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Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein friedliches neues Jahr!

Medienhöhle 2 - Fotos von Gerhard Jaeger ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article

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Medienhöhle2 Fotos von Gerhard Jaeger

Text zu der Medienhöhle (Bauer Neeb) .

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Gerhard Jaeger: So ziehen hin all meine Tage

So ziehen hin all meine Tage so werd ich reich mit mancher Frage nicht wissend wie ich`s sage ...

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So ziehen hin
..all meine Tage

so werd ich reich
mit mancher Frage
nicht wissend
wie ich`s sage

im Lebensspiel
voll Not und Pein
weiß einsam aber
wird man ärmer sein

abends packt mich
ein Durst
ist alles Käse auch
ist alles Wurst
und Schall und Rauch

und später Trauer
ich schweig hinein
mit dem Schweigen
kehrt Trost mir ein

kein Blöder Witz
kein falscher Blick
still halte ich mich
einmal zurück

wo hingehaucht
ein liebes Wort
da wird mir warm
am kalten Ort

da schau ich hin
da frag ich stumm
meinst du mich
sag mir warum

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Gerhard Jaeger – Foto: abgebrochen

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Gerhard Jaeger - Foto: abgebrochen

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Gerhard Jaeger - Foto: abgebrochen

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Gerhard Jaeger: Antwort (Lied)

Antwort (Lied) an der Feuerschale lauscht man vor sich hin so im Schein der Flammen so im warmen Schein lauscht man nach dem Sinn Du mit den großen Augen und dem Haar so blond ... ▶ Hinweis: Dies ist eine Vorschau. Um diesen Artikel zu öffnen, bitte in die türkisfarbene Überschrift oder auf das Wort “Weiterlesen” klicken. ▶ Note: This is a preview. Please click in the turquoise-colored heading, to open the article

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Gerhard Jaeger: Ich gehe umher

Ich gehe umher zu groß sind mir die Schuhe das ich bin schmerzt nicht lauter tönen Ruhe und Stille Die hauen hin das Bier manchmal auch ein Blick manchmal auch ein Lachen manchmal solche Sachen benennen etwas im Abseits könnte ich schreien: Ich bin haltlos im Vergessen Ich bin doch Ich bin und kann doch verzeihen und bleibe doch Seemann und irre umher schwer sind meine Schuhe endlos mein Meer

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Ich gehe umher

zu groß sind mir
die Schuhe
das ich bin
schmerzt nicht
lauter tönen
Ruhe und Stille
Die hauen hin
das Bier manchmal

auch
ein Blick manchmal
auch
ein Lachen manchmal

solche Sachen benennen
etwas im Abseits

könnte ich schreien:
Ich bin haltlos
im Vergessen
Ich bin doch
Ich bin und kann doch
verzeihen und bleibe
doch Seemann
und irre umher

schwer sind meine Schuhe
endlos mein Meer

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Gerhard Jaeger: Habe ich das Rauschen

. . . . . . . . . . Habe ich das Rauschen flach plätschernder Streitigkeiten im Ohr rede ich mit meinem Fluss: Oder du liebe du, tiefe Flüsse rauschen nicht … … trotz alledem zerbrachen die Ufer dir am Streit für alle die mit meiner Person hadern ein Blick in ein Landschaft mit Fluss G.Jaeger 14.09.2015

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Habe ich das Rauschen

flach plätschernder Streitigkeiten
im Ohr

rede ich mit
meinem Fluss:

Oder du liebe du,
tiefe Flüsse rauschen nicht …

… trotz alledem
zerbrachen die Ufer dir
am Streit


G.Jaeger
14.09.2015

 

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Gerhard Jaeger: Hilflos

Hilflos liegt ein Wort vor deiner Tür es fand das Namensschild unter der Klingel nicht es hatte allen Mut gesammelt und alles was man sonst so verspricht ein Wort das wollte zu dir ungehört liegt es nun rum und atmet leise und atmet stumm

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Hilflos

liegt ein Wort vor deiner Tür
es fand das Namensschild
unter der Klingel nicht
es hatte allen Mut gesammelt
und alles was man sonst so verspricht
ein Wort das wollte zu dir
ungehört liegt es nun rum
und atmet leise
und atmet stumm

 

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Foto von smt: Die Freiheit des Himmels

