhr nach Senzig ins Kirchgemeindehaus, Chausseestraße 59. Die Konzert-Lesung findet im Rahmen des 5.Kulturherbstes statt bei dem Spenden zugunsten der Turmbeleuchtung gesammelt werden, d.h. der Eintritt als solcher ist frei, ...... das wird sicher ein Farbtupfer..." Ich hoffe auch, wir sehen uns. Liane Fehler Onlineredaktion

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Lars schrieb dazu folgendes in seiner Einladung:

“Liebe Eitle Künstler und Freunde der UnDichter, wer tolle Solo-Stimmen, einen mitreißenden Gospel-Chor
und Gerhard Jaeger, Annett Goldberg und mich lesen hören möchte, ist ganz herzlich eingeladen zu „Gospel trifft Lyrik 2“ am Samstag, den 11.10., 19 Uhr nach Senzig ins Kirchgemeindehaus, Chausseestraße 59.
Die Konzert-Lesung findet im Rahmen des 5.Kulturherbstes statt bei dem Spenden zugunsten der Turmbeleuchtung gesammelt werden, d.h. der Eintritt als solcher ist frei, …”

 

Ich hoffe auch, wir sehen uns. Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik 2014: “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” 24 Jahre – eine Collage

Fotocollage: "Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule" Hinweis: Dies ist eine Vorschau, um diesen Artikel in voller Größe sehen zu können, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken und den Artikel öffnen.

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Eule auf einem geschlossenem Buch - eine Zeichnung von Olaf Zernick

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Fotocollage: “Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule”

Die Eulen (mit Narrenkappe) auf einem geschlossenem Buch sind Zeichnungen von Olaf Zernick und wurden zum Symbol des Vereins. Die Collage aus 24 Teilen wurde zusammengestellt von Liane Fehler.

 

 

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         auf dem Titel ein Bild "Ganz oben" von Gerhard Jaeger  


Mein Blick auf 24 Jahre Vereinsleben mit einer Collage aus 24 Fotos.
Dieses letzte Foto “Alles ok!” von smt soll symbolisch für das vor uns liegende 25. Jahr stehen.

Es gibt “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung ­UnDichter” nunmehr seit vierundzwanzig Jahren. Aus diesem Grund habe ich mit dieser Foto-Collage: “Vierundzwanzig Jahre im Zeichen der Eule” versucht durch die Auswahl von Zeichnungen und Fotos mit Motiven, die aus meiner Sicht für unsere Gemeinschaft, für unser Vereinsleben stehen können, dem Medium Blog angemessen, ein größeres Bild, bestehend aus vielen Kleineren zu zeigen. Dies ist eine persönliche Annäherung an dieses Thema. Sicher gibt es auch andere Sichtweisen.

Quellen:
Die Zeichnungen der Eulen wurden von Olaf Zernick gefertigt. Diese Eulen dienen schon seit Jahren als Logo unseres Vereines und tauchen an verschiedenen Stellen hier im Blog oder in unserem Heft Gedankenwasser immer wieder auf.
Alle verwendeten Fotos der Collage sind bereits im Blog veröffentlicht. Die Fotos sind von Andreas Schrock, smt, die Porträitfotos sind von Gerhard Jaeger, Christian Rempel, Sibyll Maschler und Liane Fehler selbst. Es wurden Titelfotos der “Gedankenwasser” mit den Heft-Nummern 82, 85/86 und 113 verwendet. Die Collage “Remember” ist eine Gemeinschaftsarbeit von Susann Schulz und Liane Fehler unter Verwendung einiger Fotos von Andreas Schrock.

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Chronik 2008 – Eitel Kunst 2008-08-2 in Dresden Foto: Andreas Schrock

eitel kunst 2008-08-2 Andreas Schrock Schön waren sie, die Sommerseminare in Dresden und Umgebung; waren sie doch stets liebevoll vorbereitet, sogar mit "Romantikfaktor" Liane Fehler Onlineredaktion

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eitel kunst 2008-08-2 Andreas Schrock

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Foto: “eitel kunst 2008-08-2″ von  Andreas Schrock

Schön waren sie, die Sommerseminare in Dresden und Umgebung;
waren sie doch stets liebevoll vorbereitet, sogar mit “Romantikfaktor”

Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik 17.06.1990 bis 18.06.2005 dem 15. Geburtstag des Vereins und dem protokollierte Entschluss, “weiterzumachen”!

17.06.1990 Der "Eitel Kunst e.V. - eine Sammlung UnDichter" wird in Königs Wusterhausen gegründet. 1990 Das erste GedankenWasser erscheint (vorerst ohne Namen) 1991 Die "Ichtungen" und die "Inseln" 1 und 2 erscheinen als Textsammlungen. Es wurden Seminare zur Textarbeit angeboten Berlin, Semlin 1991 Königs Wusterhausen 1992 Hiddensee und Rynartice/CZ 1993 und 1994 Rynartice/CZ und Rakow 1995 Kromlau 1996, 1997, 1998 Kromlau und Gräbendorf 1999 Gräbendorf 2000, 2002 Kromlau 2003 2002 Die Anthologie "Zwischen den Zeiten" erscheint im Jahr 2002 mit Texten aus der Zeit von 1990-2000. 18.06.2005 15. Geburtstag des Vereins und der protokollierte Entschluss, weiterzumachen! :)

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17.06.1990

 Der “Eitel Kunst e.V. – eine Sammlung UnDichter” wird in Königs Wusterhausen gegründet.

1990

 Das erste GedankenWasser erscheint (vorerst ohne Namen)

1991

 Die “Ichtungen” und die “Inseln” 1 und 2 erscheinen als Textsammlungen.

 

 Es wurden Seminare zur Textarbeit angeboten

ñBerlin, Semlin 1991

ñKönigs Wusterhausen 1992

ñHiddensee und Rynartice/CZ 1993 und 1994

ñRynartice/CZ und Rakow 1995

ñKromlau 1996, 1997, 1998

ñKromlau und Gräbendorf 1999

ñGräbendorf 2000, 2002

ñKromlau 2003

2002

 Die Anthologie “Zwischen den Zeiten” erscheint im Jahr 2002 mit Texten aus der Zeit von 1990-2000.

18.06.2005

 15. Geburtstag des Vereins und der protokollierte Entschluss, weiterzumachen!



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Chronik März 2014 – Christian Rempel: Ganz wie zu Hause (Betrachtungen zu unserem Frühjahresseminar)