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Foto von smt

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fp: der feuerdrache

der feuerdrache ein alter drache holte luft wollt mal wieder feurig fauchen hat sich verschluckt am eignen duft konnte so nur lauwarm hauchen er brach ab nach drei versuchen und kroch tief in seine grotten konnte keinen sieg verbuchen pflegt nun folgende marotten sieht jetzt überall gespenster bleckt teufelswild den letzten zahn und haucht eisblumen an fenster glaubt wirklich, er beherrscht den wahn - von zeit zu zeit, wie wunderbar haucht er in die kerzenflamme erinnert sich, dass da was war und er von großen drachen stamme die luft ist dick, die lider zucken die ruhe hält er nicht gut aus tagein tagaus - die schuppen jucken ihm fehlt wahrscheinlich der applaus fp

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der feuerdrache

ein alter drache holte luft
wollt mal wieder feurig fauchen
hat sich verschluckt am eignen duft
konnte so nur lauwarm hauchen

er brach ab nach drei versuchen
und kroch tief in seine grotten
konnte keinen sieg verbuchen
pflegt nun folgende marotten

sieht jetzt überall gespenster
bleckt teufelswild den letzten zahn
und haucht eisblumen an fenster
glaubt wirklich, er beherrscht den wahn –

von zeit zu zeit, wie wunderbar
haucht er in die kerzenflamme
erinnert sich, dass da was war
und er von großen drachen stamme

die luft ist dick, die lider zucken
die ruhe hält er nicht gut aus
tagein tagaus – die schuppen jucken
ihm fehlt wahrscheinlich der applaus

fp

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Dorit Brückner: Der Krieg

Der Krieg In Deutschland gibt es keinen Krieg Doch ! Er sieht nur heute anders aus ! Die Waffen sind die gleichen. Bomben, Granaten, Geschütze, abgefeuert von den Bodentruppen. Sie brauchen heute nicht mal Tarnanzüge! Sie sind legitimiert, Sie sind in ihrem Recht. Sie heißen heute: Lobbyisten Banken Triton Ttip Medien Zeitarbeit Gesetzgeber Wohin kann ich fliehen ?

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Der Krieg

In Deutschland gibt es keinen Krieg
Doch ! Er sieht nur heute anders aus !
Die Waffen sind die gleichen.
Bomben, Granaten, Geschütze,
abgefeuert von den Bodentruppen.
Sie brauchen heute nicht mal Tarnanzüge!
Sie sind legitimiert,
Sie sind in ihrem Recht.
Sie heißen heute:

Lobbyisten
Banken
Triton
Ttip
Medien
Zeitarbeit
Gesetzgeber

                Wohin kann ich fliehen ?

Dorit Brückner

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Christian Rempel: Rilke (1875-1926)

Rilke (1875-1926) Es muss ein großes Erholungsbedürfnis gegeben haben in einer Zeit, wo die persönliche Begegnung mit Menschen und das direkte Kunsterlebnis, ohne sich durch moderne Medien noch betäuben zu können, einen Ausgleich darreichten zu Imperialismus, ins ekstatisch gesteigerten Nationalismus und für die meisten einfach unausweichliche Armut. Wie müssen selbst die Reichen noch den Mangel an geistiger Nahrung, an Sinngebung empfunden haben, dass sie sich gern in die Gesellschaft des Dichters begaben, der eigentlich nicht gesellig war, aber über distinguierte Umgangsformen verfügte, so dass man ihn bei allem Geldmangel, der ihn fast immer quälte, für einen der ihren halten konnte.

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Rilke (1875-1926)

Es muss ein großes Erholungsbedürfnis gegeben haben in einer Zeit, wo die persönliche Begegnung mit Menschen und das direkte Kunsterlebnis, ohne sich durch moderne Medien noch betäuben zu können, einen Ausgleich darreichten zu Imperialismus, ins ekstatisch gesteigerten Nationalismus und für die meisten einfach unausweichliche Armut. Wie müssen selbst die Reichen noch den Mangel an geistiger Nahrung, an Sinngebung empfunden haben, dass sie sich gern in die Gesellschaft des Dichters begaben, der eigentlich nicht gesellig war, aber über distinguierte Umgangsformen verfügte, so dass man ihn bei allem Geldmangel, der ihn fast immer quälte, für einen der ihren halten konnte.

In diesen bewegten Zeiten einen so unpolitischen Menschen zu treffen, musste entweder Kopfschütteln hervorrufen oder eines Menschen Labung sein. Scheinbar ein Leben lang hat er sich mit den Kataströphchen seiner Kindheit auseinandergesetzt, die erst in seiner Mutter bestanden und dann im Besuch einer Militärschule. Sollte man daraus lernen, dass man sich möglichst schone (er versuchte seine Einberufung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern) und sein Lebtag eine Nabelschau betreibe?