Unser Seminar begann wie immer mit etwas Verspätung. Am Freitag traf als letztes der Hauptakteur Christian Hohberg ein, mit einem ganzen Satz von Instrumenten und mehreren Büchern, in denen er seine Texte aufgezeichnet hat. Fast für jedes Lied greift er zu einer anderen, dafür passenden Gitarre und hat wie ein richtiger Spielmann dann auch noch Flöte und Munti dabei. Nebenher sagt er, dass er schon richtiger Rentner ist, sieht auch nicht jünger aus mit weißem Wallehaar und einer gewissen Zerstreutheit. Wenn das entsprechende Lied und das passende Instrument dann aber erst mal gefunden ist, bringt er es wirklich profes­sionell rüber. Er hat sich schon durch das halbe Land gesungen und alles an ihm ist nah und heimelig. Man kann sich vorstellen, wie er einen Kneipenbesuch kulturell anreichern kann, denn die Bierflasche fehlt auch nicht bei seinem Auftritt. In manchen Liedern lässt er symbolisch den Hut herumgehen, aber das überwiegend aus UnDichtern bestehende Publikum bleibt eisern und übersieht den Wink mit dem Zaunpfahl. Ein neues Gedankenwasser macht auch wieder die Runde. Andreas und Bettina Schrock, wenn auch kein Paar mehr, zeichnen dafür verantwortlich. Manche Texte daraus sind eher zum Hören und so wird fast der ganze Inhalt im Laufe des Seminars noch einmal zu Gehör gebracht. Da steht es freilich schon auf dem Papier und die Passion, alles noch mal zu zerpflücken und Verbesserungsvorschläge zu machen, muss daher ins Leere gehen. Manchmal geht die Interpretation auch weit über das Gedruckte hinaus, wie bei meinem Gedicht »Frühlings Erwachen«, das auf Sächsisch einfach der Brüller ist. Mein Vortrag unter Mitwirkung von Liane über das »Wohl und Wehe von ebooks« rief weniger Kontroversen hervor als erwartet. Ich war zwar selbst ein bisschen verunsichert, als ich am Tag vor dem Vortrag bemerkt hatte, dass wohl alle Informationen über den Lesefort­schritt und was man so hervorhebt, irgendwie gespeichert sind, aber der allgemein im Verein ausgeprägte Verfol­gungswahn brach sich nicht Bahn, weil wohl schlicht kaum ein ebook Leser unter den UnDichtern ist. Apropos Wahn und Bahn. Die Reimerei ist ja immer unterschwelliges Thema bei der Dichterei, aber momentan hat man es mehr mit der Alliteration. So »waberte« es nur so von »wallenden, wüsten Wolken«. Frank, der in Nachtarbeit noch ein überreichliches Mahl für die Teilnehmer bereitet hatte, versuchte dabei alle Rekorde zu schlagen. Aber auch die logischen Kniffe haben es der heimeligen Gesellschaft angetan und es entbrannte die sog. »Löffeldiskussion«, ob es nämlich, wenn man gerade unter anderem »jeden Löffel Suppe« bedichtet hat und anschließend feststellt, dass sie sämtlich schon dem Gestern angehören, morgen noch einen Löffel Suppe geben könnte oder es sich um ein Endzeitgedicht handeln müsste. Von der Autorin selbst wurde die so erdiskutierte philosophische Dimension nur mit schweigendem Staunen bedacht. Man fühlte sich zu Hause im MGH in KW, bis in die Nächte hinein, von denen ich allerdings nichts sagen kann, denn ich gehe wie die meisten Fastrentner mit den Hühnern ins Bett. Christian Rempel im Waltersdorfe 31.3.2014

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Unser Seminar begann wie immer mit etwas Verspätung. Am Freitag traf als letztes der Hauptakteur Christian Hohberg ein, mit einem ganzen Satz von Instrumenten und mehreren Büchern, in denen er seine Texte aufgezeichnet hat. Fast für jedes Lied greift er zu einer anderen, dafür passenden Gitarre und hat wie ein richtiger Spielmann dann auch noch Flöte und Munti dabei. Nebenher sagt er, dass er schon richtiger Rentner ist, sieht auch nicht jünger aus mit weißem Wallehaar und einer gewissen Zerstreutheit. Wenn das entsprechende Lied und das passende Instrument dann aber erst mal gefunden ist, bringt er es wirklich profes­sionell rüber. Er hat sich schon durch das halbe Land gesungen und alles an ihm ist nah und heimelig. Man kann sich vorstellen, wie er einen Kneipenbesuch kulturell anreichern kann, denn die Bierflasche fehlt auch nicht bei seinem Auftritt. In manchen Liedern lässt er symbolisch den Hut herumgehen, aber das überwiegend aus UnDichtern bestehende Publikum bleibt eisern und übersieht den Wink mit dem Zaunpfahl.

Ein neues Gedankenwasser macht auch wieder die Runde. Andreas und Bettina Schrock, wenn auch kein Paar mehr, zeichnen dafür verantwortlich. Manche Texte daraus sind eher zum Hören und so wird fast der ganze Inhalt im Laufe des Seminars noch einmal zu Gehör gebracht. Da steht es freilich schon auf dem Papier und die Passion, alles noch mal zu zerpflücken und Verbesserungsvorschläge zu machen, muss daher ins Leere gehen. Manchmal geht die Interpretation auch weit über das Gedruckte hinaus, wie bei meinem Gedicht »Frühlings Erwachen«, das auf Sächsisch einfach der Brüller ist.

Mein Vortrag unter Mitwirkung von Liane über das »Wohl und Wehe von ebooks« rief weniger Kontroversen hervor als erwartet. Ich war zwar selbst ein bisschen verunsichert, als ich am Tag vor dem Vortrag bemerkt hatte, dass wohl alle Informationen über den Lesefort­schritt und was man so hervorhebt, irgendwie gespeichert sind, aber der allgemein im Verein ausgeprägte Verfol­gungswahn brach sich nicht Bahn, weil wohl schlicht kaum ein ebook Leser unter den UnDichtern ist.

Apropos Wahn und Bahn. Die Reimerei ist ja immer unterschwelliges Thema bei der Dichterei, aber momentan hat man es mehr mit der Alliteration. So »waberte« es nur so von »wallenden, wüsten Wolken«. Frank, der in Nachtarbeit noch ein überreichliches Mahl für die Teilnehmer bereitet hatte, versuchte dabei alle Rekorde zu schlagen.

Aber auch die logischen Kniffe haben es der heimeligen Gesellschaft angetan und es entbrannte die sog. »Löffeldiskussion«, ob es nämlich, wenn man gerade unter anderem »jeden Löffel Suppe« bedichtet hat und anschließend feststellt, dass sie sämtlich schon dem Gestern angehören, morgen noch einen Löffel Suppe geben könnte oder es sich um ein Endzeitgedicht handeln müsste. Von der Autorin selbst wurde die so erdiskutierte philosophische Dimension nur mit schweigendem Staunen bedacht.

Man fühlte sich zu Hause im MGH in KW, bis in die Nächte hinein, von denen ich allerdings nichts sagen kann, denn ich gehe wie die meisten Fastrentner mit den Hühnern ins Bett.

Christian Rempel im Waltersdorfe

31.3.2014

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Chronik – März 2014 – Veranstaltungshinweis: Liederwerkstatt, ebooks und Texte – Schwerpunktthemen im Frühjahrsseminar des Eitel Kunst e.V.

Die Undichter laden wieder einmal zu einem ihrer Seminare ein, die regelmäßig halbjährlich stattfinden. Es geht mit nur geringfügigen Unterbrechungen des notwendigsten Nachtschlafs von Freitag, dem 28.3. um 19 Uhr bis Sonntag, den 30.03. um 14 Uhr. Tagungsort ist wieder das Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen. Die erste Veranstaltung bestreitet am Freitag, den 28.3., um 19 Uhr Christian Friedrich Hohberg, Liedermacher und Spielmann.Er singt und spricht Texte aus seinem Programm: “Vormittagsjazz“. Dazu begleitet er sich auf Klampfe & Zister. Es werden im weiteren Verlauf Texte vorgetragen und diskutiert. Am Sonnabend gibt es einen Vortrag über das Wohl und Wehe von ebooks. Aber auch wer gern eigene Texte vorstellt und ein Feedback haben möchte, ist in der UnDichterrunde herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Kontakt: www.eitelkunst.de

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Die Undichter laden wieder einmal zu einem ihrer Seminare ein, die regelmäßig halbjährlich stattfinden. Es geht mit nur geringfügigen Unterbrechungen des notwendigsten Nachtschlafs von Freitag, dem 28.3. um 19 Uhr bis Sonntag, den 30.03. um 14 Uhr. Tagungsort ist wieder das Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen.

Die erste Veranstaltung bestreitet am Freitag, den 28.3., um 19 Uhr Christian Friedrich Hohberg, Liedermacher und Spielmann.Er singt und spricht Texte aus seinem Programm: “Vormittagsjazz“. Dazu begleitet er sich auf Klampfe & Zister.

Es werden im weiteren Verlauf Texte vorgetragen und diskutiert. Am Sonnabend gibt es einen Vortrag über das Wohl und Wehe von ebooks. Aber auch wer gern eigene Texte vorstellt und ein Feedback haben möchte, ist in der UnDichterrunde herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt: www.eitelkunst.de

gez.: Christian Rempel

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Chronik März 2014 – “Eitel Kunst” gratuliert der Gruppe “Nostalgie” zum Jubiläum