Zu den damaligen Modernitäten gehörten offenbar auch schnell geschlossene Ehen, wieder aufgelöste oder durch einen höheren Zweck, wie der Kunst oder das Geldverdienen, aus diesen abgezogen zu sein. Schon seine Mutter, der eine gewisse Unsystematik in der Erziehung vorzuwerfen war, trennte sich bald vom Vater Rilkes und lebte ihr eigenes Leben an Orten, die ihr mehr behagten als Prag. Sie hat denn auch ihren Sohn überlebt, anders als sein Vater, der wohl etwas schlicht in seiner Beamtenmentalität war, aber seinen Sohn lange Zeit materiell unterstützte, als dieser, nach bürgerlichen Maßstäben schon längst etwas hätte geworden sein müssen. Trotzdem ist es die Mutter, die über ihm schwebt. So schreibt noch der vierzigjährige Rilke sehr schön:

Ach wehe, meine Mutter reißt mich ein.

Da hab ich Stein auf Stein zu mir gelegt,

und stand schon wie ein kleines Haus,

um das sich groß der Tag bewegt, sogar allein.

Nun kommt die Mutter, kommt und reißt mich ein.

Wie es in dem Dichter ausgesehen haben mag, erfahren wir aus der Biographie von Wolfgang Leppmann nicht, der sich auch ein bisschen über Rilke stellt und ihm postum den einen oder anderen Ratschlag erteilt, wie er sich hätte verhalten oder wie er hätte schreiben sollen. Das Freundes- und Bekanntenverzeichnis kommt jedenfalls einem Lexikon gleich und es ist erstaunlich, wie die vielen Liebschaften und Bewunderer Rilkes alle zu verzeichnen waren, wenn man nicht sein Zeitgenosse hat sein können.

Es könnte einem auch eigentlich egal, sein, wie es in ihm ausgesehen haben mag, würde man nicht selber gern von seinen innersten Befindlichkeiten, wie blass diese auch sein mögen, gern eine Wünschelrute  zur Hand nehmen, um wenigstens einen Zipfel der Unsterblichkeit zu fassen zu bekommen, die er erlangt hat. Auch möchte man gern so viel zu sagen haben, wie er, wenn er zum Beispiel über einen Hirten schreibt:

Abwechselnd weilt er und zieht, wie selber der Tag,

und Schatten der Wolken

durchgehn ihn, als dächte der Raum

langsam Gedanken für ihn.

Das hat schon einen philosophischen Gehalt und auch dass Rilke wohl alle Dinge für belebt hielt, kann ein bescheidenes Dichterherz der Erfüllung näher bringen.

Rilke wollte auch nicht den Tod der Ärzte sterben, der ihn, an Leukämie erkrankt, so früh ereilt, sondern seinen eigenen. Jedenfalls hat er die Symptome dieser Krankheit sehr genau an sich selbst beschrieben. Wie genau er schon in gesunden Tagen mit 38 in sich hineinhört und wie er es in Briefe fassen kann, belegt das Folgende:

Ich möchte alles auf einmal lesen und dabei behalte ich das Mindeste, es ist schrecklich, die Mäuse des Kummers von der einen Seite, die Raubvögel des Gefühls von der andern haben mein Gedächtnis rein aufgefressen, ich befühle mich, es lässt sich gar nicht mehr feststellen, wo es seinen Platz hatte.

Sollte man bei allem nicht ihm selbst überlassen, etwas über sich auszusagen, auch wenn es die in Zweifel zu ziehende adlige Herkunft mit einschließt? Es ist ja eher die Kunst, wie er es sagt, denn der Inhalt:

Des alten lange adligen Geschlechtes

Feststehendes im Augenbogenbau.

Im Blicke noch der Kindheit Angst und Blau

Und Demut da und dort, nicht eines Knechtes

doch eines Dienenden und einer Frau.

Der Mund als Mund gemacht, groß und genau,

nicht überredend, aber ein Gerechtes

Aussagendes. Die Stirne ohne Schlechtes

und gern im Schatten stiller Niederschau.

Da steht er schon gemeißelt vor einem, obwohl er sich des Abbildens seiner selbst stets widersetzte und es nur wenige Bilder von ihm gibt. Hatte er sich einen Gedichtband „Mir zur Feier“ noch von Heinrich Vogeler illustrieren lassen, vertraut er später ganz seiner eigens gebildeten Handschrift oder dem gedruckten Wort. Er war frankophil wie Heine, ohne dass er dessen Leichtigkeit besessen hätte und ist mehr Realist als Heine. Man vergleiche dessen Harzreise mit Rilkes Flucht aus Berlin während seines Studiums, das mehr in Museumsbesuchen bestand, nach Treseburg an der Bode, heute ein Ortsteil von Thale:

Deutsche Sommerfrische, ein kleines Tal, so breit wie der kleine rauschende Fluss es gemacht hat, und gerade noch eine Straße daneben, damit recht viele Leute vorbei können. Und alles voll von Aufschriften, Zeigefingern, die hinauf und hinab und um die Ecke weisen, Andenken, Ansichtskarten, Musik und Schokoladenautomaten und ein vollvolles Gasthaus: ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass und wie ich hier bis August aushalten soll.