Die Veranstaltung am Sonnabend dem 22. März 2014 in Königs Wusterhausen war erfreulicherweise sehr gut besucht. Ein voller Saal. Lieder und Lyrik bereiteten den Gästen offensichtlich Freude. So, dass es in einem stimmungsvollen Miteinander zwischen den Akteuren und dem Publikum gipfelte. Es wurde zum Schluss mitgesungen und mitgeklatscht. Ein besonderes Erlebnis. Die Gruppe “Nostalgi” konnte gestern ihr fünfjähriges Bestehen feiern. Die künstlerische Entwicklung der Gruppe “Nostalgi” wurde von Vielen, die sich zu Wort meldeten, gewürdigt. Ein Gast, der emotional ganz ergriffen spontan eine kleine Rede hielt und seine Freude über die Darbietung zum Ausdruck brachte, berührte mit seiner ganz persönlichen Geschichte die Anwesenden. Als Onlineredakteurin von “Eitel Kunst” schließe ich mich allen guten Wünschen für die Zukunft an und gratuliere der Gruppe "Nostalgi" zu diesem Jubiläum. "Nostalgi meets Eitel Kunst" wird ganz sicher eine Fortsetzung erleben. Die gute Zusammenarbeit mit Lars Steger wurde von der Gruppe "Nostalgi" besonders betont. Die Zusammenarbeit soll auf jeden Fall weiter gehen und intensiver noch als bisher gestaltet werden. Durch die Proben im Vorfeld der Veranstaltung und auch durch gemeinsame Auftritte ist ein vertrauensvolles, kreatives Verhältnis entstanden. Ich bin auf jeden Fall dabei. Liane Fehler Onlineredaktion

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Die Veranstaltung am Sonnabend dem 22. März 2014 in Königs Wusterhausen war erfreulicherweise sehr gut besucht. Ein voller Saal. Lieder und Lyrik bereiteten den Gästen offensichtlich Freude. So, dass es in einem stimmungsvollen Miteinander zwischen den Akteuren und dem Publikum gipfelte. Es wurde zum Schluss mitgesungen und mitgeklatscht. Ein besonderes Erlebnis.

Die Gruppe “Nostalgie” konnte gestern ihr fünfjähriges Bestehen feiern. Die künstlerische Entwicklung der Gruppe “Nostalgie” wurde von Vielen, die sich zu Wort meldeten, gewürdigt.
Ein Gast, der emotional ganz ergriffen spontan eine kleine Rede hielt und seine Freude über die Darbietung zum Ausdruck brachte, berührte mit seiner ganz persönlichen Geschichte die Anwesenden.

Als Onlineredakteurin von “Eitel Kunst” schließe ich mich allen guten Wünschen für die Zukunft an und gratuliere der Gruppe “Nostalgie” zu diesem Jubiläum.

“Nostalgie meets Eitel Kunst” wird ganz sicher eine Fortsetzung erleben. Die gute Zusammenarbeit mit Lars Steger wurde von der Gruppe “Nostalgie” besonders betont.

Die Zusammenarbeit soll auf jeden Fall weiter gehen und intensiver noch als bisher gestaltet werden. Durch die Proben im Vorfeld der Veranstaltung und auch durch gemeinsame Auftritte ist ein vertrauensvolles, kreatives Verhältnis entstanden. Ich bin auf jeden Fall dabei.

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 Liane Fehler Onlineredaktion

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Chronik März 2014 – Veranstaltungshinweis: “Nostalgi” meets “Eitel Kunst”

Info - Telegramm: Sonnabend - 22. März 2014 - Nostalgi meets Eitel Kunst * Die Gruppe “Nostalgi” und Eitle Künstler haben gemeinsam ein kleines Programm vorbereitet. Texte wurden übersetzt und nachgedichtet. Lieder und Lyrik spielen eine wichtige Rolle. Bei diesem Konzept sind russische neben deutschen Stimmen zu hören. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. Onlineredaktion Liane Fehler

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Info – Telegramm:

Sonnabend – 22. März 2014 – Nostalgi meets Eitel Kunst *

Die Gruppe “Nostalgi” und Eitle Künstler haben gemeinsam ein kleines Programm vorbereitet.
Texte wurden übersetzt und nachgedichtet. Lieder und Lyrik spielen eine wichtige Rolle.
Bei diesem Konzept sind russische neben deutschen Stimmen zu hören.
Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr.