Selbst in Paris meint er es kaum aushalten zu können, auch wenn er sich dann kurz vor seinem Tod nichts sehnlicher wünscht, als wieder an dem Ort zu sein, wo er Rodin als Sekretär und Verbreiter des Ruhmes dieses begnadeten Bildhauers gedient hatte und er so viele Bekannte hatte. Aber selbst diese Metropole und künstlerischer Nabel der Welt ist nicht zu seinem Schicksal geworden, wie es das dem nicht viel glücklicheren Heine geworden ist, der uns allerdings viel weniger von seinem Leiden hinterließ. Rilke hat praktisch sein ganzes Leben gelitten, die Form gewahrt und uns beides wissen lassen. Das reichte, um nach Heine als größtem deutschen Dichter des 19. Jahrhunderts, nun das zwanzigste für sich reklamieren zu können.

                                                                                                                                                             C.R. 1.8.2015

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▶ Links – Heinrich Heine: Die Harzreise (Audio) – Literatur Erbe

Heinrich Heine erscheint mir wie ein eigenes Universum. Seinen Hauptwerken und Gedichten werden im Blog eigene, Artikel gewidmet. Heinrich Heines Reisebilder "Die Harzreise" und seine Gedichte gehören zu unserem Literatur Erbe, deshalb haben sie einen Platz in diesem Blog. Wer im Netz Seiten findet, die diesen Artikel gut ergänzen könnten und zu denen verlinkt werden sollte, kann es in einem Kommentar vermerken. Vielen Dank für Eure Unterstützung. Liane Fehler Onlineredaktion ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Meinhard Zanger liest (gekürzte Fassung) (ca.:59:min) ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Ausschnitt von Werner Wilkening (Audio) Werner Wilkening präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus Heinrich Heines Reisetagebüchern. Die ironische Geschichte des Dr. Paul Asher, der nie an Gespenster glauben wollte ... ▶ Goethezeitportal historischen Bilddokumente ▶ Literaturillustrationen zu Heinrich Heines Harzreise von Albert Váradi und Hugo Willkens goethezeitportal ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Wikipedia ▶ Heinrich Heine: Reisebilder Die Harzreise (1824) Project Gutenberg (Text online) ▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Project Gutenberg (Downloadmöglichkeiten des Textes) ▶ Heinrich Heine - Harzreise - a part of the poem ,,Harzreise" from Heinrich Heine in a english translation

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Heinrich Heine erscheint mir wie ein eigenes Universum. Seinen Hauptwerken und Gedichten werden im Blog eigene, Artikel gewidmet. Heinrich Heines Reisebilder „Die Harzreise“ und seine Gedichte gehören zu unserem Literatur Erbe, deshalb haben sie einen Platz in diesem Blog. Wer im Netz Seiten findet, die diesen Artikel gut ergänzen könnten und zu denen verlinkt werden sollte, kann es in einem Kommentar vermerken. Vielen Dank für Eure Unterstützung.

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▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Meinhard Zanger liest  (gekürzte Fassung) (ca.:59:min)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise Ausschnitt  gelesen von Werner Wilkening (Audio)

Werner Wilkening präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus Heinrich Heines Reisetagebüchern.
Die ironische Geschichte des Dr. Paul Asher, der nie an Gespenster glauben wollte …

▶ Goethezeitportal  mit historischen Bilddokumenten

▶ Literaturillustrationen zu Heinrich Heines Harzreise von Albert Váradi und Hugo Willkens  goethezeitportal

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise wikipedia

▶ Heinrich Heine: Reisebilder Die Harzreise (1824) Project Gutenberg (Text online)

▶ Heinrich Heine: Die Harzreise  Project Gutenberg (Downloadmöglichkeiten des Textes)

▶ Heinrich Heine – eine Kurzbiografie goethezeitportal

▶ Heinrich Heine – Harzreise – a part of the poem  ,,Harzreise“ from Heinrich Heine in a english translation

Auch Dichter aus der heutigen Zeit und unseren Zirkeln haben sich dem Thema Harzreise zugewandt.

▶ Christian Rempel: Eine Reise stürzt mich in Verwirrung

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