Onlineredaktion Liane Fehler

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Chronik März 2014 – Veranstaltungen im März 2014

Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V., hier ist eine erste Zusammenstellung der bereits feststehenden Termine für den kommenden Monat die Euch interessieren könnten. Solltet Ihr wichtige Termine vermissen, bitte zögert nicht und meldet Euch bei mir. Liane Fehler Onlineredaktion Termine 5. März - Doris Bemme wird am um 10 Uhr ihre Collagen-Ausstellung mit einer Finissage und "Geschichten aus dem Nähkörbchen" beenden. siehe Veranstaltungshinweis: Collagen Ausstellung – Arbeiten von Doris Bemme ) 12. März - Lesen und Schreiben unser beliebtes monatlich zelebriertes Treffen in der Bibliothek Wildau* 22. März - Die Sängerinnen der Gruppe "Nostalgi" und Eitle Künstler haben sich erneut zu einem gemeinsamen Projekt gefunden bei dem beliebte russischen Lieder eine wichtige Rolle spielen. Einige dieser Texte wurden bereits ins Deutsche übersetzt und nachgedichtet. So werden bei diesem Programm wieder russische und deutsche Stimmen zu hören sein. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. 27.März - Am Donnerstag, den 19 Uhr Lesung einer Gruppe aus dem Pankower Frauenzentrum "Paula Panke" 28. bis 30. März 2014 - Frühjahrsseminar im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen. Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in 15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

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Liebe Eitle Künstler und Freunde des Eitel Kunst e.V.,
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hier ist eine erste Zusammenstellung der bereits feststehenden Termine für den kommenden Monat die Euch interessieren könnten. Solltet Ihr wichtige Termine vermissen, bitte zögert nicht und meldet Euch bei mir.
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Liane Fehler Onlineredaktion
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Termine
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5. MärzDoris Bemme wird am  um 10 Uhr ihre Collagen-Ausstellung mit einer Finissage und “Geschichten aus dem Nähkörbchen” beenden. siehe Veranstaltungshinweis: Collagen Ausstellung – Arbeiten von Doris Bemme 
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12. März - Lesen und Schreiben unser beliebtes monatlich zelebriertes Treffen in der Bibliothek Wildau*

22. März - Die Sängerinnen der Gruppe “Nostalgi” und Eitle Künstler haben sich erneut zu einem gemeinsamen Projekt gefunden bei dem beliebte russischen Lieder eine wichtige Rolle spielen. Einige dieser Texte wurden bereits ins Deutsche übersetzt und nachgedichtet. So werden bei diesem Programm wieder russische und deutsche Stimmen zu hören sein. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr.
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27.MärzAm Donnerstag, den 19 Uhr Lesung einer Gruppe aus dem Pankower Frauenzentrum “Paula Panke”
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28. bis 30. März 2014 - Einladung Frühjahrsseminar im Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen.
Das MGH Mehrgenerationenhaus Königs Wusterhausen befindet sich am Fontaneplatz 12 in
15711 Königs Wusterhausen am Boulevard zwischen Fontanecenter und Erich-Weinert-Straße.

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Chronik 2014 – Christian Rempel: Neujahrsgruß

Für unser Vereinsleben im Jahre 2013 könnte man das Wort "business as usual" abwandeln in "weiterge­dichtet wie bisher". Drei Seminare haben wir bestritten und mit dem Lesen & Schreiben sind wir in die Bibliothek in Wildau gewechselt, nachdem nicht alle Blütenträume bezüglich des Mitreißens unserer russischen Mitbürger mit deutschen Wurzeln – die ja das Rückgrat des MGH, wo wir sonst tagten – bilden, mit unserem Thema "Heimat" gereift sind. Das erste war ja ein Collagenseminar, das in Wünsdorf stattfand, das zweite das Sommerseminar, das in Bad Sonnenland zu einer ersten CD führte und das dritte wurde mehr oder weniger zu einem Liedseminar, das vor allem von Gerhards Audioaktivitäten lebte. Das waren drei Versuche nach dem "Heimat- und Adaptionsjahr 2012" neue Themen in den Ring zu werfen. Wie immer hatten sich einige schon zu dieser Zeit mit einem "Thema" nicht so recht abfinden können, es sind eigentlich immer Impulse von einzelnen, bei denen diese Themen aus irgendwelchen Gründen gerade eine Rolle spielen, aber das kann wohl anders auch nicht sein. Das Jahr 2013 wird aber auch als das Internetjahr in die Geschichte des Vereins eingehen und vielen wird noch gar nicht klar sein, dass es kaum Pendants zu unserer Seite gibt. Es gibt Seiten mit flächendeckenden Gedichtvorschlägen, manchmal auch Kaufvorschlägen, die alle fertig vorbereitet daliegen. Es gibt auch Seiten von Vereinen, die aber meistens tot sind, auf denen sich monatelang nichts ändert und man bald keine Lust mehr hat, sie anzuclicken. Liane und Susann haben es geschafft, jeden Tag etwas Neues zu bringen und damit einen unwahrscheinlichen Arbeitsaufwand betrieben. Doch auch dieses Projekt ist nur von einer schweigenden Mehrheit des Vereins begleitet, kaum einer fühlt sich veranlasst mal einen Kommentar zu verfassen. Zweimal flackerte eine anregende Diskussion auf, einmal sogar mit einem Außenstehenden, aber die Phobie einen bleibenden Beitrag aus dem Handgelenk zu verfassen überwiegt und ich finde es sogar ein wenig unkollegial, auf einen Kommentar, der einem selbst galt, nicht zu antworten. Von einer Autorengemeinschaft würde man viel mehr öffentliche gegenseitige Wahrnehmung erwarten. Noch kann man nicht absehen, ob und welche Impulse es 2014 geben wird, vielleicht ist es aber ein weiterer Schritt in Richtung Öffentlichkeit und Professionalität. Ich habe jetzt erste Schritte unternommen, einigermaßen betagte Beiträge als ebook herauszubringen. In ein paar Monaten wird man sagen können, ob das sinnvoll war. Auch eine CD könnte man professionell herauszubringen versuchen, aber das sind wieder nur sehr persönlich gefärbte Ambitionen und der Verein lebt immer davon, dass verschiedene Mitglieder der "Autorengemeinschaft" Ideen für neue Initiativen haben. Das würde ich uns im Jahr 2014 sehr wünschen. Christian Rempel

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Für unser Vereinsleben im Jahre 2013 könnte man das Wort “business as usual” abwandeln in “weiterge­dichtet wie bisher”. Drei Seminare haben wir bestritten und mit dem Lesen & Schreiben sind wir in die Bibliothek in Wildau gewechselt, nachdem nicht alle Blütenträume bezüglich des Mitreißens unserer russischen Mitbürger mit deutschen Wurzeln – die ja das Rückgrat des MGH, wo wir sonst tagten – bilden, mit unserem Thema “Heimat” gereift sind.

Das erste war ja ein Collagenseminar, das in Wünsdorf stattfand, das zweite das Sommerseminar, das in Bad Sonnenland zu einer ersten CD führte und das dritte wurde mehr oder weniger zu einem Liedseminar, das vor allem von Gerhards Audioaktivitäten lebte. Das waren drei Versuche nach dem “Heimat- und Adaptionsjahr 2012″ neue Themen in den Ring zu werfen. Wie immer hatten sich einige schon zu dieser Zeit mit einem “Thema” nicht so recht abfinden können, es sind eigentlich immer Impulse von einzelnen, bei denen diese Themen aus irgendwelchen Gründen gerade eine Rolle spielen, aber das kann wohl anders auch nicht sein.

Das Jahr 2013 wird aber auch als das Internetjahr in die Geschichte des Vereins eingehen und vielen wird noch gar nicht klar sein, dass es kaum Pendants zu unserer Seite gibt. Es gibt Seiten mit flächendeckenden Gedichtvorschlägen, manchmal auch Kaufvorschlägen, die alle fertig vorbereitet daliegen. Es gibt auch Seiten von Vereinen, die aber meistens tot sind, auf denen sich monatelang nichts ändert und man bald keine Lust mehr hat, sie anzuclicken. Liane und Susann haben es geschafft, jeden Tag etwas Neues zu bringen und damit einen unwahrscheinlichen Arbeitsaufwand betrieben. Doch auch dieses Projekt ist nur von einer schweigenden Mehrheit des Vereins begleitet, kaum einer fühlt sich veranlasst mal einen Kommentar zu verfassen. Zweimal flackerte eine anregende Diskussion auf, einmal sogar mit einem Außenstehenden, aber die Phobie einen bleibenden Beitrag aus dem Handgelenk zu verfassen überwiegt und ich finde es sogar ein wenig unkollegial, auf einen Kommentar, der einem selbst galt, nicht zu antworten. Von einer Autorengemeinschaft würde man viel mehr öffentliche gegenseitige Wahrnehmung erwarten.

Noch kann man nicht absehen, ob und welche Impulse es 2014 geben wird, vielleicht ist es aber ein weiterer Schritt in Richtung Öffentlichkeit und Professionalität. Ich habe jetzt erste Schritte unternommen, einigermaßen betagte Beiträge als ebook herauszubringen. In ein paar Monaten wird man sagen können, ob das sinnvoll war. Auch eine CD könnte man professionell herauszubringen versuchen, aber das sind wieder nur sehr persönlich gefärbte Ambitionen und der Verein lebt immer davon, dass verschiedene Mitglieder der “Autorengemeinschaft” Ideen für neue Initiativen haben. Das würde ich uns im Jahr 2014 sehr wünschen.

Christian Rempel

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Desdemona – Zeichnung: Monolit

Desdemonas Zeichnung: "monolit"

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Chronik 2013 – Pressenotiz des Eitel Kunst e.V. – Chinesisches auf Deutsch

Chinesisches auf Deutsch Die Undichter laden wieder einmal zu einem ihrer Seminare ein, die regelmäßig halbjährlich stattfinden. Es geht mit nur geringfügigen Unterbrechungen des notwendigsten Nachtschlafs von Freitag, dem 11.10. um 18 Uhr bis Sonntag, den 13.11. um 14 Uhr. Tagungsort ist wieder das Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen. Ganz dem internationalen Flair des Hauses angepasst, können Sie am Sonnabend um 10:30 Uhr miterleben, wie Erhard Scherner aus Schöneiche Gedichte aus dem Chinesischen in unsere Muttersprache übertragen hat. Sein Beitrag, der neue Prosa und Lyrik umfasst, steht unter dem Titel: "Der chinesische Papagei". Gerhard Jäger vom Eitel Kunst e.V. wird am Nachmittag um 16:30 Uhr seine Gedanken zum Thema Liedtexte darlegen. Aber auch wer gern eigene Texte vorstellt und ein Feedback haben möchte, ist in der UnDichterrunde herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Kontakt: www.eitelkunst.de gez.: Christian rempel

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Chinesisches auf Deutsch

Die Undichter laden wieder einmal zu einem ihrer Seminare ein, die regelmäßig halbjährlich stattfinden. Es geht mit nur geringfügigen Unterbrechungen des notwendigsten Nachtschlafs von Freitag, dem 11.10. um 18 Uhr bis Sonntag, den 13.11. um 14 Uhr. Tagungsort ist wieder das Mehrgenerationenhaus am Fontaneplatz in Königs Wusterhausen.

Ganz dem internationalen Flair des Hauses angepasst, können Sie am Sonnabend um 10:30 Uhr miterleben, wie Erhard Scherner aus Schöneiche Gedichte aus dem Chinesischen in unsere Muttersprache übertragen hat. Sein Beitrag, der neue Prosa und Lyrik umfasst, steht unter dem Titel: “Der chinesische Papagei”. Gerhard Jäger vom Eitel Kunst e.V. wird am Nachmittag um 16:30 Uhr seine Gedanken zum Thema Liedtexte darlegen. Aber auch wer gern eigene Texte vorstellt und ein Feedback haben möchte, ist in der UnDichterrunde herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt: www.eitelkunst.de

gez.: Christian Rempel

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